CSI: Miami 7.16 – Schwimmen oder untergehen

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Originaltitel: Sink or swim

Inhalt

Derek Powell, der Anwalt aus der letzten Folge, gibt auf seinem Boot eine Party, als ein Pärchen an Bord kommt und die Gäste überfällt. Es kommt zu einem Handgemenge, in dessen Folge sich ein Schuss löst und Powells Verlobte Nadine Alcott tötet. Das zur Flucht verwendete Boot des Pärchens wird schnell wiedergefunden – und darin liegen alle Wertsachen, die gestohlen wurden. Es fehlt lediglich noch ein Laptop. Da das Pärchen den Fehler macht, mit diesem Laptop im Intenet zu surfen, werden sie geschnappt. Dabei stellt sich heraus, dass nicht sie Nadine Alcott erschossen haben. Und das Projektil ist ungewöhnlich…
Der russische Großkriminelle Alexander Sharov hat den Auftrag gegeben, Eric Delko zu ermorden. Eric hat nach ihm gesucht, nachdem er festgestellt hatte, dass er entgegen den Behauptungen seiner Mutter in Kuba geboren wurde; Sharov ist sein Vater. Um die Killer zurückzurufen, kontaktiert Eric Sharov und sagt ihm die Wahrheit. Auf einmal kommen ganz merkwürdige Dinge ins Rollen, die Behörden erfahren von Erics gefälschter Geburtsurkunde und er gilt plötzlich als „illegaler Ausländer“. Er soll ausgewiesen werden. Und die Ermittlungen geraten in Gefahr…

Zitat

„Also eine Art ewiges Herkunftsmerkmal.“
Ryan Wolfe über Zähne und ihre Speicherfähigkeit

Medien

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Hinter der Geschichte

Das Lied, das am Anfang der Episode gespielt wird, ist „You spin my Head right round“ von Flo Rida (kann hier angehört werden), einem Remake von „You spin me round (like a record)“ von Dead or Alive.
Das Tauchgerät, das der Taucher in dieser Episode verwendet, nennt man „Kreislaufteil“ oder „Kreislauftauchgerät„. Tatsächlich nennt man auch das Beatmungsgerät in OP-Sälen umgangssprachlich „Kreislaufteil“ und beide funktionieren nach dem gleichen Prinzip. Das Tauchgerät ist mit einem „Zweischlauchautomat„-System ausgestattet.

Achtung, Spoiler!
Der verdächtige Taucher zeigt Symptome der Dekompressionskrankheit, die er sich zugezogen hat, als er einen Notaufstieg machen musste. Beim Aufstieg darf ein Taucher die Geschwindigkeit von 18 Metern pro Minute nicht überschreiten, ansonsten besteht die Gefahr, dass sich Stickstoffbläschen im Blut bilden, die die Gefäße verschließen oder Nerven zusammendrücken und beschädigen.

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