Auf den Spuren von James Bond in der Schweiz

In der interaktiven Ausstellung "Bond World 007" auf dem Schilthorn. Copyright: Schilthornbahnen AG.

In der interaktiven Ausstellung „Bond World 007“ auf dem Schilthorn. Copyright: Schilthornbahnen AG.

James Bond auf Tour durch die Schweiz

Bereits im dritten Film „Goldfinger“ wurde die Schweiz 1964 zur spektakulären Filmbühne. Die Jagd nach dem Bösewicht führte James Bond in seinem Aston Martin unter anderem nach Genf, auf den Bürgenstock und nach Andermatt in der Region Luzern – Vierwaldstättersee sowie auf den Furkapass im Wallis. Heute liegen diese Schauplätze an der „Grand Tour of Switzerland“ und sind für jedermann erlebbar – mit oder ohne Aston Martin. www.grandtourofswitzerland.com

50 Jahre Jubiläum auf dem Schilthorn Piz Gloria

1967 wurde die Bahn auf das Schilthorn gebaut, und nur zwei Jahre später erreichte der Berg als „Piz Gloria“ durch den James-Bond-Film „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ Weltbekanntheit. Das heutige Drehrestaurant auf dem Gipfel des Schilthorns diente als Festung des Bösewichts Blofeld. Nach aufgedeckter Tarnung flüchtet Bond auf einer halsbrecherischen Abfahrt auf Skiern ins Tal. An die Bilder dieser waghalsigen Abfahrt und an viele weitere Szenen des Films erinnert eine interaktive Ausstellung und ein hauseigenes Kino in der „Bond World 007“ im Gipfelgebäude. Auch der weltweit erste „007 Walk of Fame“ befindet sich auf dem Gipfel des Schilthorns. Dieser erinnert mit Fotos, Unterschriften und Handabdrücken an Mitwirkende und Zeitzeugen des Films. www.schilthorn.ch

„GoldenEye“ Bungee Jumping im Verzascatal

Die Eröffnungsszene des 17. James-Bond-Films „GoldenEye“ von 1995 spielt im Tessin. Das Verzascatal, ein Seitental von Locarno, ist Schaupunkt eines spektakulären Stunts. James Bond stürzt sich an einem Bungeeseil von der 220 Meter hohen Staumauer in die Tiefe, um in ein feindliches Lager einzudringen. Heute muss man kein Agent mehr sein, um dieses Abenteuer nachzuerleben. Als ultimative Mutprobe ist der berühmte Sprung von der Staumauer für alle Waghalsigen möglich. Bei siebeneinhalb Sekunden freiem Fall kommen Adrenalinjunkies garantiert auf ihre Kosten. Sprünge sind von April bis Oktober möglich. www.trekking.ch

Wer Action mag, aber nicht gleich aus 220 Meter in die Tiefe springen möchte, ist im Verzascatal dennoch an der richtigen Adresse. An vielen Stellen entlang des Flusses Verzasca gibt es immer wieder tolle Gelegenheiten, um von Felsbrocken oder Brücken in den smaragdgrünen Fluss zu springen.

James Bond Time im Vallée de Joux

Das Vallée de Joux, ein Hochtal im Genferseegebiet, war noch nie Schauplatz eines Bond-Films und ist dennoch mit dem Filmhelden verbunden. Denn was wäre James Bond ohne seine multifunktionalen Uhren? Die beiden Schweizer Uhrenmarken Omega und Rolex waren bereits mehrmals treue und wertvolle Begleiter. Grund genug, im Museum Espace Horloger in Le Sentier die einzigartige Sonderausstellung zu besuchen. Unter dem Namen „James Bond Time“ werden alle Uhren, die von James Bond getragen wurden, präsentiert. Selbstverständlich auch mit ihren Sonderfunktionen. Zeitgleich zeigt die Sonderausstellung auf spielerische Art die Geschichte der Uhrenindustrie, von der mechanischen Uhr bis hin zur Quarzuhr. www.espacehorloger.ch

Auf einem Brett durch das Berninagebiet

Seiner Zeit voraus war James Bond im Jahre 1985. Im Vorspann des 14. Agentenfilms funktioniert Bond aus der Not heraus ein Stück eines zerlegten Snow-Jets zu einem Snowboard um. Auch mit nur einem Brett unter den Füßen ist James Bond für die Feinde des britischen Königsreichs nicht zu fassen und entkommt – in einem U-Boot. Der Film „Im Angesicht des Todes“ spielt in Sibirien, was auch die Flucht über den Wasserweg erklärt. Tatsächlich gedreht wurden die Szenen aber im Berninamassiv in Graubünden.

