Reisen, Erlebnisse und die vielen sehenswerten Orte auf unserem Planeten.

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Urlaub an Bord einer Yacht – Mallorca: Segelspaß für jedermann

Besonders unbeschwert gestaltet sich ein Segelurlaub, wenn ein erfahrener Skipper mit an Bord ist. Foto: djd/Sunsail

Besonders unbeschwert gestaltet sich ein Segelurlaub, wenn ein erfahrener Skipper mit an Bord ist.
Foto: djd/Sunsail

In kristallklaren Buchten ankern, vom Deck aus ins Wasser springen, einsame Strände ansteuern und abends das besondere Flair der Häfen genießen – Urlaub auf einer Yacht ist ein Reisetraum vieler erholungssuchender Menschen. Was viele jedoch nicht wissen: Zur Erfüllung dieses Traums muss man kein Millionär sein und auch keinen Segelschein besitzen. „Immer mehr Spezialveranstalter bieten Einsteigertörns mit einem erfahrenen Skipper an, den man tageweise oder für die Dauer der Reise engagieren kann“, weiß Beate Fuchs, Reisejournalistin beim Verbraucherportal RGZ24.de. So habe man nicht nur einen Kapitän, sondern gleichzeitig auch einen ortskundigen Reiseführer mit an Bord.

Mallorca neu entdecken

Segelcharter mit Skipper wie sie etwa das Charterunternehmen Sunsail anbietet, sind nicht nur eine ideale Mischung aus Erholungs- und Aktivurlaub. Sie bieten zudem die Möglichkeit, bekannte Urlaubsziele wie etwa Mallorca aus einer ganz anderen Perspektive völlig neu zu entdecken. Mit vielen Sporthäfen und Yachtclubs, mehr als 150 Ankermöglichkeiten, einer spektakulären Steilküste, langen Sandstränden, vielen einsamen Buchten und einer beeindruckenden Wasser- und Unterwasserwelt, die zum Schwimmen und Schnorcheln einlädt, ist die Baleareninsel ein ideales Segelrevier. Unter www.sunsail.de steht alles Wissenswerte zum Thema Yachtcharter und zu 24 weiteren ausgezeichneten Segelrevieren weltweit.

Yachten für jeden Geschmack

Von Deutschland wird die spanische Urlaubsinsel täglich von vielen Flughäfen aus angeflogen. Die Sunsail-Basis liegt nur 20 Minuten vom Flughafen entfernt, vor der Altstadt von Palma de Mallorca. Entlang der gesamten mallorquinischen Küste ist die nautische Infrastruktur sehr gut. In der Sunsail-Flotte ist für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel eine passende Yacht dabei. Ob Paare, Familien oder Freundesgruppen – Segelyachturlaub ist ein besonderes Erlebnis. Man ist nicht nur flexibel unterwegs und kann Orte besuchen, die nur mit dem Boot erreichbar sind – sondern verbringt an Bord auch viel gemeinsame Zeit zusammen. Insbesondere Wassersportfans kommen auf ihre Kosten. Gut zu wissen: Bettwäsche, Handtücher, Gas, Schnorchelausrüstung und Beiboot sind inklusive.

Yachtcharter mit Skipper

Bei Segeltörns mit einem gebuchten Skipper benötigen Segelurlauber keinen Bootsführerschein: Der erfahrene Profi-Skipper wird auf Tagesbasis angeheuert. Er ist zu jeder Zeit für die Sicherheit der gesamten Crew und die Führung des Bootes verantwortlich und hat Anspruch auf eine eigene Kabine sowie Verpflegung und Getränke. Durch seine Ortskenntnisse kennt er die besten Buchten, einsamen Ankerplätze und hat andere Geheimtipps. Beste Reisezeit für Mallorca-Charter: April bis Oktober. Unter www.sunsail.de gibt es weitere Information zur Yachtcharter mit Skipper.

Quelle: djd/Sunsail

Nass, kalt, matschig: Steelman 2016 auf der Neuen Bult in der Region Hannover

Der Cross-Adventure-Lauf in Hannover. Bild: Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG)

Der Cross-Adventure-Lauf in Hannover. Bild: Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG)

Der Countdown für das ultimative Outdoor-Lauf-Event läuft: Am 27. November 2016 wird der dritte Steelman auf der Pferderennbahn „Neue Bult“ in der Region Hannover (Langenhagen) gestartet.

