CSI 12.06 | Fürstin der Schmerzen

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Originaltitel: Freaks & Geeks

Inhalt

(c) CBS
(c) CBS

Außerhalb von Las Vegas wird eine junge Frau tot aufgefunden. Sie wurde in eine Plane eingewickelt und vor ihrem Tod mit mindestens einem dutzend langer Nadeln gefoltert, die immer noch in ihrer Haut stecken. Doktor Robbins findet zudem Narbengewebe an den Einstichstellen, was bedeutet, dass die Frau sich seit Wochen in den Händen ihres Peinigers befunden haben muss. Ein Knieimplantat ergibt einen Namen und eine Überraschung: Rachel, so heißt die junge Frau, hat sich noch drei Tage vor ihrem Tod mit ihrer Nichte getroffen und es schien ihr gut zu gehen.

Auch was die Todesursache betrifft, gibt es keine guten Nachrichten: Robbins findet keinen offensichtlichen Grund für ihren Tod und das toxikologische Gutachten bringt eine weitere Überraschung. Im Gewebe der Toten fand sich Lidocain, ein Lokalanästhetikum. Sie hätte also die Schmerzen von den Nadeln gar nicht spüren können.

Nick untersucht indessen die Plane, in die die Tote eingewickelt war. Es handelt sich um eine Leinwand, auf der ein Bild übermalt wurde. Das Bild zeigt eine Frau, die brennende Nadeln in ihrer Haut stecken hat. Es führt die Ermittler zu einer Kuriositätenshow…

Zitat

„Hier ging es nicht um das Töten an sich.“
„Es ging darum, sie leiden zu sehen.“
D.B. Russell und Catherine Willows

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Hinter der Geschichte

Einer der Stars aus der Kuriositätenshow leidet am so genannten Proteus-Syndrom, bei dem Menschen durch eine genetisch bedingte übermäßige Gewebswucherung entstellt werden. Der bekannteste Patient mit dieser Erkrankung ist Joseph Merrick, der auch „Elefantenmensch“ genannt und dessen Lebensgeschichte von David Lynch unter diesem Titel verfilmt wurde. Als Reminiszenz – und des Rufes wegen – hat der Künstler des Kuriositätenkabinetts in dieser Folge den Künstlernamen „Merrick“ angenommen.

 

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