CSI 12.12 | Catherine Willows wagt sich (2)

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Originaltitel: Willows in the Wind (2)

Inhalt

(c) CBS
(c) CBS

Catherine Willows wurde in ihrem Zuhause von einem Todeskommando (aus der letzten Folge „Catherine Willows bedauert„) angegriffen. In letzter Sekunde konnte D.B. Russell sie herausholen, doch die beiden sind nun auf der Flucht und Catherine wurde angeschossen.

Das gesamte Team macht sich auf die Suche, nachdem D.B.s von Kugeln durchsiebter Wagen gefunden wurde. Russell wiederum schafft es, Catherine in die Nähe des Tatortes zu bringen, zu dem er eigentlich fahren sollte. Dort befindet sich Doktor Robbins, der sein Möglichstes tut, um Catherine, die zwei Bauchschüsse erlitten hat, zu verarzten. Doch das Killerkommando ist ihnen schon auf den Fersen…

Das Team macht derweil mit den Untersuchungen weiter. Bei dem Überfall auf Catherines Haus ist einer von den Tätern erschossen worden. Seine Leiche finden die CSIs im Gebüsch, ebenfalls von Käfern abgenagt. Er wurde aber nicht von Catherine erschossen, die sich mit ihrer Dienstwaffe verteidigt hat, sondern von den eigenen Leuten. Das angeblich so perfekte Killerkommando macht Fehler und immer mehr deutet darauf hin, dass nicht der Mann von Catherines Freundin Laura hinter der ganzen Aktion steckt, wie bisher angenommen, sondern jemand anders. Im Gegenteil, der Mann scheint das eigentliche Ziel zu sein, um ihm etwas anzuhängen…

 

„Sind Sie ’n verhinderter Columbo oder so?“
– Eine „alte Freundin“ von Catherine über D.B.s Kombinationsgabe

 

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Hinter der Geschichte

Der Originaltitel ist eine Anspielung / ein Wortspiel mit dem Originaltitel des Buches „Der Wind in den Weiden“ („The Wind in the Willows“).

ACHTUNG, SPOILER!

Die Geschichte ist Catherine Willows Abschiedsvorstellung. Sie bewirbt sich um einen Job beim FBI und wird befördert. Die Episode endet in einem Café, was sehr passend ist: In der ersten Episode von CSI (1.1 „Ein starkes Team„) saß sie mit der Anfängerin Holly Gribbs im gleichen Café und überredete diese, trotz einiger Startschwierigkeiten weiterzumachen. Nun, in der letzten Folge, sitzt sie hier mit Morgan und relativiert ihre Aussage damals ein wenig: Sie hatte gesagt, wenn man einen Fall löst, fühlt man sich wie „King Kong auf Speed“. Drogen hätten allerdings das Problem, dass man sich an sie gewöhnt und dass sie Nebenwirkungen haben. Sie gibt Morgan den Rat, es langsamer angehen zu lassen. Dann wird Morgan zu einem neuen Fall gerufen. Catherine bleibt zurück und die Szene endet in einer Abblende.

Ein würdiges Serienende für diesen Charakter – und endlich mal eine Figur, die nicht sterbend aus der Serie ausscheidet.

 

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