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Kategorie: Luxemburg

Rheinland-Pfalz im Wasser: Spaßbäder mit der FreizeitCARD | CARTE Loisirs kostenlos besuchen

So werden Kurzausflüge und Ferien zum spannenden Abenteuer für die ganze Familie: Mit der FreizeitCARD | CARTE Loisirs vom 01. April 2014 bis 31. März 2015 auf Entdeckungstour in der Großregion gehen. Einmal gekauft, können Sie mehr als 200 Freizeit- und Kultureinrichtungen in Rheinland-Pfalz, im Saarland, Lothringen, Luxemburg, der Wallonie und Ostbelgien kostenlos besuchen. Ob Burgen und Schlösser, Museen, Freizeit- und Tierparks, Erlebnisbäder, Schifffahrten und Stadtführungen - für jeden Geschmack ist etwas dabei. Bild: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

So werden Kurzausflüge und Ferien zum spannenden Abenteuer für die ganze Familie: Mit der FreizeitCARD | CARTE Loisirs vom 01. April 2014 bis 31. März 2015 auf Entdeckungstour in der Großregion gehen. Einmal gekauft, können Sie mehr als 200 Freizeit- und Kultureinrichtungen in Rheinland-Pfalz, im Saarland, Lothringen, Luxemburg, der Wallonie und Ostbelgien kostenlos besuchen. Ob Burgen und Schlösser, Museen, Freizeit- und Tierparks, Erlebnisbäder, Schifffahrten und Stadtführungen – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Bild: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Mehr als 200 Freizeit- und Kultureinrichtungen in der Großregion Rheinland-Pfalz, Saarland, Luxemburg, Ostbelgien, Lothringen und Wallonie können von den Inhabern der FreizeitCARD | CARTE Loisirs kostenlos besucht werden, darunter auch viele Erlebnisbäder.

In der Pfalz locken zum Beispiel das La ola Freizeitbad in Landau mit Wellenbecken, Riesenrutsche, Whirlpools und Feng-Shui-Vitalgarten sowie das Badeparadies Dahn mit Bad, Spa und Saunawelt inmitten der Natur des Pfälzerwaldes. Der Badepark Hassloch steht für Wasserspaß für Groß und Klein, drinnen und draußen. In Kaiserslautern bietet das monte mare ein Sauna- und Wellnessparadies sowie ein Sport- und Freizeitbad mit zahlreichen Kinderattraktionen.

Im Saarland verspricht das Erlebnisbad Calypso in Saarbrücken Wasserspaß für die ganze Familie sowie ein Sauna- und Wellnessparadies für die Erwachsenen. Die St. Ingberter Wasserwelt „das blau“ lockt mit Sport-, Familien- und Kleinkindbecken, Strömungskanal, Rutsche und Whirlpool sowie einem großen Wellnessbereich. Badespaß pur verspricht das Erlebnisbad Köllerbachtalin Völklingen mit Riesenrutsche, Planschbecken und weiteren Spaßangeboten für Kinder sowie Ruhezonen, Whirlliegen und Massagedüsen für die Großen. Das Sonnenbad Saarlouis lädt mit zwei Rutschen, mehreren Bade- und Schwimmbecken sowie Strömungskanal, Sprungturm und Wasserspiellandschaft zum Vergnügen im und ums Wasser ein. Das Erlebnisbad Schaumberg hat neben der längsten Wasserrutsche des Saarlandes auch eine abwechslungsreiche Bade- und Saunalandschaft sowie eine großzügige Liegewiese mit Sandstrand und einen Erlebnispark mit Barfußweg und Abenteuerspielplatz zu bieten. In St. Wendel gehört das Wendelinusbad mit Schwimm- und Kinderbecken zum Freizeitangebot im Wendelinuspark. Das Aqualouis Hallenbad in Saarlouis verfügt über einen großen Schwimmerbereich wie auch Nichtschwimmer- und Kinderbecken, Sauna und Freibad. DAS BAD in Merzig bietet sowohl einen Freizeit- als auch einen Gesundheitsbereich, Sauna und Massage. Im Vitalis Weiskirchen finden Wasserfreunde, neben dem Sportbecken und dem Eltern-Kind-Bereich, eine große Saunalandschaft vor.

