Archiv für den Tag: 17. März 2017

CSI: CYBER 2.06 | #Geisterfahrer

Originaltitel: Gone in 6 Seconds

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

In Los Angeles kommt es auf einer Brücke zu einem illegalen Straßenrennen. Die Polizei kommt dazu und will die Kontrahenden festnehmen. Einem der beiden gelingt allerdings die Flucht. Er wird erst gestoppt, als er frontal in einen unbeteiligten Verkehrsteilnehmer fährt. Dessen Fahrer, ein junger Student, stirbt. Als die Polizisten das andere Fahrzeug kontrollieren, stellen sie fest, dass es ohne Fahrer gefahren ist – computerferngesteuert. Das ist ein Fall für die Abteilung Cyberkriminalität des FBI. Der Wagen wurde seinem Besitzer gestohlen. Nachdem Brody Nelson und Daniel Krumitz den Bordcomputer und die Blackbox überprüft haben, steht fest, dass das Auto nicht von außen gehackt wurde. Der Hacker hat ein Gerät installiert und mit der Diagnoseinheit des Fahrzeugs verbunden. Außerdem stellen die Ermittler fest, dass der Hacker den Unfall absichtlich provoziert hat, da er vor der Kollision nochmal Gas gegeben und den Wagen auf die andere Straßenseite gelenkt hat. Noch während die Ermittlungen laufen, geht bei der Polizei Los Angeles ein Notruf ein: Ein Autofahrer gibt an, sein Auto würde fahren, ohne dass er etwas tut. Als die Polizei sich dem Anrufer nähert, wird der Wagen in einen anderen gelenkt, zum Glück wird der Fahrer aber nur leicht verletzt. Brody findet auch hier ein Gerät an der Diagnoseeinheit. Krumitz findet den Ort heraus, an dem das Gerät eingebaut wurde, doch der Hacker kann entkommen. Avery Ryan entscheidet sich für eine riskante Strategie: Den Hacker zu einem Rennen herausfordern…

Im Hauptgebäude des FBI werden indessen Personen herumgeführt. Es sind Bewerber auf den Posten von Simon Sifter, nachdem Avery abgelehnt hat…

Zitat

„Da spielt irgendjemand ‚Grand Theft Auto‘ – nur dass das hier kein Videospiel ist.“
Avery Ryan

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Hinter der Geschichte – Achtung, Spoiler!

Der Direktor des FBI ist von Averys Team derart  beeindruckt, dass er ihr erneut Sifters Stelle anbietet. Sie hatte diese abgelehnt, weil sie weiter im Außendienst arbeiten will. Er sagt ihr zu, dass sie das tun kann. Mal sehen, was dabei herauskommt…

 

Winterthur – eine Stadt in Bewegung

Fahrradtour durch Wintertours Industrielandschaft. Copyright: Schweiz Tourismus / Lauschansicht

Fahrradtour durch Wintertours Industrielandschaft. Copyright: Schweiz Tourismus / Lauschansicht

Die Industriellen hinterließen in Winterthur nicht nur ein grandioses museales Erbe, sondern auch eine blühende Industriekultur. Die Fabrikgebäude sind heute Orte der Kreativität: Wo einst der Diesel tropfte, hat sich die Kultur eingenistet. Per Velo erkundet man die Industriekultur.

Winterthur war einst die Industriehauptstadt der Schweiz: Hier stand die erste mechanische Fabrik des Landes, und bis Ende der Achtzigerjahre arbeiteten allein auf dem Areal des Sulzer Konzerns über 10.000 Leute und produzierten Motoren. Die Industrie hat die Stadt geprägt und ihr eine eigene Kultur vermittelt. Winterthur verfügt auch über bedeutende Kunstsammlungen und damit über ein museales Erbe der Industrie – etwa jenes von Oskar Reinhart (1885–1965), dessen Sammlung in seiner einstigen Villa zu sehen ist. Die „echte“ Industriekultur jedoch, das sind die einstigen Produktionsstätten, wo heute neue Ideen entstehen.

Das Sulzer-Areal – eine der ersten Industriebrachen des Landes – ist ein herrlich anarchistischer Ort in der sonst so perfekten Schweiz. Zwischen den stillgelegten Gleisen stöbern Interessierte durch Vinyl-Platten, in den früheren Fabriken arbeiten Kreative, und in einem alten Schaufenster-Kasten lässt sich wunderbar moderne Kunst entdecken. www.kunstkasten.ch

Winterthur ist eine Stadt in Bewegung. Und das in mehrfacher Hinsicht: Die Industriekultur lässt sich hervorragend mit dem Fahrrad erkunden. Der Industriekultur-Weg ist rund 13 Kilometer lang und führt durch die ganze Stadt. Besucher machen nicht nur Halt im Sulzer-Areal, sondern auch beim Gewerbemuseum in der Altstadt, das sich an den Schnittstellen zwischen Alltagskultur und Kunst, Handwerk, Design und industrieller Produktion bewegt. Eine der wichtigsten Stationen ist das Fotomuseum. Einst wurden in dem Backsteingebäude Strümpfe hergestellt, heute können hier klassische und zeitgenössische Fotografie bewundert werden. Man taucht gleich doppelt in die Vergangenheit ein: In einem Workshop lernen Interessierte das Phänomen der „Camera obscura“ kennen und experimentieren mit einfachen Lochkameras. Auf der anderen Straßenseite liegt die Fotostiftung Schweiz, die das Fotoschaffen der Schweiz von den Anfängen bis zur Gegenwart dokumentiert. Natürlich nicht in einem Neubau, sondern in einer ehemaligen Färberei.

Weitere Informationen zum Städteurlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com/staedte, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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