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Vergiss Kitzbühel – Hier geht die Post ab!

Die neue Bar im Hotel Post. Bild (c) Hotel Post

Die neue Bar im Hotel Post. Bild (c) Hotel Post

Das Hotel & Wirtshaus Post in St. Johann in Tirol wurde erst vor drei Jahren aufwendig und umfangreich modernisiert. Die Hoteliersfamilie Blumschein, die das Hotel im Stadtzentrum seit letztem Jahr führt, hat das Haus nun um die Post Bar zusätzlich erweitert. Eine richtige Entscheidung, hat sich die Lounge & Bar innerhalb kürzester Zeit als neuer „Hotspot“ in dem Wintersportort etabliert. Einheimische, Touristen und Hotelgäste überzeugen das stylische Ambiente und die gemütliche Atmosphäre der mondänen Bar, die bereits als eine der besten Österreichs prämiert wurde.

Sankt Johann liegt im Herzen der Urlaubsregion Kitzbüheler Alpen und ist dank idealer Autobahnanbindung in nur 90 Minuten von München aus erreichbar. Durch die Lage neben drei Skigebieten in unmittelbarer Umgebung, die schneesichere Abfahrten aller Schwierigkeitsgrade bieten, ist der Ort eine perfekte Winterdestination. Obwohl die weltberühmte „Gamsstadt“ Kitzbühel nur rund zwölf Kilometer entfernt ist, kann in der Barockstadt St. Johann ein entspannter Urlaub abseits des Trubels der Society-Hochburg verbracht werden. Das Hotel & Wirtshaus Post, ein historisches Superior Hotel im Zentrum von St. Johann, empfiehlt sich als Ausgangspunkt für einen Urlaub in der Region. Das über 700 Jahre alte Haus, welches 2014 komplett renoviert wurde, kombiniert traditionelles Tiroler Ambiente mit zeitgemäßem Flair. „Die Post Bar ist ein intimes Refugium, um dem Alltag zu entfliehen, macht unser Hotel zugänglicher und hat sich bereits zu einem kommunikativen Treffpunkt für Jung & Alt entwickelt. Die Bar & Lounge ist eine Bereicherung für unser Hotel und St. Johann“, erklärt Postwirtin Sigrid Blumschein.

Post Bar als neuer „Hotspot“ der Barockstadt

Nach dreimonatigem Umbau wurde die Post Bar Anfang August neu eröffnet und bereits kurze Zeit später im Falstaff Bar & Spirits Guide 2018 mit 92 Punkten zu einer der besten Bars Österreichs gekürt. Für die Gestaltung war die renommierte Innenarchitektin Johanna Egger verantwortlich, die selbst in St. Johann geboren und aufgewachsen ist. Egger war bereits für die Renovierung und Modernisierung des Hotels zuständig, bei welcher sie den Bogen zwischen Tradition und modernem Design spannte. Das elegante Interieur-Design der Bar wurde dabei von arabischen und marokkanischen Einflüssen inspiriert. „Das Ambiente ist sehr speziell und unvergleichbar. Unsere Gäste lieben den urbanen Schick, wie man ihn sonst in New York, London oder Paris erlebt“, so Blumschein. Auf der Karte findet man eine große Auswahl an kreativen Cocktails, eine große Selektion verschiedener Gins, kühles Bier und erlesene Weine. Für den kleinen Hunger werden dazu Snacks gereicht. „Unsere Spezialität ist der ‚Post Mule’, welcher mit Ginger Beer und Zirbenschnaps gemixt und im Kupferkelch serviert wird“, verrät Blumschein über die beliebte Eigenkreation des Hauses. Als Barchef wurde Gerhard Renner engagiert, der über 30 Jahre lang in Kitzbühel in angesagtesten Lokalen, wie dem Take 5 und dem Fünferl tätig war. Renner liest den Gästen jeden Wunsch von den Lippen ab und erzählt zudem unterhaltsame Anekdoten aus seiner Vergangenheit.

Die Post Bar wird gleichermaßen von Einheimischen, Hotelgästen und Touristen besucht, die das elegante und gemütliche Ambiente schätzen. „Wir haben eine Mischung aller Altersklassen, von jungen Erwachsenen bis zu Senioren. Bei uns fühlt sich jeder sofort wohl und wie zuhause“, so Blumschein. Ab 15. Dezember legen jeden Freitag und Samstag zwei unterschiedliche DJs auf, die für ein abwechslungsreiches Musikprogramm und die Unterhaltung der Gäste sorgen werden. Die Bar ist täglich ab 17.00 Uhr geöffnet, Sonntag ist Ruhetag.

Historischer Charme und zeitgemäße Ausstattung

Ebenso wie die Bar wurde auch das Interieur des Hotels so gestaltet, dass sich die Gäste bereits bei der Ankunft wohlfühlen. Gästen stehen 47 Zimmer sowie drei Appartements und eine Junior Suite zur Verfügung. Alle Räume sind modern und geschmackvoll eingerichtet und verfügen über zahlreiche Annehmlichkeiten, wie Flatscreen-TV, WLAN, Safe und Minibar. Besondere Aufmerksamkeit wird dem Thema Kulinarik gewidmet. „Wir servieren neu interpretierte Tiroler Küche mit einem Hauch internationaler Cuisine, dafür verwenden wir nur frische und regionale Zutaten“, erklärt Blumschein. Fans von regionalen Bio Spezialitäten finden im hauseigenen Postmarkt eine Fülle an Köstlichkeiten. Erholungssuchende können im Wellnessbereich mit Erholungs- und Fitnessraum, finnischer Sauna, Saunarium und Dampfbad entspannen.

Im Dezember findet zudem an allen vier Adventwochenenden (jeweils Freitag bis Sonntag) der St. Johanner Weihnachtsmarkt im Ortszentrum statt. Dieser bietet sich beispielsweise für einen Spaziergang an, bei dem man Weihnachtsplätzchen und Kunsthandwerk erwerben kann, bevor man den Abend in der Post Bar bei einem Getränk gemütlich ausklingen lässt.

Hotel & Wirtshaus Post – Mehr Infos

Das historische Hotel & Wirtshaus Post liegt im Zentrum von St. Johann und somit im Herzen Tirols. Das traditionell gehaltene, aber moderne Haus verfügt über eine jahrhundertealte Geschichte und wurde jetzt von Familie Blumschein neu übernommen. Nach dem Motto „Wir schenken Menschen Freude“ kümmert sich das komplette Post-Team liebevoll um alle Gäste. Das Hotel ist gleichermaßen auf Geschäftsreisende und Firmen als auch auf Aktivurlauber ausgelegt. Die Region in den Tiroler Alpen bietet das ganze Jahr über ein vielfältiges Freizeit- und Aktivprogramm. Im Sommer können Gäste Radfahren, Mountainbiken, Wandern und im Raum Kitzbüheler Alpen auf 13 verschiedenen Plätzen Golf spielen. Im Winter stehen über 100 Kilometer Pisten sowie über 250 Kilometer Langlaufloipen zur Verfügung. Der Wohlfühlbereich umfasst unter anderem Fitness- und Erholungsraum, Dampfbad und Sauna. Das kulinarische Angebot umfasst Tiroler sowie internationale Gerichte, die mit frischen und natürlich regionalen Zutaten zubereitet werden.

