Archiv für den Tag: 7. April 2017

CSI: CYBER 2.09 | #Verbrannt #Vergewaltigt

Originaltitel: iWitness

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Quinn Elliot, die die Cyber-Abteilung unter ihrem Hacker-Pseudonym „Herz-Königin“ kennt, wird ermordet, ihre Leiche mit Benzin übergossen und verbrannt. Sie hielt ihr Handy noch in der Hand. Krumitz gelingt es, den Speicher zu retten. Die Daten sind alles, was die Ermittler haben, um ihren Mörder zu finden. Natürlich hat Quinn als Hackerin Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, damit man nicht so leicht an ihre Geheimnisse kommt. Während Brody versucht, eine geheime Partition zu knacken, findet Raven heraus, dass die Tote kurz vor ihrer Ermordung die Sprachsteuerung aktiviert hatte. Sie hatte versucht, ein Photo per eMail zu verschicken. Bei diesem Photo handelt es sich um ein „Bekenntnisbild“, das man auf einer speziellen Website posten kann. Die Botschaft des Bildes legt nahe, dass Quinn vergewaltigt wurde und vorhatte, irgendetwas gegen ihren Vergewaltiger zu unternehmen. Dann gibt es eine Kehrtwende: Das Bild stammt nicht von ihr, sie wurde aber offenbar engagiert, um das Bild von der Website zu löschen. Wie sich weiterhin herausstellt, hat Quinn nach ihrem letzten Gefängnisaufenthalt unter falschem Namen gelebt und sogar geheiratet. Ihr Mann gibt sich völlig ahnungslos. Eine neue Spur führt die Ermittler nach Paxton: Von dort wurde das „Bekenntnisbild“ gepostet…

Zitat

„Soviel zu ‚Lang lebe die Königin!'“
Brody Nelson

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Hinter der Geschichte

Die Cyber-Abteilung wird in dieser Episode von VICAP alarmiert. Dabei handelt es sich um das „Violent Criminal Apprehension Program“ (auf Deutsch ungefähr „Programm zur Aufklärung von Gewaltverbrechen“). Es handelt sich dabei um ein Programm des FBI, in dessen Datenbank Details von Gewaltverbrechen gesammelt werden, um eventuelle Übereinstimmungen – zum Beispiel bei Serienmorden – herauszufinden.

Der Originaltitel „iWitness“ ist ein Wortspiel von „eye witness“ („Augenzeuge“) und dem Marketinggag, dass Apple seinen Produkten Namen gibt, die mit einem kleinen „i“ anfangen.

In dieser Episode wird erwähnt, dass D.B. in Las Vegas ist. Es passt ausstrahlungstechnisch nicht genau zusammen, aber das könnte ein Hinweis auf den Fernsehfilm der Hauptserie „CSI“ sein, der im Herbst 2015 ausgestrahlt wurde und mit dem die Serie ihren Abschluss fand.

 

Sonnenzeit, gefährliche Zeit: Rosacea-Patienten sollten ihre Haut im Sommer besonders schützen

Eine neue Patientenbroschüre gibt Betroffenen und Angehörigen umfassende Informationen und Tipps rund um die Hauterkrankung Rosacea. Foto: djd / www.rosacea-info.de / Galderma

Eine neue Patientenbroschüre gibt Betroffenen und Angehörigen umfassende Informationen und Tipps rund um die Hauterkrankung Rosacea.
Foto: djd / www.rosacea-info.de / Galderma

Sommerzeit ist Sonnenzeit. Was die meisten Menschen genießen, ist für Rosacea-Patienten problematisch. Über vier Millionen Deutsche leiden Schätzungen zufolge unter der Hauterkrankung – anhaltende Gesichtsrötungen, Pusteln und Papeln sind für sie eine große Belastung. Dabei stellen viele alltägliche Faktoren die Auslöser für einen Schub dar: Stress, scharfes Essen, Alkohol, heiße Getränke und eben sehr stark auch die UV- und Infrarot-Strahlung der Sonne.

Hitze und UV-Strahlen lassen das Gesicht „erblühen“

Infrarot-Strahlen sind Wärmestrahlen, die die Gefäßerweiterung begünstigen. Bei Rosacea-Erkrankten werden die ohnehin geweiteten Äderchen durch Wärme zusätzlich stimuliert. Die Strahlung greift zudem die natürliche Immunabwehr der Haut an und fördert Entzündungsprozesse. Zusätzlich wird das Gefäßwachstum begünstigt. Das Ergebnis: ein leuchtend rotes Gesicht. Deshalb sollten Rosacea-Patienten im Sommer auf spezielle Sonnenschutzprodukte setzen, die für ihre Problemhaut geeignet sind wie etwa Daylong von Galderma. Empfehlenswert sind Gele oder Fluide mit einem Lichtschutzfaktor (LSF) von 25 bis 50, die auch gegen UVA-Strahlung wirken. Betroffene sollten zudem Produkte mit Zusatz- und Duftstoffen wie Alkohol, Menthol und anderen durchblutungsfördernden Substanzen meiden, um die empfindliche Haut nicht noch mehr zu reizen. Wichtig ist es auch, den Sonnenschutz immer schon drinnen aufzutragen, bevor man nach draußen geht. Zudem sollte man bei längeren Aufenthalten in der Sonne unbedingt nachcremen. Unter www.rosacea-info.de gibt es weitere Informationen und unter info@rosacea-info.de eine kostenlose Rosacea-Broschüre zum Bestellen.

Ein Sonnenhut schützt

Besondere Vorsicht ist im Urlaub geboten. Am Strand oder in den Bergen sollte man die Mittagssonne auf jeden Fall meiden und wann immer möglich einen angenehmen Schattenplatz suchen. Auch das Tragen einer Kopfbedeckung schützt das Gesicht vor direkter Sonne. Und für die hautberuhigende Abkühlung ist es ein guter Tipp, die abendlichen Pflegeprodukte im Kühlschrank aufzubewahren – oder in der Minibar des Hotelzimmers.

Neue Broschüre informiert

„Aktiv gegen Rosacea: Die Hautkrankheit besser verstehen – Wissen und Tipps für ein unbeschwerteres Leben mit Rosacea“: So lautet der Titel der neuen Patientenbroschüre von der Galderma Laboratorium GmbH. Unter der Herausgeberschaft des Hautarztes und Rosacea-Experten Professor Helmut Schöfer vom Universitätsklinikum Frankfurt/Main erhalten Betroffene, Angehörige und Interessierte umfassende Informationen rund um die Rosacea sowie praktische Tipps, die ihnen den Alltag mit der Hautkrankheit erleichtern sollen. Per E-Mail kann man die Broschüre kostenlos unter info@rosacea-info.de anfordern.

Quelle: djd / www.rosacea-info.de