Bereits die winterlichen Szenen des 1977 erschienenen Films „Der Spion, der mich liebte“ wurden dort gedreht. Besonders Roger Moores Verfolgungsjagd im knallgelben Ski-Overall hat Filmgeschichte geschrieben. Auch vierzig Jahre später ist das Berninagebiet noch ein Mekka der Freerider-Szene und eignet sich hervorragend für Abfahrten im Pulverschnee – zwar ohne halsbrecherische Verfolgungsjagden, dafür aber mit einer spektakulären Bergkulisse. www.bernina-glaciers.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Alpbacherhof: Gesund & Fit im Frühling

Schwebeliegen im Wellnessbereich - Bild  (c) Natur & Spa Resort Der Alpbacherhof

Schwebeliegen im Wellnessbereich – Bild (c) Natur & Spa Resort Der Alpbacherhof

Jeder kennt es, das Thermometer steigt das erste Mal über die magischen 10°C und verführt die Menschen zu einem Ausflug in die Berge. Die Wanderwege locken mit ersten Schneeglöckchen, Vogelgezwitscher und kräftigen Sonnenstrahlen. Geist und Seele erwachen aus dem Winterschlaf und sehnen sich nach Wiederbelebung. Das einzige Problem: die Couch ist in den letzten Wochen zum Dreh- und Angelpunkt des Lebens geworden. Der Alpbacherhof liefert mit seinem Urlaubspaket „Gesund & Fit“ im Frühling die richtige Lösung. Das Natur & Spa Resort liegt im Herzen von Alpbach, Tirol – dem schönsten „Blumendorf Österreichs“ – und begeistert durch Tradition, Herzlichkeit sowie einem vielfältigen Sport- und Wellnessprogramm.

Die ersten kräftigen Sonnenstrahlen des Jahres bahnen sich ihren Weg in die Bergtäler und die noch eben weiß getünchten Hänge weichen farbenfrohen Wanderwegen: die Wandersaison ist eingeläutet. Besonders bezaubernd ist zu dieser Jahreszeit die Region Alpbachtal Seenland. Über 900 km markierte Wander- und Spazierwege laden ein – angefangen bei den grünen Grasbergen vom Alpbachtal bis hin zu den schroffen Gipfeln im Rofangebirge – ausgezeichnet mit dem Österreichischen Wandergütesiegel. Inmitten imposanter Tiroler Berge, malerischer Wiesen und sprudelnder Gewässer, hat Der Alpbacherhof****s einen wahrhaft schönen Fleck auf Erden zum Verweilen auserkoren. Maria und Lois Margreiter sind Gastgeber aus Leidenschaft und haben sich der Liebe zum Genuss verschrieben. In Sachen Kulinarik zählen die Hoteliers auf Partner der Region und bescheren ihren Gästen mit Almbutter und Bergkäse aus der Alpbachtaler Heumilchkäserei und Milch und Joghurt aus der Erlebnis-Sennerei-Mayrhofen eine wahre Gaumenfreude. Dass die Hausherren neben regionalen Anbietern auch Wild aus der eigenen Jagd beziehen, lässt jedes Gourmetherz höherschlagen.

Die Region rund um den Alpbacherhof****s zeichnet sich durch ihre unverfälschte Natur, ein märchenhaftes Panorama und einer Reihe von Wanderrouten ab, die direkt vom Hotel starten. Es besteht die Möglichkeit Rucksäcke, Teleskopstöcke, Wanderkarten und Regenschirme unentgeltlich zu leihen.

