CSI: Miami 7.12 – Bin ich ein Mörder?

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Originaltitel: Head Case

Inhalt

Ein offensichtlich verwirrter Mann läuft mit blutverschmierter Kleidung mitten auf der Straße herum. Als er aufgehalten werden kann, stellt sich heraus, dass er unverletzt ist. Er scheint an Amnesie zu leiden und weiß nur noch, dass er wohl jemand umgebracht hat. Das Blut stammt von drei Personen: Vater, Mutter und Tochter. Da der Vater eine Vorstrafe hat, ist seine DNS im System gespeichert: Mitch Crawford ist ein Börsenmakler. Doch in seinem Haus ist niemand. Ein Bote sagt aus, dass die Familie fluchtartig davongefahren sei. „Fluchtartig“ stimmt sogar im wahrsten Sinn des Wortes, Crawford hat mit Geld von Kunden spekuliert, alles verloren und wurde verklagt.
Über Erde an den Schuhen und Bruchstücken aus der Erinnerung des Verdächtigen wird schließlich der Tatort gefunden. Dort liegt eine Brieftasche, der Verdächtige heißt Doug Benson. Ein psychischer Test bringt weitere Stücke aus seinem Gedächtnis an die Oberfläche, doch die sind widersprüchlich. Es stellt sich heraus, dass er als Kind seinen ermordeten Vater gefunden hat und schon von damals ein Trauma davongetragen hat…

Zitat

„Vielleicht liegt irgendwo ein Verletzter und wartet darauf, gefunden zu werden!“
Calleigh Duquesne

Medien

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Hinter der Geschichte

Achtung, Spoiler!
Der Originaltitel ist ein Wortspiel: „Head Case“ bedeutet eigentlich „Verrückter“ oder „Irre (sein)“. Wörtlich übertragen bedeutet es aber auch „Kopfumhüllung“ oder „Kopfbedeckung“. Und die spielt in diesem Fall eine wesentliche Rolle.

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