Projekt „Winter macht Schule“ – Snowcamp in der Schweiz zu gewinnen

Winter macht Schule - Bild: Schweiz Tourismus

Winter macht Schule – Bild: Schweiz Tourismus

Pistenvergnügen statt Pauken, und das im Schweizer Ski-Hotspot Interlaken! Schweiz Tourismus, der Deutsche Skiverband (DSV), die Schweizer Schneesportinitiative mit ihrer Plattform GoSnow.ch, Medienpartner planet radio und die länderübergreifende Initiative „Dein Winter. Dein Sport.“ ermöglichen einer Schulklasse eine Woche Skifreizeit in Interlaken im Berner Oberland! Gemeinsam erleben Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahre eine ereignisreiche „Schulwoche“ mit Skifahren, Langlaufen, Schneeschuhlaufen und Eissport. In Workshops erfahren sie unter anderem alles zum Thema „Sicherheit im Schnee“. Winterbegeisterte Schulklassen können sich ab sofort einfach auf www.snowcamp-schweiz.de bewerben – die kreativsten Video-Clips kommen ins Online-Voting! Einsendeschluss ist der 30. August 2017.

Sälü zämä, mir heissä euch härzläch willkommä i üsm Schiilagär z’Interlake. Häbät ä gäbigi Wuchä bim Schlööflä, Schlittlä und Schynä!

Nichts verstanden, obwohl Schweizerdeutsch auch Deutsch sein soll? Lust auf ein Sprachabenteuer, Käsefondue und ganz viel Schneespaß?
Für ein unvergessliches Erlebnis in der Schweiz können Schulklassen mit einem kurzen, knackigen Video-Clip zeigen, wie cool sie sind – und warum gerade sie auf die Schweizer Pisten gehören! Eine Jury prämiert die zehn besten Clips. Diese schaffen es dann in das Online–Voting, das vom 31. August bis 8. September stattfindet. Die Siegerklasse wird am 8. September online und in der Morning-Show von planet radio bekanntgegeben.

Teilnahmebedingungen: Teilnehmen können alle wintersportbegeisterten Schulklassen, die eine Schneesportwoche in der Schweiz gewinnen möchten!
Alter der Schüler: ab 14 Jahre
Destination: Interlaken
Leistungen: An- und Abreise im Bus, fünf Übernachtungen im Balmers Hostel, Verpflegung, Skipässe, Leihmaterial, Party-Abend mit planet radio und sportliche Betreuung vor Ort – unter anderem durch den Skilangläufer und ehemaligen Bundestrainer Georg Zipfel!
Aktivitäten: Skifahren, Langlaufen, Schneeschuhlaufen, Eissport und Workshops

Folgende Reisezeiträume sind möglich:
14. bis 19. Januar 2018
12. März bis 17. März 2018
19. bis 24. März 2018
oder, wenn möglich, nach Vereinbarung.

Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 30. August 2017!
Video-Clips mit Schuladresse und Angaben zu Schulklasse/Jahrgang können über die Webseite www.snowcamp-schweiz.de hochgeladen werden.

„Das übergreifende Ziel unseres Projektes ‚Winter macht Schule’ ist es, den Schneesport in Deutschland in jeder Hinsicht zu fördern. Im Zentrum steht dabei die Jugend. Wir wollen den Jugendlichen die Möglichkeit für Erlebnisse im Schnee bieten. Denn wer mit Natur und Landschaft emotional verbunden ist, Interesse an seiner Umwelt hat und sich draußen wohlfühlt, handelt und lebt in der Regel gesünder als andere. Durch einzigartige Sport- und Naturerlebnisse gewinnen die Kinder und Jugendlichen in den speziell dafür konzipierten Wintercamps von GoSnow.ch pädagogisch wertvolle Gruppenerfahrungen und lernen altersgerecht Aspekte von nachhaltiger Entwicklung kennen“, so Jörg Peter Krebs, Deutschland-Direktor von Schweiz Tourismus.

Attraktive Wintersportangebote für Schulen bietet die Schweizer Schneesportinitiative unter www.gosnow.ch/deutschland.
Schweiz Tourismus ist Superior Partner der Initiative „Dein Winter. Dein Sport.“, deren Ziel es ist, den Wintersport in Deutschland zu fördern. Weitere Informationen unter www.deutscherskiverband.de/schweiz und www.deinwinterdeinsport.de.

Wer die Schule bereits hinter sich hat, findet perfekte Angebote für sein Ski-Erlebnis in der Schweiz auf www.myswitzerland.com/winter.

Die Gewinnerklasse verpflichtet sich im Vorfeld, während und unmittelbar nach der Reise Bilder, Videos und redaktionellen Input zu liefern und die dafür nötigen Nutzungsrechte zu übertragen. Die redaktionelle Aufbereitung der „Erlebnisberichte“ erfolgt durch die Redaktion von planet radio und DSV aktiv. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

Quelle: Schweiz Tourismus

Tier-Trekking in der Schweiz

Eselreiten im Toggenburg. Bild: Schweiz Tourismus

Eselreiten im Toggenburg. Bild: Schweiz Tourismus

Ob mit Kuh, Esel, Pferd, Ziege, Lama, Kamel oder Hund – bei diesen Wanderungen ist tierischer Spaß inklusive. Eine handsortierte Übersicht über die besten geführten Touren bietet der neue Erlebnisfinder MySwitzerland.com/MySwissExperience.