Wer kein Wanderer ist und sich trotzdem gerne sportlich betätigt, wird von der Programmvielfalt keinesfalls enttäuscht. Wählen kann der Gast unter anderem zwischen E-Biken oder Mountainbiken, Schwimmen, Golfen und Tennis. Für etwas mutigere Kandidaten gibt es außerdem die Option sich beim Rafting, Wildwasserschwimmen, Paragleiten und Fallschirmspringen auszuprobieren.

Auch für diejenigen, die über Nacht den ersten Muskelkater verspüren oder ihren Urlaub gerne etwas gemütlicher verbringen, hat das Resort die perfekte Lösung zur Hand: der Natur-Spa des Alpbacherhofs****s. Auf einer Fläche von 1000m2 lässt der Natur-Spa des Superior-Hauses – edles Design gepaart mit liebevoller Ausstattung – keine Wünsche offen und bietet traumhafte Erholung für Geist und Seele.

Mit dem Paket „Gesund & Fit“ im Frühling bietet Der Alpbacherhof****s eine abwechslungsreiche Aktiv-Pauschale, um Körper und Geist nach den langen Wintermonaten zu revitalisieren. Neben vier Übernachtungen, inklusive der ¾-Verwöhnpension – bestehend aus Schlemmerfrühstück, Nachmittagsjause und 6-Gang-Gourmetmenü – beinhaltet das Paket auch eine Wellnesstasche samt Kuschelbademantel, Frotteepantoffeln und Badetüchern, die Nutzung des hauseigenen Wellnessbereichs und persönliche „Extras“ wie: Begrüßungsgetränk, tägliche Morgenpost und atemberaubende Aussichten auf malerische Berglandschaften. Das Angebot kostet ab 406,- Euro pro Person im „Doppelzimmer Alpbach“ für vier Tage und ist buchbar unter: http://www.alpbacherhof.at/de/y57/pauschalen/gesund-und-fit-im-fruehling.html

                                                                                          

Informationen zum Paket „Gesund & Fit“ im Frühling

Die Programmplanung sieht wie folgt aus:

Sonntag: Anreise, am Abend Kennenlernen mit Carina, Besprechung für die kommenden Tage bei einem Begrüßungsgetränk

Montag: Rhythmische Bewegungen oder Dynamische Wanderung mit SMOVEY®s

Dienstag: Kraft tanken in unserem Wellnessgarten (dynamische Übungen mit Klangstäben)

Mittwoch: Naturfitness-Parcours

Wellnessbehandlung: 1 Sportmassage

Begleitet werden Sie von Carina Margreiter, ausgebildete Fitnesstrainerin. Das Programm wird je nach Wetter angepasst, bleibt aber im Wesen gleich.

 

Allgemeine Informationen zum Natur & Spa Resort – Der Alpbacherhof****s

Das Natur und Spa Hotel Der Alpbacherhof****s ist ein 4-Sterne-Superior Haus im Herzen von Alpbach, im malerischen Alpbachtal und vereint Herzlichkeit mit moderner Tradition. Seit der Übernahme im Jahre 2008 setzt die Inhaberfamilie Margreiter auf Qualität, Bodenständigkeit und Tiroler Gemütlichkeit. Das familiengeführte Hotel zeichnet sich ebenfalls durch Leidenschaft und Klasse aus. Mit dem Umbau im Sommer 2016 hat das Hotel sein Angebot um traumhaft neue Zimmer und Suiten erweitert. Die neuartigen Wohnräume begeistern durch moderne Wohnatmosphäre. Alle Zimmer verfügen über Zirbenholz-Elemente, angenehme Stoffe und edle Accessoires.  Darüber hinaus begeistert das Haus durch seinen großzügigen Natur-Spa und vereint auf  1.000 m² Fläche 11 Bade-, Relax-, und Sauna-Attraktionen, darunter eine Zirben-Bio-Sauna, ein Kräuterdampfbad und ein großzügiges Panoramahallenbad mit Schwimmschleuse zu dem ganzjährig beheizten Außenpool. In der Beauty- & Relaxlounge des Alpbacherhofs vereinen sich edles Design und die liebevolle Ausstattung des Hotels mit erlesenen Wellnessanwendungen. Das fachlich hochqualifizierte Team verwöhnt die Gäste mit einem vielfältigen Angebot von Behandlungen, Massagen, Kosmetikanwendungen und Wohlfühlpaketen, die auf die Elemente der Natur: Erde, Wasser, Luft und Feuer – abgestimmt sind. Getreu dem Motto von Familie Margreiter „Wer sein Zuhause liebt, teilt es gerne“ findet sich Lebenslust und Charme in allen Elementen des Alpbacherhofs wieder.

