C.S.I. 9.24: Katzengold

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Originaltitel: All In

Inhalt

(c) CBS
(c) CBS

Catherine Willows und Raymond Langston werden zu einem Toten gerufen, der von einem LKW-Fahrer am Rande von Las Vegas gefunden wurde. Getötet wurde er durch einen Schuss in den Hinterkopf. Langston und Greg Sanders folgen Fußspuren im Sand und finden so heraus, dass neben dem Toten noch mindestens zwei Männer vor Ort waren, von denen einer mit einem Auto geflohen ist. In einer anderen Stadt wird ein ausgebrannter Wagen gefunden – er hat dem Opfer gehört. In dem Wagen finden die Ermittler Spielchips aus dem Hux-Casino von Hampton Huxley. Das Problem dabei ist: Das Casino ist bereits in den 1980er Jahren geschlossen worden. Laut den Vorschriften in den USA müssen Spielbankchips dann vernichtet werden. Übrig gebliebene Chips werden als Sammlerstücke gehandelt. Über die geschwätzigen Kunden eines Diners und der dortigen Besitzerin kommen die Ermittler auf einen Antiquitätenhändler, der genau solche Sammlerstücke sucht…

Zitat

„Leider nur über die Seiten des Hochglanzmagazins… das ich der Artikel wegen las.“
David Hodgins

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Hinter der Geschichte

Das Lied, das am Anfang der Episode läuft, ist „Ain’t that a Kick in the Head“ von Dean Martin. Er hat es in dem Film „Ocean’s Eleven“ von 1960 (auf Deutsch unter dem Titel „Frankie und seine Spießgesellen„) gesungen.

Eines der Lieder, das während einer Szene läuft, die in den 1980er Jahren spielt, ist „Don’t you want me“ von The Human League.

Ein weiteres Lied, das in der Episode gespielt wird, ist „These Boots are made for walking“ von Nancy Sinatra.

In dieser Episode wird ist von einem Hampton Huxley die Rede, der ein Hochglanzmagazin mit leicht bekleideten Damen herausgebracht hat. Er ist offensichtlich nach dem Begründer des Playboy-Magazin Hugh Hefner gestaltet.

Und ich denke, das hier kann ich ohne Spoiler-Warnung sagen: Diese Schlussepisode der Staffel 9 endet ohne Cliffhanger, die Geschichte wird abgeschlossen. Sicher müssen die Produzenten und Autoren dafür sorgen, dass die Zuschauer zwischen zwei Staffeln bei der Stange bleiben, aber manche Cliffhanger wirken sehr gezwungen, da tut es gut, dass es auch mal ein Finale gibt, das ohne auskommt.

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