Archiv für den Tag: 19. Mai 2017

CSI: CYBER 2.15 | #Rätselraten #Python #Grace

Originaltitel: Python’s Revenge

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

D.B. und Avery sind in Averys neuer Wohnung und feiern deren Einzug, als aus einer Umzugskiste Musik zu hören ist. Avery bemerkt, dass die Kiste nicht von ihr sei. In ihr befindet sich ein Tablettcomputer, der eine Szene von einer Verkehrsüberwachungskamera abspielt: Die letzten Sekunden im Leben von Averys Tochter, die bei einem Autounfall ums Leben kam. Dazu eine Warnung: „Du konntest Deine Tochter nicht retten, kannst Du mich retten?“ Unter dem Tablett, inmitten von Füllmaterial, liegt der abgetrennte, in eine Tüte eingepackte Kopf einer Frau. Auf dem Computer ist nichts zu finden, außer dem Code, der das Video und die Musik spielen ließ. In diesem Code ist wieder eine Botschaft versteckt: „Mögen die Spiele beginnen.“ Das ist ein Hinweis auf eine Seite im Deep Web. Die Ermittler können ein Rätsel lösen und kommen so zu einem Video-Livestream. Die beste Freundin von Averys Tochter, Grace Clarke, wurde entführt und mit einer Apparatur verkabelt. Avery soll sie retten – wie auch immer. Da geht Avery auf, wer hinter all dem steckt: Python, der Hacker, den sie schon seit einiger Zeit jagt. Der abgetrennte Kopf ist von dessen Mutter. Der Apparat, den Python an Grace angebracht hat, ist mit Injektionsröhrchen versehen. Der Hacker will ein Spiel mit Avery spielen: Er stellt Rätsel, Avery muss Antworten finden. Für jede falsche Antwort erhält Grace eine Injektion. Nach drei Injektionen wird sie sterben. Und die Rätsel haben es in sich…

Auf der Tüte, in die der Kopf eingepackt war, sind Fingerabdrücke. Diese stammen von einem Interpol-Agenten, der ebenfalls nach Python sucht…

Zitat

„Endlich steigt Mom in ein Flugzeug. Ich musste dazu nur entführt und gefoltert werden.“
Grace Clarke. Galgenhumor.

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Hinter der Geschichte

Das Lied, das von dem Tablett gespielt wird, um Averys Aufmerksamkeit zu erregen, ist „Rockabye Baby„.

Eines der Gifte aus der Apparatur ist Kaliumchlorid. Das wird unter anderem bei Hinrichtungen verwendet, da es zu einem Herzstillstand durch Hyperkaliämie führt.

ACHTUNG, SPOILER! Das Ende der Episode ist etwas merkwürdig, da Avery fast nebenbei Python erledigt. Vielleicht findet sich da aber noch was am Anfang der nächsten Folge.

 

Die Mischung macht’s – Ratgeber Geld: Die Wahl der Zahlungsmittel im Urlaub hängt vom Reiseziel ab

Wer ins Ausland reist, muss sich auch Gedanken um die Reisekasse machen - die Zusammenstellung hängt vom Reiseziel ab. Foto: djd/BVR/Getty

Wer ins Ausland reist, muss sich auch Gedanken um die Reisekasse machen – die Zusammenstellung hängt vom Reiseziel ab.
Foto: djd/BVR/Getty

Die Reiselust der Bundesbürger ist ungebrochen, der Deutsche Reiseverband (DRV) spricht von „sonnigen Aussichten“ für die Tourismusbranche. Während es in Ländern wie der Türkei deutliche Buchungsrückgänge gab und gibt, ist vor allem Griechenland stark gefragt. Mit einem Zuwachs von fast 70 Prozent ist die Ägäis laut DRV inzwischen das zweitwichtigste Auslandsurlaubsziel für die Deutschen nach den Balearen. Aber auch für Ägypten zeichnet sich nach schwierigen Jahren mittlerweile eine Besserung ab. Bei Fernreisen können die Karibik und Südafrika zulegen, Thailand und die Malediven waren zuletzt weniger gefragt.

Fernreise: Mix aus Bargeld, Kreditkarte und Girocard

Wer ins Ausland reist, muss sich auch Gedanken um die Reisekasse machen – die Zusammenstellung hängt vom Reiseziel ab. Im Euroraum reichen Girocard und Kreditkarte, in anderen Währungsräumen ist eine Mischung aus Bargeld, der Kreditkarte und der Girocard sinnvoll. „Wie der richtige Mix wirklich aussieht, kann von Land zu Land unterschiedlich sein und hängt auch von den Zahlungsgewohnheiten im Land ab“, erklärt Matthias Hönisch vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).

Gerade für Kleinigkeiten wie Snacks oder Getränke beispielsweise haben die Bundesbürger im Ausland immer etwas Bargeld in der Tasche. „In den meisten europäischen Ländern ist das Bezahlen mit der Karte, also ohne Bargeld, deutlich verbreiteter als in Deutschland – sogar Kleinstbeträge von unter fünf Euro können mit der Karte problemlos bezahlt werden“, so Hönisch. In manchen Ländern gebe es allerdings auch eine Obergrenze für das Bezahlen mit Bargeld, so ist etwa in Portugal bei 1.000 Euro Schluss, in Italien liegt das Limit bei unter 3.000 Euro.

Vorsicht vor „Umrechnungstrick“ an Geldautomaten

In Nicht-Euro-Staaten sollte man sich am Geldautomaten das ausgezahlte Geld grundsätzlich immer in der Landeswährung ausweisen und möglichst nie in Euro umrechnen lassen. „Denn der Umrechnungskurs, der vor Ort gestellt wird, ist grundsätzlich immer schlechter als der Umrechnungskurs, der von der eigenen Bank gegeben wird“, erklärt Matthias Hönisch. Bei Verlust oder Diebstahl der Kreditkarte oder auch der Girocard sollte man im Übrigen sofort bei der eigenen Bank oder bei dem zentralen Sperrnotrufdienst der deutschen Kreditwirtschaft unter der Nummer 116 116 anrufen. Aus dem Ausland muss die Rufnummer 0049-30450450 gewählt werden.

Nie alles an einem Ort aufbewahren

Auch im Urlaub kann es passieren, dass die Reisekasse abhanden kommt. „Mein Tipp: Man sollte nie alles am gleichen Ort aufbewahren“, rät Matthias Hönisch vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Wenn Bargeld weg sei, sei es auch tatsächlich weg. Den Verlust oder Diebstahl von Karten sollte man dagegen sofort bei der eigenen Bank oder bei dem zentralen Sperrnotrufdienst der deutschen Kreditwirtschaft melden. „Die entsprechenden Nummern sollte man am besten gut abspeichern, damit ist man beim Verlust der Karten gewappnet“, so Hönisch. Mehr Informationen gibt es unter www.bvr.de.

Quelle: djd/BVR