C.S.I. 9.21: Mordermittlung 2.0

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Originaltitel: If I had a Hammer…

Inhalt

(c) CBS

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Ein Fall von Catherine muss neu aufgerollt werden – nicht irgendein Fall: Ihr erster Fall, den sie ohne Aufsicht eines Supervisors bearbeitet hat. 1991 wurde ein alter Mann bei einem Einbruchsversuch erschlagen. Jeremy Kent wurde aufgrund eines Fingerabdrucks, den Catherine auf einem Stein gefunden hatte, verurteilt, obwohl er seine Unschuld beteuerte. Doch die Situation hat sich geändert: Ein Zellennachbar aus der Untersuchungshaft, dessen Aussage zur Verurteilung beigetragen hatte, gab zu, von seinem Anwalt zur Falschaussage angestiftet worden zu sein. Kent hat sich in den 18 Jahren, die er seither im Gefängnis saß, im Recht belesen und nimmt die Ermittlungsergebnisse von damals auseinander. Er schafft es, dass Zweifel an den Beweisen gesät werden. Das Team setzt sich zusammen, aber es wird nicht einfach – immerhin ist eine lange Zeit vergangen und die eigentliche Tatwaffe, den Abdrücken auf dem Kopf des Opfers nach ein Hammer, wurde damals nicht gefunden. Die Ermittler hangeln sich an den alten Beweisen entlang und finden ein paar neue…

Zitat

„Ja, Du sollst ihm wohl erklären, wie man ‚lebenslänglich‘ aus einem einzigen Stein rausholt.“
Nick Stokes zu Catherine Willows

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Hinter der Geschichte

Der Originaltitel ist eine Anspielung auf das Lied „If I had a Hammer“ von Peter, Paul & Mary.

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