CSI: CYBER 2.07 | #Live-Mord #Überwachung

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Originaltitel: Corrupted Memory

Inhalt

(c) CBS
(c) CBS

Ein Ehepaar spricht gerade über Videochat mit der gemeinsamen Tochter, als diese überfallen und ermordet wird. Die ankommende Polizei findet im Innenhof der Wohnanlage einen Nachbar bewusstlos auf. Der hat irgendetwas beobachtet, kann sich aber nur noch bruchstückhaft erinnern. Er weiß auch nicht, was mit ihm passiert ist. Raven Ramirez lädt den Inhalt des Laptops des Opfers zum FBI hoch, damit Daniel Krumitz und Brody Nelson nachsehen können, ob sich noch etwas von dem Videogespräch findet. Dabei entdecken sie jede Menge Malware. Nach einigen Missversuchen finden sie auch heraus, über welches Gerät die Malware aufgespielt wurde: Es ist ein WLAN-fähiger Dildo, mit dem man bei einer Fernbeziehung Sex haben kann. Offenbar hat sich jemand in die Verbindung gehackt. Mehr noch: Der unbekannte Dritte hat das Signal vom Freund des Opfers mit seinem eigenen überlagert, es handelt sich sozusagen um ein Cybersex-Crime. Weitere Untersuchungen zeigen, dass das Schadprogramm bereits bei Auslieferung aufgespielt wurde…

Brody Nelson hat noch ein anderes Problem: Sein Bruder, zu dem er ein nicht gerade gutes Verhältnis hat, meldet sich wieder bei ihm. Er ist Anwalt und möchte FBI-Interna wissen…

Zitat

„Es ist ein Sexspielzeug.“
„Ein Sexspielzeug in einem Strahlenschutzbeutel.“
„Dieses Ding war ans Internet angeschlossen?“
Raven Ramirez, Elijah Mundo und B.D. Russell

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Hinter der Geschichte

Interessant, wie im Drehbuch in den direkten Gesprächen das Wort „Dildo“ vermieden wird, aber die Firma, die diese speziellen Geräte anbietet, „Dildonics“ heißt.

Die Krankheit, über die der Mörder identifiziert wird, heißt „Marfan-Syndrom„. Sie ist nach einem französischen Kinderarzt benannt.

 

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