Im französischen Freyming-Merlebach bietet das Freizeitbad Aquagliss neben Sport-, Plansch- und Freizeitbecken die längste Wasserrutsche an der Mosel.

Das Hallen- und Freibad in Hermeskeil im Hunsrück bietet Sport- und Erlebnisbecken mit Rutsche und Piratenschiff sowie ein Planschbecken mit Bachlauf.

Im Westerwald lädt das Wiedtalbad in Hausen mit Hallenbad, Freibad und Saunawelt zum Freizeitvergnügen für die ganze Familie ein.

Die FreizeitCARD für 24 Stunden kostet 14 Euro für Erwachsene und zehn Euro für Kinder zwischen sechs und 14 Jahren. Einen Reiseführer gibt es kostenlos dazu. Die FreizeitCARD | CARTE Loisirs gibt es zudem als Drei- und Sechs-Tageskarte. Diese können innerhalb der Saison an drei bzw. sechs frei wählbaren Tagen eingesetzt werden.

Mehr Informationen unter www.freizeitcard.info, www.facebook.com/freizeitcard, www.twitter.com/freizeitcard

Quelle: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Neues Reisebuch über die Vennbahn – Radeln auf den Spuren der Eisenbahn

(c) Grenz-Echo Verlag Eupen

(c) Grenz-Echo Verlag Eupen

Im Eupener Grenz-Echo Verlag ist ein neues Buch über die Vennbahn erschienen. Die Autoren Gotthard Kirch und Hans-Jürgen Serwe stellen den 130 Kilometer langen Bahntrassenradweg durch Deutschland, Belgien und Luxemburg vor. Sie schlagen sechs Etappen und vier Zusatzetappen vor, in denen sich die Kulturlandschaft im Dreiländereck erkunden lässt – dabei müssen Radler höchstens zwei Prozent Steigung überwinden. Neben Karten und Eckdaten der Touren liefern die Autoren 17 Porträts über die Städte und Gemeinden am Weg, wie Malmedy, Monschau oder St. Vith. Außerdem empfehlen sie Abstecher und eine Verlängerung der Route bis Schengen an der Mosel.

 

Premium-Radwanderweg zwischen Belgien und Deutschland

Die Vennbahn ist eine ehemalige Eisenbahnstrecke zwischen Aachen und Troisvierges in Luxemburg. Sie wurde 1889 von der Preußischen Regierung in Betrieb genommen, um Kohle von Aachen nach Luxemburg zu transportieren und auf dem Rückweg Stahl mitzunehmen. Im Lauf der Geschichte wechselte die Trasse mehrmals zwischen deutschem und belgischem Besitz. Heute gehört sie zum größten Teil zu Belgien. Die Bahnlinie verlor nach dem Zweiten Weltkrieg immer mehr an Bedeutung, bis die Strecke im Jahr 1989 stillgelegt wurde.

Ab 2009 bauten 13 Projektpartner aus Belgien, Deutschland und Luxemburg die Vennbahntrasse als Radweg aus. Federführung hatte die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Zusammen investierten sie 14,7 Millionen Euro. Die EU förderte das Projekt. Der Premium-Radwanderweg Vennbahn wurde am 2. Juli 2013 eröffnet. Kurz darauf erhielt er die Auszeichnung „European Greenways Award“. Auf der Amsterdamer Rad- und Wandermesse wurde die Vennbahn zur „Radstrecke des Jahres 2014“ gekürt.

Buch:
Gotthard Kirch & Hans-Jürgen Serwe: Die Vennbahn. Auf dem Rad von Aachen nach Luxemburg, 192 Seiten, 13 x 21 cm, durchgehend vierfarbig illustriert, 6 Etappen (sowie 4 Zusatzetappen), detaillierte Radwanderkarten, Umschlag mit 2 Klappen, umfangreiche Serviceinformationen, Grenz-Echo Velag Eupen, 19,80 Euro, ISBN 978-3-86712-079-1

„Die Vennbahn: Auf dem Rad von Aachen nach Luxemburg“ kann man unter anderem hier bestellen!