Kuh-Trekking in Hemishofen (Ostschweiz/Liechtenstein)

Unter dem Motto „Die Kuh und du“ lädt der Bio- und Erlebnishof Bolderhof in Hemishofen zum gemütlichen Spaziergang und Reitausflug mit den Schweizer Kühen ein. Der Ausritt führt in ein bis zwei Stunden durch Wälder und Auenlandschaften an den Flüssen Biber und Rhein vorbei. Die geführte Tour inklusive fachkundiger Anleitung zum Kuh-Reiten kostet rund 95 Schweizer Franken (rund 86 Euro) pro Kuh. www.bolderhof.ch

Eselreiten in Wildhaus (Toggenburg)

Esel, so heißt es, sind störrisch. Nicht so in Wildhaus, wo Kinder und Eltern mit den langohrigen Vierbeinern auf Entdeckungstour gehen. Am Ende der Tour gibt es eine kulinarische Belohnung für Mensch und Tier. Der Spaß ist für 40 Schweizer Franken zu haben (rund 36 Euro). Kinder zahlen die Hälfte. www.toggenburg.org/de/finder-adventure-tt/esel-wanderung-gaesteprogramm

Reiten in der UNESCO Biosphäre Entlebuch (Luzern – Vierwaldstättersee)

Hans Stucki führte mehrere Jahrzehnte das Berggasthaus Rossweid in Sörenberg, bevor er sich mit dem Pferdetrekking einen lang gehegten Traum erfüllte. Auf dem dreistündigen Ausritt durch die UNESCO Biosphäre Entlebuch zeigt Hans seinen Besuchern den Wilden Westen von Luzern. Kosten 120 Schweizer Franken (umgerechnet 109 Euro). www.stuckitrekking.ch

Geissenspaziergang in Romainmôtier (Genferseegebiet)

Jeanne-Charlotte Bonnard empfängt mit ihrer kleinen Ziegenherde große und kleine Gäste zu einem tierischen Erlebnis. Mit den vier Ziegen unternehmen sie ein- bis zweistündige Ausflüge in den Wald rund um das Kloster von Romainmôtier. Unterwegs gibt es ein Picknick mit regionalen Snacks. Kosten um 35 Schweizer Franken (um 32 Euro) pro Person, Kinder reduziert. http://apasdechevres.ch

Lama-Trekking im Nationalparkgebiet Locarnese (Tessin)

Marisa und Jean-Pierre Bäschlin bieten mit ihren sieben Lamas Trekkingtouren in der Region des Nationalparkprojekts „Locarnese“ an. Im Sommer ist der Ausgangspunkt Monte Comino im Centovalli, im Winter der Monte Novella in Losone-Arcegno. Kosten um 50 Schweizer Franken (umgerechnet knapp 46 Euro) pro Person, Kinder reduziert. www.lamatrekkingticino.ch

Kamelritt in „Mostindien“ bei Neukirch an der Thur (Ostschweiz/Liechtenstein)

Kamele gehören mittlerweile zum Dorfbild von Neukirch an der Thur. Sie leben neben vielen anderen Tieren auf dem Kamelhof Olmerswil. Von dort aus nimmt das Team vom Kamelhof kleine Gruppen mit auf einen Ritt durch die Thurgauer Hügel- und Wiesenlandschaft. Nach dem rund 70-minütigen Ausflug gibt es süßen Most von Nachbars Hof. Preis 80 bis 100 Schweizer Franken pro Kamel für jeweils 2 Personen. www.kamelhof.ch

Passwanderung mit „Barry“ in Martigny (Wallis)

In der kargen Gebirgswelt des Großen Sankt Bernhard Pass steht das Hospiz, wo einst Napoleon mit seiner Armee Erholung von den Kriegsstrapazen fand. Hier wurden die Bernhardiner Hunde von den Mönchen gezüchtet, anfänglich als Lastenträger, dann auch als Lawinensuchhunde – der bekannteste von ihnen, der sagenumwobene Barry, soll über 40 Menschen das Leben gerettet haben. Ein unvergessliches Highlight sind die Wanderungen in Begleitung der Bernhardiner Hunde, zusammen mit einem Mitarbeiter der Fondation Barry. Preis ab 46 Schweizer Franken (42 Euro) pro Person. www.fondation-barry.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Frankenschwäche vergünstigt Urlaub in der Schweiz

Davosersee in Graubünden. Copyright: Schweiz Tourismus

Davosersee in Graubünden. Copyright: Schweiz Tourismus

Der Euro hat in den vergangenen Wochen gegenüber dem Schweizer Franken kontinuierlich an Stärke gewonnen und zuletzt einen Wechselkurs von 1 zu 1,14 erreicht. Damit ist die Schweiz für Urlauber spürbar günstiger geworden.

Der Urlaub in der Schweiz ist zurzeit so günstig wie seit zweieinhalb Jahren nicht mehr. Verantwortlich für diese Entwicklung ist die Stärke des Euros, ausgelöst durch anhaltend positive Konjunkturdaten aus der Eurozone. Mit dem aktuellen Wechselkurs (1 EUR = rund 1,14 CHF) hat der Schweizer Franken im Verhältnis zum Euro seit Jahresbeginn rund zehn Prozent an Wert eingebüßt.