Schlechtes Wetter? Genau richtig: „Nass, kalt, matschig“ lautet das Motto! Der Steelman ist ein Cross-Adventure-Lauf für Hartgesottene, bei der spannende Hindernisse verschiedenster Art überwunden werden müssen. Über 1.000 Athleten haben sich bereits angemeldet und stellen sich der ultimativen Outdoor-Laufherausforderung!

Die Streckenlänge beträgt 9 km. Es kann zwischen einer und zwei Runden gewählt werden. Insgesamt wird es beim dritten Steelman über 20 spektakuläre Hindernisse und zusätzliche Hürden geben, im Durchschnitt befinden sich damit also mehr als 2 Hindernisse auf einem Kilometer. Neu in diesem Jahr sind unter anderem die Hindernisse „Ring my bell“ und „Waterfalls“. Die Teilnehmer dürfen sich also auf große Herausforderungen freuen.

Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm macht den Cross-Adventure Lauf auch für die Zuschauer zum einmaligen Erlebnis.

Für alle Teilnehmer, die nicht aus der Region Hannover kommen, hat die Hannover Marketing und Tourismus GmbH ein attraktives Übernachtungspaket inklusive 3 Sterne Hotel und Startgebühr erstellt.

Weitere Informationen zur Teilnahme am Steelman gibt es unter: www.hannover.de/steelman.

Weitere Erlebnispakete für den Kurztrip nach Hannover gibt es unter: www.hannover.de/erlebnispakete.

Quelle: Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG)

Natur genießen, Kultur erleben: Mit dem Fahrrad durch die abwechslungsreiche Landschaft des Teutoburger Waldes

Zu Füßen des Hermann: Das gleichnamige Denkmal ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Teutoburger Wald. Foto: djd/Römer-Lippe-Route

Zu Füßen des Hermann: Das gleichnamige Denkmal ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Teutoburger Wald.
Foto: djd/Römer-Lippe-Route

(djd). Stille Wälder, sanfte Täler und bizarre Felsen: Der Teutoburger Wald bietet alle Zutaten für einen aktiven Urlaub. In der facettenreichen Ferienregion zwischen Bielefeld, Osnabrück, Paderborn und Höxter finden Ausflügler und Urlauber ein dichtes Netz an Radrouten, die entlang der Flüsse und durch zwei waldreiche Naturparks führen. Die vielfältige Mittelgebirgslandschaft, historische Stadtkerne und imposante Bauwerke begeistern Naturliebhaber und Kulturgenießer gleichermaßen. Unter www.teutoburgerwald.de gibt es viele Informationen und Tourentipps.

Radeln für Romantiker

Zum romantischen Erlebnis wird Radfahren an den Flussläufen von Weser und Werre, Lippe und Ems. Auf historischen Wegen geht es durch alte Kulturlandschaften mit Schlössern und Fachwerkhöfen. Von den Höhen des Teutoburger Waldes kann der Blick weit schweifen: auf die Ebene Norddeutschlands mit ihren Flüssen und ihrem Mosaik von Wäldern, Wiesen und Feldern. Beim Hermannsdenkmal beginnt die 295 Kilometer lange Römer-Lippe-Route, die entlang der Lippe nach Xanten führt. Auf der Fürstenroute können Radler von Detmold aus sieben historische Stadtkerne im Land des Hermann erreichen. Kulturgeschichtliche Impressionen bieten sich auch auf der Kloster-Garten-Route mit ihren 185 Kilometern durch das Kulturland Kreis Höxter. Besonders eindrucksvoll ist das Unesco-Welterbe Corvey bei Höxter mit direktem Anschluss an den Weserradweg.