Weitere Informationen unter www.dashotelpost.at

Quelle: Hotel Post / Yield PR

 

Neues Wanderwegenetz in Zeeland: Auf den Perlenrouten unterwegs

Auf den Perlenrouten unterwegs in der niederländischen Provinz Zeeland. Quelle: VVV Zeeland

Auf den Perlenrouten unterwegs in der niederländischen Provinz Zeeland. Quelle: VVV Zeeland

Wer die Provinz Zeeland im Südwesten der Niederlande besucht, wird schnell feststellen, dass diese mehr als lange Sandstrände und charmante Dörfer zu bieten hat. Neben dem klassischen Badeurlaub wird auch der Aktivurlaub in der Provinz immer beliebter, wobei sich Zeeland nicht nur als Fünf-Sterne-Radprovinz etabliert hat, sondern auch für Wanderer stets interessanter wird. Mit den drei bis fünf Kilometer langen Perlenrouten („Parelroutes“) hat die Provinz vor Kurzem ein neues Routensystem entwickelt.

Die Perlen finden, Zeeland entdecken!

Zeeland ähnelt einer großen Auster mit vielen schönen Perlen – und die Perlenrouten erschließen die verborgenen Schätze am Wegesrand. Manchmal sind die Perlen so gut versteckt, dass sie nur zu finden sind, wenn man genau hinsieht und hinhört. Am Wegesrand verraten Hinweise, was zu tun ist.

Bei den Perlenrouten wird die Umgebung der Wanderwege mit einbezogen, alles kann eine Rolle spielen. Bei diesen interaktiven Spaziergängen werden Augen und Ohren, Hände und Füße benötigt, was die Wanderungen zu einem großen Spaß für die gesamte Familie werden lässt. Mal muss ein Auftrag erledigt, mal etwas gesucht werden – ganz wie auf einer Schnitzeljagd. Die Perlenrouten können über die Zeeland-App heruntergeladen werden, Filme geben Hinweise zu den Touren.

Viele kurze Routen und eine lange Wanderung

In Zeeland finden sich unterschiedliche Perlenrouten für jeden Geschmack, alle widmen sich aber der Geschichte der Provinz. Zum Teil nutzen sie das bereits bestehende zeeländische Wanderwegenetz, sie erschließen aber auch neue Wege. Alle Teilabschnitte ergeben zusammengenommen eine lange Route: den „Oesterpad“, den „Austernweg“.

Immer am Meer entlang

Zeeland ist ein Land im Meer und blickt auf eine lange Vergangenheit am Wasser zurück. Der Kampf gegen die gefährlichen Seiten des Meeres gehört für die Zeeländer seit Jahrhunderten zum Alltag. Einen Tiefpunkt markierte die Flutkatastrophe im Jahr 1953, die die bislang größte in der Geschichte der Niederlande war. In der Nacht zum 1. Februar brachen zahlreiche Deiche und in großen Teilen der Provinz hieß es „Land unter“. Diesem furchtbaren Schicksalsschlag mit fast 900 Toten allein in Zeeland ist eine der Perlenrouten gewidmet, die „Watersnoodroute“ (Route zur Flutkatastrophe). Sie zeigt, wie die Zeeländer aus dieser Katastrophe gestärkt hervorgingen.

Durch Städte und Dörfer

Andere Perlenrouten führen durch Städte und Dörfer, die in der abwechslungsreichen Geschichte Zeelands eine große Rolle spielten. So lassen die vielen Denkmäler und historischen Gebäude in Zierikzee die Vergangenheit des Ortes als reiche Handelsstadt lebendig werden. Die Perlenroute in Westkapelle wiederum erinnert an die strategsiche Bedeutung, die das Dorf in der Westspitze der Insel Walcheren in den Kriegsjahren 1944/45 spielte. Und in Domburg wandern die Besucher auf den Spuren von Künstlern wie Piet Mondrian und Jan Toroop, die das besondere zeeländische Licht Anfang des 20. Jahrhunderts in das Seebad zog.

In der Natur

Die zeeländischen Perlenrouten entführen Wanderer auch immer wieder in die Natur, etwa in die Zeepeduinen nahe der Gemeinde Westerschouwen. Diese Dünenlandschaft empfiehlt sich (nicht nur) für Familienausflüge, bei denen die Shetlandponys, die hier grasen, beobachtet werden können. Und auch der Nationalpark Oosterschelde ist eine Perle Zeelands. Beim Spaziergang an den Ufern dieses Meeresarms im Mündungsdelta von Rhein, Maas und Schelde macht man Bekanntschaft mit der einzigartigen Flora und Fauna der Oosterschelde.

Die Perlenschnur wird immer länger

Die Perlenrouten lassen sich über die Zeeland-App herunterladen. Die App wird ständig aktualisiert, auch neue Routen kommen hinzu. Also immer wieder mal reinschauen, um die neuen Perlen Zeelands zu entdecken.

Weitere Informationen

www.vvvzeeland.nl/de/sehen-und-erleben/wandern/perlenrouten/

www.vvvzeeland.nl/de/bedienung/zeeland-app/

 

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

 

Sprudelnde Quellen – Gesundheitsurlaub im Kreis Göppingen: Heilbäder mit vielfältigen Angeboten

Im baden-württembergischen Landkreis Göppingen sprudelt das gesundheitsfördernde Thermalwasser gleich an drei Orten: in Bad Boll, Bad Ditzenbach und Bad Überkingen. Foto: djd/Bädergemeinschaft

Im baden-württembergischen Landkreis Göppingen sprudelt das gesundheitsfördernde Thermalwasser gleich an drei Orten: in Bad Boll, Bad Ditzenbach und Bad Überkingen.
Foto: djd/Bädergemeinschaft

Gesundheitsurlaub liegt im Trend: Innerhalb weniger Tage lernen die Gäste dabei, wie sie dauerhaft fitter werden und was sie präventiv gegen Krankheiten, Überbelastung und Stress tun können. Oftmals gibt es von den Krankenkassen Zuschüsse für einen sogenannten Kururlaub, über die entsprechenden Möglichkeiten und Voraussetzungen sollte man sich rechtzeitig informieren. Ein attraktives Ziel für einen Gesundheitsurlaub ist beispielsweise der baden-württembergische Landkreis Göppingen im Osten der Region Stuttgart.

Sprudelnde Quellen im Landkreis Göppingen

Hier sprudelt gesundheitsförderndes Thermalwasser gleich an drei Orten: in Bad Boll, Bad Ditzenbach und Bad Überkingen. Trink- und Badekuren werden dort ebenso angeboten wie Inhalationskuren, Massagen, Wärmetherapie mit Naturfango und vieles mehr. In Bad Boll gibt es zudem Anwendungen mit Schwefelwasser. Das älteste Heilmittel des Kurortes soll Schmerzen lindern und das Immunsystem stärken. Ausführliche Informationen gibt es unter www.erlebnisregion-schwäbischer-albtrauf.de. Für eine kleine Auszeit und zum Kennenlernen der Thermen empfiehlt sich beispielsweise das Bäderticket „Eins für drei“: Für 18 Euro können Gäste den Badebereich der drei Thermen je einen Tag lang besuchen und das 34 bis 36 Grad warme Wasser genießen.