Allein durch diese währungsbedingte Situation ist der Urlaub in der Schweiz spürbar günstiger geworden. Zieht man noch die Entwicklung der Hotelpreise in der Schweiz hinzu (entweder durch direkte Preissenkungen oder durch Leistungsintegration in Pauschalangebote), bezahlt der Urlauber im Alpenland im Schnitt 15 bis 20 Prozent weniger als noch zu Beginn des Jahres. Damit hat die Kaufkraft der europäischen Touristen deutlich zugelegt, und die Schweiz ist für europäische Gäste preislich wieder attraktiv geworden. Besonders günstige Angebote finden Gäste auf der Seite www.myswitzerland.com/de-de/service-aktuelles/angebote.html?nodeid=62572.

Die neue Währungssituation könnte die Stabilisierung bei den Hotellogiernächten der europäischen Gäste beschleunigen und für eine Rückkehr zum Wachstum auch im für den Schweizer Tourismus wichtigsten Auslandsmarkt Deutschland sorgen. Durch die Aufhebung des Mindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank im Januar 2015 hatte der Wechselkurs zwischenzeitlich Parität erlangt, was deutliche Auswirkungen auf die Logiernächteentwicklung des Schweizer Tourismus mit sich brachte.

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus


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Einzigartige Sommererlebnisse in der Schweiz

Grimentz (Wallis), Roggenbrot backen / Copyright by: Switzerland Tourism / swiss-image.ch/Ivo Scholz

Grimentz (Wallis), Roggenbrot backen / Copyright by: Switzerland Tourism / swiss-image.ch/Ivo Scholz

Wer ein Land wirklich erleben möchte, muss seine Bewohner kennenlernen. Mit dem neuen Erlebnisfinder „My Swiss Experience“ und den multimedial aufbereiteten Sommer-Geschichten auf www.MySwitzerland.com ist es in diesem Sommer so einfach wie nie, die Schweiz und ihre Bewohner zu entdecken. Mehr als 700 buchbare, authentische Erlebnisse in der Schweiz garantieren einen unvergesslichen Sommerurlaub.

Einzigartige Sommer-Erlebnisse für jeden Geschmack

Der Sommer-Erlebnisfinder bietet geführte Touren in jeder Region der Schweiz und zu unterschiedlichen Themen an. Aus insgesamt acht Kategorien können Gäste ihr individuelles, echtes Schweizer Sommer-Erlebnis wählen: Natur, Urban, Abenteuer, Kultur, Bewegung, Kulinarik, Entspannung und Wissen.

Ob Canyoning-Touren in der Viamala-Schlucht (Graubünden), Schnuppertage auf dem Bauernhof der Familie Tschannen in Illighausen (Ostschweiz), auf Spurensuche in kargen Höhlen im Entlebuch (Luzern – Vierwaldstättersee) oder mit dem Schlauchboot das „Wasserschloss der Schweiz“ (Aargau) entdecken: Bei ihrem gebuchten Sommer-Erlebnis werden die Gäste von einem Einheimischen begleitet und erfahren so aus erster Hand mehr über die jeweilige Region und Aktivität. Die Webseite MySwitzerland.com/sommergeschichten bietet mit Film, Fotos und weiterführenden Informationen einen guten Einblick in diese spannende Möglichkeit, mit der Schweiz auf Tuchfühlung zu gehen. Insgesamt stehen über 700 Erlebnisse zur Auswahl. Diese sind online buchbar auf www.MySwitzerland.com/mySwissExperience.

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Slàinte in der Schweiz: Hotspots für Whisky-Fans

Whisky-Verkostung in der grössten Whisky-Bar der Welt im Hotel Waldhaus am See in Sils Maria. Bild (c) by ENGADIN St. Moritz / swiss-image.ch/Christof Sonderegger

Whisky-Verkostung in der grössten Whisky-Bar der Welt im Hotel Waldhaus am See in Sils Maria. Bild (c) by ENGADIN St. Moritz / swiss-image.ch/Christof Sonderegger

Wenn es um Käse und Schokolade geht, macht der Schweiz so schnell keiner was vor. Dass das kleine Land aber auch Whisky kann, wissen nur die wenigsten. Dabei ist die Vielfalt ungewöhnlich und mitunter exotisch. Liebhaber des „Lebenswassers“ können sich in der Schweiz nicht nur an der weltweit kleinsten Whisky-Bar und der größten Whisky-Auswahl erfreuen, sondern auch an einem Whisky-Trek und einem Whisky, der im ewigen Eis auf über 3000 Metern Höhe ausgereift ist.