 

Quelle: Belgien Tourismus

Vielfältiger Urlaub im Dreiländereck

Städtereisen eignen sich besonders gut, um Deutschland und die angrenzenden Nachbarländer an einem verlängerten Wochenende zu erkunden. Foto: djd/Philippe Gisselbrecht/Office de Tourisme Metz

(mpt-12/373). Viele Urlauber fiebern jedes Jahr nicht nur ihrem Haupturlaub entgegen – auch kurze Wochenendtrips gewinnen immer mehr an Popularität. Städtereisen sind in diesem Zusammenhang eine besonders schöne Form des Reisens. Hierfür bietet sich für alle, die neben der kulturellen auch die geografische Vielfalt schätzen, das Dreiländereck mit dem Städtenetzwerk QuattroPole an. Von einem Ort aus lassen sich bequem die deutschen Städte Tier und Saarbrücken, die französische Stadt Metz sowie die Stadt und das Land Luxemburg erkunden.

Bequem durch das Dreiländereck

Drei Länder und vier Städte an nur einem Wochenende erkunden? Das klingt zunächst nach einer stressigen Unternehmung, fällt mit dem passenden Angebot allerdings nicht weiter schwer. So wurde das Gruppenarrangement „Vier Städte. Drei Länder. Ein Bett.“ eigens für Urlauber konzipiert, die nur für ein verlängertes Wochenende ins Dreiländereck kommen. Es beinhaltet drei Übernachtungen in einem Hotel in Saarbrücken, das frei gewählt werden kann. Außerdem sind Stadtführungen durch alle vier Städte des Städtenetzwerks (quattropole.org) inklusive. Die Sorge, dass das Städtehopping in Hektik ausartet, ist absolut unbegründet – die Städte liegen so nah beieinander, dass sie problemlos an drei Tagen besichtigt werden können.

Vielfältiger Urlaub: Musikfestspiele in Saarbrücken

Ein Kurzurlaub im Dreiländereck hält einige kulturelle Höhepunkte bereit. In Saarbrücken zählen dazu die Musikfestspiele Saar, die im Zweijahresrhythmus stattfinden und sich jeweils der Musikkultur eines einzelnen Komponisten oder Landes widmen. Die etwa 80 Konzerte erhalten ihr einzigartiges Flair dabei durch die Aufführungen an extravaganten Orten wie ehemaligen Industriehallen, Schlössern und architektonisch interessanten Kirchen. In diesem Jahr drehen sich die Musikfestspiele Saar um die deutsche Musikkultur. Zu ihren Vertretern gehören neben dem WDR Sinfonieorchester Köln auch die Berliner Philharmoniker sowie das Symphonieorchester und der Chor des Bayerischen Rundfunks. Sie alle wollen anlässlich des 200. Geburtstags von Richard Wagner ein musikalisches Feuerwerk entzünden.

Open-Air-Kunst: „Elephant Parade“ in Luxemburg und Trier

In Luxemburg und Trier wird dieses Jahr zum ersten Mal die „Elephant Parade“ ausgetragen. Im Rahmen dieser weltweit größten Open-Air-Kunstausstellung werden 85 farbenfrohe, kunstvoll gestaltete, 1,50 Meter große Elefantenstatuen ausgestellt. Diese schmücken vom 19. Juli bis 18. Oktober 2013 unter dem Motto „Be part of it …“ die Plätze und Straßen der beiden Städte. Die Ausstellung endet mit einer Galaaktion, bei der einige der Kunstwerke zugunsten der „Asian Elephant Foundation“ versteigert werden. Dabei handelt es sich um eine gemeinnützige Organisation, die auf das Aussterben der asiatischen Elefanten hinweist und passende Schutzprogramme finanziert.

