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Autor: Theodor von Tane (Seite 4 von 35)

Neo Rauch, Van Goghs Japan und die High Society: Top-Ausstellungen 2018 in den Niederlanden

Rembrandts Doppelporträt, bekannt als "Marten und Oopjen", erstrahlt ab 8. März 2018 in neuem Glanz im Rijksmuseum. Bild: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

Rembrandts Doppelporträt, bekannt als „Marten und Oopjen“, erstrahlt ab 8. März 2018 in neuem Glanz im Rijksmuseum. Bild: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

Die niederländischen Museen haben das Jahr 2017 feierlich ausklingen lassen können. Besucherrekorde, Bestenlisten-Plätze und ein fulminantes Themenjahr rund um Mondrian & De Stijl ließen von der Metropole Amsterdam bis ins friesische Drachten die Sektkorken knallen. Nun geht es mit dem gleichen Elan an die Vorbereitung der großen Ausstellungen 2018. Gelegenheit für eine Übersicht der Highlights.

Januar: Neo Rauch vor historischem Dekor
Den Auftakt bildet eine Übersichtsausstellung des gefeierten Leipziger Künstlers Neo Rauch. Mit „Neo Rauch – Dromos. Malerei 1993-2017“ zeigt das Museum De Fundatie im historischen Hansestädtchen Zwolle die Entwicklung Rauchs von seiner ersten Einzelausstellung 1993 bis zum heutigen Tag. Eines seiner frühesten Gemälde leiht der Ausstellung seinen Namen: Das Wort Dromos bezeichnete im alten Ägypten die von Sphinxen umsäumte Straße, die zum Tempel führte. In der Ausstellung, die insgesamt 60 Werke umfasst, werden auch Bilder aus Rauchs Privatsammlung zu sehen sein, was der Ausstellungen einen sehr persönlichen Anstrich verleiht.
Zu sehen ist „Dromos“ vom 21. Januar bis 3. Juni 2018.
Weitere Infos: www.museumdefundatie.nl

Februar: Neue Seiten von Jan Steen & Vermeer
Das Mauritshuis in Den Haag, bekannt für seine Meisterwerke aus dem 17. Jahrhundert, trumpft im Februar mit zwei ungewohnten Einblicken in bekannt geglaubte Terrains auf. Zum einen wird der populäre Künstler Jan Steen, bekannt für fröhliche und etwas chaotische Alltagsszenen, von einer neuen Seite gezeigt: Eine Reihe seiner Werke zeigt historische Darstellungen und Szenen aus der Bibel oder der klassischen Mythologie. Ein gutes Beispiel ist „Moses und die Krone des Pharaos“. Es sind Geschichten voller Spannung, Drama und Leidenschaft. Mit einer Auswahl von rund zwanzig Bildern zeigt die Ausstellung, dass Steen ein vielseitiger und ambitionierter Künstler mit bedeutendem literarischem Wissen und einem guten Auge für die komischen Aspekte der einzelnen Geschichten war. Parallel wird eine andere Ikone der niederländischen Kunst unter die Lupe genommen: „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“ von Jan Vermeer. 2018 startet das Mauritshuis ein Untersuchungsprojekt zum berühmtesten Gemälde des Museums. Das Besondere: die technische Forschung findet vor den Augen der Besucher im Goldenen Saal statt.
„Jan Steen erzählt“ ist vom 15. Februar bis 13. Mai 2018 zu sehen, das Forschungsprojekt „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“ läuft vom 26. Februar bis 11. März 2018.
Weitere Infos: www.mauritshuis.nl

März: Van Goghs Japan und die High Society
Die Amsterdamer Größen der Kunstwelt, das Rijksmuseum und das Van Gogh Museum, stellen im März zwei absolute Höhepunkte auf die Beine. Es ist bei einem weltweit so bekannten Maler wie Van Gogh schwer vorstellbar, doch das Van Gogh Museum zeigt seinen Besuchern immer wieder neue Aspekte des Künstlers. So war Van Gogh ein Bewunderer und begeisterter Sammler der japanischen Druckkunst. Die Ausstellung „Van Gogh & Japan“ zeigt Schritt für Schritt, wie Van Gogh das japanische Beispiel auf sein eigenes Werk anwendete, Kompositionen und Farbgebung übernahm – und sogar selbst nach japanischem Vorbild leben wollte. Es wird deutlich, wie der japanische Einfluss ihm half, sich als moderner Künstler zu positionieren.
Glamourös geht es im benachbarten Rijksmuseum zu. Mit „High Society“ halten vier Jahrhunderte Porträtkunst Einzug ins Museum. Strahlender Mittelpunkt der Ausstellung sind die aufwändig renovierten Porträts Rembrandts von Marten Soolmans und Oopjen Coppit, darum gesellen sich 35 Meisterwerke von Cranach, Velázquez, Gainsborough oder Manet.
„Van Gogh & Japan“ läuft vom 23. März bis 24. Juni 2018 im Van Gogh Museum.
Weitere Infos: www.vangoghmuseum.nl
„High Society” zeigt das Rijksmuseum vom 8. März bis 3. Juni 2018.
Weitere Infos: www.rijksmuseum.nl

April: Eschers Reise
Der Illusionsgrafiker M.C. Escher gilt als einer der bekanntesten Künstler der Niederlande, dennoch wissen auch viele Einheimische nicht, dass Escher im friesischen Leeuwarden, Europas Kulturhauptstadt 2018, geboren wurde. Das örtliche Fries Museum zeigt anlässlich des Festjahres die große Übersichtsausstellung „Escher auf Reisen“ mit mehr als 80 Originaldrucken. Das Besondere: die Ausstellung ist als eine dreidimensionale Biografie zu verstehen. Man reist auf Eschers Spuren von den weitläufigen Landschaften der Niederlande an die sonnige Felsküste Italiens und verfolgt seine Entwicklung bis zu den mathematisch anspruchsvollen Illusionen, mit denen er die Welt eroberte.
„Escher auf Reisen“ läuft vom 28. April bis 28. Oktober 2018. Weitere Infos: www.friesmuseum.nl

Mai: Elf Städte – elf Brunnen
Im Mai legt die Kulturhauptstadt Europas Leeuwarden-Friesland mit „11 Fountains“ das nächste Highlight nach. In den elf friesischen Städten, die in besonders kalten Wintern durch das Eislaufrennen „Elfstädtetour“ verbunden werden, entstehen besondere Brunnenkunstwerke. Elf innovative Künstler aus aller Welt haben die Skulpturen entworfen, immer mit Blick auf die Geschichte der jeweiligen Stadt. So konzipierte der deutsche Künstler Stephan Balkenhol den Brunnen für das Städtchen Sneek. Am 18. Mai 2018 werden die elf Springbrunnen offiziell präsentiert. Die teilnehmenden Städte und Künstler findet man auf www.2018.nl/de.