Idyllische Albtrauf-Naturlandschaft

Bewegung in der Natur gehört bei einem Gesundheitsurlaub dazu – die idyllische Albtrauf-Naturlandschaft rund um die drei Kurorte bietet dafür ideale Voraussetzungen. In Bad Boll lockt der Erlebnispfad „Sinneswandel“ im Badwäldle zum Eintauchen in die Natur und Abschalten vom Alltag. Von Bad Ditzenbach aus sind beispielsweise genussvolle Radetappen auf der Albtraufroute oder der Filstalroute möglich. Mit einem Pedelec, das im Tourismusbüro Bad Ditzenbach ausgeliehen werden kann, lassen sich mühelos auch längere und steilere Strecken bewältigen. Den Reiz der Schwäbischen Alb kann man auch auf gut gekennzeichneten Rad- und Wanderwegen rund um Bad Überkingen entdecken – etwa entlang des sieben Kilometer langen Wald- und Wasserwegs ins Autal.

Starkes Gesundheitswesen

Der Landkreis Göppingen im Osten der Region Stuttgart ist nicht nur für seine schöne Landschaft rund um den „Schwäbischen Grand Canyon“ bekannt, sondern auch für sein starkes Gesundheitswesen. Die drei Kurorte Bad Boll, Bad Ditzenbach und Bad Überkingen mit ihren besonderen Mineralquellen und Heilbädern sowie die Versorgung durch sechs renommierte Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen versprechen ideale Voraussetzungen für einen Gesundheitsurlaub. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.landkreis-goeppingen.de.

Quelle: djd/Bädergemeinschaft

 

Winterzauber in den Herrenhäuser Gärten: Hannover lockt mit barocker Pracht, Orchideen und einem Großaquarium

Der barocke Große Garten in Hannover-Herrenhausen glitzert in der Wintersonne. Foto: djd/Hannover Marketing und Tourismus/Christian Wyrwa

Der barocke Große Garten in Hannover-Herrenhausen glitzert in der Wintersonne.
Foto: djd/Hannover Marketing und Tourismus/Christian Wyrwa

An den schönsten Wintertagen tragen die schnurgeraden Hecken, die geschwungenen Buchsbaumornamente und die eleganten Skulpturen in den barocken Herrenhäuser Gärten in Hannover weiße Schneehauben. Eiskristalle glitzern in der Sonne am wiederaufgebauten Schloss und an der fantasievollen bunten Grotte, die die französische Künstlerin Niki de Saint Phalle eigens für den Großen Garten gestaltet hat. Ein Spaziergang in der klaren kalten Winterluft ist ein Höhepunkt für alle Stadt- und Kulturreisenden in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Und zum Aufwärmen können sie im botanischen Berggarten gleich gegenüber in den sehenswerten Schauhäusern die Pflanzenwelten Afrikas und Amerikas bewundern.

Orchideen und Schmetterlinge

Der Berggarten in Herrenhausen zeigt eine der größten Orchideenausstellungen Europas: Vor dem Hintergrund zahlreicher tropischer Sträucher und Bäume blühen hier ganzjährig bis zu 800 Orchideen in einer faszinierenden Farben- und Formenvielfalt und mit betörendem Duft. In weiteren Schauhäusern wachsen beispielsweise mannshohe Kakteen sowie kanarische und afrikanische Pflanzen, die im Winter prächtig blühen. Zur Neueröffnung des sanierten Tropenschauhauses sind in der Ausstellung „Gaukler der Tropen“ vom 2. Dezember 2016 bis 29. Januar 2017 zudem rund tausend exotische Schmetterlinge zu erleben. Die filigranen Geschöpfe lassen sich auf den Blüten und an Futterstationen beobachten. Unter www.hannover.de/herrenhausen gibt es alle Informationen.

Aquarien im Regenwald

Besonders für Familien lohnt sich auch ein Besuch im Sea Life, dem Großaquarium im Berggarten: In einer einzigartigen Unterwasserwelt sind hier inmitten tropischer Vegetation über 2.500 Wassertiere in 40 Becken und Aquarien aus der Nähe zu sehen, wie etwa Meeresschildkröten, Riffhaie, Oktopusse, Seepferdchen und Rochen. Im interaktiven Berührungsbecken warten emsige Putzergarnelen auf Besucherhände. Täglich gibt es Führungen und Dschungel-Expeditionen mit einem Ranger. Und von einem Aussichtssturm lässt sich der tropische Regenwald unter der Glaskuppel hautnah erleben.

Wintervarieté in der Orangerie

In die historische Orangerie in Hannover-Herrenhausen lädt vom 26. November 2016 bis zum 15. Januar 2017 das Wintervarieté „WET!“. In der hochkarätigen Show zeigen brillante Akrobaten und wagemutige Artisten, wie man mit Wasser tanzen kann. Die Varietéshow ist eine der erfolgreichsten ihrer Art weltweit, mit mehr als 1,5 Millionen Besuchern. Spritzig und feuchtfröhlich im wahrsten Sinne des Wortes wird es, wenn das internationale Ensemble die Badewanne zur Bühne macht. Die Zuschauer erleben ein imposantes Lichtdesign, einen extravaganten Soundtrack mitsamt leibhaftiger Operndiva und ein außergewöhnliches Spektakel vom Regenvorhang bis zum Wischmopp-Ballett. Weitere Informationen gibt es unter www.hannover.de.

Quelle: djd/Hannover Marketing und Tourismus

 

Bellinzona – mit der neuen Bahnverbindung mutiert die Hauptstadt zum Tor ins Tessin

Bellinzona. Bild: Ticino Turismo

Bellinzona. Bild: Ticino Turismo

Mit Übergabe der Bauherrin AlpTransit Gotthard AG an die Schweizer Bundesbahnen (SBB) wurde der neue Gotthard Basistunnel am 1. Juni 2016 offiziell eröffnet. Die Fahrt durch den mit
57 Kilometern nun längsten Eisenbahntunnel der Welt, geht am 11. Dezember 2016 fahrplanmässig in Betrieb. Erster Stopp der schnelleren Zugverbindung in die Sonnenstube der Schweiz wird Bellinzona sein. Die Hauptstadt des Kantons, mit seinem imposanten Erbe an Burgen, Türmen, Wehrmauern und Palazzi, mutiert somit zum Tor ins Tessin. Zehn Gründe warum eine Reise nach Bellinzona durchaus lohnenswert ist:

