CSI: Miami 7.19 – Alle im Visier (1)

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Originaltitel: Target specific (1)

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Megan Hamilton kommt nach Hause und stellt fest, dass das Licht im Eingangsbereich ausgefallen ist. Als sie ein Geräusch hört, holt sie eine Waffe, doch sie wird von hinten niedergestochen. Es gelingt ihr noch, zwei Schüsse auf den Täter abzugeben, doch beim Versuch, Hilfe zu rufen bricht sie zusammen. Da es ihr noch gelungen ist, die Notrufnummer zu wählen, wird sie noch lebend, aber im kritischen Zustand gefunden. Ryan folgt der Blutspur und findet die Tatwaffe, einen antiken römischen Dolch. Dieser wurde eine Woche zuvor dem Sammler Patrick Garrety gestohlen. Megan ist private Köchin und hat auch für ihn gekocht. Sie überlebt den Angriff und berichtet davon, dass sie ihre Bezahlung in bar in der Küche aufhebt. Als Calleigh die Küche durchsucht, wird sie angegriffen und ihre Waffe gestohlen – der Täter war wieder da! Ryan wird indessen von einer Hundefängerin kontaktiert, die Megans Hund in Gewahrsam genommen hat: Er hat eine Faser im Maul, die von der Kleidung des Täters stammt – kugelsichere Kleidung, die noch gar nicht im Handel ist.

Eine brisante Wendung bekommt der Fall, als ein Paparazzi auftaucht, der Bilder vom kompletten CSI-Team gemacht hat. Caine hat Ivan Sarnoff von der Russenmafia in Verdacht…

 

Zitat

„Ein Projektil steckt in der Wand. Wo ist das andere?“
„Vielleicht steckt es ja noch im Angreifer.“
Ryan Wolfe und Horatio Caine

 

Medien

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Hinter der Geschichte

Die Faser, die Megans Hund im Maul hat, besteht aus aromatischem Polyamid. Kevlar, aus dem schusssichere Westen hergestellt werden, ist ebenfalls ein Polyamid.

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Achtung, Spoiler!
In dieser Episode beginnt der Racheakt von Ivan Sarnoff. Das heißt, eigentlich hat er schon vor einiger Zeit begonnen, aber jetzt wird die Rache aktiv ausgeführt. Es sind – wie der Titel der Episode sagt – „alle im Visier“.

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