Immer am Fluss entlang

Einer weiteren schönen Flusslandschaft folgen Urlauber auf dem EmsRadweg, der 375 entspannte Kilometer lang bis zur Mündung in die Nordsee verläuft. Aus anderen Blickwinkeln lässt sich die Stadtparklandschaft Bielefelds im „Grünen Netz“ entdecken – die Kunsthalle und die Sparrenburg gehören zu den kulturellen Anziehungspunkten. Die beliebte Paderborner Land Route verknüpft auf 252 Kilometern viele kulturhistorische und landschaftliche Reize: von der imposanten Klosteranlage Dalheim über die fürstbischöfliche Residenz Schloß Neuhaus und das Rathaus Paderborn aus der Weserrenaissance bis zur größten Kalksandsteinbrücke Europas, dem Eisenbahnviadukt in Altenbeken.

25 Touren für Wählerische und Spontane

Wer den Teutoburger Wald auf zwei Rädern erkunden will, findet im neuen „Radtourenplaner“ zahlreiche Anregungen. Die praktische Broschüre stellt auf 60 Seiten das dichte Netz reizvoller Routen sowie attraktive Arrangements für den Radurlaub vor. Wichtige Begleitinformationen wie Adressen von Bett+Bike-Häusern, Radstationen, herausragende Natur- und Kulturdenkmäler bietet der ausführliche Serviceteil. Die handliche Planungshilfe gibt es kostenfrei unter www.teutoburgerwald.de/kataloge.

Mit 73 Jahren auf dem Elektroroller durch Europa

Reimar Hellwig ist nach seinem Zwischenstopp bei emco in Lingen wieder startklar. Bild: emco Elektroroller GmbH

Reimar Hellwig ist nach seinem Zwischenstopp bei emco in Lingen wieder startklar. Bild: emco Elektroroller GmbH

Vom Bodensee nach Schweden und wieder zurück – das mag noch keine große Leistung sein. Die 3.300 Kilometer lange Strecke bei Wind und Wetter auf einem e-scooter im Alter von 73 Jahren zu bestreiten schon! Zwanzig Tage lang saß Reimar Hellwig bis zu acht Stunden täglich auf seinem emco Elektroroller. Die Mission: Mensch und Maschine einem ordentlichen Praxistest unterziehen und mit Vorurteilen über Elektromobilität aufräumen!

Der pensionierte Ingenieur aus Herdwangen am Bodensee kann sich für eMobility begeistern. Grund dafür sind nicht nur die geringen Betriebskosten seines NOVUM S5000, der mit 5.000 Watt über 80 km/h auf die Straße bringt. Er legt auch großen Wert auf einen klimafreundlichen Lebensstil. „Natürlich kenne ich all die Argumente gegen elektrisches Reisen“, erklärt Hellwig. „Es heißt, die Reichweite sei zu gering, die Ladezeiten zu lang und Stromtankstellen gibt es auch zu wenige. Aber letztlich sind das alles Vorurteile. Ich glaube nur das, was ich selbst erlebe.“ Die Vorbereitungen für die Reise sind schnell erledigt, denn geplant hat er kaum – auch nicht, wie er auf seinem Weg an Strom gelangen würde. „Mein NOVUM schafft ungefähr 130 Kilometer am Stück, aber ich habe ganz bewusst vorher keine Stromtankstellen herausgesucht. Stromtanken sollte die große Unbekannte sein; ich wollte sehen, ob ich es auch so schaffe.“

Außerdem verzichtete der selbstständige Innovationsberater nahezu vollständig auf technische Medien, um endlich mal ein wenig Zeit zu haben. „Wofür? Interessante Bücher während der Ladezeiten lesen, Sehenswürdigkeiten ansehen, vor allem aber mit Menschen sprechen. Ich habe auf meiner Reise so viel Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Unterstützung erfahren, dass ich mein Weltbild von der Menschheit noch mal weiter ins Positive korrigieren konnte“, erzählt Hellwig bewegt.

