CSI: CYBER 2.13 | #Lebende Tote #Digitalmord

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Originaltitel: The Walking Dead

Inhalt

(c) CBS

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Averys Ex-Mann Andrew hat hilft einer Frau aus einer prekären Situation auf einer nächtlichen Landstraße. Als er vierzehn Tage später von einer Geschäftsreise zurückkehrt und wieder in die USA einreisen will, teilt man ihm mit dass er laut den Datenbanken tot ist. Tatsächlich hat jemand das Sterberegister gehackt und eine echte Sterbeurkunde für Andrew ausgestellt. Und nicht nur für ihn, insgesamt gibt es über zweihundert „lebende Tote“. Zunächst ist nicht ganz klar, welchen Zweck die Aktion haben soll, außer dass die Betroffenen eine Menge Ärger haben. Dann werden die Absichten offenbar, als zwei Zeugen gegen einen Mörder vom Gericht nicht anerkannt werden, da sie juristisch tot sind. Der Mörder wird gegen Kaution freigelassen und tötet die Zeugen im wahren Leben. Die Urheberin des Hacks ist auch schnell gefunden, da Krumitz sie von einem früheren Fall kennt. Doch die hat ein Alibi, will den Ermittlern aber helfen, den wahren Täter zu finden. Dafür will sie Straffreiheit, was Krumitz natürlich nicht gefällt. Aber das FBI hat erstmal keine Wahl…

Für Avery bekommt der Fall eine bittere Wendung, als ihr Ex-Mann davon erzählt, dass er eine Frau kennengelernt hat und bald heiraten will. Als „lebender Toter“ geht das natürlich nicht…

Zitat

„Sagtest Du ‚digitaler Mord‘?“
Avery Ryan

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Hinter der Geschichte

Leider wird die Geschichte etwas getrübt dadurch, dass D.B. einem urbanen Mythos folgend sich über die angebliche unglaubliche Schädlichkeit von WLAN-Strahlen auslässt. In der ersten Staffel von „CSI: CYBER“ ist die Warnung vor den Gefahren der Technik schon oft in Panikmache umgeschlagen, etwas, das man bisher in der zweiten Staffel ganz gut umgangen hat. Nun ja, bisher.

 

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