Die Umgebung des Hotels lädt zum Aktivsein oder auch zum Verweilen ein. Wander- und Fahrradtouren können in verschiedenen Schwierigkeitsabstufungen gefunden werden und reichen von den grünen Grasbergen im Alpbachtal bis hin zum schroffen Gipfel im Rofan. Auch Schwimmer, Tennisspieler, Reiter, Paragleiter und Golfer werden in der Umgebung fündig. Alpbach – ein in Tradition eingebetteter Ort – wurde aufgrund des einheitlichen Baustils zum „schönsten Dorf Österreichs“ gewählt sowie zum „schönsten Blumendorf Europas“. Wer den Urlaub weniger aktiv verbringen möchte, kann sich dem Natur-Spa widmen und sich von der im Zimmerpreis inkludierten ¾ -Verwöhnpension beeindrucken lassen. Kulinarisch setzt die Küchenbrigade des Hauses auf heimische Produkte und verzaubert seine Gäste mit einem schmackhaften Frühstücksbuffet, Leckereien für zwischendurch und einem 6-Gang-Gourmetmenü.

Und das Urlaubs-PLUS: Mit der Alpbachtal Seenland Card können alle Gäste des Hotels Alpbacherhof Badeseen, Museen, Bergbahnen und vieles mehr kostenlos nutzen.

Weitere Informationen unter www.alpbacherhof.at

Quelle: Natur & Spa Resort Der Alpbacherhof / Münchner Marketing Manufaktur GmbH

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CSI 11.08 | Pesthauch des Todes

Originaltitel: Fracked

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Ein paar Jugendliche gehen Nachts in einer Schwefelthermalquelle baden. Dabei finden Sie die Leiche eines Mannes. Doktor Robbins stellt fest, dass der Mann ertrunken ist, aber nicht in der Quelle, das Wasser in seinen Atemwegen hat eine andere Zusammensetzung. Außerdem fällt auf, dass fast sämtliche Organe des Toten angegriffen oder krank sind. Die Fingeabdrücke identifizieren das Opfer: Walter Burns, der ein Jahr zuvor seine Frau verloren hat. Vor seinem Tod hatte er Kontakt mit einer Journalistin namens Rosalin Johnson. Er war ihr Informant für eine Reportage, über die die Journalistin allerdings nichts sagen will. Sie gibt nur den Tipp, dass Burns‘ Frau ebenfalls schwer krank gewesen war.

Kurz darauf wird ein Wagen gefunden. Archie stellt anhand des Navigationssystems fest, dass der Fahrer des Wagens oft bei Burns‘ Haus gewesen war. Von dem Besitzer Richard Adams fehlt jede Spur, an der Tür klebt Blut. Über das Navigationssystem findet Nick den Tatort, dort entdeckt er auch Adams‘ Leiche. Der letzte Anruf von seinem Handy ging an Rosalin Johnson. Als Nick die Ehefrau des Toten befragt, erzählt diese nach einigem Drängen, dass man ihr zwei Tage zuvor den abgetrennten Kopf einer Ziege vor die Tür gelegt hat. Das Gehirn der Ziege weist die gleichen Krankheitsmerkmale auf wie das von Walter Burns. Auf Adams‘ Handy ist ein Bild der toten Ziege zu sehen, das offenbar auf den Grundstück eines Nachbarn von Burns aufgenommen wurde. Die Ermittler wollen diesen Nachbarn verhören, doch der ist von seinen Erlebnissen ganz verbittert, auch er hat seine Frau verloren und ist selber krank. Vor den Augen der Labortechniker wirft er ein brennendes Feuerzeug in einen Brunnen. Dieser expodiert…

Zitat

„Darf ich gehen?“
„Gehen Sie nur nicht zu weit!“
Rosalin Johnson und Jim Brass

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Hinter der Geschichte – Achtung, Spoiler!