Metz ehrt zwei bedeutungsvolle Männer

Die Stadt Metz in Frankreich steht dieses Jahr ganz im Zeichen von Jean Cocteau und Robert Schumann. Anlässlich ihrer Todestage werden die beiden bedeutenden Männer für ihre Leistungen geehrt. Immerhin gilt Robert Schumann als Vater der Europäischen Einheit, weshalb man sich in einem interaktiven Museum mit zahlreichen Sonderausstellungen das ganze Jahr über auf die Spuren der Anfänge der Europäischen Union begeben kann. Besonders in Verbindung mit einer Besichtigung seines Privathauses, das ganz im Stil der 50er Jahre gehalten ist, lernt man Europa besser verstehen.

Jean Cocteau hingegen war auf einem ganz anderen Gebiet zu Hause: Er wird als einer der größten Künstler des vergangenen Jahrhunderts gehandelt und entwarf unter anderem die wundervollen und geheimnisvollen Kirchenfenster in der Kirche Saint Maximin, die bis heute erhalten geblieben sind.

Quelle: djd/Office de Tourisme Metz

Entdecken, flanieren und schlemmen: Reise durch die Grenzregion zwischen Deutschland, Frankreich und Luxemburg

Der Felsvorsprung, auf dem Graf Siegfried seine Burg errichtete, ist die Wiege der Stadt Luxemburg. Foto: djd/QuattroPole

Der Felsvorsprung, auf dem Graf Siegfried seine Burg errichtete, ist die Wiege der Stadt Luxemburg. Foto: djd/QuattroPole

(djd/pt). Vier Städte in drei Ländern – und das an einem Wochenende? Was sich nach Stress anhört, ist bei einer Reise in die benachbarten Städte Luxemburg, Metz, Saarbrücken und Trier kein Problem. Die reizvollen Städte sind maximal eine Autostunde voneinander entfernt, so dass Besucher mit wenig Aufwand ein vielfältiges und grenzübergreifendes Kulturangebot erleben können. Jede Stadt für sich allein ist sehenswert und bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen für jeden Geschmack. Interessante Urlaubspauschalen und verschiedene Tagestouren zu kulturellen Höhepunkten der Region hält das Städtenetzwerk „QuattroPole“ bereit. Damit kann das „Städtehopping“ problemlos geplant werden und es bleibt letztendlich nur die Frage zu klären, mit welcher Stadt man seine Erlebnistour beginnt.

Vier Städte, drei Länder, ein Bett

Beim Pauschalangebot „Vier Städte, drei Länder, ein Bett“ können Besucher je nach Belieben in Luxemburg, Metz, Saarbrücken oder Trier für zwei oder drei Nächte ein Hotel buchen und von hier aus jeden Tag eine andere „QuattroPole“-Stadt besuchen, entweder mit dem eigenen Auto oder dem Zug. Je nach Pauschale umfassen die Angebote geführte Stadtrundgänge und Audioguide-Führungen, Menüs oder Gourmetdinners sowie etwa den Eintritt in die unterirdischen Befestigungsanlagen in Luxemburg.

Unesco-Weltkulturerbe

Wer sich für ein Hotel in Trier entscheidet, begibt sich beim Stadtrundgang auf die Spuren über 2.000-jähriger Stadtgeschichte. Römische Kaiser, Bischöfe und Kurfürsten, sie alle haben die Stadt geprägt und Bau- und Kunstschätze hinterlassen. Nicht umsonst finden sich in Trier neun Bauwerke, die von der Unesco mit dem Titel Weltkulturerbe geadelt wurden, wie etwa die Porta Nigra, eines der am besten erhaltenen Tore der antiken Welt und heutiges Wahrzeichen der Moselmetropole. Auf eine Reise durch die Jahrhunderte können sich Besucher auch bei einem Spaziergang durch Metz begeben. Die Hauptstadt Lothringens hat eine Vielzahl an kulturellen Sehenswürdigkeiten zu bieten, ob das Opera-Théâtre, die Museen de la Cour d’or oder die Kathedrale Saint-Étienne mit ihren berühmten Glasfenstern. Außergewöhnlich ist das 2010 eröffnete Centre Pompidou, ein Kulturzentrum für alle Formen zeitgenössischer Kunst.