Der Bahnhof in Bellinzona erwartet die Gäste im neuen Kleid

Am 11. Dezember 2016 wird der fahrplanmässige Betrieb des neuen Gotthard Basistunnel aufgenommen. In diesem Zusammenhang hat die SBB auch in den Aus- und Umbau des Bahnhofs Bellinzona investiert, der nach der Eröffnung des Gotthard Basistunnels in modernem Mantel die Reisenden mit einem erweiterten Shopping- und Gastronomieangebot als symbolisches „Tor ins Tessin“ willkommen heissen wird. Offiziell eingeweiht wird der neu gestaltete Bahnhof mit einem Festakt und vielfältigem Programm am 15. Oktober 2016 von 9 bis 17 Uhr. Im frisch sanierten Bahnhofsgebäude befindet sich seit Juni 2016 eine Mietwagenstation von Europcar. Ausserdem wird hier künftig eine Touristeninformation Anlaufstelle für Gäste sein. Ein besonderes Highlight ist das neue City Bistrò des Bahnhofs, welches bereits seit April 2016 geöffnet ist. Gestaltet wurde es von dem Tessiner Interior Designer Carlo Rampazzi. Er hat das Thema Bahnreisen phantasievoll interpretiert mit einer markanten Wolke an der Decke hängend, während die grauen Elemente im Boden und an der Theke an die Gleise erinnern. Das Bistro bietet fünfzig Sitzplätze und weitere zwanzig Aussenplätze auf dem Bahnhofsvorplatz. Das Angebot der kalten und warmen Speisen im Bistro setzt auf die Verwendung von regionalen und saisonalen Produkten, ganz nach der „Null-Kilometer-Philosophie“. In den Vitrinen werden Weine und Spezialitäten aus der Region zum Kauf angeboten, als Geschenkidee oder Mitbringsel für zu Hause.
www.portadelticino.ch

Die drei mittelalterlichen Burgen von Bellinzona

Die im Mittelalter errichteten Burgen von Bellinzona sollten den Eidgenossen die Expansion Richtung Süden verwehren. Doch 1503 tauschte Bellinzona die Mailänder Herrschaft freiwillig gegen jene der Schweizer Urkantone ein, worauf das Wehrsystem gegen Süden und gegen Mailand gekehrt wurde. Heute gehören die antiken Gemäuer der drei Burgen (Castelgrande, Castello di Montebello und Castello Sasso Corbaro) zu den bedeutendsten Zeugen der mittelalterlichen Befestigungsbaukunst im Alpenraum. Im Jahr 2000 wurden die vom Tessiner Architekten Aurelio Galfetti auf geniale Weise renovierten Burg Castelgrande und ihre beiden Schwestern von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Auf Schritt und Tritt atmet man hier Geschichte! Ein ca. fünf Kilometer langer, gut ausgeschildeter Rundgang durch Bellinzona bietet eine ideale Möglichkeit, die drei mittelalterlichen Burgen sowie die Altstadt der Kantonshauptstadt zu erkunden. In den Gemäuern des Castelgrande lohnt ein kulinarischer Stopp im Grotto San Michele, welches neben typischer Tessiner Küche einen herrlichen Ausblick über die Stadt bietet, während heiratswillige im Castello Sasso Corbaro sich ihr Ja-Wort geben und in historischer Atmosphäre feiern können.
www.bellinzonaunesco.ch

Krippenausstellung und Weihnachtsmarkt auf der Burg

Für Kulturinteressierte finden in den Museen aller drei Burgen Dauer- und Wechselausstellungen statt. Im Zuge der Eröffnung des Gotthard Basistunnels werden diese in diesem Jahr die Öffnungszeiten verlängern und erstmalig im Winter bis zum 8. Januar 2017 geöffnet sein. Die KrippenWelt Stein am Rhein bereichert dazu die Adventszeit mit einer Krippenausstellung im Castelgrande, bei der ab dem 12. November auf einer Fläche von ca. 300 m² mehrere hundert Krippen präsentiert werden sollen. Unter dem Motto «Natale a Castelgrande» wird die Burg im Zentrum der Stadt ausserdem am 15. Dezember 2016 erstmalig mit einem Weihnachtsmarkt aufwarten.
www.bellinzonese-altoticino.ch

Den Süden schmecken auf dem Samstagsmarkt von Bellinzona

Jeden Samstag verwandelt sich die Innenstadt von Bellinzona in ein buntes, fröhliches Treiben, wenn unter blaurot gestreiften Dächern die Marktstände ihre Schätze ausbreiten. Längst schon ist der Samstagsmarkt von Bellinzona zum Treffpunkt für Einheimische und Touristen geworden, auf dem von 8 bis 13 Uhr rund 120 Produzenten aus der Umgebung ihre Ware anbieten: Sonnengereifte Früchte und Saisongemüse aus der Magadino-Ebene, Käsespezialitäten aus der Leventina und dem Muggiotal, nach alten Rezepten hergestellte Würste und knuspriges Tessiner Brot, Honig, aber auch Blumen, Kunsthandwerk, Antiquitäten und Bekleidung werden feilgeboten. Anschliessend laden die Restaurants der Altstadt Marktbesucher mit dem Angebot „Piatto del mercato“ zu einem Mittagessen zu moderaten Preisen. Der Markt von Bellinzona hat übrigens sein eigenes zweisprachiges Kochbuch „Le ricette del mercato di Bellinzona“ (Deutsch und Italienisch), das in den Buchhandlungen der Stadt erhältlich ist. Darin finden sich mehr als 60 Rezepte zu den Produkten, die auf dem Markt erhältlich sind.
www.bellinzonese-altoticino.ch

Bissoli – Schokoladentaler der Stadt Bellinzona

Wer es süss mag, sollte in Bellinzona die berühmten „Bissoli“ versuchen – köstliche Pralinen aus Schokoladencreme mit Kastanienfüllung, deren Form einer 300 Jahre alten Münze nachempfunden ist. Mit weisser Schokolade ist oben das Bild einer Schlange (ital. Biscia) aufgezogen, dem Wahrzeichen der Stadt, welche bereits im Jahr 1503 auf Münzen gestanzt wurde. Entstanden ist das Süssgebäck im Rahmen des Wettbewerbs „Un dolce per Bellinzona“ (eine Süssigkeit für Bellinzona“) vor einigen Jahren. Gemeinsam mit einem Kaffee oder Espresso bilden die Bissoli heute die ideale süsse Pause in der Altstadt von Bellinzona, z.B. in der Konditorei Peverelli auf der Piazza Collegiata, welche den Schokoladentaler im Angebot hat.
www.panetteriapeverelli.ch

20 Jahre Locanda Orico – das Aushängeschild der Gastronomie Bellinzonas

Die Locanda Orico ist ein kleines Restaurant mit grosser Küche, welches mitten in der Altstadt am Fusse des Castelgrande liegt. Mit einem Michelin-Stern und 16 Gault Millau-Punkten ausgezeichnet, gilt sie als kulinarisches Aushängeschild der Stadt. Chef Lorenzo Albricis Passion für das Kochen erwachte im Kindesalter, als er in den Ferien das Hotel seiner Nonni auskundschaftete. 2017 werden es 20 Jahren, dass er nun schon sein Restaurant Locanda Orico erfolgreich führt. Ein Jubiläumsjahr welches gleichzeitig auf seinen 50. Geburtstag fällt. Sein Erfolgsrezept ist die köstliche Verbindung italienischer Einflüsse mit französischen Ideen, mit der er überraschende Gerichte kreiert, die kunstvoll auf dem Teller drapiert werden. Die Gäste finden ihren Platz in zwei kleinen, eleganten Räumen, wo sie bei gedämpften Licht und dezentem Dekor die kulinarischen Köstlichkeiten und den kompetenten Service geniessen können. Wer dem Sternekoch freie Hand lassen will, für den empfiehlt sich das Degustationsmenü, das aus fünf oder sechs Gängen besteht, zum Preis von 109 bzw. 120 Schweizer Franken. Zu Mittag kann man die Küche von Lorenzo Albrici auch beim Businesslunch bei einem Menü schon bereits für 48 Schweizer Franken geniessen.
www.locandaorico.ch

