CSI 15.09 | Zweitausend Verdächtige

Originaltitel: Let’s make a Deal

Inhalt

(c) CBS
(c) CBS

Im Clark County Gefängnis ist eine Massenimpfung angesagt. Einer der Gefangenen hat panische Angst vor Spritzen und dreht durch. Er schafft es, einem Wachmann das Pfefferspray zu entreißen und sich so den Weg zur Wäscherei freizukämpfen. Als das schwer bewaffnete Eingriffsteam eintrifft, will er weiter flüchten, reißt jedoch in seinem Wahn eine Schranktür auf und erlebt eine neue Überraschung, denn aus dem Schrank fällt ein toter Mitinsasse. Sein Name ist Bruce Grady, er hat eine Stichwunde im Bauch. Doch eigentlich ist er schon todgeweiht gewesen, er hatte eine Leberzirrhose und lag deswegen auf der Krankenstation. Warum bringt jemand einen ohnehin Todkranken um? Finn und Nick haben schnell raus, dass Grady im Wäschewagen von der Krankenstation nach unten gekommen ist, er hat sich dort unter der Wäsche versteckt. Nick findet ein blutiges Handtuch, mit dem jemand hastig Spuren verwischt hat. Also wurde Grady in der Wäscherei direkt angegriffen. Morgan und Greg untersuchen die Zelle des Toten und finden eine Nachricht mit einer Warnung: „Lügner überleben nicht lange.“

Finn sieht Gradys Akten durch. Er wurde mehrmals verhaftet und verurteilt, doch bei jeder Verhandlung ist das Strafmaß stark nach unten korrigiert worden. Das lässt nur einen Schluss zu, nämlich dass Grady mit dem Staatsanwalt einen Deal ausgemacht hat und als Informant tätig war. Er hat außerdem mehrfach gegen andere Gefangene ausgesagt, unter anderem gegen Lincoln Mayfield. Der war Auftragsmörder einer Gang und weil sein Verfahren neu aufgerollt wurde, kam er vom Bundesgefängnis zurück ins County Jail. Eine gute Gelegenheit, einen lästigen Zeugen zu beseitigen…

„Hatte eine Leberzirrhose. Nahm eine Menge Pillen. Stand mit einem Bein im Grab.“
„Jemandem war das eine Bein zu wenig.“
– Ein Detective und Nick Stokes über den toten Bruce Grady.

 

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Hinter der Geschichte

Der Originaltitel ist eine Anspielung auf die amerikanische Gameshow „Let’s Make A Deal“, die deutsche Variante hieß „Geh aufs Ganze!