CSI 12.09 | Geteiltes Leid

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Originaltitel: Zippered

Inhalt

(c) CBS
(c) CBS

Catherine Willows und D.B. Russell werden zum Haus eines ehemaligen Armeeangehörigen gerufen. Die Nachbarn haben Schüsse gehört und im Haus finden sich auch Blutspuren und jede Menge Patronen, aber keine Leiche. Dafür entdecken die Ermittler den Zugang zu einer Art geheimen Bunker, in dem der Hausbesitzer jede Menge Waffen versteckt hat. Als die Sonne aufgeht, wird vor dem Haus eine zweite Stelle offenbar, an der Blut und Gewebeteile liegen, sowie noch mehr Patronen. Die Patronen haben ein ungewöhnliches Kaliber, das es in den USA nicht zu kaufen gibt. Und keine der unzähligen Waffen im Haus passt zu den Hülsen. Catherine und Sarah stellen fest, dass das Opfer den Täter eingelassen haben muss.

D.B. bittet eine alte Freundin um Hilfe, die wiederum bei einem Kontakt bei der Army nachfragt und Erfolg hat: Die Waffe wurde rund einen Monat zuvor bei einem Verbrechen benutzt – in Pakistan! Ein Depot des Militärs wurde angegriffen, ein Wachsoldat getötet. Das passt zum Ergebnis einer Haarprobe, die ergibt, dass der Mann sich in den letzten Monaten öfters im Nahen Osten aufgehalten haben muss. Das Kuriose: Über seine Reisen finden die Ermittler keine offiziellen Unterlagen, keine Visa, keine Flugtickets, nichts.

In diesem Moment tritt das FBI auf den Plan. Die Bundesbehörde interessiert sich brennend für die Waffe, die eine hohe Schussrate hat. Sie war bei dem Überfall auf das Depot gestohlen worden. Doch das FBI ist zunächst nicht ganz ehrlich. Es wurde nämlich nicht nur eine solche Waffe gestohlen, sondern 144…

„Erweiterer Familienrat – sofort, bitte!“
– D. B. Russell

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Hinter der Geschichte

Die fragliche Waffe, eine FN P90, gibt es wirklich. Sie wird wirklich, wie in der Episode gesagt, in Belgien hergestellt und zwar von Fabrique Nationale Herstal.

 

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