Juni: Odilon Redons Wunderwelt
Im Sommer 2018 widmet das Kröller Müller Museum dem französischen Ausnahmekünstler Odilon Redon (1840-1916) eine Sonderausstellung. Das Museum beleuchtet auf der Grundlage von rund 100 Werken, wie der Symbolist seine Liebe zu Literatur und Musik in seine Gemälde und Zeichnungen einfließen ließ. Schon zu Lebzeiten war sein Werk gefragt. Besonders die Verschmelzung verschiedener Disziplinen, wie Zeichnungen, Lithografie und Pastellkunst, fand – auch in Künstlerkreisen – viele Bewunderer. Seine wunderlichen Figuren und nahezu surrealistischen Werke wirken auch heute noch ihrer Zeit voraus.
„Odilon Redon“ ist vom 2. Juni bis 9. September 2018 zu sehen.
Weitere Infos: www.krollermuller.nl

September: Giacometti in Zwolle
Im Spätsommer 2018 zeigt das Museum De Fundatie in Zwolle mit „Giacometti-Chadwick, Facing Fear“ Highlights der modernen Bildhauerei. Beleuchtet wird das Oeuvre von Alberto Giacometti (1901-1966) und Lynn Chadwick (1914-2003). Es ist das erste Mal, dass ihre Werke so ausführlich kombiniert werden, obwohl sie in der Mitte des 20. Jahrhunderts gemeinsam das Gesicht der modernen Bildhauerei prägten. Maßgeblich beeinflusst wurden sowohl der ältere, erfahrenere Giacometti als der jüngere Chadwick von den Eindrücken des Kalten Krieges und der drohenden Eskalation desselben. Themen und Ängste, die auch das heutige Publikum im aktuellen Weltgeschehen wiedererkennt. Dennoch überzeugt die Ausstellung auch ohne Beachtung des politischen Bezugs, allein durch die pure Schönheit der über 120 Werke, Skulpturen und Zeichnungen.
„Giacometti-Chadwick, Facing Fear” läuft vom 22. September 2018 bis 6. Januar 2019.
Weitere Infos: www.museumdefundatie.nl

Aktuelle Ausstellungen und Hintergrundinfos zu den niederländischen Museen: www.holland.com/kunst

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

 

„Bei Buchung Ski-Kurs“: Exklusiv und kostenfrei für jeden Gast

Das Hotel Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen. Bild: Hotel Zugspitze

Das Hotel Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen. Bild: Hotel Zugspitze

Gäste des Hotel Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen kommen auch in dieser Winter-Saison in den exklusiven Genuss eines besonderen Angebots: Das privat geführte Vier-Sterne-Superior-Haus spendiert jedem Übernachtungsgast für die Dauer des Aufenthalts einen kostenfreien Ski-Kurs – ganz gleich, ob eine oder zehn Tage, ob Anfänger oder schon fortgeschritten, ob erwachsen oder noch Kind. Kooperationspartner ist die Skischule Thomas Sprenzel (www.sprenzel-sport.de), die auch eine entsprechende Ski-Ausrüstung verleiht. Die Kurse finden wochentags direkt auf dem nahen Hausberg statt, der Shuttle-Transfer ist ebenfalls inklusive. Gültig ist die Aktion für Buchungen noch bis zum Ende der Skisaison (wetterabhängig im März/April 2018).

Reservierungen werden telefonisch unter 08821-9010, per E-Mail an info@hotel-zugspitze.de oder online unter www.hotel-zugspitze.de nach Verfügbarkeit entgegengenommen.

Quelle: Hotel Zugspitze / max.PR

 

Historic Hotels Award: „Europas romantischstes Schlosshotel“ steht am Mittelrhein

Die Junior Suite im Romantik Hotel Schloss Rheinfels - Bild: Kai Ohl

Die Junior Suite im Romantik Hotel Schloss Rheinfels – Bild: Kai Ohl

„Europas romantischstes Schlosshotel“ ist das Romantik Hotel Schloss Rheinfels. Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde das Hotel mit dem Preis „Historic Hotel Castle Award“ der Vereinigung „Historic Hotels of Europe“ ausgezeichnet. Der Dachverband der „Historic Hotels of Europe“ (www.historichotelsofeurope.com), unter dem sich insgesamt mehr als 400 Schlösser, Klöster, Villen und Herrenhäuser aus elf Ländern befinden, zeichnet jedes Jahr besondere Mitgliedsbetriebe in acht verschiedenen Kategorien aus. Das Besondere daran: Das Voting für die Awards wird ausschließlich von Gästen aus ganz Europa getätigt – die Auszeichnung „ist somit weitaus wertvoller als eine solche, die nach der Wahl durch eine interne Jury vergeben wird“, so Andreas E. Ludwig, Direktor und operativer Geschäftsführer des Romantik Hotel Schloss Rheinfels, der den Preis im irischen Barberstown Castle Hotel Kildare dankend entgegennahm.

