Archiv für den Tag: 17. Juli 2017

Auf Tuchfühlung mit den weißen Wanderern: Erlebnistouren zu Original-Drehorten der Kultserie „Game of Thrones“

Auf den Spuren der Starks und Lannisters in Nordirland: Tafeln rufen an den Drehorten Erinnerungen wach an bekannte Szenen aus der Kultserie "Game of Thrones". Foto: djd/Jochen Schweizer/Northern Ireland Tourist Board

Auf den Spuren der Starks und Lannisters in Nordirland: Tafeln rufen an den Drehorten Erinnerungen wach an bekannte Szenen aus der Kultserie „Game of Thrones“.
Foto: djd/Jochen Schweizer/Northern Ireland Tourist Board

Intrigen, Machtkämpfe und eine Welt voller Magie und Mythen: Die TV-Serie „Game of Thrones“ nach den Büchern von George R. R. Martin genießt echten Kultstatus. Fans konnten es gar nicht mehr erwarten, bis die siebte und zugleich vorletzte Staffel des Fantasy-Epos im Sommer 2017 im Fernsehen anlief. Wer gewinnt den Kampf um den eisernen Thron? Diese alles entscheidende Frage wird allerdings erst im kommenden Jahr mit dem großen Serienfinale beantwortet werden. Bis dahin können die Liebhaber der Serie gar nicht genug von der kreativ gesponnenen Mittelalter-Welt bekommen. Ein besonderes Reiseerlebnis ist für sie sicherlich, auf den Spuren der Starks und Lannisters zu wandeln oder in die verzauberte Welt der Weißen Wanderer einzutauchen – Kurzreisen zu Originaldrehorten etwa in Nordirland und auf der Mittelmeer-Insel Malta machen es möglich.

Die geheimnisvolle Landschaft Nordirlands entdecken

Willkommen im Herz der Sieben Königslande: Eine viertägige Belfast-Reise führt zu spektakulären Drehorten der Erfolgsserie. Dort, wo sonst die Weißen Wanderer ihr Unwesen treiben, kriegerische Strategien ausgeheckt und Intrigen gesponnen werden, erwartet die Urlauber bei ihrer viertägigen Erlebnistour eine Landschaft, wie es sie wohl nur in Nordirland gibt. Das Zusammenspiel aus Wäldern, Bergen, Wiesen, Mooren und dem Meer machen diesen Teil der irischen Insel zur reizvollen Filmkulisse. Bei geführten Ausflügen zu Originaldrehplätzen kann man vor Ort mit etwas Fantasie einzelne Szenen nochmals im Geiste nachspielen. Zum Beispiel unter www.jochen-schweizer.de oder www.hip-trips.com gibt es ausführliche Informationen zu den Touren auf den Spuren von „Game of Thrones“.

Original-Schauplätze unter der Mittelmeer-Sonne besuchen

Nicht minder reizvoll ist ein Kurztrip ans Mittelmeer, auf die Insel Malta: Zwei Nebendarsteller aus dem Serien-Cast zeigen dort den Gästen bei einer dreitägigen Tour verschiedene Originalschauplätze. Je nach Verfügbarkeit entdeckt die Reisegruppe den Roten Bergfried, den Turm der Hand, die Gärten von Königsmund, das Königstor oder das Baelish-Bordell. Außerdem ist ein Abstecher in die rote Wüste und zu den Schattenklippen möglich. Nach erlebnisreichen Tagen machen es sich die Urlauber im 4-Sternehotel bequem und träumen sich garantiert zurück in die Königslande.

Spontan mehr erleben

Spontan eine Segeltour buchen, eine Tour mit dem Segway unternehmen oder die Faszination des freien Falls erleben: Wer sich im Urlaub befindet und etwas Abwechslung oder Nervenkitzel sucht, wird oft auch kurzentschlossen noch fündig. Mit der Jochen Schweizer-App zum Beispiel lassen sich Termine ganz flexibel und kurzfristig buchen – ob für einen Bungee-Sprung, eine Ausfahrt im Oldtimer-Cabrio oder weitere außergewöhnliche Erlebnisse. Die App (kostenfrei erhältlich für Android und iOS) zeigt nicht nur, welche Erlebnisse es in der Nähe gibt, sondern bietet auch die Möglichkeit, einfach einen Termin zu vereinbaren. Mehr Informationen gibt es auf www.jochen-schweizer.de.

Quelle: djd/Jochen Schweizer

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CSI 12.03 | Zartbitter

Originaltitel: Bittersweet

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Nick hat eine Verabredung mit einer Frau, die ihn zu einer Ausstellung von moderner Kunst mitnimmt. Als die beiden vor einem Kunstwerk stehen, das unter anderem aus Zementblöcken besteht, tropft aus einem der Blöcke eine Flüssigkeit – menschliches Gewebe in Verwesung. In einem anderen Block entdeckt der zum Tatort gerufene D.B. den Abdruck eines menschlichen Gesichts. Der Künstler verrät den Ermittlern, wo er die Betonblöcke gefunden hat: Auf einer wilden Müllkippe. Tatsächlich finden sich dort weitere Blöcke mit Leichenteilen, unter anderem den Kopf. Nick fällt ein Blumenohrring auf, der ihn an einen alten Fall von Sarah erinnert. Auch hier wurden Menschen ermordet, zerstückelt und in Beton eingegossen. Aber der Fall ist abgeschlossen, ein Ehepaar wurde als Täter ermittelt. Das Problem: Die Frau hat in der Gerichtsverhandlung den Geschworenen ein Theaterstück vorgeführt, dass auch sie ein Opfer sei und ihr Mann sie zu den schrecklichen Taten gezwungen habe. Als Konsequenz davon erhielt sie nur fünf Jahre, während ihr Mann lebenslänglich im Gefängnis sitzt. Sie wurde zwei Monate zuvor entlassen. Russell erlaubt Sarah, den neuen Fall zu übernehmen. Eine genaue Untersuchung der Leichenteile ergibt, dass die Tote an den gleichen Stellen zerteilt wurde wie die damaligen Opfer, und dass sogar das gleiche Werkzeug benutzt wurde. Die Ermittler haben aber niemals herausgefunden, was für ein Werkzeug das war. Es sieht nicht so aus, als sei ein Nachahmungstäter am Werk. Doch jemand anders hat mittlerweile auch rausbekommen, dass die Täterin von damals aus dem Gefängnis entlassen wurde…

Greg Sanders und Morgan Brody untersuchen den Tod eines Mannes, der nackt in eine Plane eingewickelt unter einer Brücke gefunden wurde. Bei der Autopsie findet Doktor Robbins Schokolade in der Lunge. Offenbar ist das Opfer in Schokolade ertrunken. Ziemlich viel Schokolade…

Nick: Das ist eindeutig menschlich. Könnte da ein echter Arm drin sein?
D.B.: Bei dem Preisschild eher ein Arm und ein Bein.

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Hinter der Geschichte

Angesichts der Leichenteile erwähnt D.B. Russell den Film „Die Lady in Zement„. Dort wird allerdings eine Frau mit den Füßen in Beton eingegossen und im Meer versenkt.

D.B. Russells Bemerkung im Zitat (siehe oben) bezieht sich auf die englische Redewedung „[something] costs an arm and a leg“, also „[etwas] kostet einen Arm und ein Bein“. Diese Redewendung wird benutzt, wenn etwas sehr teuer ist, so dass man es sich eigentlich nicht leisten kann.