C.S.I. 9.19: Tragödie der Wahrscheinlichkeit

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Originaltitel: The Descent of Man

Inhalt

(c) CBS

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Ein Fallschirmspringer mit Helmkamera filmt seinen eigenen Absturz. Sein Fallschirm hat sich nicht richtig geöffnet. Obwohl er in und durch das Dach eines Schuppens kracht, überlebt er schwer verletzt. Ein Verantwortlicher des Flugplatzes ruft die Polizei, er glaubt, dass mit dem Absturz etwas nicht stimmt. Nick Stokes untersucht den Fallschirm und stellt fest, dass sowohl der Haupt- als auch der Reserveschirm sich nicht richtig öffnen ließen. Also waren die Vermutungen des Flugplatzverantwortlichen richtig…

Raymond Langston ist in der Wüste Nevadas bei einem Mann im Büßergewand, der bereits von den Geiern angefressen wurde. Auf dem Körper trägt er eine Tätowierung, die einen „Heiligen Steven“ zeigt. Damit meint er sich selbst – er hat eine Kirche gegründet. Er starb an einem Schlag auf den Kopf – doch es gibt keine Spuren in der Nähe des Toten, dass eine zweite Person in der Nähe war…

Greg Sanders und Catherine Willows kommen zu einem Tatort, an dem zwei Männer gestorben sind. Sie sitzen in Gartenstühlen in verkrampften Positionen, so als hätten beide gleichzeitig einen Herzinfarkt erlitten. Dann bricht der Polizist zusammen, der als erster am Tatort war – ebenfalls mit Herzsysmptomatik…

Zitat

„Kannst Du uns was erzählen?“
Nick Stokes spricht in die Helmkamera

Hinter der Geschichte

Der Darsteller von George ist Greg Germann. Er hat im gleichen Jahr (2009) ebenfalls eine Gastrolle in „CSI: NY“ gehabt, und zwar in der Folge 6.02: „Schwarze Liste„. Hier wie dort wird er in der deutschen Fassung gesprochen von Oliver Rohrbeck.

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Die Anekdote über Aischylos, die Langston in dieser Folge erzählt, entspricht tatsächlich den historischen Überlieferungen.

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