Romantik wird heute anders gelebt

„Wir sind sehr stolz, gerade in der Kategorie ‚Romantik’ gewonnen zu haben – gibt es doch in Europa sicherlich unzählige romantische Orte“, so Ludwig weiter. „Jedoch wird Romantik heute auch anders gelebt, als noch zu Candle-Light- und Rosenduft-Arrangement-Zeiten. Romantik bedeutet inzwischen eben auch, mit Freunden um das Lagerfeuer zu sitzen und – wie beispielsweise bei uns – dem Sonnenuntergang in Richtung Loreley zuzuschauen. Dieses moderne Lebensgefühl haben wir erfolgreich in den Aufenthalt auf Rheinfels integriert. Zudem hat auch unsere Stammkooperation „Romantik Hotels & Restaurants“ diesen Weg eingeschlagen und frühzeitig den „romantischen Wandel“ mit der außergewöhnlichen Kampagne „explore ROMANTIK“ umgesetzt. Vielleicht auch ein Indiz dafür, weshalb Europas Gäste unser Schloss zum romantischsten Hotel gewählt haben.“

Quelle: max.pr

 

Spa und Wellness in der kalten Jahreszeit

Massagen im Hotel Bella Tola & St-Luc. Foto © Hotel Bella Tola & St-Luc

Massagen im Hotel Bella Tola & St-Luc. Foto © Hotel Bella Tola & St-Luc

Wenn die Beine nach dem Wintersport brennen oder die Wintermüdigkeit den Alltag erschwert, dann bieten die Schweizer Spa- und Wellnesshotels die nötige Entspannung. Egal ob im Molkebad oder bei einer Massage mit Schweizer Schokolade, Steinen aus dem Berner Fluss Kander, Sesamöl oder Tessiner Kastanienöl – diese Anwendungen bringen Ruhe und Wärme in die kalte Jahreszeit und steigern das Wohlbefinden.

Molkebad im Maiensässhotel Guarda Val, Sporz/Lenzerheide (Graubünden)

Oberhalb der Lenzerheide auf 1600 Meter über Meer befindet sich der Weiler Sporz. Bündner Alptradition und modernes alpines Design prägen die elf Maiensässe, die zusammen das Maiensässhotel Guarda Val bilden. Die ruhige Lage des Hotels und der erstklassige Spa-Bereich sorgen für erholsame Momente in der kalten Jahreszeit. Im urigen Holzzuber lässt sich ein Molkebad optimal genießen, und die in der Molke enthaltenen Milchproteine sorgen dabei für geschmeidig-zarte Haut. Aber auch das sogenannte „Geissämilchbad“ (Ziegenmilchbad) enthält wichtige Mineralien wie Magnesium und Calcium, die das Immunsystem der Haut für die kalten Tage stärkt. www.myswitzerland.com/de-de/maiensaesshotel-guarda-val.htmlwww.guardaval.ch/wohlfuehlen/sauna-und-holzzuber.html

Massage mit Schweizer Schokolade im Hotel Heiden, Heiden (Ostschweiz/Liechtenstein)

Dass Schweizer Schokolade gut schmeckt und sich dabei auch positiv auf das Gemüt auswirkt, sollte bereits bekannt sein. Im Hotel Heiden, hoch über dem Bodensee auf 810 Meter über Meer, erhält die Schokolade einen neuen wohltuenden Zweck. Kombiniert mit Sheanussbutter wird die heiße Schokolade einmassiert und sorgt so für ein streichelzartes Hautgefühl, wirkt festigend und stimulierend. Neben dem vielseitigen Wellness-Angebot punktet das Hotel Heiden mit seiner zentralen Lage: der optimale Ausgangspunkt für Ausflüge an den Bodensee, auf den Säntis, ins Appenzellerland oder die Stadt St. Gallen. www.myswitzerland.com/de-de/hotel-heiden.htmlwww.hotelheiden.ch/de-CH/wellness.html

Schwangerschaftsmassage mit Sesamöl im Hotel Bella Tola & St-Luc, Saint-Luc (Wallis)

Im Hotel Bella Tola & St-Luc begeistert nicht nur der Blick auf die Walliser Viertausender, sondern auch das Spa „L’Eau des Cimes“ (Gipfelwasser). Der Wellness-Bereich bietet für werdende Mütter eine spezielle Massage: Die Schwangerschaftsmassage mit Sesamöl dient zum einen als Vorbereitung auf die Geburt, zum anderen wird mit der Massage die Milchbildung gefördert. Außerdem steigert sie das Wohlbefinden, strafft und verwöhnt die Haut und das Gewebe. Für die Behandlungen werden natürliche Erzeugnisse aus der Region verwendet. Das sind beispielsweise Gneissteine aus dem Fluss Navizence, Holz aus Anniviers oder Zirbelkiefer- und Pinienkern-Massageöl. www.myswitzerland.com/de-de/grand-hotel-bella-tola.htmlwww.bellatola.ch/de/spa#massagen

Kander-Hotstone-Massage im Deltapark Resort, Gwatt bei Thun (Bern)

Die Kander ist ein 47 Kilometer langer Nebenfluss der Aare, entspringt im Kanderfirn im Blüemlisalp-Gebiet und mündet in den Thunersee. Bei der Kander-Hotstone-Massage, die im Deltapark Resort in Gwatt bei Thun angeboten wird, werden natürlich geschliffene Steine aus dem Flussbett der Kander aufgewärmt und auf dem Körper verteilt. Diese Behandlung entspannt und spendet gleichzeitig neue Energie. Der DeltaSPA direkt am Ufer des Thunersees bietet zahlreiche Massagen und eine abwechslungsreiche alpine Spa-Landschaft mit Indoor Solepool und Outdoor-Süßwasserpool. www.myswitzerland.com/de-de/deltapark-vitalresort.htmlwww.deltapark.ch

Massage mit Kastanienöl im Kurhaus Cademario, Cademario (Tessin)

In der Region Tessin gehören Kastanien zum Herbst wie die Kamelien zum Frühling. Jährlich findet in Ascona das Kastanienfest „Castagnata“ statt, wobei sich die Kastanie als geröstete Marroni, Marmelade, Honig, Torten oder Eis verspeisen lässt. Doch die stachelige Frucht dient im Tessin nicht nur als Nahrungsmittel, sondern auch als Wellnessprodukt. Das Ganzkörperpeeling „Ticinese“ bietet Entspannung und weiche Haut mit wertvollem Kastanienöl aus der Region. www.myswitzerland.com/de-de/kurhaus-cademario-hotel-spa.htmlkurhauscademario.com/de

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Hotel Alpenrose Kufstein – Modernität trifft Ursprünglichkeit

Das Hotel Alpenrose. Bild © Vanmey Photography

Das Hotel Alpenrose. Bild © Vanmey Photography

Das Hotel Alpenrose Kufstein eröffnete mit neuem Look und Konzept unter der Leitung des neuen Inhabers Stephan Mauracher. Neben dem vielfältigen kulinarischen Angebot in den Restaurants Alpenrose und Gemeinsam. Keit, punktet das Hotel mit Räumen für nachhaltige Events und Seminare. Regionale, nachhaltige Produkte, familiäre Gastfreundschaft mit professionellem Service, chices Ambiente und Naturverbundenheit gehen eine gekonnte Symbiose ein. Woher die Produkte kommen und das Berücksichtigen von Umweltaspekten stehen dabei im Zentrum der Vision und der Werte der Alpenrose Kufstein.