Zum Beispiel war da diese Notsituation kurz vor Wolfhagen. Auf der Tour von Nienburg durch das Extertal tobte ein heftiger Sturm, der schräg von vorn kam. Dadurch erhöhte sich der Stromverbrauch deutlich und Hellwigs Reichweitenkalkulation stimmte nicht mehr. „Die Hoffnung, es bis zur geplanten Übernachtung bei einem Verwandten nahe Kassel zu schaffen, erfüllte sich nicht und am Ortseingang von Wolfhagen waren die Batterien leer. Ich klingelte an der Tür des ersten Hauses einer kleinen Neubausiedlung. Ein freundlicher Hausbesitzer öffnete die Tür und ich schilderte kurz das Problem. Er öffnete das Garagentor und stellte mir eine Steckdose zur Verfügung. Dann folgte eine nette Unterhaltung und nach 30 Minuten konnte ich die Fahrt bis zum Tagesziel fortsetzen.“

Als größte Herausforderung beschreibt der 73-jährige den Verlust seines Rucksacks mit persönlichen Dingen. So sehr der Verlust ihn auch schmerzte, so begeisterte ihn die spontane Hilfsbereitschaft eines Polizisten: „Der Polizeioberkommissar wollte eigentlich Feierabend machen und nach Hause zu seiner Familie fahren; extra für mich blieb er aber noch länger auf der Wache. Mit seinen ruhigen, sachlichen Fragen nach Art und Inhalt des Rucksacks und dem Hinweis, dass er möglicherweise beim örtlichen Fundbüro abgegeben werden würde, senkte sich der Blutdruck allmählich wieder etwas. Als er hörte, dass ich kein Ladegerät mehr für mein Handy hätte, schenkte er mir spontan sein privates und blieb auf der Polizeistation, bis ich mein Handy geladen hatte.“

Nur ein einziges Mal steckte Hellwig so richtig in der Klemme. Der Ausfall eines Relais unterbrach den Fahrstrom und führte zu einer Panne im Dauerregen bei Lengerich. Der Pannendienst brachte den durchnässten Reisenden mit seinem Roller ins nahegelegene Lingen, die Heimat der emco Elektroroller. Bei emco nahm man sich gleich nach der Ankunft des Rollers an und kümmerte sich um ein Hotel sowie einen Fahrer. Die Mitarbeiter von emco lokalisierten den Fehler gleich am nächsten Morgen, tauschten das defekte Teil aus und machten den Roller starkregensicher. „Obwohl mein NOVUM die Garantiezeit schon etwas überschritten hatte, führte emco alle Arbeiten in Kulanz aus“, lobt Hellwig.

Ohne Zweifel weiß der Rollerreisende, wie man mit Menschen umgeht. „In Schweden bei Göteborg zum Beispiel half mir ein junger Schwede ein Hotelzimmer mit Hilfe seines Smartphones zu besorgen. Bei der Buchung wollte er dann auch noch die Kosten übernehmen! Ich konnte ihn gerade noch daran hindern und bitten, die Buchung telefonisch durchzuführen.“

Über die gesamten 3.300 Kilometer vertraute Hellwig auf die Hilfsbereitschaft der Menschen – und wurde nicht enttäuscht. Abgesehen von zwei Ladungen an öffentlichen Ladestationen fielen für die gesamte Reise keine Stromkosten an. „Strom gibt es überall“, ist Hellwig überzeugt, „man muss nur fragen!“ Und im Fragen ist Hellwig kreativ: „Ich habe in meinem Leben einen Käfer, zwei Golf und drei Audis gefahren“, erklärt der pfiffige Abenteurer dem Angestellten im VW-Autohaus „und jetzt bräuchte ich 2 kWh Strom.“ Im Autohaus versorgte man Hellwig nicht nur mit einer Steckdose, sondern auch mit einer heißen Tasse Kaffee und einer Sitzmöglichkeit im Autohaus. Eine Toilette, eine Bank zum Ausruhen und etwas zu essen – mehr braucht ein Elektroreisender Hellwig zufolge nicht. Stieß der 73-jährige auf Skepsis, wenn er darum bat, seinen e-scooter laden zu dürfen, klärte er Vorurteile elegant auf: „Er zieht nur halb so viel Strom wie ein Staubsauger!“ Tatsächlich kosten 100 Kilometer mit dem emco Elektroroller umgerechnet nur 50 Cent.

Hellwigs Fazit zu 3.300 Kilometern in zwanzig Tagen fällt positiv aus – zumindest, was den Elektroroller angeht: „Generell hat der Roller meine Erwartungen bis auf eine kleine Ausnahme übertroffen.