Im Reich von König Rabadan

Zur Fastnachtszeit mutiert Bellinzona zur Karnevals-Hochburg. An der Fasnacht, die hier „Rabadan“ heisst, was im Piemonteser Dialekt „Lärm“ bedeutet, feiern über 150‘000 Menschen ausgelassen auf den Strassen und in den Festzelten. Damit hat Bellinzona nebst Basel und Luzern einen der grössten Karnevale der Schweiz. Das närrische Treiben beginnt am Schmutzigen Donnerstag (23. Februar 2017), wenn Bellinzonas Stadtpräsident die Schlüssel der Stadttore an Seine Majestät König Rabadan übergibt. Danach haben im Tessiner Kantonshauptort fünf Tage lang die Narren das Sagen. Höhepunkt des Rabadan ist der Umzug am Sonntag. Am sogenannten Corteo mascherato nehmen über fünfzig Wagen und Gruppen teil. Elementare Bestandteile des Rabadan sind ferner Maskenwettbewerbe, Seilziehturniere, Guggenkonzerte und ein Risotto-Essen. Für Speis und Trank ist in den zahlreichen Festzelten gesorgt, die Platz für über 40‘000 Personen bieten. Bis in die frühen Morgenstunden wird in der „Festhütte Bellinzona“ ausgelassen gefeiert.
www.rabadan.ch

bLockaTI: der erste Escape Room im Tessin – Rätsel lösen in 60 Minuten

Rätselfreunde finden im Tessin eine neue Attraktion: Dank der Initiative von vier jungen Bellinzonesern kann man seit dem 1. September 2016 das aus Japan und USA stammende Live Room Escape Game nun auch in der italienischen Schweiz spielen. Der neue Escape Room „bLockaTI“ befindet sich in Giubiasco, unweit von Bellinzona. Logisches Denken, Kombinationsgabe und Kreativität sind hier gefragt. Denn es gilt spannende Rätsel zu knacken, um den Weg in die Freiheit zu finden. Der Countdown läuft, denn die Zeit ist begrenzt auf 60 Minuten. Wenn das Team von zwei bis maximal sechs Personen nicht weiterkommt, meldet sich der Spielleiter per Lautsprecher und gibt einen Hinweis. Doch Teamwork ist ein Muss, denn alleine lassen sich die gestellten Aufgaben in der vorgegebenen Stunde Spielzeit nur schwer meistern. Für den Erfolg müssen die Spieler Hand in Hand arbeiten, sich ergänzen und aus ihren Stärken oder Schwächen eine Einheit bilden. Ideal also für Teambuildingevents und für alle, die gerne Detektiv spielen. Den Weg nach draußen findet die Gruppe Stück für Stück, wenn sie den bereitgestellten Parcours aus Denksportaufgaben und Geschicklichkeitsspielen erfolgreich meistert.
www.blockati.ch

Seit April 2016 ist das neue Boutique Hotel La Tureta in Giubiasco eröffnet

Seit April 2016 ist das Boutique Hotel La Tureta eine neue Anlaufstelle für Gäste, welche die Kantonshauptstadt besuchen möchten. Die Gastgeber Bettina und Renato Doninelli haben sich mit diesem Hotel einen Traum erfüllt. Nach dem Kauf des historischen Gebäudes am Dorfplatz von Giubiasco, haben die beiden gemeinsam ihr Konzept in die Tat umgesetzt, in dem jeder die Liebe zum Beruf mit einbrachte, sie die langjährige Berufserfahrung in der Hotellerie und er sein Können als Architekt. Das Resultat kann sich sehen lassen. Das Gebäude aus dem 17. Jahrhundert wurde sorgfältig restauriert und durch einen modernen Anbau ergänzt, bei dessen Umsetzung grossen Wert auf eine ökologische Bauweise gelegt wurde. Insgesamt 31 helle und ruhige Zimmer mit edler Einrichtung und charmantem Design stehen für die Gäste bereit. Mit seiner Lage unweit von Rad- und Mountainbike-Routen bietet das Viersternehotel darüber hinaus einen Fahrradverleih und verfügt über einen abschliessbaren Fahrradraum, eine Werkstatt für Ersatzteile, Wäscheservice und vermittelt Touren mit geprüften Mountainbike-Führern, weshalb Hotelleriesuisse das Zertifikat als Bike Hotel verliehen hat. Im ganzen Haus ist kostenloses WLAN für die Gäste verfügbar. Einzelzimmer mit Frühstück gibt es ab 130 Schweizer Franken (ca. 120 Euro) bzw. Doppelzimmer ab 180 Schweizer Franken (ca. 166
Euro).
www.latureta.ch

Wanderung mit Adrenalinkick für die ganze Familie

Dank des milden Klimas ist das Tessin ein Wanderparadies zu jeder Jahreszeit. In Monte Carasso, wenige Kilometer von Bellinzona entfernt, beginnt die familienfreundliche Wanderung zur in 2015 neu eingeweihten Ponte Tibetano, die mit 270 Metern längste tibetische Hängebrücke der Schweiz. Die vierstündige Tour führt vorbei an Weingütern, die zur Degustation des exzellenten Tessiner Merlot einladen, bis hinauf in das malerische Dorf Curzútt, welches bereits mit dem Wakkerpreis des Schweizer Heimatschutzes ausgezeichnet ist. Im Ortskern des mit typischen Tessiner Steinhäusern erbauten Dorfes lädt ein kleines Gasthaus zur verdienten Pause ein. Nur wenige Wanderminuten entfernt befindet sich die kleine Kirche San Barnard, in der wertvolle Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert zu bestaunen sind. Die Überquerung der neuen tibetischen Hängebrücke, die über die 100 Meter tiefe Schlucht führt, verspricht einen Adrenalinkick und eine herrliche Aussicht.
www.curzutt.ch

Quelle: Ticino Turismo

 

 

Ausgezeichnet schlafen im Weinsüden

Baden-Württemberg führt erstmals „Empfohlene Weinhotels“ ein

Der Weinkeller vom Hotel zur Weinsteige in Stuttgart- Bild © Hotel zur Weinsteige Stuttgart

Der Weinkeller vom Hotel zur Weinsteige in Stuttgart- Bild © Hotel zur Weinsteige Stuttgart

Ein gutes Glas Wein gehört für viele Gäste bei einem Urlaub in Baden-Württemberg einfach dazu. Immer mehr Besucher kommen außerdem bewusst in den Süden, um die Weinlandschaften zwischen Bodensee und Taubertal zu erkunden und die Winzer und Weingärtner kennen zu lernen. Für weininteressierte Reisende in Baden und Württemberg gibt es mit den „Empfohlenen Weinhotels“ künftig ein neues Angebot. Mehr als 40 Unterkünfte im Land dürfen das neue Siegel führen, das von der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) vergeben wird. Sie ermöglichen ihren Gästen besondere Weinerlebnisse bei einer Reise durch die Weinbauregionen im Süden.

