CSI 14.06 | Unglück im Glück

Originaltitel: Passed Pawns

Inhalt

(c) CBS
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Ein Mann versetzt eine Uhr und einen Goldring bei einem Pfandleiher, um das Geld kurz darauf bei einer unglaublichen Glückssträhne am Spieltisch zu vermehren. Dem Kasino kommt seine Glückssträhne allerdings merkwürdig vor. Doch der Mann will sich auszahlen lassen. Am Morgen wird er tot in einer Seitengasse gefunden. Morgan nimmt sich des Falles an, als ein Kollege von der Tagschicht, Sean Yeager, sie unterbricht und darauf besteht, dass er den Fall bearbeitet. Ihm fehlt nämlich nur noch ein gelöster Fall zur Beförderung. Russell, der nichts von der Rivalität Tagschicht gegen Nachschicht hält, muss zum Flughafen, um seine Frau abzuholen, also schlägt Morgan vor, dass sie und Yeager die Sache gemeinsam bearbeiten. Aufgrund der Erscheinung des Mannes lässt sich Morgan zur Vermutung „Raubüberfall um Kleingeld“ hinreißen, doch Yeager findet einen Alukoffer mit dem Blut des Toten daran in einem Müllcontainer. In der Kleidung des Toten entdeckt Morgan den Pfandschein der vorigen Nacht und so bekommt der Tote einen Namen: Jeremy Sikes. Und die Ermittler erfahren, was Sikes in der Nacht getan hat. Auch ihnen kommt die Glückssträhne ziemlich unglaublich vor. Finn vermutet, dass Sikes mit der Dealerin Christy Holt, an deren Tisch er gespielt hat, gemeinsame Sache gemacht hat. Morgan bestärkt ihre Vermutung, denn die Uhr, die Sikes bei dem Pfandleiher versetzt hat, gehörte einmal Christys Ehemann, der vor zwei Monaten ermordet wurde…

Doktor Robbins kommen die Messerstichverletzungen am Rücken vertraut vor. Tatsächlich gibt es da einen alten Fall, der noch ein paar Wendungen bereit hält…

D.B.s Privatleben gerät etwas aus den Fugen, als seine Frau mit ihm über etwas sprechen will…

„Das heißt, wir nehmen an, dass diese Christy Holt die Todeskarte ausgeteilt hat. Nicht einmal, sondern zweimal.“
– D.B. Russell

 

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Hinter der Geschichte

Greg erwähnt Verbindungen zur Verbrecherorganisation Mala Noche. CSI-Fans kennen die „Mala Noche“ aus „CSI: MIAMI“, wo sie den Ermittlern mehr als einmal Schwierigkeiten bereitet haben.

Sean Yeagers deutsche Stimme ist Tobias Nath, der unter anderem auch Ben Whishaw als „Q“ in den letzten James-Bond-Filmen synchronisiert hat.

Das Lied, das in dem Club gespielt wird, in den Brass zu Ermittlungen geht, ist „Dear Father“ von Black Sabbath, die bei der letzten Folge der 13. Staffel („Willkommen im Inferno„) einen Gastauftritt hatten.

 

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