Sowohl bei der Reichweite als auch bei der Funktion habe ich nichts zu beanstanden.“ Eine Reichweite von durchschnittlich 120 Kilometern reiche völlig aus, wenn das Verhältnis von Ladestrom zu Batteriekapazität günstig ausfällt, wie beim Novum S5000. Die Angst, mit leeren Batterien stehen zu bleiben, erwies sich für Hellwig als unbegründet. Die Schwachstelle bei einer solchen Reise sieht der Innovationsberater nicht in der Maschine, sondern im Menschen. Körperliche Fitness ist Voraussetzung, bis zu acht Stunden täglich verbringt man still auf seinem Fahrzeug. Kleine Pausen zwischendurch sind auf jeden Fall von Vorteil „und zwar bevor sich das Hinterteil bemerkbar macht“. Wie es für Hellwig weitergeht? Die nächste Reise werde schon geplant, bestätigt der 73-jährige und zwinkert: „Aber diesmal passe ich besser auf meinen Rucksack auf.“

5 Tipps für Reisen mit dem Elektroroller

  1. Bei längeren Reisen sollte man sich nicht unter Zeitdruck setzen: 250 Kilometer am Tag sind ein guter Wert.
  2. Man ist nicht zwingend auf Stromtankstellen angewiesen: Ketten wie Aldi und McDonalds eröffnen mehr und mehr Ladestationen, weil sie das Bedürfnis der Rollerfahrer nach Pausen und Verpflegung erkannt haben.
  3. Ein Verlängerungskabel von ca. 5 Metern ist obligatorisch für die Reiseausstattung, um auch von ungewöhnlichen Quellen problemlos Strom zu beziehen.
  4. Zur Absicherung vor Verlust und Diebstahl sollte man stets einen zweiten Schlüssel in der Motorradjacke mit sich tragen.
  5. Eine Abdeckplane nimmt nicht viel Platz ein, schützt vor Regen und vor allem vor neugierigen Blicken und Herumspielen am Fahrzeug.

Quelle: emco Elektroroller GmbH

Skigebiete starten in die Skisaison

Das Ötztal - Bild (c) Ötztal Tourismus Sölden

Das Ötztal – Bild (c) Ötztal Tourismus Sölden

In den Alpen öffnen die ersten Skigebiete zum Skifahren. Nach Informationen des Ski-Portals Snowplaza.de werden im Herbst rund 20 Skigebiete in den Alpen geöffnet sein. Außerdem ist in den kommenden Tagen der erste Wintereinbruch in den Bergen angekündigt.

Rund 20 Skigebiete sind jedes Jahr in den Alpen zum Skifahren im Herbst geöffnet. Die genaue Anzahl der Skigebiete, präparierten Pisten und geöffneten Lifte ist dabei abhängig von der Schneelage. Als sicher gilt der Saisonstart der Gletscher-Skigebiete in Höhenlagen von über 3.000 Metern, wo am kommenden Wochenende bis zu 20 cm Neuschnee erwartet werden. Besonders glücklich darüber dürften die Liftbetreiber am Pitztaler Gletscher sein, die nun wie geplant den Skibetrieb aufnehmen. Eine Woche später sollen der Schnalstaler, Kaunertaler und Stubaier Gletscher folgen. Bereits am vergangenen Wochenende ist der Skibetrieb in Sölden gestartet.

Die meisten Pisten sind im Herbst in Saas-Fee und Zermatt in der Schweiz sowie am Mölltaler und Hintertuxer Gletscher in Österreich präpariert. Rund 20 Abfahrtskilometer laden zum Skifahren ein. Auch die Snowparks sind geöffnet. Die Schneehöhen an der Bergstation liegen zwischen 60 und 130 cm. Die Schneequalität ist laut Angaben der Bergbahnen griffig.

