CSI: MIAMI | 9.17 – Zuschlag für den Lieferanten

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Originaltitel: Special Delivery

Inhalt

(c) CBS
(c) CBS

Ein passender Titel für die Episode wäre auch gewesen „Wenn der Postmann zweimal klingelt“: Doug Gavoly ist Lieferfahrer bei World Send – er bringt nicht nur Päckchen und Pakete, sondern bietet den weiblichen Kunden auch andere Dienste. Doch nun ist er tot, er wurde zuerst gewürgt und dann mit einem Teppichmesser bearbeitet. Die Ermittler finden ein paar Spuren und einen verdächtigen Jugendlichen, doch als der vor der Polizei flüchtet, schluckt er ein Drogenpäckchen und fällt darauf in ein Koma. Dann jedoch wird Sheila Holland, die Besitzerin einer Spielwarenfabrik, ebenfalls ermordet. Sie stand als nächstes auf der Lieferliste des Fahrers. Als die Ermittler ihre Fabrik aufsuchen, kommt ihnen etwas merkwürdig vor. Dabei stellen sie fest, dass ein Teil der Puppen der „Prinzessin-Chrissi“-Reihe zum Drogenschmuggel verwendet wird. Als es zu einer Schießerei kommt, schaltet sich die Drogenbehörde DEA ein. Sie sind dem Drogenring schon lang auf der Spur und nehmen Caine und seinem Team einen Teil der Beweise ab. Die Ermittler machen trotzdem weiter…

Zitat

„Meinst Du, das war was Persönliches?“
„Das ist es meistens, Ryan. Das ist es meistens.“
Ryan Wolfe und Horatio Caine

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Hinter der Geschichte

Der „Key-Stroke-Logger“ oder „Keylogger„, der in dieser Folge verwendet wird, ist ein Gerät das an einen Computer angeschlossen wird und sämtliche Eingaben, die über die Tastatur gemacht werden, protokolliert. In Deutschland ist der Einsatz eines solchen Keyloggers ohne das Wissen des jeweiligen Benutzers strafbar.

KRITIK – ACHTUNG, SPOILER!

Der Täter in dieser Folge übt Selbstjustiz und ausgerechnet Horatio Caine will ihn belehren, dass er das nicht darf. Die Drehbücher werden zunehmend merkwürdiger und sich widersprechend. Der Fall selbst ist wieder sehr gut mit überraschenden Wendungen, wie man es von „CSI“ gewohnt ist, aber diese Details trüben doch das Gesamtbild.

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