„Mit vielen neuen Ideen und Angeboten gewinnt der Weinbau im Urlaubsland Baden-Württemberg ständig an Bedeutung“, sagte Guido Wolf, Präsident des Tourismus-Verbands Baden-Württemberg, anlässlich der Auszeichnung der ersten Hotels am Mittwoch in Remshalden. Zahlreiche Weinrouten, Weinfestivals oder Weinmuseen seien in den letzten Jahren neu hinzugekommen. „Diese Angebote zeigen, dass neben dem Genuss guter Weine auch das Erlebnis der Weinlandschaften und die Vermittlung der Weingeschichte immer stärker nachgefragt werden. Wer durch den Weinsüden reist, findet schon jetzt eine breite Auswahl an weintouristischen Angeboten und auch eine Vielzahl an passenden Hotels. Was bislang fehlte, ist eine Übersicht geeigneter Unterkünfte im ganzen Land. Mit den ‚Empfohlenen Weinhotels‘ schließen wir diese Lücke und bieten unseren Gästen eine breite Auswahl an Unterkünften, in denen Wein und Tourismus eine vorbildliche Verbindung eingehen“, so Wolf weiter.

Insgesamt 47 Unterkünfte in allen Weinbauregionen des Landes dürfen künftig das Siegel „Empfohlenes Weinhotel Baden-Württemberg“ tragen. Die Bandbreite der Unterkünfte reicht von einfachen Landgasthöfen bis zu Luxushotels in der Kategorie Fünf-Sterne-Superior. Entscheidend sei aber nicht der Komfort der Häuser, sondern ihre Kompetenz und Angebotsstruktur rund um den Wein, sagte TMBW-Geschäftsführer Andreas Braun: „Unter den empfohlenen Häusern sind Stadthotels ebenso vertreten wie Weingüter mit angegliedertem Hotel oder Burg- und Schlosshotels mit einer malerischen Lage inmitten von Weinbergen.“ Allen empfohlenen Unterkünften gemeinsam ist, dass sie bestimmte Kriterien erfüllen. Neben einer umfangreichen Auswahl regionaler Weine gehören dazu etwa regelmäßige Weinproben und andere Veranstaltungen für weininteressierte Gäste. Außerdem steht ein geschulter Ansprechpartner zur Verfügung, der die Gäste in allen weintouristischen Fragen berät.

Stellvertretend für alle ausgezeichneten Häuser übergab Guido Wolf die Urkunden an die ersten beiden Hoteliers. Gastgeber Markus Polinski nahm die Urkunde in Remshalden für sein Hotel und Restaurant „Lamm Hebsack“ entgegen. Dort gibt es den Rebensaft nicht nur auf einer umfangreichen Weinkarte oder im mittelalterlichen Weinkeller, sondern auch bei Ausflügen in die umgebenden Weinberge des Remstals. Als Repräsentant eines ausgezeichneten Stadthotels freute sich Andreas Scherle vom Stuttgarter Hotel „Zur Weinsteige“ über das Siegel. Neben speziellen Wein-Arrangements finden Gäste das Thema Wein dort auch in der Ausstattung des Hauses und in der zugehörigen Weinhandlung mit über hundertjähriger Tradition.

Informationen zu allen „Empfohlenen Weinhotels Baden-Württemberg“ gibt es im Internet: www.tourismus-bw.de/Genuss/Empfohlenes-Weinhotel

Quelle: Tourismus Marketing Baden-Württemberg

 

Balanceakt auf offenem Meer: UHD1 by HD+ präsentiert packende Slackline-Reportage auf den Maunsell Forts

„In Between Boundaries – Zwischen Grenzen schwebend“: Die Maunsell Forts als Schauplatz eines spektakulären Slackline-Abenteuers. Bild: HD Plus GmbH

„In Between Boundaries – Zwischen Grenzen schwebend“: Die Maunsell Forts als Schauplatz eines spektakulären Slackline-Abenteuers. Bild: HD Plus GmbH

  • Erstausstrahlung am 17. Oktober 2016, um 20:00 Uhr
  • Wiederholungen am 22. und 23. Oktober 2016, um 20:00 Uhr

Slackline-Profi Alexander Schulz balanciert konzentriert auf einem schmalen Seil über der tosenden Nordsee, immer in der Gefahr von einer Windböe von seinem schmalen Weg geweht zu werden. Gespannt ist seine Slackline zwischen den einsamen Türmen der Maunsell Forts – verwitterte Zeugen des Zweiten Weltkriegs mitten im Meer. Es ist eine Szene aus dem Film „In Between Boundaries – Zwischen Grenzen schwebend“. Es sind faszinierende Bilder, traumhafte Landschaftsaufnahmen, spannende Action – aufgenommen in ultrahochauflösender (UHD) Qualität. Entstanden ist ein packender Film, der Zuschauer auf eine außergewöhnliche Reise voller Nervenkitzel und Adrenalin entführt. „In Between Boundaries – Zwischen Grenzen schwebend“ wird erstmals am 17. Oktober 2016, um 20:00 Uhr auf UHD1 by HD+ ausgestrahlt, wiederholt wird am 22. und 23. Oktober jeweils um 20:00 Uhr.

Schauplatz des Spektakels sind die stillgelegten Verteidigungsplattformen Maunsell Forts, die vor der Küste Großbritanniens rund 25 Meter hoch einsam im Wasser vor sich hin rosten. Die Maunsell Forts wurden während des Zweiten Weltkrieges vom britischen Militär als Verteidigungstürme errichtet. Sie wurden 1945 stillgelegt und sind noch heute von einer ganz besonderen, bedrohlichen, magischen Atmosphäre umgeben. „Die Maunsell Forts ragen wie Skulpturen aus der Nordsee und erinnern an die apokalyptischen Welten von Waterworld oder Star Wars. Dieser geschichtsträchtige und faszinierende Ort eignet sich ideal für Aufnahmen in Ultra HD. Bei diesen Aufnahmen sind Zuschauern Spannungsmomente und Nervenkitzel garantiert“, sagt Georges Agnes, Geschäftsführer Operations und Produktentwicklung bei der HD PLUS GmbH.

Um diese traumhaften Bilder auf die Leinwand zu bringen, nahmen die Slackliner einiges auf sich. Der Balanceakt über dem offenen Meer ist auch für die Profis eine große Herausforderung. „Obwohl ich im vergangenen Jahr mit 610 Metern die längste Slackline der Welt zwischen zwei Dünen in China gelaufen bin, unterscheiden sich die Maunsell Forts von allen bisherigen Abenteuerschauplätzen“, sagt Profisportler und Hauptdarsteller Alexander Schulz. „Slacklinen bei tosendem Nordseewind erfordert äußerste Konzentration und Präzision. Die Maunsell Forts waren eine ganz besondere Erfahrung, die ich nicht missen möchte.“

Das Team um Weltrekordler Alex Schulz war vom ersten Moment an tief beeindruckt von den geschichtsträchtigen Stahl- und Betontürmen, die als stumme Zeugen einer kriegerischen Epoche aus dem dunkelgrünen Meer ragen. „Wir wollten die Maunsell Forts um eine positive Facette bereichern“, sagt Clemens Augustin, einer der Slackliner von OneInchDreams. Früher waren die Maunsell Forts Schauplatz eines tödlichen Kräftemessens zwischen Kriegsgegnern. Unsere Mission war es von Anfang an, den friedlichen Zustand des Gleichgewichtes zu finden. Und das ist uns gelungen, denke ich.“

UHD1 kann wochentags bis 20 Uhr (am Wochenende bis 14 Uhr) unverschlüsselt, ab 20:00 Uhr nur mit Hilfe eines HD+ Moduls bzw. eines HD+ UHD Receivers empfangen werden. In ultrabrillanter Auflösung ist „In Between Boundaries“ über Satellit auf UHD1 by HD+ zu sehen. Neben einem UHD-TV mit HEVC-Decoder benötigen Sie ein HD+ Modul oder einen HD+ UHD-Receiver.

