CSI: NY 7.12 – Spanisches Blut

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Originaltitel: Holding Cell

Inhalt

Ein Clubpromoter, Miguel Martinez, wird tot in seiner Wohnung gefunden, allerdings sind die Umstände, wie die Polizei an den Tatort kam, mehr als merkwürdig. Der Leichenfund wurde den Behörden erst elf Stunden später gemeldet, und zwar von Hector Vargas, einem Ermittler der Mossos d’Esquadra, der Polizeibehörde von Katalonien. Er will sich über ein Rechtshilfeabkommen an den Ermittlungen beteiligen, was Mac sofort unterbindet, als er erfährt, dass Vargas der Onkel von Martinez ist. Die Tatortspuren geben Rätsel auf, das Opfer wurde mit einem Messer verletzt und muss danach noch durch die Wohnung gelaufen sein. Die Tatwaffe ist verschwunden und es gibt keine Einbruchsspuren. Mac hat den Verdacht, dass es sich um einen Selbstmord handelt und Hector Vargas die Spuren manipuliert hat, um es wie ein Verbrechen aussehen zu lassen. Die Verlobte von Martinez, die ihn gefunden hat, ist zu dessen Mutter in die spanische Botschaft geflüchtet, was die Sache kompliziert macht. Als die Leiche schließlich freigegeben wird, tauchen beim Einbalsamieren neue Spuren auf. So wie es aussieht, hat es schon einmal einen Mordversuch gegeben…

Zitat

„Ich bin ja kein Arzt, aber das kann nicht gesund sein.“
„Die Dämpfe oder die Frauen?“
„Ja.“
Don Flack und Danny Messer 

Medien

Die komplette Staffel 7 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:



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Hinter der Geschichte

In einem der Clubs, die Martinez promotet hat, wird Alkohol inhaliert. Das war tatsächlich eine Zeitlang mal Mode, vor allem in England.
Mossos d’Esquadra“ heißt übersetzt „Geschwaderjungs“. Das ist nicht Spanisch, sondern Katalanisch. In der Episode wird allerdings ein Fehler gemacht: Jo berichtet, sie habe mit den „Mossos d’Esquadra“ zusammengearbeitet, als es darum ging, die Anschläge vom 11. März 2004 aufzuklären. Diese Anschläge fanden aber in Madrid statt, das liegt nicht in Katalonien.

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