C.S.I. 7.13: Drom

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Originaltitel: Redrum

Inhalt

Der Abgeordnete Semeska, der sich sehr für den Kampf gegen die Drogen eingesetzt hat, ist ermordet worden, als er sich weit in der Wüste vor Las Vegas mit jemandem traf. Fingerabdrücke führen direkt zu der Unterweltgröße Thomas Simon. Doch der ist seit einigen Wochen untergetaucht und spurlos verschwunden. Da der Fall feststeckt, macht Keppler den Vorschlag, eine „Tatortermittlung rückwärts“ zu machen: einen Mord vortäuschen, der dem ersten gleicht, damit Simon sich sicher fühlt und aus seinem Versteckt kommt. Das Problem: außer Keppler, Catherine, dem zweiten Sheriff und Brass darf niemand von dem Plan wissen. Das Team muss belogen werden.
Sarah und Greg sind in der Wohnung von Monique Carter, die dort schon mehrere Tage tot liegt. Erste Spuren deuten auf eine Überdosis, doch David entdeckt eine Wunde am Kopf, die von einem Schlag stammt. Als Nick zufällig einen Blick auf ihren Unterarm wirft, entdeckt er eine Tätowierung – und jemand mit einer solcher Tätowierung ist auf einem Foto zu sehen, dass am Tatort von Semeska gefunden wurde. Er ist sich sicher dass die Fälle zusammenhängen, doch Catherine mauert. Das Team wird misstrauisch und beginnt eigene Ermittlungen…

Zitat

„Meine Eier sind weich.“
Michael Keppler

Medien

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Hinter der Geschichte

Der Titel der Episode, im Original als auch in der Übersetzung, spielt auf Stephen Kings Roman „Shining“ (auch verfilmt, unter anderem mit Jack Nicholson in der Hauptrolle) an. Das Wort „DROM“ (bzw. „REDRUM“) ist ein Anagramm von „MORD“ (bzw. „MURDER“), was in „Shining“ eine gewisse Rolle spielt.

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