CSI 12.03 | Zartbitter

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Originaltitel: Bittersweet

Inhalt

(c) CBS

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Nick hat eine Verabredung mit einer Frau, die ihn zu einer Ausstellung von moderner Kunst mitnimmt. Als die beiden vor einem Kunstwerk stehen, das unter anderem aus Zementblöcken besteht, tropft aus einem der Blöcke eine Flüssigkeit – menschliches Gewebe in Verwesung. In einem anderen Block entdeckt der zum Tatort gerufene D.B. den Abdruck eines menschlichen Gesichts. Der Künstler verrät den Ermittlern, wo er die Betonblöcke gefunden hat: Auf einer wilden Müllkippe. Tatsächlich finden sich dort weitere Blöcke mit Leichenteilen, unter anderem den Kopf. Nick fällt ein Blumenohrring auf, der ihn an einen alten Fall von Sarah erinnert. Auch hier wurden Menschen ermordet, zerstückelt und in Beton eingegossen. Aber der Fall ist abgeschlossen, ein Ehepaar wurde als Täter ermittelt. Das Problem: Die Frau hat in der Gerichtsverhandlung den Geschworenen ein Theaterstück vorgeführt, dass auch sie ein Opfer sei und ihr Mann sie zu den schrecklichen Taten gezwungen habe. Als Konsequenz davon erhielt sie nur fünf Jahre, während ihr Mann lebenslänglich im Gefängnis sitzt. Sie wurde zwei Monate zuvor entlassen. Russell erlaubt Sarah, den neuen Fall zu übernehmen. Eine genaue Untersuchung der Leichenteile ergibt, dass die Tote an den gleichen Stellen zerteilt wurde wie die damaligen Opfer, und dass sogar das gleiche Werkzeug benutzt wurde. Die Ermittler haben aber niemals herausgefunden, was für ein Werkzeug das war. Es sieht nicht so aus, als sei ein Nachahmungstäter am Werk. Doch jemand anders hat mittlerweile auch rausbekommen, dass die Täterin von damals aus dem Gefängnis entlassen wurde…

Greg Sanders und Morgan Brody untersuchen den Tod eines Mannes, der nackt in eine Plane eingewickelt unter einer Brücke gefunden wurde. Bei der Autopsie findet Doktor Robbins Schokolade in der Lunge. Offenbar ist das Opfer in Schokolade ertrunken. Ziemlich viel Schokolade…

Nick: Das ist eindeutig menschlich. Könnte da ein echter Arm drin sein?
D.B.: Bei dem Preisschild eher ein Arm und ein Bein.

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Hinter der Geschichte

Angesichts der Leichenteile erwähnt D.B. Russell den Film „Die Lady in Zement„. Dort wird allerdings eine Frau mit den Füßen in Beton eingegossen und im Meer versenkt.

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D.B. Russells Bemerkung im Zitat (siehe oben) bezieht sich auf die englische Redewedung „[something] costs an arm and a leg“, also „[etwas] kostet einen Arm und ein Bein“. Diese Redewendung wird benutzt, wenn etwas sehr teuer ist, so dass man es sich eigentlich nicht leisten kann.

 

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