Die weltweit größte Whiskyauswahl

Im „Devil’s Place“ wähnt sich jeder Whisky-Liebhaber im Paradies. Denn die Bar des Hotels Waldhaus am See in Sils Maria (Graubünden) bietet die weltweit größte Whiskyauswahl. Genießer können sich durch 2500 Sorten aus der ganzen Welt probieren: vom einfachen Johnnie Walker über Exoten aus Sri Lanka oder Uruguay bis hin zu raren Trouvaillen wie dem „Macallan 1878“. Und weil zu einem guten Whisky manchmal auch eine gute Zigarre gehört, befindet sich gleich nebenan die Zigarren-Lounge. Verschiedene Whisky-Tastings werden ab 35 Schweizer Franken (rund 32 Euro) angeboten. Das „Raritäten-Tasting“ kostet 165 Schweizer Franken (rund 151 Euro). www.myswitzerland.com/de-de/devil-s-place-whiskey-bar.html, www.waldhaus-am-see.ch/de-de/Whisky-Wein

Die kleinste Whiskybar der Welt

Je größer, desto besser? Das ist nicht das Motto von Gunter Sommer. Bereits seit über zehn Jahren betreibt der gebürtige Deutsche in Santa Maria im abgelegenen Münstertal (Graubünden) die nachweislich kleinste Whisky-Bar der Welt. Auf einer Fläche von genau 8,53 Quadratmetern offeriert Sommer über 250 Whisky-Sorten aus der ganzen Welt – auch seinen eigenen. Andere Getränke werden nicht angeboten. Geöffnet hat die „smallest Whisky Bar on earth®“ jeden Samstag ab 21.00 Uhr und außerdem immer dann, wenn Gunter Sommer gerade in der Nähe ist und Zeit hat. Whisky-Fans sollten sich einen Besuch der Bar auf keinen Fall entgehen lassen. Nicht alleine wegen der Whiskys, sondern vor allem wegen der unterhaltsamen Fachsimpeleien mit dem Bartender. www.myswitzerland.com/de-de/whisky-museum.html, www.smallestwhiskybaronearth.com

Whisky im ewigen Eis gereift

Bekanntlich liegt auf dem Jungfraujoch (Bern – Berner Oberland) der höchstgelegene Bahnhof Europas. Weniger bekannt dürfte sein, dass dort oben auch Whisky lagert. Auf 3454 Metern über Meer wird der Single Malt „Ice Label“ bei konstant minus 4 Grad Celsius in einem Eiskeller des Aletschgletschers ausgereift. Whisky-Liebhaber können diese Spezialität im Restaurant Crystal direkt auf dem Jungfraujoch kennenlernen. Oder auch bei einer rund zweistündigen Führung durch die Brauerei und Destillerie Rugenbräu in Matten bei Interlaken. www.rugenbraeu.ch/whisky/

Von Whisky zu Whisky

Manchmal ist es einfach zu schade, den Whisky in dunklen Kellern zu trinken. Besonders in Häusern, die mit einer spektakulären Panoramasicht glänzen. Auf dem Whisky-Trek im Alpsteingebiet (Ostschweiz/Liechtenstein) können Wanderer darum nun beides kombinieren. 27 (Berg-)Gasthäuser der Region lagern ihre ausgesuchten Whiskys in Eichenfässern und bieten diese im offenen Ausschank an. Der Whisky-Wanderer kann aus zwei verschiedenen Angeboten wählen. In der 9er-Tour für 150 Schweizer Franken (rund 137 Euro) ist der Konsum von neun Whiskys in frei wählbaren Berggasthäusern enthalten. In der kompletten Tour für 400 Schweizer Franken (rund 367 Euro) ist neben dem Besuch aller 27 Gasthäuser auch eine Sammlerbox mit allen 27 Whiskys (je 0,1 Liter) inklusive. Die Touren können über die Brauerei und Destillerie Locher in Appenzell gebucht werden. www.myswitzerland.com/de-de/appenzeller-whiskytrek.html, www.saentismalt.com/en/whiskytrek.html

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Alle Dutzend Jahre: Unspunnen, das große „Get-together“ des Schweizer Brauchtums

Schwingen, Unspunnenfest / Quelle: Verein Unspunnenfest

Schwingen, Unspunnenfest / Quelle: Verein Unspunnenfest

Es findet nur alle zwölf Jahre statt und zeigt, dass Brauchtum in der Schweiz tatsächlich noch gelebt wird und die Menschen verbindet: das Trachten- und Alphirtenfest Unspunnen. Vom 26. August bis 3. September 2017 treffen sich in Interlaken Jung und Alt, Land- und Stadtbewohner aus allen Regionen und über Sprachgrenzen hinweg. Gäste aus dem In- und Ausland dürfen sich auf urtümliche Festtage freuen. 1805 wurde Unspunnen erstmals gefeiert.

Eine Woche voller Brauchtum und Festivitäten

Alle zwölf Jahre lebt der historische Geist von Unspunnen wieder auf. Längst hat sich das Brauchtumsfest zu einem Publikumsmagneten für Gäste aus nah und fern entwickelt. Und auch bei dieser Ausgabe können sich die Besucher auf Alphirten und Landfrauen, Steinstoßer, Schützen und Hornusser, Alphornbläser und Fahnenschwinger, Volksmusikanten und Chorsänger, Trachtentänzer und Jodler sowie Tambouren und Pfeifer freuen. „Auf zu neuen Wiesen!“ lautet das diesjährige Motto, und zum ersten Mal finden alle Festaktivitäten auf der Höhematte im Zentrum von Interlaken statt.