Beim Design trifft Modernität auf Ursprünglichkeit in der neu konzipierten Alpenrose Kufstein. Die mit edlen Metallverstrebungen neu verkleidete Außenfassade gibt dem Hotelgebäude eine puristische Formensprache und lässt das Gebäude fast mit der Umgebung verschmelzen. In der Hotelhalle mit Bar und Lounge sind zeitgenössische Stilelemente wie gemütliche Samtcouchen in Blau, Braun und Goldtönen und moderne Lichtobjekte im Kontrast zu den alpinen Holzelementen der Stuben gesetzt worden. In der Hotelhalle besticht ein speziell für das Hotel geschaffenes Kunstwerk in sanften Blau-, Rot-, Beige- und Grau-Tönen. Hingucker im gemütlichen holzgetäfelten Restaurant Alpenrose sind die farbintensiven abstrakt-expressiven Werke des Künstlers Christopher Eymann, die dem Ambiente einen modernen Touch verleihen. Durch die Kombination von verschiedenen Materialen wie Holz, Samt, Glas und Metall entstand in den öffentlichen Räumen eine einzigartige Wohnstimmung mit einem Kontrast von modernen, urbanen Lebensraum und traditioneller Tiroler Gemütlichkeit.

In Kufstein, direkt gegenüber von Riedel Glas, nahe der Festung, sowie umgeben von herrlichen Bergen und Seen, spricht das Hotel Alpenrose Kufstein Geschäftsreisende, aber auch Aktiv-, Kultur- und Kulinarik-Urlauber gleichermaßen an. Das Hotel verfügt über 27 Zimmer (bis 36,5 m²), eine Bar mit angrenzendem Lounge-Bereich, Seminar- und Eventräume sowie die zwei Restaurants Alpenrose und Gemeinsam. Keit, eine gemütliche Stube und eine herrliche Sommerterrasse. Im Untergeschoss befindet sich ein Wellness-Bereich mit Sauna, Infrarotkabine und Fitnessgeräten.

 Kulinarische Highlights direkt vom Bauernhof – Traditionelle Küche neu interpretiert

Regionalität und Nachhaltigkeit stehen im F&B Bereich des Hotels im Vordergrund. Ganz nach dem Selbstversorger-Prinzip bezieht das Hotel Produkte direkt vom nahe gelegenen Familienbetrieb Lindhof. Ein Bauernhof auf dem traditionell, nachhaltig und mit ayurvedischen Einflüssen angebaut und produziert wird: Die Eier aus Freilandhaltung, der Honig von eigenen Bienenstöcken, die Marmelade selbst produziert. Die Kräuter und das saisonale Obst und Gemüse kommen auf direktem Wege aus dem Kräuter- und Gemüsegarten – hyper local, from farm to table – auf den Teller oder ins Glas. Puten, Rinder und Lämmer werden in artgerechter Haltung gezüchtet.

Im Restaurant Alpenrose begeistert Küchenchef Markus Heimann, der bereits in Gourmetrestaurants wie dem Tantris, dem Aquarello und bei Alfons Schuhbeck gearbeitet hat, seine Gäste mit einer gehobenen Küche, die trotzdem bodenständig und nahe der Natur und den Menschen ist. Gemäß seiner Philosophie „Der Gast erkennt, was er isst!“ zaubert er köstliche Gerichte – saisonal und regional. Chef-Sommelier Christian Prack berät bei der Auswahl passender Weine aus dem gut sortierten Weinkeller.

„Grüne Seminare“ – Tagen im Hotel Alpenrose Kufstein & auf dem Lindhof

Verkehrsgünstig, direkt an der Inntalautobahn A8 gelegen und gut erreichbar von drei Flughäfen (Innsbruck, Salzburg, München) hat sich Kufstein als führender MICE-Standort entwickelt.

Erfolgreich tagen, dabei die Natur spüren und mithilfe von Power Food neue Energie schöpfen – das geht im Hotel Alpenrose Kufstein und auf dem Lindhof besonders einfach. Im Hotel bieten ein rund 80 m² großer, variabler Seminarraum, ein 30 m² großer Seminarraum und eine Stube Platz für Meetings und Events jeder Art. Ausgefallene Tagungsmöglichkeiten mitten im Grünen und fernab vom Alltagstrubel ermöglicht der Lindhof: Unter freiem Himmel, auf dem Gemüsefeld, beim Meeting im Stall oder in der 150 Jahre alten Stube entspringen die kreativen Ideen fast von alleine.

Vor, nach und während der Meetings werden gesunde Snacks und Menüs von vegetarisch bis hin zu traditioneller, leicht interpretierter regionaler Küche angeboten. Dazu gibt es als gesunde Alternative Detox-Drinks, spezielle Kräutertees oder Slow Juices. Als perfektes Rahmenprogramm empfiehlt sich ein Besuch auf dem Lindhof, in der Schauwerkstatt von Riedel Glas, Kräuterwanderungen oder Kochworkshops.

Die Geschichte

Der älteste Gebäudeteil des Hotel Alpenrose entstand bereits 1904. Von 1959 bis 2017 war das Stadthotel über drei Generationen im Besitz der Familie Telser, die das Hotel kontinuierlich, doch behutsam ausgebaut und neugestaltet hat. Jetzt beginnt am 17. November unter der Ägide der Familie Mauracher eine neue Ära.