Im Oktober sind weitere Skiopenings vor allem in der Schweiz, Frankreich und Deutschland geplant. Interessant ist ein Blick nach Winterberg in Nordrhein-Westfalen. Weil das Skigebiet an der Ruhrquelle eine neue Beschneiungsanlage besitzt und bei Plusgraden Schnee erzeugen kann, könnte wie im vergangenen Jahr bereits im Herbst eine Piste zum Skifahren präpariert werden. Damit wäre Winterberg im Sauerland das erste deutsche Skigebiete, das in die Saison startet. An der Zugspitze ist je nach Schneelage ab Ende Oktober mit dem Skibetrieb zu rechnen. Gleiches gilt auch für die Skigebiete Kitzbühel und Schladming-Dachstein. Die Skisaison in den übrigen Skigebieten beginnt in der Regel erst am letzten November- und ersten Dezember-Wochenende.

Weitere Details und eine fortlaufend aktualisierte Übersicht mit den geöffneten Skigebieten zum Skifahren im Herbst ist unter http://www.snowplaza.de/schneehoehen/ einsehbar.

Quelle: Snowplaza

Wellness und Fitness im Mühlviertel

Wer noch ein passendes Urlaubsziel für den Sommer sucht oder schon auf der Suche nach dem nächsten Winterurlaubsziel ist, sollte auf jeden Fall das schöne Land Österreich in Betracht ziehen. Das Land bietet wirklich im Sommer wie im Winter wunderbare Reise- und Ausflugsziele. Österreich lebt vom Tourismus, deshalb wird der Branche hier auch sehr große Bedeutung zugeschrieben. In jedem Gebiet von Österreich, in fast jedem kleinen Ort findet man ein Hotel oder eine Ferienwohnung. Das Schöne hier ist, dass man wirklich immer fündig wird wenn man eine Unterkunft sucht. An Freizeitaktivitäten und Shoppingmöglichkeiten mangelt es hier auch nicht. Salzburg, Wien und Co. sind gern besuchte Städte.

Das Mühlviertel in Oberösterreich

Jede einzelne Region des schönen Landes vorzustellen würde vermutlich den Rahmen sprengen. Das Mühlviertel ist ein wunderschönes Gebiet in Österreich. Es liegt in Oberösterreich und liegt nördliche der Donau an der Grenze zu Tschechien und Bayern. Durch das Viertel fließen die Flüsse Steinerne Mühl sowie Große und Kleine Mühl. Im Westen grenzt das Gebiet an Niederbayern, weshalb auch viele Deutsche das Gebiet gerne besuchen. Neben dem Tourismus wird hier auf die Landwirtschaft gesetzt. So wird zum Beispiel Hopfen und Flachs in der Region angebaut.

Chalets in Österreich bei Nacht

Ausflugsziele

Der Tourismus im Mühlviertel ist nicht ganz so ausgeprägt wie in manch anderen Regionen des Landes. Dennoch gibt es hier vieles was man erleben und unternehmen kann. Durch die Lage kann man Ausflüge nach Südböhmen, nach Passau oder in die Landeshauptstadt Linz machen. Man kann sich außerdem durchaus sehr gut sportlich betätigen und verausgaben indem man Mountainbiken geht, Wandern geht oder sich in einem der zahlreichen Badeseen austobt. Zudem gibt es im Mühlviertel auch noch den Böhmerwald in dem man wirklich viel erleben und entdecken kann. Dieser ist schließlich das größte zusammenhängende Waldgebiet Mitteleuropas. Im Winter kann man im Mühlviertel und der Umgebung selbstverständlich auf den verschiedenen Skipisten die wunderbare Luft auf den Bergen genießen und Snowboard oder Ski fahren. Fitness und Sport wird hier sehr groß geschrieben. Doch diese Dinge gelten nur, wenn das Wetter auch mitspielt. Was macht man, wenn das Wetter mal nicht so will?

Wellness im Mühlviertel

Kaum in einer anderen Region in Österreich gibt es so viele Wellnesseinrichtungen wie im Mühlviertel. In vielen Chalets in Österreich gibt es die Möglichkeit, sich mal wieder richtig zu entspannen. Das ist auch hier der Fall. Thermen und Spa-Hotels gibt es hier einige. Wellnesshotels, in denen man den lieben langen Tag die Wellnesseinrichtungen genießen kann, gibt es selbstverständlich auch. Außergewöhnlich ist zudem auch, dass man sich meist in einem Urlaub gar nicht richtig erholt, doch wenn man hierher reist oder allgemein nach Österreich, wird man durch die Abwechslung zwischen Wellness und Action einen wirklich tollen und zugleich auch erholsamen Urlaub haben. Des Weiteren ist man im Sommer wie im Winter von der wunderbaren Landschaft des Landes umgeben.