Zu den Höhepunkten der Festwoche gehören das urtümliche Unspunnen-Schwinget am 27. August, das Alphorn-Blasen und Fahnenschwingen am 31. August sowie das große Finale mit dem Festumzug durch Interlaken und die Festaufführung mit der Schlusszeremonie am 3. September. Ausführliche Informationen zum Programm sind auf der Webseite www.unspunnenfest.ch zu finden.

Tickets für Besucher

Der Unspunnen-Pass beinhaltet die Eintritte zur Unspunnen Stubete, zum Volkstanzfest und zur Festaufführung sowie das Festabzeichen und einen Verzehrgutschein. Der Preis für Erwachsene beträgt 79 Schweizer Franken (circa 73 Euro) und für Kinder 39 Schweizer Franken (circa 36 Euro). Einzeleintritte kosten je nach Anlass zwischen 20 und 49 Schweizer Franken (rund 18 bis 45 Euro). Weitere Informationen zu Tickets finden interessierte Besucher auf www.unspunnenfest.ch/tickets. Diese können per E-Mail an tickets@unspunnenfest.ch oder telefonisch unter 0041 33 826 53 41 von Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 12.00 Uhr bestellt werden.

Hintergrund: Der Geist von Unspunnen

Zwischen 1798 und 1803 bestand in der Schweiz eine Staatsordnung nach französischem Vorbild. In dieser „Helvetischen Republik“, in der Stadt und Land gleichgestellt und das Monopol der Zünfte gebrochen war, waltete das Berner Oberland als eigenständiger Kanton. Die politisch schwierige Situation, die sich durch Staatsstreiche und den Kampf zwischen Unitariern (Verfechtern des Einheitsstaats) und Föderalisten manifestierte, versuchte Napoleon 1803 mit der Mediationsakte zu stabilisieren. Das hatte insbesondere für die Landgebiete der ehemaligen Stadtkantone einschneidende Konsequenzen: Das Berner Oberland verlor seinen Status als Kanton, und das politische Gewicht verschob sich zugunsten der Stadtbevölkerung. Insbesondere auf dem „Bödeli“ (die Ebene zwischen Thuner-und Brienzersee bei Interlaken) regte sich Unmut. In dieser gespannten Situation versuchten die Berner Regierung und ihre Vertreter im Oberland alles, um Unruhen und Aufstände zu verhindern. Da kam die Idee eines gemeinsamen Fests im Geiste der Verbrüderung von Stadt und Land auf. So wurde 1805 das Fest auf dem „Bödeli“ in der Nähe der Ruine Unspunnen erstmals ausgerichtet.

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Auszeichnung für Schweizer Gastfreundschaft: PRIX BIENVENU 2017

Hotel Chasa Montana - Gesundheitsregion Engadin Scuol Samnaun Val Müstair. Bild (c) Alexander Maria Lohmann

Hotel Chasa Montana – Gesundheitsregion Engadin Scuol Samnaun Val Müstair. Bild (c) Alexander Maria Lohmann

Im Rahmen des Schweizer Ferientags, der größten Fachtagung des Schweizer Tourismus mit aktuell 1250 Teilnehmenden, wurden am 23. Mai in Davos zum fünften Mal die freundlichsten Hotels der Schweiz gekürt: Der PRIX BIENVENU, verkörpert in der Figur eines kleinen Concierge aus Bronze namens BIENVENU, steht für herausragende Schweizer Servicequalität und gelebte Gastfreundlichkeit.

Das Unternehmen TrustYou hat mehrere hunderttausend Gäste-Feedbacks aus über 250 Bewertungs- und Buchungsplattformen, abgegeben zwischen September 2015 und August 2016, semantisch ausgewertet. Bei der Analyse der Hotelbewertungen wurden damit Softfaktoren wie Aufmerksamkeit, Herzlichkeit, Empathie oder Hilfsbereitschaft des Personals berücksichtigt.

Schweizer Hotels mit mindestens 70 Feedbacks auf Bewertungs-Websites sind automatisch für die Teilnahme am PRIX BIENVENU qualifiziert.

Die Finalisten, die drei bestbewerteten Hotels in fünf Kategorien, wurden daraufhin von einem Jury-Mitglied persönlich besucht und evaluiert. Folgende fünf Hotelbetriebe erhalten in ihren jeweiligen Kategorien den PRIX BIENVENU 2017:

  • Ferienhotel klein und fein (bis 40 Zimmer): Hotel Gädi, Grächen (Wallis)
  • Ferienhotel groß (ab 41 Zimmern): Chasa Montana Hotel & Spa, Samnaun (Graubünden)
  • Stadthotel (bis 4 Sterne Superior): Hotel Uzwil, Uzwil (Ostschweiz / Liechtenstein)
  • Luxus-Stadthotel (5 Sterne / 5 Sterne Superior): Four Seasons Hotel Des Bergues, Genf (Genf Region)
  • Luxushotel (5 Sterne / 5 Sterne Superior): Hotel Suvretta House, St. Moritz (Graubünden)

Schweiz Tourismus, hotelleriesuisse, GastroSuisse, die Ecole hôtelière de Lausanne (EHL) und die Universität Bern haben den PRIX BIENVENU geschaffen und im Jahr 2013 erstmals vergeben.