Stephan Mauracher & Familie Mauracher

Aufgewachsen ist Johann Mauracher, Obmann des Tourismusverbands Kufsteinerland auf einem Tiroler Bauernhof in der Nähe von Breitenbach. Neben seiner Ausbildung im landwirtschaftlichen Bereich hat er die Leidenschaft für Tourismus schon früh entdeckt. Mit seinen beiden Töchtern Elisabeth und Christina führt die Familie seit 1988 erfolgreich den Ayurveda Sonnhof und den angrenzenden Lindhof. Stephan Mauracher ist leidenschaftlicher Landwirt und betreut die operativen Geschäfte des Bauernhofs. Der zweite Sohn von Johann Mauracher, Johannes, unterstützt die Familie in steuerlichen Belangen. Mit seinem neuen Projekt „Hotel Alpenrose Kufstein“ tritt Stephan Mauracher, als jüngster Sohn der Familie, nun in die Fußstapfen des Vaters und erweitert das Portfolio der Familie um eine weitere Institution im Kufsteinerland.

Stephan Mauracher absolvierte die Tourismusschule in St. Johann in Tirol und machte eine Weiterbildung als Abteilungsleiter bei der österreichischen Hotelvereinigung in Wien. Erfahrungen sammelte er in der 5-Sterne-Hotellerie, u.a. im Palace Gstaad. In der Schweiz eröffnete er als Geschäftsführer zwei „Healthy Fast Food“-Restaurants.

Quelle: ziererCOMMUNICATIONS

 

 

Ein Wintertraum für Genießer

Winter in der Schweiz. Foto: Guillaume Perret/J3L/akz-o

Winter in der Schweiz. Foto: Guillaume Perret/J3L/akz-o

(akz-o) Eine Winterlandschaft wie aus dem Bilderbuch und regionale Spezialitäten, die köstlich schmecken und richtig aufwärmen: Das Schweizer Jura & Drei-Seen-Land ist ein Geheimtipp für Genießer – gerade in der kalten Jahreszeit. Zwei besondere Köstlichkeiten haben im Schweizer Jura & Drei-Seen-Land ihre Heimat: der sagenumwobene Absinth und der blumig-würzige Käse Tête de Moine AOP. Beide Produkte verwöhnen nicht nur den Gaumen, sondern erzählen auch viel über Land und Leute.

Mythos „Grüne Fee“

Die „Grüne Fee“, wie Absinth auch genannt wird, entführt in die Zeit der Rebellion, als Absinth verboten war. Im Val-de-Travers trotzten die Destillateure dem Verbot und stellten das Wermut-Getränk weiter her. Heute ist der Genuss ein besonderes Ritual: Traditionell wird vor dem ersten Schluck eiskaltes Wasser aus einer Fontäne in das Glas getropft und im grünlichen Kräuterschnaps bilden sich milchig-weiße Schlieren – die „Grüne Fee“ erscheint.
Den Mythos Absinth können Besucher an vielen Orten im Jura & Drei-Seen-Land entdecken. Die „Route de l’Absinthe“ von Pontarlier im französischen Jura nach Noiraigue in der Schweiz führt nicht nur an Traditionsbrennereien, Absinth-Ausstellungen und verborgenen Quellen vorbei, sondern auch zu Chocolaterien, Patisserien, Restaurants und Brasserien, die Absinth in der Küche kreativ einsetzen. Die Erlebniswelt „Maison de l’Absinthe“ in Môtiers gibt ebenfalls spannende Einblicke.

Käse mit Geschichte

Mit einem historischen Ort ist auch die Käsespezialität Tête de Moine verbunden. Der Käse wurde im Kloster Bellelay bereits im 12. Jahrhundert hergestellt und als Zahlungsmittel genutzt – so könnte die Bezeichnung „Mönchskopfkäse“ entstanden sein. Heute produzieren nur neun Käsereien im Jura aus frischer Rohmilch die zylindrischen Laibe. In der historischen Schaukäserei in Bellelay können Besucher in das traditionelle Handwerk der Käseherstellung eintauchen. Sein volles Aroma entfaltet der Tête de Moine erst, wenn er auf einer Girolle zu feinen Rosetten gedreht wird – unbedingt probieren!

Winter pur

Wer seinen Genuss-Urlaub mit ein wenig Wintersport verbinden möchte, der hat im Jura & Drei-Seen-Land beinahe unendliche Auswahlmöglichkeiten. Zu den Höhepunkten gehören Schneeschuhwanderungen, Hunde- und Pferdeschlittenfahrten und ein 3.000 Kilometer umfassendes Loipennetz für Langläufer – eines der größten zusammenhängenden Streckennetze der Welt.

 

Neues aus den Schweizer Wintergebieten

Upgrade your winter. Bild © Schweiz Tourismus / Maurin Bisig

Upgrade your winter. Bild © Schweiz Tourismus / Maurin Bisig

In die Schweizer Tourismusgebiete wurde kräftig investiert. Zu dieser Wintersaison sind unter anderem neue Bergbahnen, Sportparks und noch mehr innovative Angebote entstanden.

Upgrade your ski day! Pistenspaß bereits am Vortag

Eine frühe Anreise lohnt sich diesen Winter noch mehr. Denn mit einer gültigen Tages- oder Mehrtageskarte können im ganzen Land viele Bergbahnen bereits am Vortag kostenlos genutzt werden. Ab 15.00 Uhr bis Betriebsschluss ist das Angebot „Upgrade your ski day“ gültig. Eine Übersicht über die teilnehmenden Skigebiete gibt es auf www.MySwitzerland.com/upgrade-your-ski-day

„Schgii fer frii“ in der Aletsch Arena (Wallis)

Jeden Samstag fahren Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre in der Aletsch Arena kostenlos Ski oder Snowboard. Das Angebot „Schgii fer frii“ gilt vom 8. Dezember 2017 bis 14. April 2018 und umfasst außerdem einen kostenfreien einstündigen Skikurs bei rechtzeitiger Voranmeldung sowie eine kostenfreie Leihausrüstung. www.aletscharena.ch/leben/tagesangebote/schgi-fer-frii-jeden-samstag-ist-kinder-und-jugendtag/

Andermatt (Luzern – Vierwaldstättersee) und Sedrun (Graubünden) mit Bergbahnen verbunden

Die SkiArena Andermatt-Sedrun wird zum größten Skigebiet der Zentralschweiz mit insgesamt 14 neuen Transportanlagen. Ab der Saison 2017/2018 werden die Gondelbahnen Andermatt–Nätschen–Gütsch sowie die Sesselbahn Hinterbördli–Strahlgand in Betrieb genommen. Damit sind Andermatt und Sedrun spätestens ab der Wintersaison 2018/2019 komplett verbunden. www.skiarena.ch/projekt

