CSI: CYBER 2.18 | #Regierungskrise #Wendepunkt #Ende

Originaltitel: Legacy

Inhalt

(c) CBS

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Avery Ryan bekommt einen unangenehmen Besuch: Die zukünftige Frau ihres Ex-Mannes verlangt, sie solle den Kontakt abbrechen. Da klingelt das Telefon: Die Server der Regierung der Vereinigten Staaten wurden gehackt. Selbst die Homeland Security und die CIA sind betroffen. Die CYBER-Abteilung untersucht die Geräte aller Mitarbeiter und findet über eine eMail ziemlich einfach eine IP-Adresse, die nicht einmal verschleiert wurde. Auch eine dazugehörige Adresse einer chinesischen Familie ist schnell ermittelt. Als das SWAT-Team dort auftaucht, stellen sie zur Überraschung aller fest, dass Jake, der dreizehnjährige Sohn der Familie, der Hacker sein muss. Doch er ist mit seinem Fahrrad weggefahren und hat die Festplatte mit den sensiblen Informationen mitgenommen.  Seine Schwester erzählt D.B. etwas von einem „Wizard“, möglicherweise ein Hacker, mit dem der Junge sich getroffen hat…

Doch auch auf der privaten Seite gibt es mächtig Wirbel im Team: Elijahs Vater möchte die Chemotherapie beenden, gleichzeitig belästigt ihn die Barkeeperin, mit der er sich mal unterhalten hat, immer stärker. D.B.s neue Freundin hat einen Auftrag als Privatdetektivin in Paris und will, dass er mitkommt – schon an diesem Abend! Avery muss nicht nur die Konfrontation mit der Zukünftigen ihres Ex-Mannes verkraften, auch der Leiter der Homeland Security setzt ihr mächtig zu.

Zitat

„Daniel, Du bist Krumitz! Auf zum SWAT-Team!“
D.B. muss Krumitz daran erinnern, wie er heißt

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Hinter der Geschichte

ACHTUNG, SPOILER! Die Geschichte endet auf einer bittersüßen Note und erinnert mit ihrem Finale an die letzte Folge von „CSI: NY“. Mehr in der Kritik über die Staffel 2 generell.

 

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