Empfangsparameter von UHD1:

Transponder: 1.035
Frequenz: 10.994 MHz (Horizontal)
Symbolrate: 22.000 Ms/s
Video: 2160 50p, HEVC Main 10
Datenrate: 25 Mbit/s

Quelle: HD PLUS GmbH

 

Faszination Altes Ägypten in Karlsruhe: Ramses – Göttlicher Herrscher am Nil

Faszination Altes Ägypten in Karlsruhe: Ramses – Göttlicher Herrscher am Nil. Bild: Karlsruhe Tourismus GmbH

Faszination Altes Ägypten in Karlsruhe: Ramses – Göttlicher Herrscher am Nil. Bild: Karlsruhe Tourismus GmbH

Die Faszination des Alten Ägyptens wird im Badischen Landesmuseum Karlsruhe lebendig. Zum ersten Mal seit über 40 Jahren stellt eine Ausstellung einen der berühmtesten und mächtigsten Pharaonen in den Mittelpunkt: Ramses II. Den „Mythos Ägypten“ kann man übrigens überall im Stadtbild von Karlsruhe finden.

„Er hat alles übertroffen, was frühere Könige getan haben“, schrieb Ramses II. über sich selbst in einer Bauinschrift am berühmten Amun-Tempel in Luxor. Mit dem Beinamen „der Große“ ging er in die Geschichte des Alten Ägyptens ein. Das Badische Landesmuseum Karlsruhe widmet dem bedeutenden Pharao eine große kulturhistorische Sonderausstellung – die erste umfassende Schau nach der bislang einzigen Ramses-Ausstellung in Paris vor 40 Jahren. Ab dem 17. Dezember 2016 bis 18. Juni 2017 erwarten die Besucher rund 250 Exponate aus Museen aus aller Welt.

Virtueller Ramses

Eine Besonderheit der Karlsruher Ausstellung ist die erstmalige virtuelle Rekonstruktion der von Ramses II. neu erbauten Hauptstadt Pi-Ramesse, die in enger Zusammenarbeit mit den dort tätigen Archäologen vom University College London und dem Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim entsteht. In einer eigens für die Ausstellung gestalteten Entdecker-Lounge können die Besucher mehr über die faszinierende Geschichte der Mumie des Pharaos erfahren. So gewinnen die Besucher erstmalig ein Gesamtbild der wohl mächtigsten Persönlichkeit des Alten Ägyptens: Ramses der Große als Pharao, Militärstratege, Diplomat, Bauherr und Gott.

Verfasser des ersten Friedensvertrags der Welt

Kein anderer Pharao hinterließ so viele Bauwerke und Statuen wie Ramses II. Von den monumentalen Tempelanlagen in Abu Simbel und seinem Totentempel, dem Ramesseum in Theben, vermittelt die Ramses-Ausstellung anhand von Modellen und überdimensionalen Rauminszenierungen einen nachhaltigen Eindruck. Kolossale Königsbildnisse präsentieren die imperiale Macht des göttlichen Herrschers.

Doch auch auf realpolitischer Ebene versuchte Ramses das Einflussgebiet Ägyptens in Vorderasien auszubauen und stieß dabei auf großen Widerstand der Hethiter, der Großmacht Anatoliens. Diese Rivalität gipfelte in der berühmten Schlacht von Kadesch. Bei den darauffolgenden Friedenverhandlungen bewies Ramses diplomatisches Geschick und schloss mit den Hethitern einen Friedensvertrag ab – der erste in der Weltgeschichte überhaupt. Einzigartige Schriftdokumente und kostbare Gastgeschenke des Pharaos zeugen von dem engen Austausch Ägyptens mit den Nachbarstaaten. Statuen, die zum Teil noch nie in Deutschland zu sehen waren, und Alltagsdarstellungen aus dem Alten Ägypten vermitteln den Besuchern einen Einblick in das Gesellschaftssystem der Zeit von Ramses II.

Pyramide, Sphinx und Obelisk – Mythos Ägypten in Karlsruhe

Parallel zur Sonderausstellung „Ramses – Göttlicher Herrscher am Nil“ im Badischen Landesmuseum lädt ein Stadtrundgang zur spannenden Erlebnisreise durch das „ägyptische Karlsruhe“ ein. Schon das Wahrzeichen von Karlsruhe ist ägyptisch geprägt: eine rund sieben Meter hohe Pyramide aus rotem Sandstein auf dem Marktplatz. Das außergewöhnliche Bauwerk bedeckt die Gruft des Stadtgründers, Markgraf Karl Wilhelm. Ursprünglich befand sich an diesem Platz die Konkordienkirche, doch im Jahre 1806 sollte auf Wunsch der Fürstenfamilie Karlsruhe in die repräsentative Hauptstadt des Großherzogtums Badens umgewandelt und der Marktplatz völlig neu gestaltet werden. Für das neue Denkmal des Namensgebers ließ sich Stadtarchitekt Friedrich Weinbrenner vom Zeitgeist inspirieren: Seit den Ägyptenfeldzügen Napoleons im Jahr 1798 beeinflusste der ägyptische Stil ganz Europa. Die Pyramide fand schnell Anklang bei den Karlsruhern, und heute ziert sie als stilisiertes Dreieck den offiziellen Schriftzug der Stadt. Der rund zweistündige Stadtrundgang auf Spurensuche ägyptischer Bauwerke in Karlsruhe führt vorbei an bekannten Karlsruher Sehenswürdigkeiten wie dem Botanischen Garten, aber auch entlang der unbekannten „ägyptischen Seiten“ von Karlsruhe.

Wochenendarrangement RAMSES

Die Faszination des Alten Ägyptens in Karlsruhe erleben: Das Wochenendarrangement RAMSES enthält ein bis drei Übernachtungen (Angebot immer gültig von Freitag bis Montag) inklusive Frühstück, eine Karlsruhe Card mit zahlreichen kostenfreien Leistungen, jeder Menge Vergünstigungen sowie freie Fahrt mit Bus und Bahn im Stadtgebiet sowie freien Eintritt in die große kulturhistorische Sonderausstellung „Ramses – Göttlicher Herrscher am Nil“ und gibt es schon ab 80,- Euro pro Person im Doppelzimmer.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.karlsruhe-tourismus.de/ramses

Quelle: Karlsruhe Tourismus GmbH

Ronacher Therme & Spa Resort – Kulturgastspiele im Oktober 2016

Das Saunadorf des Ronacher Therme & Spa Resort in der Dämmerung. Bild: Ronacher Therme & Spa Resort

Das Saunadorf des Ronacher Therme & Spa Resort in der Dämmerung. Bild: Ronacher Therme & Spa Resort

Das bestbewertete Thermenhotel Österreichs steht für „Zauberhaften Genuss und höchste Ansprüche“. Eingebettet in die herrliche Landschaft der Kärntner Nockberge, bei strahlend blauem Himmel und wunderbar klarer Bergluft, bietet das Thermenhotel neben köstlicher Haubenküche auch die private Heilwassertherme.

