C.S.I. 9.12: Unbewaffnet und gefährlich

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Originaltitel: Disarmed and Dangerous

Inhalt

(c) CBS
(c) CBS

Ein Mann beobachtet einen Überfall in einer öffentlichen Toilette. Ein FBI-Agent wird von einem Mann auf bestialische Weise getötet – erschlagen, ein Arm aus dem Gelenk gerissen, außerdem findet Langston ein großes Stück Muskelgewebe, das allerdings nicht zum Toten zu gehören scheint. Ein Augenzeuge beschreibt den Täter als Monster, ähnlich wie der unglaubliche Hulk. Die Kollegen des FBI-Agenten sagen aus, dass sie einem Mädchenhändlerring auf der Spur waren, der Tote hat versucht, aus einen Mann namens „Winnie“ Informationen rauszukriegen. Da das gefundene Muskelstück mit Steroiden vollgepumpt ist, vermuten die Ermittler einen Bodybuilder oder Extremsportler. Über einen Kleinkriminellen gibt es schließlich einen Nachnamen von „Winnie“. Brass findet ihn bei einer Kampfarena. Doch Winnie scheint eine psychotische Phase zu haben – nicht nur, dass er sich das am Tatort gefundene Muskelgewebe selbst entfernt hat, er behauptet auch, Brass und seine Leute seien gar keine richtigen Polizisten, schnappt sich die Waffe eines Beamten und rennt damit in die Kampfarena…

Zitat

„Geklaut wurden Geldbeutel, Waffe und Dienstmarke. Aber irgendwie kommt mir das nicht wie ein normaler Raubüberfall vor.“
Jim Brass

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Hinter der Geschichte

Jim Brass gibt die Beschreibung des Zeugen wieder mit „der Täter sähe aus wie der unheimliche, rote Hulk“. Das ist kein Fehler, auch wenn „der“ Hulk eigentlich grün ist, gab es auch einen roten Hulk, auch „Rulk“ genannt.

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