C.S.I. 9.22: Pathologen-Blues

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Originaltitel: The Gone Dead Train

Inhalt

(c) CBS
(c) CBS

Drei ungeklärte Todesfälle innerhalb von ein paar Tagen geben Doktor Robbins zu denken. Es gibt nicht die Spur eines Anhaltspunkts, warum diese Menschen gestorben sind. Als er und Catherine Willows zur Mutter eines der Toten gehen, wird Catherine von ihr angegriffen und gebissen. Dann bricht sie zusammen und ist tot. Auch bei ihr ist keine Todesursache festzustellen. Es gibt eine Gemeinsamkeit zwischen den ersten drei Opfern: Sie haben das gleiche Tätowierstudio besucht…

Greg Sanders ist vor Ort bei einer jungen Frau, die schwer verletzt unter einem Auto liegend gefunden wurde. Es gibt Spuren eines Kampfs. Greg folgt diesen Spuren und kommt zu einem Haus, wo zwei Freundinnen des Opfers wohnen. Sie beschuldigen den Ex-Freund. Kurz darauf stirbt die Frau. Nun ist es an David, seine erste Solo-Autopsie durchzuführen…

Zitat

„Eine Mutter Theresa für Kinder, streunende Hunde und jedermann mit Problemen.“
Jim Brass über die tote Sonderschullehrerin

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Hinter der Geschichte

Der Originaltitel bezieht sich auf das Lied „Gone Dead Train“ von Randy Newman.

ACHTUNG, SPOILER!

Die Ermittler kommen auf die Diagnose „Tollwut“ durch Negri-Körperchen, die sie im Hirngewebe eines Toten finden. Allerdings ohne angeben zu wollen: Als die Lehrerin Catherine biss und tot umfiel, vor allem, nachdem zuvor erwähnt worden war, dass es noch andere Tote mit unklarer Todesursache gegeben hatte, hatte ich sofort den Verdacht, dass es Tollwut sein könnte. Entweder macht es sich endlich bezahlt, dass ich neben der Lektüre von sämtlichen Sherlock-Holmes-Geschichten auch rund 600 Folgen „CSI“ gesehen habe und bin nun per Fernstudium quasi zum „Aushilfs-CSI“ geworden – oder die Geschichte ist schlicht und ergreifend zu durchsichtig geschrieben, zumindest für jemanden, der ein Quantum an medizinischer Vorbildung hat.

 

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