Jurymitglieder PRIX BIENVENU

  • hotelleriesuisse: Thomas Allemann, Leiter Mitgliederservices und Hotelklassifikation
  • GastroSuisse: Daniel C. Jung, Vizedirektor
  • Ecole hôtelière de Lausanne (EHL): Prof. Michel Rochat, Direktor
  • Universität Bern/CRED: Dr. Monika Bandi Tanner, Leiterin Forschungsstelle Tourismus
  • Kurt Aeschbacher: TV-Moderator und Talkmaster
  • SonntagsZeitung: Dr. Arthur Rutishauser, Chefredaktor
  • Schweiz Tourismus: Jürg Schmid, Direktor
  • Swisscard AECS: Marcel Bührer, CEO

„Presenting Partner“ American Express

American Express war „Presenting Partner“ und schenkt den fünf Gewinnern für den Rest des Jahres die Kommissionen bis max. CHF 10.000 auf den entsprechenden Kartenbuchungen und integriert die Hotels in die Online-Plattform www.americanexpress.ch/selects.

Gastfreundlichkeit als entscheidendes Kriterium für die Qualität der Schweizer Unterkünfte Online-Bewertungsplattformen spielen für Unterkunftsbetreiber eine wichtige Rolle: Gäste äußern in aller Deutlichkeit ihre Meinung, dies stellt für die Hoteliers einen Gradmesser ihrer Leistung dar. Für die bestbewerteten Hotels bilden die Feedback-Portale dabei kostenlose und glaubwürdige Schaufenster, die Werbeeffekte mit weltumspannender Wirkung entfalten.

Über TrustYou

TrustYou ist ein auf Reputationsanalyse sowie Online-Reputationsmanagement spezialisiertes Unternehmen. Die von TrustYou entwickelte Kennzahl ist der sogenannte „TrustScore“, der erste unabhängige Index, der Online-Gästebewertungen weltweit aggregiert und in einer einzigen Zahl wiedergibt. Mehr Informationen: www.trustyou.com

Vollständige Liste der 100 freundlichsten Hotels der Schweiz: www.MySwitzerland.com/bienvenu

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Übernachten im Paradiesgärtlein – Schweizer Hotelgärten

Der Kräutergarten der Villa Honegg. Bild: Schweiz Tourismus

Der Kräutergarten der Villa Honegg. Bild: Schweiz Tourismus

Gärten werden immer mehr als grüne Oasen der Ruhe und der Sinne wiederentdeckt, so auch in der Hotellerie. Kräuter- und Gemüsegärten in den Schweizer Hotels bieten beste Möglichkeiten zur Erholung und sorgen nachhaltig und regional für das leibliche Wohl ihrer Gäste.

Montagne Alternative in Commeire und Hôtellerie franciscaine in St-Maurice (Wallis)

Ziel des innovativen Hotelkonzepts von Benoit Greindl, Co-Gründer und Direktor von „Montagne Alternative“ ist es, den Gästen einen nachhaltigen Urlaub im Einklang mit der Natur im Pays du St-Bernard zu ermöglichen. Durch die Zusammenarbeit mit örtlichen Bio-Bauern wird die Berglandschaft aufgewertet. Sorgfältig renovierte, autonome Scheunen aus Stein, Holz und Glas öffnen sich zur Landschaft hin und laden die Natur ein, zur Tür hereinzukommen. Früchte, Gemüse und aromatische Pflanzen aus dem Hotelgarten werden direkt im hauseigenen Restaurant L‘Arpalle verwendet. Andere Pflanzen werden angebaut, um Sirup, Kräutertee und Naturkosmetik herzustellen. Hierbei dürfen die Besucher in den zahlreichen Workshops auch gleich selbst Hand anlegen. www.montagne-alternative.com

Ebenfalls im Wallis gelegen ist die Hôtellerie franciscaine im Wallfahrtsort St-Maurice. Äpfel, Karotten, Beeren und Kräuter aus dem klösterlichen Hotelgarten werden zu saisonalen Gerichten verarbeitet. Strom und heißes Wasser werden über Solarpaneele erzeugt. Das 1970 erbaute Hotel liegt nahe der über 1500 Jahre alten Basilika und bietet funktionale, ruhige und preiswerte Zimmer ab 45 Schweizer Franken (rund 41 Euro) pro Person. www.hotellerie-franciscaine.ch

Landvogthaus Nidfurn (Ostschweiz)

Der spätmittelalterliche Landsitz Nidfurn beherbergt ein Swiss Historic Hotel sowie ein Museum für Wohnkultur und ist ein Mussfür Gartenliebhaber. Direkt am Haus hat der Inhaber Armin Trinkl seinen Garten im englischen Stil entwickelt. Kunst gehört bei Armin Trinkl, selbst Künstler, immer dazu – auch im Garten, so zum Beispiel die Original-Büste der Fürstin Friederike von Anhalt-Bernburg. Wein rankt sich an der Fassade des über 400 Jahre alten Hauses empor. Ganz traditionell wächst ein Birnbaum am Haus. Preise pro Person und Nachtinklusive Frühstück 95 Schweizer Franken (rund 87 Euro). www.landvogthaus.com