Wandern im Böhmerwald

Chalets in Österreich

In dem wunderbaren Hotel INNs Holz (innsholz.at) kann man in Chalets wohnen und Wellness genießen. Nebenbei werden einem hier im Mühlviertel Aktivitäten angeboten die sich rund um die Themen „Natur und Vital“ drehen. Das Hotel ist zudem auch noch für die ganze Familie geeignet. Hier wird zum Beispiel ein Ausflug in einen Streichelzoo des Böhmerwaldes angeboten. Das heißt, hier gibt es für Groß und Klein die Möglichkeit, den Tieren wie Eseln und Alpakas ganz nah zu sein. Andere Familienausflüge die das INNs Holz Hotel anbietet sind zum Beispiel für den Winter das Schneeschuhwandern oder Eis- und Langlaufen. Ein Familienurlaub wird hier also auf Grund der Balance zwischen Action und Wellness in keinem Fall langweilig. Weitere Informationen gibt es auf innsholz.at.

Kulinarik im Mühlviertel

Neben dem wunderbaren Wellnessangebot welche einem hier zur Verfügung steht und den vielen verschieden Möglichkeiten, seine Freizeit im Mühlviertel zu gestalten, gibt es natürlich hier und auch im ganzen Rest des Landes wunderbare „Schmankerln“. Diese versüßen einem immer wieder den Urlaub in diesem Lande. Im Mühlviertel gibt es zum Beispiel ein richtig gutes Bier, welches Männerherzen höher schlagen lässt. Richtig gut wird ein Gericht hier erst, wenn man es mit den Gewürzmischungen der Bergkräuter aus dem Mühlviertel würzt. Kräuter, Tees und Leinöl sind bekannte Produkte aus der Region. Besondere Leckereien sind natürlich auch die speziellen Apfel- und Birnensorten, die das Mühlviertel zu bieten hat. Ein schöner Teller voll Speck mit Brot, dazu ein Bier und danach ein Nachtisch mit Apfelstrudel. So wird der Urlaub erst richtig perfekt!

 

Umfassende Buchungs-Website für Schweiz-Reisende lanciert

Schweiz. ganz natuerlich. Bernina Express: Chur-Tirano. Aufnahme beim Kreisviadukt von Brusio.  Copyright by: Swiss Travel System/Switzerland Tourism-By-Line: swiss-image.ch / Marcus Gyger

Schweiz. ganz natuerlich.
Bernina Express: Chur-Tirano. Aufnahme beim Kreisviadukt von Brusio.
Copyright by: Swiss Travel System/Switzerland Tourism-By-Line: swiss-image.ch / Marcus Gyger

Von der Anreise über die Unterkunft bis hin zum Ausflugsticket – Schweiz-Urlauber können sich auf der neuen Website www.MySwitzerland.com/schweiz-buchen ihre nächste Schweiz-Reise komplett zusammenstellen. Die Website vereinigt Angebote der Bahnpartner Deutsche Bahn, Swiss Travel System und Swissrailways sowie des Unterkunftsanbieters e-domizil.

Ob die Anreise mit der Deutschen Bahn (DB) oder Fahrten innerhalb der Schweiz – beides findet der potenzielle Schweiz-Urlauber auf der Website. Auch die DB offeriert dort ihre Sparpreise. Für Fahrten in der Schweiz stellt Swiss Travel System (STS) Fahrausweise aus. Ob die Fortbewegung mit Bahn, Bus und Schiff oder Bergausflüge – STS bietet vielfältige Tickets an.

Passende Übernachtungsmöglichkeiten, ob Hotel oder Ferienwohnung, finden Besucher bei e-domizil. Urlauber können aus einem breiten und schweizweiten Hotelangebot von über 2.000 Hotels wählen. Von der einfachen Pension bis hin zum Luxushotel ist für jedes Bedürfnis und jedes Budget die passende Unterkunft dabei.