Flanieren und schlemmen

Malerische Plätze und Gassen, prachtvolle Boulevards und großzügig angelegte Parks laden in Luxemburg zum Flanieren ein. Vor allem der älteste Teil der Hauptstadt, der Fischmarkt mit seinen netten Bistros, Spezialitätenrestaurants und Galerien, ist Treffpunkt für Jung und Alt. Unbedingt sehenswert sind der Bock-Felsen mit den Kasematten und das großherzogliche Palais. In der pulsierenden Stadt Saarbrücken treffen Besucher auf französisches Flair kombiniert mit saarländischer Lebensart. Der St. Johanner Markt mit seinen Boutiquen, Bistros, Restaurants und malerischen Gässchen ist das Herzstück des Saarbrücker Lebens und verführt zum Bummeln und Verweilen. Lohnende Abstecher sind der Schlossplatz mit seinen umliegenden Museen oder die barocke Ludwigskirche. Genießer können sich in der Großregion auch auf eine Schlemmerreise begeben. Neun Spitzenrestaurants mit insgesamt 14 Michelin-Sternen laden in den vier „QuattroPole“-Städten zu einem grenzenlosen Genusserlebnis ein.

Attraktive Pauschalen

Ein interessantes Angebot des Städtenetzwerks „QuattroPole“ ist das „Städte-Doppel Saarbrücken & Luxemburg“.

Leistungen:

  • zwei oder drei Übernachtungen mit Frühstück in einem Saarbrücker Hotel nach Wahl
  • Freizeitcard Rheinland-Pfalz & Saarland (24 Stunden)
  • saarländisches Drei-Gänge-Menü
  • Fahrt mit dem Saarbrücken-Luxemburg-Express (hin und rück)
  • Luxembourg Card (ein Tag) Eintritt zu allen Sehenswürdigkeiten inklusive Stadtführung
  • Marco-Polo-Reiseführer

Preis: pro Person im Doppelzimmer ab 119 Euro. Unter www.quattropole.org gibt es weitere Informationen (auch zu anderen Pauschalen).

Quelle: djd/QuattroPole

Eine Stadt zum Bummeln und Verweilen: Die Landeshauptstadt Luxemburg ist traditionsreich und lebendig zugleich

Ein Besuch der mittelalterlichen Festungsanlage der Stadt Luxemburg gehört zu jedem Besuchsprogramm dazu. Foto: djd/LCTO

Ein Besuch der mittelalterlichen Festungsanlage der Stadt Luxemburg gehört zu jedem Besuchsprogramm dazu. Foto: djd/LCTO

(djd/pt). Prachtvolle Boulevards, malerische Plätze und eine Fülle an historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten: Luxemburg ist wie geschaffen für einen abwechslungsreichen und zugleich entspannten Urlaub. Die mehr als 1.000-jährige Geschichte der Hauptstadt des Großherzogtums hat ihre Spuren deutlich hinterlassen. Nicht umsonst zählen die Festung und das Altstadtviertel mit seinen historischen Zitadellen zum Unesco-Weltkulturerbe. Museumsliebhaber kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie Genießer, die sich an den raffinierten Köstlichkeiten der Luxemburger Küche erfreuen können. Unter www.lcto.lu gibt es alle Informationen zu Luxemburg.

Mächtige Festung

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zählen die unterirdischen Befestigungsanlagen der Kasematten im mächtigen Bockfelsen. Hier wurde einst die Festung Luxemburg acht Monate lang gegen die französischen Truppen verteidigt. Das beeindruckende Netz unterirdischer Gänge ist insgesamt 23 Kilometer lang. Verwinkelte Gassen, nette Straßencafés, kleine Geschäfte und edle Restaurants laden im historischen Altstadtviertel zum Bummeln und Verweilen ein. Hier befindet sich auch der großherzogliche Palast, die Stadtresidenz der großherzoglichen Familie.

„Schönster Balkon Europas“

Nicht entgehen lassen sollte man sich einen Bummel über die „Chemin de la Corniche“, die den Beinamen „schönster Balkon Europas“ trägt. Von dem schmalen Sträßchen am Rand des Stadtzentrums haben Besucher einen phantastischen Blick auf das Tal der Alzette. Bestens zum Flanieren und Entspannen geeignet sind auch die zahlreichen prachtvollen Parkanlagen und Grünflächen der Stadt.