Zum Zeitpunkt, da diese Episode produziert wurde, waren „Fracking“ und seine Risiken noch nicht so bekannt, heute ist das anders. Und wieder eine Episode, die zum Nachdenken anregen möchte. Der Erfolg? Nicht vorhanden. Aber na ja, dafür haben wir ja „alternative Fakten“…

Funfact: An einer Stelle der Geschichte herrscht Conrad Ecklie Catherine Willows an, dass sie nicht Erin Brockovich sei. Marge Helgenberger, die Darstellerin der Catherine Willows, spielte in „Erin Brockovich“ an der Seite von Julia Roberts die Donna Jensen, die sich in einer ähnlichen Lage befindet wie die Betroffenen in dieser Episode.

 

Neuer Bike-Spaß im Tessin

Mountainbiken im Tessin. Copyright: Schweiz Tourismus / Stephan Schacher

Mountainbiken im Tessin. Copyright: Schweiz Tourismus / Stephan Schacher

Das Tessin ist perfekt für Bike-Urlaub geeignet. Im südlichsten Kanton beginnt der Frühling früher als im Rest der Schweiz, und das Panorama mit den vielen Bergen, Seen und Städten ist einzigartig. Außerdem wird laufend in die Infrastruktur investiert. Die neue Berghütte Capanna Monte Bar auf 1800 Metern Höhe ist ein Beispiel dafür.

Alphütte und Bike-Hotel: Die neue Capanna Monte Bar
Wären Lugano und seine Täler ein Amphitheater, so wäre der Monte Bar definitiv die exklusive VIP Lounge. Denn vom 1816 Meter hohen Gipfel haben Besucher eine atemberaubende Aussicht auf die zu Füßen liegende Stadt, den Luganersee und die umliegende Bergwelt. Etwas weiter unten, auf 1620 Metern Höhe, wurde vor 80 Jahren die erste Capanna Monte Bar errichtet. Diese wurde 2016 abgerissen, um einer modernen Berghütte Platz zu machen. Die Konzeption des mit Holz verkleideten, würfelartigen Gebäudes stammt vom jungen Architektenduo Oliviero Piffaretti und Carlo Romano aus Mendrisio. Im Untergeschoss befindet sich ein Restaurant mit 80 Sitzplätzen, großem Kamin und einer großflächigen Fensterfront. So genießen Gäste das Alpenpanorama im Inneren ebenso wie auf der großen Außenterrasse. Die neue Capanna Monte Bar bietet Schlafmöglichkeiten für 50 Personen, Seminarräume sowie eine kleine Werkstatt für Bikes. Sie liegt an der beliebten Mountainbike-Strecke „Lugano Bike“ und ist Etappenziel einiger wichtiger Wanderrouten. So können sich Naturfreunde und Mountainbiker ab Frühling 2017 auf eine neue Anlaufstelle in den Tessiner Bergen freuen. www.capannamontebar.ch

Granfondo San Gottardo: Das Paris-Roubaix der Alpen
Die alte Bergstrecke vom Gotthardpass Richtung Süden trägt nicht umsonst den Namen „Tremola“. Das Kopfsteinpflaster schüttelt den Körper so richtig durch. Die kaum befahrene Straße ist ein Must-Do im Leben eines jeden ambitionierten Radfahrers. Am 23. Juli 2017 haben alle Amateure die Gelegenheit, die Strecke bei einem Rennen für jedermann zu erfahren. Der „Granfondo San Gottardo“ findet in drei verschiedenen Längen von 42, 57 und 110 Kilometern in diesem Jahr bereits zum siebten Mal statt. Start und Ziel ist für alle Strecken in Ambri auf 1000 Metern Höhe. Nach einer sieben Kilometer langen „Aufwärmphase“ geht die Tremola los. In zahlreichen Haarnadelkurven schraubt sich die Strecke bei einer Steigung von 7,4 Prozent bis zur Passhöhe auf 2106 Metern. Für das herrliche Panorama hier oben werden die Fahrer wohl keine Augen haben, denn das Rennen ist noch lange nicht beendet. Für die beiden kleineren Strecken geht es zurück nach Ambri, für die lange Strecke warten noch zwei weitere Pässe mit über 2000 Metern. www.granfondosangottardo.com