Neue Plattja-Sesselbahn in Grächen (Wallis): Jetzt mit 4er-Sessel

Ab dem Winter 2017/2018 löst eine moderne kuppelbare 4er- die alte 2er-Sesselbahn Plattja ab. Neu werden so 1000 Personen pro Stunde befördert. Mit dem Neubau der Sesselbahn wird auch die Piste im Gebiet Plattja verlängert. Grächen investiert für diese Neuerung rund 10 Millionen Schweizer Franken (rund 8,6 Millionen Euro) in die Infrastruktur. www.graechen.ch/Winter-erleben/GridContainer-LP-Winter-erleben/Sesselbahn-Plattja

Rando-Parc in Morgins (Wallis) powered by Movement Skis

Der Rando-Parc (Touring Tracks) powered by Movement Skis entstand in Morgins in den Portes du Soleil. Die sogenannten „Touring Tracks“ richten sich an Tourenskifahrer aller Niveaus mit zwei blauen, drei roten und einer schwarzen Piste. Die Touren dauern zwischen 1 Stunde 30 Minuten und 2 Stunden 45 Minuten und bewältigen im Durchschnitt 600 Höhenmeter. Dieser gesicherte Touringsektor ist der ideale Rahmen zur Einführung ins Tourenfahren am Massiv der Dents-du-Midi. www.morgins.ch/ski-de-randonnee-morgins

Funpark für Langläufer in Schönried (Bern)

Langlaufen in einer neuen Form erleben die Gäste ab Mitte Dezember im Gebiet Schönried bei Gstaad. Dort wird – sofern Frau Holle tüchtig genug arbeitet – die erste permanente Cross Country-Loipe der Schweiz eröffnet. Es handelt sich dabei um eine Trainingsloipe, vergleichbar mit einem Pumptrack für Mountainbiker, die den Langläufern einiges an Geschicklichkeit abverlangt. Die diversen Elemente wie Wellen, Mulden, Slalom und kleine Schanzen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden eignen sich auch sehr gut für ein vergnügliches Familienevent. Alle Hindernisse sind unterschiedlichen Anforderungsgraden angepasst. www.gstaad.ch/aktiv/winter/langlauf

Mehr Plätze für Pkws bei der Talstation Betten (Wallis)

Die Bettmeralp-Bahnen eröffnen bei der Talstation Betten vor Weihnachten ein komplett neues Parkhaus mit 568 Plätzen. Dadurch soll die Anreise für automobile Gäste auf die autofreie Bettmeralp noch komfortabler werden. Bis zu vierzig Ladestationen für Elektrofahrzeuge runden künftig das Angebot ab. https://www.aletscharena.ch/news/?articleid=9-6-e

Jugendherberge Trin (Graubünden)

In Trin im Kanton Graubünden entsteht in Zusammenarbeit mit der Stiftung Bergwaldprojekt eine neue Jugendherberge mit 48 Betten. Die Jugendherberge wird Bestandteil des neuen Bergwaldzentrums. Beim Umbau des jahrhundertealten Hauses wird ausschließlich regionales Holz verwendet. Neben der Geschäftsstelle und der Werkstatt wird das Haus künftig auch Unterkunftsmöglichkeiten für Projektteilnehmer im Bergwald und für Touristen anbieten. Ab dem 9. Dezember 2017 steht das Haus für Gäste offen. www.bergwaldprojekt.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Nach Lust und Laune: Gesundheitsurlauber wünschen sich vor allem Flexibilität ohne Termindruck

Im Gesundheitsurlaub in Bad Pyrmont kann man den Alltagsstress vergessen und neue Kraft tanken. Foto: djd/Bad Pyrmont Tourismus GmbH/Christian Wyrwa

Im Gesundheitsurlaub in Bad Pyrmont kann man den Alltagsstress vergessen und neue Kraft tanken.
Foto: djd/Bad Pyrmont Tourismus GmbH/Christian Wyrwa

(djd). Medizinische Anwendungen, Sport, Wellness und Ernährungstipps: Der sogenannte Gesundheitsurlaub ist seit einigen Jahren nicht nur für die Generation 50plus zum bedeutsamen Trend geworden. Das Entscheidende daran ist die Angebotsvielfalt – sie geht weit über das hinaus, was man etwa bei einem durchschnittlichen Wellness-Wochenende erwarten kann. Die Urlaubstage werden nicht zum Müßiggang, sondern vor allem zur Verbesserung der Gesundheit genutzt. Moderne Gesundheitsurlauber möchten sich allerdings nicht wie früher bei einer Kur in ein strenges Terminkorsett pressen lassen, sondern über ihre Zeit und die Nutzung der verschiedenen Angebote frei entscheiden können. Besonders gut wird dieser Wunsch nach einem flexiblen Gesundheitsurlaub beispielsweise im traditionsreichen niedersächsischen Kurort Bad Pyrmont erfüllt: Ein neues Angebot ermöglicht deutlich mehr Spontanität. Die Stadt im malerischen Weserbergland ist vor allem für ihren Barockgarten und den großzügigen Palmengarten bekannt. Er entstand Anfang des 20. Jahrhundert und gilt mit seinen mehr als 300 Großpalmen als nördlichster Palmengarten Europas.

Ganz flexibel Neues ausprobieren

Mit „Bad Pyrmont plus“ hat der Kurort ein spezielles Angebot entwickelt. Dabei erhalten die Gäste von ihren Gastgebern – sofern diese sich an der Aktion beteiligen – für die Zeit des Aufenthaltes kostenlos eine Gästekarte. Sie beinhaltet zahlreiche Aktivitäten wie Workshops oder den Eintritt in die Hufeland-Therme ohne Bezahlung und Anmeldepflicht. Wie in einer All-Inclusive-Ferienanlage kann sich der Gast im ganzen Kurort spontan für ein Angebot entscheiden und es auch wiederholt nutzen. „Gesund und Glücklich“ lautet das Motto des ganzheitlichen Gesundheitsprogramms. Mit ihm kann man nach Lust und Laune Neues ausprobieren, ohne sich zu etwas zu verpflichten, und dabei ganz entspannt im Urlaub etwas für die Gesundheit tun.

