Projekt „Winter macht Schule“ – Snowcamp in der Schweiz zu gewinnen

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Winter macht Schule - Bild: Schweiz Tourismus
Winter macht Schule – Bild: Schweiz Tourismus

Pistenvergnügen statt Pauken, und das im Schweizer Ski-Hotspot Interlaken! Schweiz Tourismus, der Deutsche Skiverband (DSV), die Schweizer Schneesportinitiative mit ihrer Plattform GoSnow.ch, Medienpartner planet radio und die länderübergreifende Initiative „Dein Winter. Dein Sport.“ ermöglichen einer Schulklasse eine Woche Skifreizeit in Interlaken im Berner Oberland! Gemeinsam erleben Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahre eine ereignisreiche „Schulwoche“ mit Skifahren, Langlaufen, Schneeschuhlaufen und Eissport. In Workshops erfahren sie unter anderem alles zum Thema „Sicherheit im Schnee“. Winterbegeisterte Schulklassen können sich ab sofort einfach auf www.snowcamp-schweiz.de bewerben – die kreativsten Video-Clips kommen ins Online-Voting! Einsendeschluss ist der 30. August 2017.

Sälü zämä, mir heissä euch härzläch willkommä i üsm Schiilagär z’Interlake. Häbät ä gäbigi Wuchä bim Schlööflä, Schlittlä und Schynä!

Nichts verstanden, obwohl Schweizerdeutsch auch Deutsch sein soll? Lust auf ein Sprachabenteuer, Käsefondue und ganz viel Schneespaß?
Für ein unvergessliches Erlebnis in der Schweiz können Schulklassen mit einem kurzen, knackigen Video-Clip zeigen, wie cool sie sind – und warum gerade sie auf die Schweizer Pisten gehören! Eine Jury prämiert die zehn besten Clips. Diese schaffen es dann in das Online–Voting, das vom 31. August bis 8. September stattfindet. Die Siegerklasse wird am 8. September online und in der Morning-Show von planet radio bekanntgegeben.

Teilnahmebedingungen: Teilnehmen können alle wintersportbegeisterten Schulklassen, die eine Schneesportwoche in der Schweiz gewinnen möchten!
Alter der Schüler: ab 14 Jahre
Destination: Interlaken
Leistungen: An- und Abreise im Bus, fünf Übernachtungen im Balmers Hostel, Verpflegung, Skipässe, Leihmaterial, Party-Abend mit planet radio und sportliche Betreuung vor Ort – unter anderem durch den Skilangläufer und ehemaligen Bundestrainer Georg Zipfel!
Aktivitäten: Skifahren, Langlaufen, Schneeschuhlaufen, Eissport und Workshops

Folgende Reisezeiträume sind möglich:
14. bis 19. Januar 2018
12. März bis 17. März 2018
19. bis 24. März 2018
oder, wenn möglich, nach Vereinbarung.

Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 30. August 2017!
Video-Clips mit Schuladresse und Angaben zu Schulklasse/Jahrgang können über die Webseite www.snowcamp-schweiz.de hochgeladen werden.

„Das übergreifende Ziel unseres Projektes ‚Winter macht Schule’ ist es, den Schneesport in Deutschland in jeder Hinsicht zu fördern. Im Zentrum steht dabei die Jugend. Wir wollen den Jugendlichen die Möglichkeit für Erlebnisse im Schnee bieten. Denn wer mit Natur und Landschaft emotional verbunden ist, Interesse an seiner Umwelt hat und sich draußen wohlfühlt, handelt und lebt in der Regel gesünder als andere. Durch einzigartige Sport- und Naturerlebnisse gewinnen die Kinder und Jugendlichen in den speziell dafür konzipierten Wintercamps von GoSnow.ch pädagogisch wertvolle Gruppenerfahrungen und lernen altersgerecht Aspekte von nachhaltiger Entwicklung kennen“, so Jörg Peter Krebs, Deutschland-Direktor von Schweiz Tourismus.

Attraktive Wintersportangebote für Schulen bietet die Schweizer Schneesportinitiative unter www.gosnow.ch/deutschland.
Schweiz Tourismus ist Superior Partner der Initiative „Dein Winter. Dein Sport.“, deren Ziel es ist, den Wintersport in Deutschland zu fördern. Weitere Informationen unter www.deutscherskiverband.de/schweiz und www.deinwinterdeinsport.de.

Wer die Schule bereits hinter sich hat, findet perfekte Angebote für sein Ski-Erlebnis in der Schweiz auf www.myswitzerland.com/winter.

Die Gewinnerklasse verpflichtet sich im Vorfeld, während und unmittelbar nach der Reise Bilder, Videos und redaktionellen Input zu liefern und die dafür nötigen Nutzungsrechte zu übertragen. Die redaktionelle Aufbereitung der „Erlebnisberichte“ erfolgt durch die Redaktion von planet radio und DSV aktiv. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

Quelle: Schweiz Tourismus

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