Monte Tamaro – Downhill und Freeride
Der 1960 Meter hohe Tessiner Berg Monte Tamaro ist längst zum Mekka für Mountainbiker geworden. Neben zwei klassischen Touren und einem Bike Park bei der Mittelstation können Biker eine Downhill- und eine Freeride-Strecke in Angriff nehmen, auf der bereits Weltmeisterschaften stattfanden. Geschicklichkeit und Gleichgewicht sind hier gefragt. Die Bergfahrt können die Sportler mit der Gondelbahn zurücklegen, bevor an der Mittelstation auf 1150 Metern die Abfahrt ins Tal beginnt. Die gut ausgebaute schwarze Piste, bei der bis zur Talstation in Rivera 680 Höhenmeter überwunden werden, ist ideal für alle, die trainieren und ihre Technik verbessern möchten. www.montetamaro.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Kleine Retter: Schnelle Hilfe im Notfall

(c) Stiftung Warentest

(c) Stiftung Warentest

Bei einem medizi­nischen Notfall bleibt oft wenig Zeit. Viele Menschen trauen sich aber nicht, aktiv zu helfen. Deshalb hat die Stiftung Warentest zusammen mit erfahrenen Medizinern die über­sicht­lichen Erste-Hilfe-Anleitungen „Die kleinen Retter“ entwickelt, drei Bände zu den Themen Erste Hilfe bei Kindern, Erste Hilfe im Straßenverkehr und Erste Hilfe auf Reisen. Mit ihnen wird man im Notfall die Nerven behalten und kann dann die richtigen Maßnahmen ergreifen.

Was tun bei Augen­verletzungen, Verbrennungen, Brüchen, Insektenbiss, Kreis­laufkollaps oder Schlag­anfall? Der kleine Retter ist eine Anleitung zur ersten Hilfe. Einfache und verständliche Illustrationen erklären, was in kritischen Situationen zu tun ist. Alle Informationen sind für medizi­nische Laien auf den ersten Blick nach­voll­zieh­bar.

Die kleinen Retter – drei Bände, die Leben retten können: Erste Hilfe im Straßenverkehr – mit Anleitungen zur stabilen Seiten­lage, Herz­massage und Druck­verband; Erste Hilfe auf Reisen mit Infos zu Magen-Darm-Infekten, Sonnen­schutz und giftigen Tieren und Erste Hilfe bei Kindern erklärt, was zu tun ist bei Vergiftung, Verbrennungen oder einem Elektrounfall.

Die Auto­rin Dr. Jessica Braun ist Allgemein­ärztin und Notfall­medizinerin. Sie hat diese Bücher zusammen mit dem Autor Marcus von Jordan geschrieben.

Die kleinen Retter haben 64 Seiten und sind zum Preis von 7,90 Euro im Handel erhältlich oder können online unter www.test.de/shop bestellt werden:
www.test.de/erstehilfe-kinder
www.test.de/erstehilfe-strassenverkehr
www.test.de/erstehilfe-reisen

Quelle: Stiftung Warentest

 

Prost! Idaho Craft Beer Month im April 2017

Links oben: Boise Brewing | Rechts oben: Biere der Payette Brewing Company | Unten links: Fässer in der Woodland Empire Brewery | Rechts unten: Crooked Fence Brewing -  Bild © Visit Idaho

Links oben: Boise Brewing | Rechts oben: Biere der Payette Brewing Company | Unten links: Fässer in der Woodland Empire Brewery | Rechts unten: Crooked Fence Brewing – Bild © Visit Idaho

Auch in Idaho wird handwerklich gebrautes Bier – Craft Beer – immer beliebter und die Craft Beer-Szene darf sich über stetiges Wachstum freuen. Für Idaho Brewers United und Idaho Tourism ist das ein guter Grund, den April 2017 als ersten offiziellen „Idaho Craft Beer Month“ auszurufen. Während des ganzen Monats April veranstalten Produzenten, Brauereien, Restaurants, Bierschänken und Einzelhändler Events, in denen sich alles um das Craft Beer made in Idaho dreht.