Schloss Münchenwiler bei Murten (Fribourg Region)

Das Schloss Münchenwiler – nicht weit vom historischen Städtchen Murten – liegt inmitten einer großzügigen Parkanlage mit über 150 Jahre alten Mammutbäumen und exotischen Pflanzen wie Serbischer Fichte, Sicheltanne, Metasequoia und einem begehbaren Lebensbaum (Thuja). Der Kräutergarten ist seit Jahrhunderten ein Nutzgarten, angelegt von den Cluniazenser Mönchen, später weitergepflegt von verschiedenen Schlossherren und heute unverzichtbar für die engagierte Küchenmannschaft. Dieser magische Ort sinnlichen Erlebens beherbergt über 200 verschiedene Pflanzen. Doppelzimmer ab 160 Schweizer Franken (rund 147 Euro), Einzelzimmer ab 120 Schweizer Franken (rund 110 Euro). www.schloss-muenchenwiler.ch

Hotel Villa Honegg in Ennetbürgen (Luzern – Vierwaldstättersee)

An bester Aussichtslage hoch über dem Vierwaldstättersee thront das 5-Sterne-Superior-Hotel Villa Honegg – und ist mit seiner heimatverbundenen Küche trotzdem ganz auf dem Boden geblieben.Die verwendeten Lebens- und Genussmittel werden wann immer möglich von Produzenten aus der Region bezogen, so zum Beispiel von der Traditionsmetzgerei Stalder im Dorf. Oft stammen Obst und Gemüse sogar aus dem hoteleigenen Garten. Blühende Wiesen rund ums Haus liefern die Grundlage für den Honegg Honig. Die Bienen (Apis Mellifera Carnica – eine besonders friedliche Spezies) werden auf dem Hotelgelände gehalten und tragen maßgeblich zum intakten Ökosystem auf der Honegg bei. www.villa-honegg.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Süße Überraschung im mittelalterlichen Murten

Der Nidelkuchen von der Bäckerei Aebersold in Murten, Fribourg Region. Bild: Schweiz Tourismus

Der Nidelkuchen von der Bäckerei Aebersold in Murten, Fribourg Region. Bild: Schweiz Tourismus

Das romantische Städtchen Murten in der Region Fribourg ist ein Geheimtipp – nicht nur wegen seiner idyllischen Lage am gleichnamigen See und seiner perfekt erhaltenen mittel­alterlichen Altstadt. Auf keinen Fall sollte sich der Besucher den Nidelkuchen entgehen lassen.

Dank seiner intakten Altstadt und seiner Lage auf einer kleinen Anhöhe über dem Murtensee hat sich das 800-jährige Zähringer-Städtchen Murten im Kanton Freiburg zu einem beliebten Ausflugsziel entwickelt. Einzigartig ist die fast vollständig erhaltene, begehbare Ringmauer. Längst hält sie keine Eindringlinge mehr fern, sondern öffnet den Besuchern einen prächtigen Blick über das Schloss aus dem 13. Jahrhundert, die malerischen Altstadtdächer und den nahen See, umgeben von Weinbergen mit roten und weißen Trauben. www.regionmurtensee.ch

Neben dem Wein wartet Murten mit einer weiteren kulinarischen Köstlichkeit auf: dem Nidelkuchen. Dieser süße Rahmkuchen ist eine typische Spezialität aus Murten und jede Kalorie wert. Besonders dann, wenn er von der Bäckerei Aebersold im Herzen der Altstadt stammt. Seit drei Generationen perfektioniert der Familienbetrieb die Qualität und die Herstellung. Die Besonderheit des Nidelkuchens besteht darin, dass nicht weniger als fünf Lagen Rahm auf einen leichten Hefeteig geschichtet werden. Die ersten drei Schichten sind säuerlich und süß und werden während des Backens zugegeben. Die durch die Zugabe von Zucker entstehende Karamellschicht wird weich, sobald die letzten zwei Schichten Doppelrahm aus dem Greyerzerland beigegeben werden. www.nidelkuchen.ch

Nach dem Genuss des Nidelkuchens bietet sich etwas Bewegung an. 170 Kilometer Radwege und 90 Kilometer Pisten für Inline-Skater laden ein, die Region zu entdecken: zum Beispiel auf einem Ausflug in die 2000 Jahre alte Stadt Avenches mit ihrem römischen Amphitheater, ins tropische Schmetterlingsparadies „Papillorama“ in Kerzers oder durch die Weinberge des Mont Vully. Auch für Wassersportler ist Murten ideal. Segeln, Windsurfen und Wasserskifahren sind nur drei der zahlreichen Vergnügungsmöglichkeiten. Wer es ruhiger angehen möchte, kann sich auf Zwei- und Drei-Seen-Fahrten durch Kanäle zum Neuenburger- und Bielersee entspannen.

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

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Paddelnd durch die Schweiz: Die besten Kanu- und Kajaktipps

Mit dem Kajak auf dem Vierwaldstättersee. Bild: Schweiz Tourismus

Mit dem Kajak auf dem Vierwaldstättersee. Bild: Schweiz Tourismus

Ob sanft über Seen oder wild durch Flüsse: Die Schweiz bietet unvergessliche Kanu- und Kajakerlebnisse. Im kleinen Alpenland gibt es eine erstaunliche Vielzahl an Möglichkeiten für Paddelausflüge unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade. Eine handverlesene Übersicht über die besten geführten Touren bietet seit April der neue Erlebnisfinder www.MySwitzerland.com/MySwissExperience.

