CSI: MIAMI | 10.13 – Endgeschwindigkeit

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Originaltitel: Terminal Velocity

Inhalt

(c) CBS

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Zwei Fallschirmspringer springen aus einem Flugzeug. Zunächst läuft alles normal, doch dann reißen bei einem von beiden, Kevin, die Halteleinen und er stürzt ungebremst zu Boden. Noch an der Aufschlagstelle finden die Ermittler heraus, warum das passiert ist: Jemand hat einen Beutel mit Säure zum Fallschirm dazu gepackt, diese hat die Leinen angefressen. Außerdem wurde der Höhenmesser des Springers manipuliert. Der Pilot sagt aus, dass jemand ein paar Tage zuvor Kevins Wagen zerstört hat. Walter und Eric schauen sich den Wagen an, bei dem jemand ein Bleichmittel ins Öl gekippt hat, damit es zu einem Motorbrand kommt. Dieser Jemand hat sich dabei am Motorblock verbrannt und Haut zurückgelassen. Laut der DNS handelt es sich um den Sohn des Verunglückten. Dieser ist ein Spenderkind und hat seinen leiblichen (Spender-)Vater gesucht, weil er in Schwierigkeiten gekommen war. Das CSI durchsucht die Datenbank der Samenbank und stellt fest, dass Kevin insgesamt 103 Spenderkinder hat. Das macht 103 Verdächtige…

Zitat

„Der Fallschirm wurde für den Fall entwickelt, das ein Flugzeug abstürzt. Aus einem funktionierenden Flugzeug zu springen, ist dämlich!“
Walter über das Fallschirmspringen

Hinter der Geschichte

Die Springer rufen bei ihrem Sprung aus dem Flugzeug „Geronimo!“. Das ist der Name eines Apachen-Häuptlings, der zum Schlachtruf amerikanischer Fallschirmspringer wurde.

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Die in dieser Folge auftauchenden Zwillingsbrüder wurden von einem Schauspieler, Grant Gustin, in einer Doppelrolle dargestellt.

 

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