CSI: NY 9.11 | Tod aus dem Drucker

Anzeige

Originaltitel: Command+P

Inhalt

(c) CBS
(c) CBS

Ein Rechtsanwalt wurde erschossen. Die Kugel drang an der Stirn ein und ging direkt durch den Schädel und steckt in einem Diplom an der Wand. Mac stellt fest, dass an dem Projektil keine Spuren von der Waffe zu finden sind. Kurz darauf wird Justin Vanderhayden tot aufgefunden, ebenfalls erschossen. Beide Fälle haben gemeinsam, dass es keine Einbruchsspuren gibt – die Opfer müssen ihren Mörder also reingelassen haben. Als Sid Justins Leiche obduziert, findet er eine Kugel, die ebenfalls keine Waffenspuren aufweist. Aber außer dass sie wohl von der gleichen Person ermordet wurden, gibt es zwischen den beiden keine Verbindung. Dann findet Sheldon heraus, dass Vanderhayden mit Hilfe eines 3D-Druckers eine Waffe ausgedruckt hat – daher finden sich an den Projektlien auch keine Spuren. Doch Lindsay stellt fest, dass das Material, aus dem die Waffe besteht, nicht stabil genug ist – sie muss beim zweiten Schuss explodiert sein…

Zur gleichen Zeit geht ein Wohläter um in New York: Er schickt Menschen, die er offenbar nicht kennt, Schecks über 1 Million Dollar. Diese Schecks sind gültig und gedeckt und niemand kann sich erklären, warum er das tut. Jo findet das alles merkwürdig. Sie lässt sich einen der Umschläge, in denen der Wohltäter seine Schecks verschickt hat, zukommen und nimmt Ermittlungen auf. Was sie herausfindet, bringt sie zu einer traurigen Wahrheit…

Zitat

„Aber was es auch war, jemand hat den juristischen Sachverstand von Manny Hind damit ausgelöscht.“
Mac Taylor über das ungewöhnliche Projektil, das bei dem Mord an dem Anwalt verwendet wurde

Medien

DVD-Sets und andere Medien wie Blu-Rays und auch Bücher kann man unter anderem bestellen bei:

Anzeige

Hinter der Geschichte

Das Lied, das am Anfang der Episode gespielt wird, ist „That’s Life“ von Frank Sinatra.

In dieser Episode telefoniert Lindsay mit einem Krankenhaus uaf der Suche nach einem Verdächtigen, dabei gibt ihr das Personal bereitwillig Auskunft, sowohl über die Verletzungen des Verdächtigen, als auch seinen Namen. Ich weiß nicht, wie das in Amerika ist, aber in Deutschland wäre das undenkbar: Auskünfte über Diagnosen oder Patientendaten, auch gegenüber der Polizei, würden gegen das Datenschutzgesetz verstoßen. Vor allem Auskünfte am Telefon, da hier ja jeder sich als Polizei ausgeben kann.

Der Originaltitel „Command+P“ ist ein Befehl zum Ausdrucken eines Dokuments.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.