In diesem Jahr finden die 6. KULTURGASTSPIELE im Ronacher Therme & Spa Resort vom 7. – 31. Oktober statt. U.a. zu Gast: Suzanne von Borsody, Peter Lohmeyer und Tobias Moretti…

Bereits zum sechsten Mal finden die KULTURGASTSPIELE im Thermenhotel Ronacher statt. Hotelchefin Simone Ronacher und dem Künstlerischen Leiter Günther Beelitz ist es erneut gelungen, profilierte Schauspieler und Musiker für ein Gastspiel auf der Festspielbühne in Bad Kleinkirchheim zu gewinnen: Ein Wiedersehen gibt es mit Publikumslieblingen wie Peter Simonischek und Brigitte Karner, Michael Quast und den drei umjubelten Stars des längst Kult gewordenen Abends ABBA JETZT, Tilo Nest, Hanno Friedrich und Alexander Paeffgen. Dabei ist auch Tobias Moretti, der 2013 mit „Münchhausen“ das Publikum begeisterte. Mit Suzanne von Borsody, Michaela Alphons, Heiko Ruprecht, Michael Vogtmann, Heikko Deutschmann und Peter Lohmeyer ist ein kleines „who is who“ der deutschsprachigen Schauspielszene vertreten.

Zum Programm der Ronacher Kulturgastspiele

Zur Hotelwebsite

Arrangement:
Früh kommen & lange bleiben – noch mehr Thermengenuss
Genießen Sie Ihr besonderes Ronacher Benefit für noch mehr Thermengenuss. Am Anreisetag genießen Sie das „Kaiserliche Frühstück“ bis 12 Uhr und am Abreisetag stehen Ihnen die Annehmlichkeiten des Hauses bis 21 Uhr zur Verfügung. Früh kommen & lange bleiben – noch mehr Thermengenuss in Ihrem Ronacher

  • am Anreistag mit kaiserlichem Frühstück bis 12 Uhr und am Abreisetag bis 21 Uhr bleiben
  • täglich Frühstück bis 12 Uhr mittags inklusive besonderen Brunchgerichten
  • täglich 6-gängiges Hauben-Gourmet-Dinner mit zusätzlich großem Vorspeisenbuffet
  • 4.500 m² Thermen- und Wohlfühlwelt mit 5 Heilwasserpools und Saunadorf
  • 101 Ronacher Benefits täglich kostenlos genießen
  • ab € 179,00 pro Person/Nacht

Mindestaufenthalt 3 Nächte

Anfrage und Reservierung

Quelle: spaworld / Ronacher Therme & Spa Resort

 

CSI: Miami 7.13 – Gnadenschuss ohne Gnade

Originaltitel: And they’re Offed

Inhalt

Der Pferdehändler Robert Banyon liegt tot in der Luxusloge einer Pferderennbahn. Er hat eine Wunde am Hinterkopf, offenbar wurde er erschossen. Bei der Autopsie findet Doktor Price heraus, dass ihm die tödliche Wunde mit einem Bolzenschussgerät beigebracht wurde, mit dem man normalerweise Tiere tötet. Bei einer Durchsuchung von Banyons Ställen wird das Gerät gefunden und der Chefpferdepfleger verhaftet. Neben der Leiche lag ein Fernglas, mit dem man auch fotografieren kann. Auf den Bildern ist das letzte Rennen zu sehen und zu erkennen, dass die Jockey von Banyons Pferd dieses mit einem Elektroschocker angespornt hat. Offenbar steckt in dem Fall noch etwas anderes…
Während er auf der Rennbahn ermittelt, wird Caine ein Junge gebracht, der seinen Vater sucht und die Visitenkarte von Ryan Wolfe dabei hat. Der Vater des Jungen, Mark Gantry, hat Ryan damals aus seiner Spielsucht geholfen. Caine nimmt den Jungen mit und Fährt ihn nach Hause. Dort trifft er auf Ryan, der sich mit einem Geldeintreiber prügelt – Gantry hat Schulden bei der Russenmafia…

Zitat

„Das müssen sie ihn schon selbst fragen… ach, können Sie ja nicht mehr…“
Ivan Sarnoff über den toten Geldeintreiber

Medien 

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Hinter der Geschichte

Der Originaltitel ist ein Wortspiel mit der Ansage, mit der Stadionsprecher im Englischen verkünden, dass ein Pferderennen begonnen hat: „And they’re off!“ (Übersetzt: „Und sie sind gestartet!“). „Off“ bedeutet ungefähr soviel wie „los“, „offed“ in etwa „weggegangen“.
Die Pferderennbahn von Miami liegt in Hialeah.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Und wieder eine Unterweltsgröße – diesmal Ivan Sarnoff -, die Caine und seinem Team droht. Und die letzten Bilder der Episode deuten an, dass da tatsächlich jemand das CSI ins Visier genommen hat. Leider nicht sonderlich originell, die Serie würde auch ohne sowas auskommen.

CSI: Miami 7.12 – Bin ich ein Mörder?

Originaltitel: Head Case

Inhalt

Ein offensichtlich verwirrter Mann läuft mit blutverschmierter Kleidung mitten auf der Straße herum. Als er aufgehalten werden kann, stellt sich heraus, dass er unverletzt ist. Er scheint an Amnesie zu leiden und weiß nur noch, dass er wohl jemand umgebracht hat. Das Blut stammt von drei Personen: Vater, Mutter und Tochter. Da der Vater eine Vorstrafe hat, ist seine DNS im System gespeichert: Mitch Crawford ist ein Börsenmakler. Doch in seinem Haus ist niemand. Ein Bote sagt aus, dass die Familie fluchtartig davongefahren sei. „Fluchtartig“ stimmt sogar im wahrsten Sinn des Wortes, Crawford hat mit Geld von Kunden spekuliert, alles verloren und wurde verklagt.
Über Erde an den Schuhen und Bruchstücken aus der Erinnerung des Verdächtigen wird schließlich der Tatort gefunden. Dort liegt eine Brieftasche, der Verdächtige heißt Doug Benson. Ein psychischer Test bringt weitere Stücke aus seinem Gedächtnis an die Oberfläche, doch die sind widersprüchlich. Es stellt sich heraus, dass er als Kind seinen ermordeten Vater gefunden hat und schon von damals ein Trauma davongetragen hat…

Zitat

„Vielleicht liegt irgendwo ein Verletzter und wartet darauf, gefunden zu werden!“
Calleigh Duquesne

Medien

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Hinter der Geschichte

Achtung, Spoiler!
Der Originaltitel ist ein Wortspiel: „Head Case“ bedeutet eigentlich „Verrückter“ oder „Irre (sein)“. Wörtlich übertragen bedeutet es aber auch „Kopfumhüllung“ oder „Kopfbedeckung“. Und die spielt in diesem Fall eine wesentliche Rolle.

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