Archiv für den Tag: 5. Mai 2017

CSI: CYBER 2.13 | #Lebende Tote #Digitalmord

Originaltitel: The Walking Dead

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Averys Ex-Mann Andrew hat hilft einer Frau aus einer prekären Situation auf einer nächtlichen Landstraße. Als er vierzehn Tage später von einer Geschäftsreise zurückkehrt und wieder in die USA einreisen will, teilt man ihm mit dass er laut den Datenbanken tot ist. Tatsächlich hat jemand das Sterberegister gehackt und eine echte Sterbeurkunde für Andrew ausgestellt. Und nicht nur für ihn, insgesamt gibt es über zweihundert „lebende Tote“. Zunächst ist nicht ganz klar, welchen Zweck die Aktion haben soll, außer dass die Betroffenen eine Menge Ärger haben. Dann werden die Absichten offenbar, als zwei Zeugen gegen einen Mörder vom Gericht nicht anerkannt werden, da sie juristisch tot sind. Der Mörder wird gegen Kaution freigelassen und tötet die Zeugen im wahren Leben. Die Urheberin des Hacks ist auch schnell gefunden, da Krumitz sie von einem früheren Fall kennt. Doch die hat ein Alibi, will den Ermittlern aber helfen, den wahren Täter zu finden. Dafür will sie Straffreiheit, was Krumitz natürlich nicht gefällt. Aber das FBI hat erstmal keine Wahl…

Für Avery bekommt der Fall eine bittere Wendung, als ihr Ex-Mann davon erzählt, dass er eine Frau kennengelernt hat und bald heiraten will. Als „lebender Toter“ geht das natürlich nicht…

Zitat

„Sagtest Du ‚digitaler Mord‘?“
Avery Ryan

Werbung

Hinter der Geschichte

Leider wird die Geschichte etwas getrübt dadurch, dass D.B. einem urbanen Mythos folgend sich über die angebliche unglaubliche Schädlichkeit von WLAN-Strahlen auslässt. In der ersten Staffel von „CSI: CYBER“ ist die Warnung vor den Gefahren der Technik schon oft in Panikmache umgeschlagen, etwas, das man bisher in der zweiten Staffel ganz gut umgangen hat. Nun ja, bisher.

 

Mit Schwung über alle Berge: Im Salzburger Lungau kommen E-Biker hoch hinauf

Schwung für die ganze Familie: Der Salzburger Lungau ist Österreichs höchstgelegene E-Bike-Region. Foto: djd/Tourismusverband Mauterndorf/Oliver Zwanzger

Schwung für die ganze Familie: Der Salzburger Lungau ist Österreichs höchstgelegene E-Bike-Region.
Foto: djd/Tourismusverband Mauterndorf/Oliver Zwanzger

Zwischen Radstädter Tauern und Kärntner Nockbergen liegt der Salzburger Lungau. Der gleichnamige Unesco Biosphärenpark lockt Naturfreunde und Bewegungshungrige zu Entdeckungstouren zwischen hohen Gipfeln, artenreiche Almwiesen, 60 Bergseen und fast ebenso vielen bewirtschafteten Almen. Diese ursprüngliche Bergwelt lässt sich etwa vom 1.000 Meter hoch gelegenen Mauterndorf aus erkunden – und zwar nicht nur in Bergschuhen oder auf dem Mountainbike, sondern auch ganz genussvoll auf zwei Reifen mit eingebautem Rückenwind. Als höchstgelegene E-Bike-Region Österreichs bietet der Salzburger Lungau 150 Pedelecs zum Ausleihen, 100 Akku-Ladestationen, zertifizierte E-Bike-Partnerhotels und spezielles Kartenmaterial. Dank dieser gut ausgebauten Infrastruktur kommen auch ungeübte Radler weit herum und hoch hinauf.

Mühelos aktiv mit dem E-Bike

Ohne große Anstrengung erreicht man mit einem E-Mountainbike auch Almhütten wie etwa die auf 2.066 Meter gelegene Speiereckhütte am Grosseck. Das einheitlich beschilderte Mountainbike-Wegenetz führt die Genussradler auf dem insgesamt 500 Kilometer umfassenden Bergradelnetz mit Touren in allen Schwierigkeitsgraden von Hütte zu Hütte und von Tal zu Tal. Auf dem bequemen Sattel eines E-Citybikes bewältigen Gelegenheitsradler beispielsweise auch die rund 25 Kilometer lange Mitterbergrunde mühelos. Sie startet am Fuße der mittelalterlichen Burg Mauterndorf und führt entlang der Flüsse Taurach und Mur, vorbei an weiteren Burgen und Schlössern unter anderem nach Tamsweg mit seinem historischen Ortskern. Unter www.mauterndorf.at gibt es mehr Informationen dazu und Inspirationen zu weiteren aktiv-genussvollen Entdeckungstouren.

Tiefenentspannt mit Volldampf

Mauterndorf, das mitten in der sonnenreichsten Region Österreichs liegt, bietet aktiv-genussvolle Entdeckungstouren für jede Altersgruppe. Für Genießer gibt es E-Bikes an zwei Verleihstationen, geführte Wanderungen oder Tiefenentspannung beim Almyoga. Wer die Berglandschaft einmal ganz entspannt an sich vorbeiziehen lassen möchte, begibt sich zum historischen Fahrkartenschalter am Bahnhof, steigt in die höchste Schmalspurbahn Österreichs und unternimmt eine Dampflokfahrt nach St. Andrä.

E-Biken leicht gemacht

In der höchsten E-Bike Region Österreichs können Pedelecs in Form von E-Mountainbikes und E-Citybikes ausgeliehen werden. Ganz ohne Muskelkraft geht es allerdings nicht, denn der „eingebaute Rückenwind“ wird durch die Tretbewegung aktiviert und schaltet sich bei einer Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern ab. Praktisch: Mit den E-Mountainbikes können Radfahrer mit unterschiedlicher Kondition gemeinsam das rund 500 Kilometer umfassende Mountainbikenetz gemeinsam entdecken – die einen mit, die anderen ohne Unterstützung. Der Bionx Motor kann in vier Stufen dazugeschaltet werden – der Lithium Mangan Akku lädt sich beim Bergabfahren automatisch wieder auf. Im Leihpaket enthalten sind außerdem ein kostenloser Leih-Radhelm und eine detaillierte Radkarte.

Quelle: djd / Tourismusverband Mauterndorf

Werbung