Von Yoga bis zum Power-Workout

„Im Rahmen des Programms ist von Montag bis Samstag der Besuch von täglich bis zu vier Kursen möglich – vom entspannenden Yoga bis hin zum Power-Workout mit lizenzierten Trainern des Staatsbades“, sagt Karsten Stahlhut, Geschäftsführer der Bad Pyrmont Tourismus GmbH sowie Initiator und Entwickler des Programms. Outdoor finden die Aktivitäten etwa im Kurpark statt, indoor beispielsweise in warmer Sole. Workshops zum Thema „Gesunder Lebensstil“, der Besuch der Therme inklusive Saunalandschaft sowie der Eintritt ins Erlebnisbad „Pyrmonter Welle“ ist ebenso inklusive wie eine zweistündige Tour auf dem E-Bike und ein Museumsbesuch im imposanten Schloss Pyrmont. Unter www.badpyrmont.de gibt es alle weiteren Informationen zu diesem Programm.

 

Radfahren im Winter: Mit zwei Rädern durch Eis und Schnee

Die richtige Ausrüstung und Einstellung macht es möglich

Riskant, aber möglich - mit den richtigen Verhaltensregeln: Radfahren im Winter. Foto: dtd/thx

Riskant, aber möglich – mit den richtigen Verhaltensregeln: Radfahren im Winter.
Foto: dtd/thx

(dmd). Radfahren im Winter? Ja, auch das geht. Und es stärkt ganz nebenbei die Abwehrkraft. Auch schwierige Wintersituationen inklusive Eis und Schnee lassen sich bewältigen, sofern man gut gekleidet, gut gerüstet und vorsichtig unterwegs ist. Hier die wichtigsten Tipps.

Die Ausrüstung ist alles. Wie beim Auto auch spielen die Reifenprofile und die Sichtbarkeit im Winter eine ausschlaggebende Rolle für das richtige Equipment. Wer wirklich so sicher wie möglich über die Eisflächen rollen will, rüstet sein Rad am besten mit Spike-Reifen auf. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die neuen Reifen zur Felge und unter das Schutzblech passen. Vor allem dürfen sie nicht zu breit sein.

Allerdings sollte man auch beim Aufrüsten auf Winterreifen nicht vergessen: Sie erleichtern zwar die Fahrt durch Eismatsch und Schnee. Auf eisglatten Flächen bieten sie jedoch auch keinen Halt mehr. Noch ein Tipp zum Thema Reifen: Wer Druck aus den Reifen nimmt, erhält mehr Griff auf dem Asphalt. Empfohlen wird, auf den Mindestdruck zu vermindern, der normalerweise auf der Reifenflanke nachzulesen ist.

Doch nicht das Bike selbst, auch die Fahrer müssen sich an die Winterverhältnisse anpassen. Dazu zählt vor allem, gut sichtbar zu sein. Je mehr Reflektoren in den Speichen, an den Pedalen, Kleidungsstücken und so weiter neben den gut funktionierenden Radlampen strahlen, desto sichtbarer sind Fahrer und Gefährt. Die Kleidung sollte ebenfalls den Witterungsverhältnissen angepasst werden – ohne dabei zu vergessen, dass man beim Radeln auch schwitzt. Spezielle Mützen helfen mittlerweile, den Kopf unter den Helmen warm zu halten.

Die Fahrweise sollte extrem vorsichtig und vorausschauend sein. Wann immer möglich auf dem Radweg. Ist dieser jedoch nicht geräumt, kann auch auf die eigentlich für Autos reservierte Fahrbahn ausgewichen werden. Gefährliche Situationen, wie zum Beispiel eine nicht wahrnehmbare Eisfläche unter Schnee oder Matsch, lassen sich besser bewältigen, wenn der Sitz des Fahrrads etwas niedriger eingestellt wird. So kommen die Füße schneller auf den Boden, falls dies erforderlich ist.

 

Neues aus der Bad Füssinger Thermen-Erlebniswelt

Ein ganz neues Thermenerlebnis in Bad Füssing: Die Salz-Thermalwasser-Felsenlagune. Der hohe Salzgehalt des Wassers beschert ein nahezu schwereloses Badevergnügen und Mittelmeer-Feeling. Der Fels-Wasserfall belebt die Haut mit 37 Grad warmem Salz-Thermalwasser. Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing

Ein ganz neues Thermenerlebnis in Bad Füssing: Die Salz-Thermalwasser-Felsenlagune. Der hohe Salzgehalt des Wassers beschert ein nahezu schwereloses Badevergnügen und Mittelmeer-Feeling. Der Fels-Wasserfall belebt die Haut mit 37 Grad warmem Salz-Thermalwasser. Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing

Heilen im Doppelpack: Die Wirkung des Bad Füssinger Thermalwassers bei Gelenkproblemen ist legendär und Fango gilt als bewährte Naturmedizin sowie wirkungsvoller Entzündungshemmer. Im niederbayerischen Bad Füssing werden das weltbekannte Bad Füssinger Heilwasser und Vulkanit-Fango deshalb jetzt kombiniert: zu einer wirkungsvollen Naturmedizin gegen viele Arten von Rheuma, Arthrose, Gelenk- und Rückenprobleme. Neue heilsame Attraktion in Europas weitläufigster Thermenlandschaft ist eine Salz-Thermalwasser-Felsenlagune – zum gelenkschonenden, unbeschwerten Schwimmen wie im Mittelmeer.

Das medizinische Wissen verdoppelt sich alle fünf Jahre, haben Experten errechnet. 18 Mal im Jahr sitzt jeder Bundesbürger laut Statistik beim Arzt und auch 2017 werden wieder Arzneimittel im Wert von 35 Milliarden Euro verordnet. Gesünder werden die Deutschen trotzdem nicht. Die Ärzte und Therapeuten in Bad Füssing setzen deshalb bei vielen Gesundheitsproblemen, vom Stress bis hin zu Rückenschmerzen, auf die Heilkraft der Natur: Das Heilwasser des bayerischen Kurorts Bad Füssing ist für seine legendäre Heilkraft bei Erkrankung der Gelenke und des Rückens weltbekannt. In Verbindung mit den besonderen Eigenschaften von Vulkanit-Fango aus der Kaiserstuhl-Region entfaltet es eine nochmals verstärkte Heilwirkung. Die abschwellenden Effekte des Wirkstoff-Duos sind auch ein natürliches Heilmittel bei Stauchungen, Prellungen oder akut entzündlichen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises.

