CSI: Miami 9.03 | Finsternis

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Originaltitel: See no Evil

Inhalt

(c) CBS
(c) CBS

Ein Blinder benutzt aus Versehen eine Toilette, die außer Betrieb genommen war und wird Zeuge eines Überfalls auf eine Frau. Der Täter wird auf den Zeugen aufmerksam, hält ihn allerdings für ungefährlich. Doch er kann Caine einen Hinweis geben, so dass die Ermittler wissen, was genau passiert ist: Eine Entführung. Der Entführer hat auch schon versucht, an Lösegeld zu kommen, doch der Vater des Opfers hat nicht verstanden, um was es ging und den Anruf beendet. Beim zweiten Anruf weiß der Entführer um die Anwesenheit der Polizei und beendet den Anruf, bevor er zurückverfolgt werden kann. Dann hängt er seinem Entführungsopfer eine Weste mit Sprengstoff an und zwingt es, einen hohen Geldbetrag abzuheben. Die Weste bringt Caine auf eine Spur, die ein noch größeres Rätsel aufgibt – und die Eltern des entführten Mädchens haben auch einiges zu verbergen…

Zitat

„Das ist mein… Friseur.“
Der Moment der Erkentnis bei einer Zeugin

Medien

„CSI: Miami“ – Staffel 9 kann man hier bestellen:

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Hinter der Geschichte

Das Geräusch des Blaulichts, das der Blinde beschreibt, entsteht bei Stroboskoplichtern. Das Licht gibt beim Entladen, also wenn es blitzt, einen hochfrequenten Ton von sich, ähnlich einem Fotoblitzlicht.

Der Sträfling Joe LeBrock, der in dieser Episode vorkommt, machte Caine bereits in Staffel 6 Probleme.

Der englische Originaltitel ist eine Anspielung auf die bekannten drei Affen, von denen einer sich die Augen, der zweite die Ohren und der dritte den Mund zuhält. Sie entsprechen dem Spruch „See no evil, hear no evil, speak no evil.“ In ihrer japanischen Ursprungskultur haben die drei Affen also eine positive Bedeutung, indem sie über schlechtes weise hinwegsehen, in der westlichen Tradition sind sie allerdings zum Sinnbild für Realitätsverleugnung geworden, da derjenige, der „nichts sieht, nichts hört und nichts sagt“ keine Zivilcourage zeigt, wenn er etwas Schlechtes sieht.

 

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