In Luxemburg wird Kultur großgeschrieben: Die beeindruckende Zahl an Museen und Kunstzentren bietet für jeden Geschmack die passende Kunst – von den alten Meistern über zeitgenössische Kunstsammlungen bis hin zu neuesten Trends der internationalen Kunstszene.

Attraktives Pauschalangebot für jede Jahreszeit

„Luxemburg – 4 Jahreszeiten“

Leistungen:
– zwei Übernachtungen mit Frühstück
– Mittagessen mit luxemburgischen Spezialitäten und Kaffeepause in einer Konditorei
– geführter Stadtrundgang und Informationsmappe
– „Museumskarte“ (freier Eintritt in die Museen der Stadt)

Preis: ab 155 Euro pro Person im Doppelzimmer

Genaue Informationen und Reservierung unter Telefon 00352-4796-4731 oder unter incoming@lcto.lu im Internet. Unter www.lcto.lu gibt es weitere Übernachtungspauschalen.

Quelle: djd/LCTO

Auf Entdeckungstour beim Nachbarn: Das Großherzogtum Luxemburg lockt mit abwechslungsreichen Radwanderwegen

Die Landeshauptstadt Luxemburg besitzt zahlreiche Sehenswürdigkeiten - wie etwa die Festung mit den berühmten in die Felsen gehauenen Kasematten sowie die historische Altstadt. Foto: djd/LCTO

Die Landeshauptstadt Luxemburg besitzt zahlreiche Sehenswürdigkeiten - wie etwa die Festung mit den berühmten in die Felsen gehauenen Kasematten sowie die historische Altstadt. Foto: djd/LCTO

(djd/pt). Luxemburg ist ein Land mit einer großen Radfahrtradition. War es einst Charly Gaul, der 1958 die Tour de France gewann, so sind 2011 die Brüder Andy und Frank Schleck die Hoffnungsträger des kleinen Nachbarlandes für die berühmteste Rundfahrt der Welt. Urlauber profitieren von der Radbegeisterung in Luxemburg. 560 Kilometer autofreie Radwege führen durch die abwechslungsreichen Landschaften des Großherzogtums entlang ehemaliger Eisenbahntrassen oder idyllischer Flüsse, vorbei an romantischen Burgen und Schlössern. Dank der vielseitigen Strecken ist für jeden Geschmack und jede Kondition etwas dabei. Für Mountainbiker gibt es 300 Kilometer Routen durch ausgedehnte Wälder und über die Höhen der Ardennen. Alle Infos: www.visitluxembourg.lu.

Entlang alter Eisenbahntrassen

Ideal geeignet für einen gemütlichen Familienausflug ist etwa der Attert-Radweg von Pétange nach Ettelbruck. Einen Großteil der Strecke legt man auf einer ehemaligen Eisenbahntrasse zurück. Unterwegs lassen sich zahlreiche Schlösser wie die Festung von Hohenfels oder das Barockschloss von Ansemburg bewundern. Interessant sind die Ruinen einer ehemaligen Festung aus dem 12. Jahrhundert bei Useldange, spannend ist die Fahrt durch einen 700 Meter langen, beleuchteten Tunnel. Grüne Wälder, rote Canyons und einzigartige Biotope erwarten Pedalritter auf ihrer Tour durch das „Land der Roten Erde“ südlich von Luxemburg. Hier wurde einst Eisenerz abgebaut.

Bizarre Felsformationen, prachtvolle Boulevards

Für Geschichtsinteressierte ist der Radwanderweg „Velo Romanum“ besonders interessant. Er schlängelt sich entlang der Weinberge des Moseltals, in dem vor über 2.000 Jahren Römer ihre Spuren hinterließen. Bizarre Felsformationen kann man auf einer Tour durch die Müllerthal-Region bewundern, die auch „Kleine Luxemburgische Schweiz“ genannt wird. Idealer Ausgangspunkt für die Entdeckungstouren ist die Hauptstadt des Großherzogtums. Hier laden prachtvolle Boulevards zum Flanieren und schöne Restaurants zum Schlemmen ein. Räder können bei Vel’oh, dem Fahrrad-Mietservice der Stadt, ausgeliehen werden.

