C.S.I. 7.10: Dumm gelaufen

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Originaltitel: Loco Motives

Inhalt

Ein Mann möchte eine Leiche entsorgen. Am nächsten Morgen wird er bis zur Hüfte einbetoniert auf einer Baustelle gefunden, neben der Toten. Aber er will nicht reden, nicht was passiert ist, nicht einmal, wie er heißt.
In einem Motel wird Gasalarm gegeben. Nach der Evakuierung wird die Quelle des Geruchs gefunden, der Gasofen einer alten Dame. Besagte Dame liegt mit dem Kopf im Ofen. Doch Selbstmord können die Ermittler ausschließen – jemand hat nachgeholfen. Eine Spur führt Nick und Warrick in eine Nachbarwohnung, wo sie auf Anzeichen eines anderen Verbrechens stoßen: Blut, das jemand hastig weggewischt hat. Langsam wird deutlich, dass dieser Fall mit dem schweigsamen Einbetonierten zu tun hat…
Greg und Grissom sind in einer Fleischfabrik. In einem Wasserbecken, in dem Hühner mit Strom getötet werden, liegt Raymundo, einer der Arbeiter der Fabrik. Bei der Inspektion des Tatorts findet Grissom eine Schachtel, und darin ein weiteres Tatortmodell. Der Modellmörder hat wieder zugeschlagen! Doch es gibt zu den zwei anderen Opfern scheinbar keine Verbindung. Die Ermittler werten jede noch so kleine Spur aus und finden einen Hinweis, der die Spur wieder heiß werden lässt…

Zitat

„Sie wollen wissen, was passiert ist? Dann finden Sie’s selbst raus!“
„Aber mit Vergnügen!“
Der schweigsame Einbetonierte und Gil Grissom

Medien

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Hinter der Geschichte

In dieser Folge klingt, wie schon in ein paar Folgen zuvor, an, dass Grissom an einem Burn-Out-Syndrom leidet. Er hat auch schon ein Angebot bekommen für ein Sabbatjahr.

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