C.S.I. 8.13: Tausend Tage Leben

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Originaltitel: A Thousand Days on Earth

Inhalt

(c) CBS
(c) CBS

Ein Comedian eines Nachtclubs findet an der Stelle, wo sein Auto geparkt ist, einen Karton. In ihm liegt säuberlich aufgebahrt die Leiche eines kleinen Mädchens. Sie wurde nur etwas mehr als 3 Jahre alt. Sie hat Verätzungen, Quetschungen und einen Schlag auf den Kopf bekommen, der letztlich zum Tode führte. Die Verätzungen wurden mit Abflussreiniger verursacht. Das Kind war fein säuberlich angezogen und hielt ein Heiligenbild in den Händen. Ihre Haare wurden blond gefärbt und gelockt, eigentlich waren sie braun und glatt. Über den Karton kann eine Adresse ermittelt werden, doch das erweist sich, so wie es aussieht, als Sackgasse. Catherine und Jim landen bei einem Pärchen, die erzählen, sie hätten den Karton auf den Müll geworfen. Dort kann ihn jeder geholt haben. Warrick Brown durchsucht die Datenbank für vermisste Kinder, aber erst als zufällig ein Häftling im Gefängnis die Suchmeldung im Fernsehen sieht, geht es weiter: das Mädchen hieß Inez und war seine Tochter. Die Ermittler bekommen die Adresse der Ex-Ehefrau des Häftlings – dort ist niemand und es sieht alles nach eiligem Aufbruch aus…

Zitat

„Etwas gefunden?“
„Judas Thaddäus, der Schutzpatron der Verzweifelten.“
„Ja. Der hat ein Alibi.“
Catherine Willows und Gil Grissom

Medien

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Hinter der Geschichte

Der Comedian am Anfang der Episode ist tatsächlich Comedian: Greg Fitzsimmons. Ich fand seine Show nicht witzig.
Der erwähnte Heilige Judas Thaddäus ist nicht zu verwechseln mit Judas Iskariot.

 

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