C.S.I. 8.12: Inferno, Fegefeuer… Paradies?

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Originaltitel: Grissom’s Divine Comedy

Inhalt

(c) CBS
(c) CBS

Don Cook war ein wichtiger Zeuge in einem Prozess gegen eine der mächtigsten Gangs von Las Vegas, die La Tiera. Und nun ist er tot. Sein brennender Wagen wird neben einem Highway entdeckt, er selbst ist tot. Aber es war nicht das Feuer, das ihn umbrachte, er wurde vorher erschossen. Die verantwortliche Staatsanwältin will unbedingt, dass Gil Grissom den Fall übernimmt. Das Problem ist nur: Grissom ist zu Hause, weil er krank ist. Und auch bei seinem Team sieht es nicht sonderlich gut aus, die meisten husten oder niesen irgendwie. Der ganze Prozess steht unter strenger Geheimhaltung, damit die La Tiera nicht mitbekommen, dass etwas geschieht. Doch auf den Wagen des Opfers wurde das Zeichen der Gang gemalt – sie wissen also Bescheid. Das beunruhigt die Menschen, die Jury sein sollen und einige wollen aussteigen.

Um das Gangmitglied, gegen den der Prozess geführt werden soll, noch weiter in Haft behalten zu können, möchten Warrick und Grissom seine Wohnung durchsuchen. Als sie sich dieser nähern, gibt es eine Explosion – eine hausgemacht Bombe vernichtet die Beweismittel, war aber wohl auch dafür gedacht, die Polizisten zu verletzen. Dann stellt Grissom etwas seltsames fest…

Zitat

„Der Kerl redet doch nicht mal für ’ne Nacht mit Jessica Alba!“
Die Staatsanwältin über einen Kleinkriminellen

Medien

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Hinter der Geschichte

Der Originaltitel bezieht sich auf Dante Alighieris „Göttliche Komödie„. Der deutsche Titel tut das ebenfalls, allerdings indirekt, er beschreibt die Stationen des Erzählers der „Göttlichen Komödie“ durch die Jenseitswelt.

 

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