Broschüre stellt Touren detailliert vor

Die Landeshauptstadt Luxemburg ist nicht nur idealer Ausgangspunkt für Radtouren durch das Großherzogtum, sondern lädt auch selbst zu Entdeckungen mit dem Drahtesel ein. Vier neue Fahrradrouten führen durch die Altstadt, das Bahnhofsviertel mit seiner historistischen Architektur, das Kirchberg-Plateau, die wunderschönen, großzügig angelegten Parkanlagen oder das idyllische Alzettetal. Die Broschüre „Bike Promenade“, die unter www.lcto.lu bestellt werden kann, stellt die Touren detailliert vor.

Quelle: djd/LCTO

„Wёllkomm“ und „Mёttech“ – Luxemburger Fest im Europa-Park

Luxemburger Fest

Luxemburger Fest

Mit einer Gesamtfläche von 2.586 km² ist Luxemburg zwar eines der kleinsten Länder Europas, aber im Europa-Park wird anlässlich des luxemburgischen Nationalfeiertags trotzdem ganz groß gefeiert! In der Deutschen Allee präsentiert sich das Großherzogtum am heutigen Mittwoch, den 23. Juni 2010 mit einem abwechslungsreichen Programm, welches nicht nur für luxemburgische Besucher jede Menge Spaß und Unterhaltung bietet.

Seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist es in Luxemburg Tradition, den Geburtstag der früheren Großherzogin Charlotte am 23. Juni als Nationalfeiertag zu begehen. Im Europa-Park wird der luxemburgische Nationalfeiertag mit einem Luxemburger Fest gefeiert. Die Deutsche Allee verwandelt sich für einen Tag in einen Luxemburgischen Themenbereich, in welchem die Gäste Handwerkskünste und Traditionen des Landes kennenlernen können.

Musikalisch untermalt wird das Fest von einer luxemburgischen Lidderuuchtgruppe. Spannend wird es in der Glasbläserei. Hier dürfen große und kleine Besucher nicht nur den Profis über die Schulter schauen, sondern im Anschluss auch selbst ausprobieren, ob sie ihr Glas in die gewünschte Form bringen können. So richtig bunt geht es bei der luxemburgischen Keramikkachelmalerin zu, die den Gästen einen Einblick in ihre aufwändige Arbeit gibt. Auch hier können interessierte Gäste das filigrane Kunsthandwerk einmal selbst ausprobieren.

Ein Highlight für alle Liebhaber luxemburgischer Handwerkskunst ist eine Ausstellung der berühmten „Péckvillercher“. Rund 200 der aus Ton gefertigten und bunt bemalten Pfeifen, die traditionell in Form eines Vogels hergestellt werden und mittlerweile begehrte Sammlerobjekte sind, werden anlässlich des Luxemburger Festes im Europa-Park präsentiert. Die Ausstellungsstücke werden dem Europa-Park von der Ligue HMC, einer gemeinnützigen Einrichtung, die sich für die gesellschaftliche und berufliche Eingliederung von Menschen mit geistiger Behinderung einsetzt und als einer der Hauptproduzenten der „Péckvillercher“ gilt, zur Verfügung gestellt. Exklusiv für den Europa-Park werden in diesem Jahr auch Péckvillercher in Form der Euromaus, des Europa-Park Maskottchens, angefertigt.

Auch für das leibliche Wohl der Besucher ist gesorgt: Mit landestypischen Gerichten wie Kochkäse, Ardennenschinken und luxemburgischem Königskuchen können Feinschmecker auf der Aktionsfläche ihren Gaumen verwöhnen.
Auf den Geschmack gekommen? Informationen für eine Reise nach Luxemburg vermittelt die Touristinfo Luxemburg.

Der Luxemburger Tag findet heute während der Öffnungszeiten des Europa-Park statt und ist im regulären Eintrittspreis enthalten.

Quelle Bild und Text: Offizielle Pressemitteilung (c) by Europa-Park