Mit dem Kanu durch die Rheinschlucht (Graubünden)

Der1232 Kilometer lange Rhein ist ein beliebtes River-Rafting-Ziel. In der Ferienregion Graubünden, unweit der Rheinquelle, befindet sich der sogenannte„Grand Canyon der Schweiz“. In der 20 Kilometer langen Rheinschlucht mit bis zu 300 Meter hohen Felswänden finden Outdoor-Enthusiasten rasante Stromschnellen und das nötige Gefälle für den Adrenalinkick. Kurse gibt es sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. Die Tour durch die Rheinschlucht von Ilanz bis nach Reichenau dauert einen Tag inklusive einer gemütlichen Mittagspause mit Essen vom Grill. Das Paddelvergnügen startet am Bahnhof Versam und kostet 170 Schweizer Franken (rund 155 Euro) pro Person. www.kanuschule.ch, www.myswitzerland.com/de-de/pages/landingpages/erlebnisfinder/adventureoffer-52558.html

Kayak-Fondue (Fribourg Region)

Das Käsefondue ist aus der Region Fribourg nicht wegzudenken. Beim „Kayak-Fondue“ muss sich der Sportler aber die nicht ganz leichte Kost zuerst verdienen. Als erstes erlernen die Teilnehmer die Grundlagen der Kajak-Technik, bevor sie mit einem Guide die Tour von La Roche über den magischen Greyerzersee auf die Insel Ogoz in Angriff nehmen. In der alten Ruine des „Château d’Ogoz“ wird anschließend das Fondue serviert. Das Erlebnis „Kayak-Fondue“ beginnt ab einer Gruppengröße von sieben Personen und kostet 70 Schweizer Franken (rund 64 Euro) pro Person. http://kayakaventure.ch, www.myswitzerland.com/de-de/pages/landingpages/erlebnisfinder/adventureoffer-53127.html

Mit dem Kanu auf Erlebnistour (Bern – Berner Oberland)

In der großen Bucht von Spiez am Thunersee legen täglich Kursschiffe der BLS Schifffahrt an und befördern die Gäste in Richtung Thun und Interlaken. Noch gemächlicher paddeln kleinere Gruppen mit Kanus unter fachkundiger Führung zu den schönsten und ruhigsten Plätzen entlang des linken Seeufers. Für Verpflegung und Unterhaltung ist durch ein Lagerfeuer mit Speis und Trank sowie einen Guide und Geschichtenerzähler in Personalunion gesorgt. Der Höhepunkt an ausgewählten Daten ist die nächtliche Paddeltour bei Vollmond. Im romantisch fahlen Licht bringen die Guides die Teilnehmer zurück nach Spiez. Die fünfstündige Tour kostet 75 Schweizer Franken (rund 68 Euro) pro Person. www.spiez.ch/de/gemeinde/tourismus-freizeit/Gefuehrte-Touren.php, www.myswitzerland.com/de-de/pages/landingpages/gefuehrte-touren/adventureoffer-53791.html

Im Kanu gemächlich den Doubs hinab (Jura & Drei-Seen-Land)

Seit 2013 zählt der Parc du Doubs offiziell zum Netzwerk der Schweizer Pärke. Steile Schluchten zum Jurafluss Doubs bilden auf weiten Strecken die natürliche Grenze zu Frankreich. Zwischen Soubey und Saint-Ursanne verläuft der Doubs ruhiger und bietet sich somit bestens für gemütliche Kanufahrten für Familien und kleinere Gruppen an. Eine dreistündige Tour von Tariche zum historischen Städtchen Saint-Ursanne kostet für Erwachsene 70 Schweizer Franken (rund 64 Euro) und 40 Franken (rund 36 Euro) für Kinder bis zwölf Jahren. Abgerundet wird die Tour durch ein Picknick mit Produkten aus der Region. www.maisondutourisme.ch/index.php/de/canoe-kayak, www.myswitzerland.com/de-de/pages/landingpages/erlebnisfinder/adventureoffer-52625.html

Mit dem Paddel der Sonne entgegen (Luzern – Vierwaldstättersee)

Warum nicht mal den Feierabend auf dem Wasser verbringen? Der Veranstalter „Kanuwelt Buochs“ bietet genau das an. Zwischen Mai und September können Gäste in kleinen geführten Gruppen dem Sonnenuntergang entgegenpaddeln. Die Guides führen die Teilnehmer zu außergewöhnlichen Stellen und unbekannten Ufern. Start der Touren ist abwechselnd in Buochs und Luzern. Sie dauern eineinhalb Stunden und kosten 35 Schweizer Franken (rund 32 Euro) pro Person. Die Sunset-Paddeltouren werden ab einer Gruppengröße von vier Personen durchgeführt. www.kanuwelt.ch/sunset, www.myswitzerland.com/de-de/pages/stories/sommergeschichten/mit-dem-paddel-der-sonne-entgegen.html

Quelle: Schweiz Tourismus

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