Abheben und fliegen, klettern und spielen: Hannover lockt mit außergewöhnlichen Funsport-Attraktionen für die ganze Familie

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Hohe Luftsprünge mit und ohne akrobatische Einlagen sind im neuen "Superfly Trampolinpark" möglich. Foto: djd/Hannover Marketing und Tourismus/Superfly Trampolin Park
Hohe Luftsprünge mit und ohne akrobatische Einlagen sind im neuen „Superfly Trampolinpark“ möglich.
Foto: djd/Hannover Marketing und Tourismus/Superfly Trampolin Park

(djd). Hannover hat ein neues Highlight für alle Familien und Funsportler: Im „Superfly Trampolin Park“ erleben sie auf gigantischen Trampolins atemberaubende Luftsprünge. In der riesigen Trampolinlandschaft mit rundherum elastischen Sprungbereichen hüpfen sie fast wie Flummibälle kreuz und quer in alle Himmelsrichtungen. Und bei einer grandiosen Hallenhöhe von fast zehn Metern sind den schwerelosen Höhenflügen kaum Grenzen gesetzt. Dazu wird eine ausgeklügelte Licht- und Soundanlage live von DJs bespielt. Und die coole Gestaltung unter dem Motto „Space“ sorgt für eine fantastische Atmosphäre im „Air Sports-Park“, der einer der größten seiner Art in Deutschland ist. Verschiedene Parcours wie der Balance Court, Foam Pits und Waterfall Trampolines, Air Ball sowie die Flying Dunk Station bieten Spaß und Action für jedes Alter.

Klettern wie die Piraten

Aber auch unter freiem Himmel hat die niedersächsische Landeshauptstadt für Freizeitsportler viel zu bieten, beispielsweise in den Hochseilgärten in und um Hannover: Der Hochseilgarten „Springe“ liegt am Rand des Höhenzugs Deister, der auch zum Radfahren und Wandern einlädt. Der „Sea Tree Abenteuerpark“ in Mardorf ist eine weitere Attraktion für alle Badeurlauber und Wassersportler am Steinhuder Meer, einem Paradies für Surfer. Im Abenteuerpark „Pirate Rock“ am Wietzesee entern die wagemutigen Kletterer ein gestrandetes Schiff mit hohen Masten über dem Strand. Und der Seilgarten in der Eilenriede lockt ganz zentral in Hannovers Stadtwald zu einem aktiven Kontrastprogramm nach dem Sightseeing, Stadtbummel oder Museumsbesuch. Für Kletterer, die ihren Sport gerne in der freien Natur ausüben, sind die Ithklippen im nahen Weserbergland ein Geheimtipp. Alle Informationen sind unter www.hannover.de zu finden.

Boulderhalle und Room Escape

Auf alle Kletterer und solche, die es werden wollen, warten auch zwei Kletterhallen: Mehr als 80 Routen an zwölf Meter hohen Wänden bietet der Kletter-Campus an der Universität Hannover für alle Altersstufen und in allen Schwierigkeitsgraden. Für Anfänger steht ein eigener Bereich zur Verfügung, Fortgeschrittene können sich dagegen an einem Überhang versuchen. Echte Spezialisten finden im „Escaladrome Bloc-Werk Hannover“ ihre Herausforderungen: In dieser Boulderhalle geht es um seilfreies Klettern in Absprunghöhe, die „Königsdisziplin des Kletterns“. Besonderen Nervenkitzel erleben Rätselfreunde und gute Teamplayer in „Escape Rooms“: Die Gruppen werden in einem Raum eingeschlossen und müssen in 60 Minuten Geheimnisse aufklären und Gegenstände kombinieren, um den Schlüssel für die spielerische Flucht zu finden.

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Funsport auf dem Wasser

Die Urlaubsregion Hannover wartet mit ungeahnten Möglichkeiten für Wassersportler auf: Das Steinhuder Meer ist ein Mekka für Segler und Surfer, auch Kitesurfen und Stand up Paddeling sind hier für Anfänger, Fortgeschrittene oder Könner im Angebot. Stand up Paddeling gibt es neuerdings sogar mitten in der niedersächsischen Landeshauptstadt, bei der Bar Strandleben am Zusammenfluss von Leine und Ihme. Und am Blauen See in Garbsen nordwestlich von Hannover lockt eine Wasserskiseilbahn die Funsport-Fans: Wie von Zauberhand gezogen gleiten sie mit bis zu 30 Stundenkilometern übers Wasser und üben sich im Trickski, Wakeboard oder Slalom fahren. Mehr Infos gibt es unter www.hannover.de/urlaubsregion.

 

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