CSI: Miami 7.15 – Mutmaßlicher Mörder

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Originaltitel: Presumed Guilty

Inhalt

Der Golflehrer Alfonso Rayes steht vor Gericht. Er ist angeklagt, Lindsay Garland mit seinem Gürtel erwürgt zu haben. Die Beweise sind nicht eindeutig, unter anderem ist die Mordwaffe verschwunden. Dennoch kommen die Geschworenen zu dem Urteil, dass der Angeklagte schuldig ist. Als Horatio sich vom Zustand der Leiche überzeugen will, damit der Vater sie für die Beerdigung abholen kann, finden sich in dem Leichensack Schmeißfliegen. Das darf eigentlich nicht sein, denn die Leiche wurde in einem Haus gefunden, wo nach Meinung der Ermittler auch der Mord stattfand. Und als Caine mit dem Anwalt von Rayes redet, sagt dieser, dass sich am Tag davor überraschend eine Zeugin gemeldet hätte, die er aber nicht für glaubwürdig hielt. Ihr Name ist Tamy Witton, sie kann ermittelt und befragt werden. Sie sagt aus, einen Wagen gesehen zu haben, auf dessen Beifahrersitz Lindsay Garland lag – bereits tot. Natalia und Ryan finden die Straße und tatsächlich Spuren von dem Auto, sowie einen Platz, an dem Schmeißfliegen wie die gefundenen leben. Das Auto ist das von Lindsay und auch dort finden sich Spuren einer unbekannten Person. Jemand anderes vom Golfclub muss hinter der Tat stecken…

Zitat

„Das verändert alles!“
Horatio Caine über die Fliegen an der Leiche

Medien

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Hinter der Geschichte

Kritik – Achtung, Spoiler!
Als ich das Wort „Innenrevision“ hörte, hatte ich schon die Befürchtung, dass Rick Stetler auftauchen würde. Tut er aber nicht und Ryan ist nur recht kurz suspendiert. Immerhin liefert er auch den entscheidenden Hinweis zur Aufklärung.

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