Mit über 50 Brauereien liegt Idaho, gemessen an der Zahl der Brauereien pro Kopf, an zehnter Stelle in den Vereinigten Staaten, 2015 war der „Gem State“ der zweitgrößte Gerste- und der drittgrößte Hopfenproduzent. Produzenten und Brauer haben daher die Möglichkeit, Bierliebhabern den Entstehungsprozess des edlen Gerstensafts vom Hopfenfeld bis zum gepflegten, gut gekühlten Glas Bier miterleben zu lassen.

„Viele Menschen haben noch gar nicht mitbekommen, was für eine blühende Bierkultur wir in Idaho haben“, erklärt Sheila Francis, Executive Director von Idaho Brewers United. „Die Zahl der Brauereien im Staat nimmt ständig zu, große Betriebe expandieren auf neue Märkte. Höchste Zeit also, eine Infrastruktur zu schaffen, die diesem Wachstum gerecht wird. Während des „Idaho Craft Beer Month“ können Bierfreunde entdecken, was Idaho zu bieten hat.“

Die Zusammenarbeit zwischen Idaho Brewers United und Idaho Tourism resultiert aus der wachsenden Beliebtheit des „Bier-Tourismus“. Mit der Gründung von Idaho Brewers United im Jahr 2012 bekamen die Brauereien im Staat eine gemeinsame Stimme, um die handwerkliche Braukunst zu fördern.

„Untersuchungen zeigen, dass das Vorhandensein einer gepflegten Bierkultur viele Menschen bei der Wahl ihres Reiseziels beeinflusst. Für uns bedeutet das eine großartige Chance, vom boomenden Brauereiwesen Idahos zu profitieren, “ erzählt Idaho Tourism Manager Diane Norton. „In jeder der sieben Tourismus Regionen Idahos gibt es Brauereien, da ist es naheliegend, gemeinsam mit Idaho Brewers United landesweit offiziell dafür zu werben. Wir wollen die Verbreitung von Craft Beer aus Idaho erhöhen und unseren Staat als die nächste große Bierdestination auf der Landkarte der Biergenießer etablieren.“

Weitere Informationen über den Idaho Craft Beer Month unter http://www.idahocraftbeermonth.com/

Über Idaho Brewers United:

Idaho Brewers United (IBU) ist eine Non-Profit Handels-Organisation zur Förderung und zum Schutz von Idahos handwerklichem Brauwesen, die Mehrheit der Mitglieder sind Brauereien aus Idaho. IBU ist Ansprechpartner für Entscheidungsträger, Bierfreunde und nahestehende Industriezweige. www.idbrewers.org

Über Idaho

Idaho liegt im Nordwesten der USA zwischen den Staaten Washington, Oregon, Nevada, Utah, Wyoming und Montana sowie der kanadischen Grenze. Unterschiedlichste Landschaftsbilder – von Wäldern und Wüsten bis hin zu rauhen Gebirgen und weitem Farmland – locken Besucher an 365 Tagen im Jahr. Unberührte Natur, Outdoor-Aktivitäten sowie die Kultur der Ureinwohner begeistern Familien, Naturfreunde, Abenteuerlustige ader auch Ruhesuchende gleichermaßen. Die 30 malerischen Panoramastraßen, die den Staat durchziehen, ebnen dabei den Weg zum Abenteuer. Von Frühjahr bis Herbst eignet sich Idaho für Whitewater Rafting, Radfahren, Ranching, Golfen, Wandern, Wine Tasting sowie zur Erkundung der Indianerfeste. In der kalten Jahreszeit überzeugt Idaho mit einem großen Wintersportangebot bei blauem Himmel, Sonnenschein und Pulverschnee in insgesamt 18 Wintersportresorts, darunter auch das bekannte Sun Valley.

Quelle: Idaho Tourism / AVIAREPS Tourism GmbH

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