Machen wir’s wie Cowboys!

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Während der Schulung zum „Wildnis-Guide“ lernt man unter anderem auch das Satteln von Pferden. Bild (c) Chilcotin Holidays
Während der Schulung zum „Wildnis-Guide“ lernt man unter anderem auch das Satteln von Pferden. Bild (c) Chilcotin Holidays

Die Frage, ob der moderne Mensch in der freien Natur auf sich allein gestellt ­überhaupt noch überleben könnte, stellt sich aufgrund des technischen ­Fortschritts nicht. Doch in einigen Teilen Kanadas ticken die Uhren noch anders: Hier zahlt es sich aus, an einem speziellen Wildnis-Training teilzunehmen.

Das Bepacken von Pferden und deren Pflege, der Aufbau einer Campingstelle samt gemütlichem Lagerfeuer, der richtige Umgang mit Wildtieren und der bloße Überlebenskampf in der freien Natur – Schauspieler Ashton Kutcher zeigt in seiner aktuellen Sitcom „The Ranch“ auf Netflix, wie all das nicht funktioniert. Wer einen guten Cowboy abgeben möchte, sollte sich dementsprechend weniger auf seine TV-Bildung, als vielmehr auf ein professionelles Training verlassen. Ein solches eignet sich allerdings nicht nur für potenzielle Reiseführer, sondern auch für abenteuerlustige Urlauber, die auf der Suche nach ihrem persönliches Wildwest-Erlebnis sind.

Vom Städter zum Cowboy
Der auf Reisen nach Kanada spezialisierte Veranstalter Fasten Your Seatbelts bietet in Kooperation mit Chilcotin Holidays genau das an: Im Rahmen einer zweiwöchigen Ausbildung können sich ­Interessierte in British Columbia zum „Wildnis-Guide“ schulen lassen. Tatsächlich war das Absolvieren eines solchen Kurses für viele heutige Gruppenführer der erste Grundstein eines interessanten Berufswegs. Am Besten erlernt man ein solches Talent natürlich in einer authentischen Umgebung – und mehr Authentizität als in den Chilcotin Mountains geht nicht. Auf ganzen 5000 km2 bietet die Region alles, was das Cowboyherz begehrt, von hohen Canyons über weitläufige Wüstenlandschaften bis hin zu kristallblauen Gewässern – immerhin ist „Cholcotin“ der indianische Begriff für „Leute vom blauen Wasser“. Ausgangspunkt für das Überlebenstraining ist eine altmodische Ranch, die ihre Gäste auf die charmanteste Weise in eine längst vergangene Epoche zurückversetzt und deren Lage so abgeschieden ist, dass man während eines Ausritts unter blauem Himmel stundenlang in die Ferne traben kann, ohne auch nur einer Menschenseele zu begegnen. Im Rahmen des Programms lernt man nicht nur einiges über die kanadische Natur, sondern eignet sich natürlich auch praktische Fähigkeiten an – denn wer weiß schon von sich aus, wie er auf eigene Faust in der freien Natur überlebt? Und wie verhält man sich am besten, wenn man einem Wildtier – vielleicht gar einem gefährlichen Bären – in der Prärie begegnet?

Sicherheit geht vor
Wer sich auf einen Ranchurlaub in Kanada einlässt, ist zwangsläufige auf einen Tourguide angewiesen, der für Sicherheit sorgt. Natürlich ist der Erwerb eines solchen Ranges anstrengend – wer sich deshalb lieber vollkommen erholen möchte, kann auch auf einen etwas entspannteren Aufenthalt zurückgreifen, um die einmalige Bergwelt zu erforschen, die malerischen Sonnenuntergänge live mitzuerleben oder im Schritttempo durch die mit Flüssen und Gletschern durchzogenen Täler zu reiten. Ein Ranch-Aufenthalt im Wilden Westen British Columbias mit oder ohne Guidetraining kann auf www.kanadareisen.de gebucht werden.

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Schulungen im Wilden Westen:

Leistungen:
• Westernreiten
• Kurse in Hufbeschlag, Packpferde packen und satteln
• Wildnis Überlebenstraining
• Wanderreiten in den Bergen mit Fokus auf Sicherheitsvorkehrungen beim Reiten durch unebenes Gelände
• Pferdepflege in abgeschiedenen Gebieten
• Wildnis-Camps und Flächenmanagement während des Wanderreitens
• Richtiger Umgang mit Wildtieren
• Sicheres Verhalten bei der Begegnung mit Bären
• Planung und Durchführung eines Reiturlaubs durch die Wildnis

Informationen & Buchung:
www.kanadareisen.de

Quelle: bfs

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