Mehr als 1,6 Millionen Menschen kommen jedes Jahr in den niederbayerischen Kurort Bad Füssing, um die heilende Wirkung des mit 56 Grad aus dem Boden sprudelnden Thermalwassers zu erleben. Mehr als 70 Prozent der im Rahmen einer Studie befragten Thermenbesucher bestätigten die schmerzlindernde Wirkung des Wassers bei Gelenkproblemen, bei gleichzeitig verbesserter Beweglichkeit der Gelenke.

Ein Gästemagnet ist Europas weitläufigste Thermenlandschaft mit ihren 100 verschiedenen Entspannungs-, Therapie- und Bewegungsbecken. Neueste Attraktion ist ein 37 Grad warmes Thermal-Salzwasser-Becken, die „Salz-Thermalwasser-Felsenlagune“ in der Johannesbad Therme. Durch Einmischen von sechs Tonnen reinem Steinsalz wird der Salzgehalt des heilenden Thermal-Tiefenwassers auf Mittelmeer-Niveau angehoben – für noch unbeschwerteres Schwimmen oder schwereloses Flanieren im Wasser. Für den Körper kann das Bad in dieser Salztherme zum wahren Jungbrunnen werden: zur Stärkung des Kreislaufs, als Balsam für die Bronchien, zum Lösen von Verspannungen oder zur Beruhigung umweltbelasteter Haut.

Quelle: Kur- & GästeService Bad Füssing

 

Winterfreuden im Oberharz: Skilanglauf und Winterwandern, Husky-Touren und Snowkiten

Skilangläufer finden in der Tourismusregion Oberharz am Brocken zahlreiche Loipen und Skirundwanderwege. Foto: djd/Tourismusbetrieb der Stadt Oberharz am Brocken - Rübeländer Tropfsteinhöhlen/Jan Reichel

Skilangläufer finden in der Tourismusregion Oberharz am Brocken zahlreiche Loipen und Skirundwanderwege.
Foto: djd/Tourismusbetrieb der Stadt Oberharz am Brocken – Rübeländer Tropfsteinhöhlen/Jan Reichel

(djd). Wer im Winter in der beschaulichen, familiären Tourismusregion Oberharz am Brocken sein Quartier nimmt, kann direkt vor der Haustür die Langlaufskier anschnallen. Zahlreiche Loipen und Skirundwanderwege in verschiedenen Schwierigkeitsgraden führen im nördlichsten Mittelgebirge durch romantische Fichtenwälder und lauschige Hohlwege, über weite Bergwiesen und entlang gurgelnder Gebirgsbäche. Unterwegs laden gemütliche Cafés und urige Gaststätten zur Einkehr ein. In den idyllischen Kleinstädten Benneckenstein, Elbingerode und Hasselfelde stehen auch Ski- und Schlittenverleiher bereit. Rodelberge für die ganze Familie sind in jedem der Oberharzer Dörfer zu finden. Und ausgewiesene Winterwanderwege laden überall in der reizvollen Gebirgslandschaft zum Spazierengehen durch die weiße Pracht ein.

Husky-Touren und Kutschfahrten

Ein besonderes Abenteuer bieten die Husky-Touren in Benneckenstein: Bei Walkingtouren durch die Wälder im Oberharz bilden Mensch und Hund ein Team, verbunden durch eine Gummizugleine. Bei Schlitten- oder Wagentouren können sich die Gäste sogar als Zugführer beweisen, wenn sie sich von bis zu acht Huskys am Gespann im rasanten Lauf ziehen lassen. Und für ambitionierte Ski-Langläufer werden auch Husky-Touren auf gespurten Loipen oder im Tiefschnee angeboten. Der Teamgeist zwischen Mensch und Husky ist bei allen Varianten gefragt. Aber auch weniger wagemutige Tierfreunde kommen im Oberharz auf ihre Kosten: Sie können sich von Benneckenstein aus bei einer winterlichen Kutschfahrt von prächtigen Pferden durch die Schneelandschaft schaukeln lassen. Alle Informationen sind unter www.oberharzinfo.de zu finden.

Snowkiten – frei und ungebunden

Ein besonders rasanter Trendsport steht schon ab 15 Zentimetern Schneehöhe und Windstärke 2 auf dem Programm: Beim Snowkiten sausen die Wintersportler an einem Zugdrachen über den Schnee, wobei sie sowohl ein Snowboard wie auch Skier nutzen können. Die Technik können sie vor Ort in Kursen oder Workshops lernen, beispielsweise auf den Hochplateaus in Tanne, Königshütte und Elbingerode. „Der Harz bietet überraschenderweise viel mehr Hochwiesen als andere Gebirge. Es gibt so viele Spots, dass ich selbst nach acht Jahren Snowkiten immer wieder neue entdecke“, schwärmt der Kite-Lehrer Michael Scholz. „Wenn man die Windkraft richtig nutzt wie beim Segeln, dann ist Snowkiten wie eine echte Droge. Völlig frei und ungebunden kann man über die Oberharzer Hochwiesen fahren.“

Das Höhlentheater im Oberharz

In den berühmten Rübeländer Höhlen finden einzigartige Theatervorstellungen statt: Glitzernde Tropfsteine, bizarre Felsformationen und ein unterirdischer See werden in der Baumannshöhle im Dörfchen Rübeland zur zauberhaften Kulisse der beliebten Aufführungen für Kinder und Erwachsene. In diesem Winter stehen die Märchen „Hänsel und Gretel“ und „Das Kalte Herz“ auf dem Programm, die Gruselgeschichte „Der kleine Vampir“ sowie „Atlantis“ und „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ frei nach den Romanen von Jules Verne. Da in den Rübeländer Höhlen eine konstante Temperatur von 8 Grad herrscht, sollten sich die Zuschauer Kissen und Decken mitbringen. Information und Termine gibt es unter www.harzer-hoehlen.de.

 

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