Gäste, die einen Ausflug auf einen der imposanten Schweizer Berge planen, können sich dank Swissrailways die schönsten Bergausflüge aussuchen und einfach und unkompliziert online hinzubuchen.

Wer die verschiedenen Panoramazüge der Schweiz kennenlernen oder Hotelübernachtung und Bergausflug kombinieren möchte, stöbert in den Pauschalreisen. Buchbar ist der ganze Urlaub ab der Schweizer Grenze inklusive Übernachtungen im Hotel, Reservierung in den Panoramazügen und andere Zusatzleistungen.

Weitere Informationen zu buchbaren Schweiz-Angeboten gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com/schweiz-buchen, der E-Mail-Adresse Info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

 

Quelle: Schweiz Tourismus

Aktiv-entspannt in der Tiroler Bergwelt

Mit Guide tief in die Bergwelt – Alpentieren und unvergesslichen Eindrücken auf der Spur. Foto: Region Hall-Wattens/akz-o

Mit Guide tief in die Bergwelt – Alpentieren und unvergesslichen Eindrücken auf der Spur. Foto: Region Hall-Wattens/akz-o

akz-o – Kein Stress, keine Hektik, dafür Natur pur: Wer sich nach unberührten Landschaften sehnt, wird in der Region Hall-Wattens fündig. Tirols größter Naturpark, der Alpenpark Karwendel, wildromantische Bergtäler und bekannte Gipfel genauso wie gemütlich-sanfte Spazierwege im Tal: in der Region Hall-Wattens (www.hall-wattens.at) kommen passionierte Gipfelstürmer ebenso auf ihre Kosten wie genussorientierte Naturliebhaber. Etappen des Adlerwegs, Tirols Leitwanderweg und der Jakobsweg führen zu Zielen in der Region. Lassen Sie sich die schönsten Ecken in der Region von kompetenten Wanderführern zeigen. Sie bringen Sie sicher auf den Gipfel und wissen interessante Geschichten zu erzählen. Zusammen mit ausgebildeten Kräuterpädagoginnen sammeln sie während eines gemütlichen Spaziergangs verschiedene Kräuter, die anschließend zu frischen Aufstrichen verarbeitet werden.

Wanderurlaub in Tirol
Mit oder ohne Nordic Walking Stöcken, mit Freunden oder der Familie – jeder findet sein ganz persönliches Wanderparadies. Zahlreiche Einkehrmöglichkeiten in urigen Hütten und Almen runden das Bergerlebnis ab – perfekte Bedingungen für Ihren Wanderurlaub in Tirol.

Bergfauna auf der Spur
Auf Spurensuche nach der Tierwelt des Gebirges machen sich die Besucher bei der „Nature Watch“. Ein ausgebildeter und erfahrener Guide stellt individuelle Routen zusammen, die zu den Fähigkeiten und Möglichkeiten der Teilnehmer passen – vom kleinen Naturabenteurer bis zum erfahrenen, gebirgserprobten Naturbeobachter. Mit einem Fernglas geht es tief in die einsamen Berglandschaften auf dem Weg zu unvergesslichen Eindrücken.

Mountainbiken & Radfahren
Mit dem Mountainbike sind längst nicht mehr ausschließlich besonders sportliche Radfahrer unterwegs. Auch Genussradler schätzen das unvergleichliche Naturerlebnis, das Mountainbike-Touren bieten. Abwechslungsreiche Strecken – von herausfordernden Bergtouren bis zu sanften Runden in hügeligem Gelände laden ein, die Region mit dem Radl zu entdecken.

Kulinarik Feste in der Region
Im Herzen Tirols wird Genuss mit Freuden zelebriert. Ein vielfältiger Bogen an kulinarischen Festen zieht sich durchs Jahr – vom Radieschenfest im Frühling übers Knödelfest im Sommer bis hin zum Bio-Bergbauernfest im Herbst. Der Höhepunkt für alle Feinschmecker im Winter: die zahlreichen Adventmärkte in der Region.

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Schweizer Ferienorte locken zu Ostern mit attraktiven Angeboten

Bergrestaurant und SAC-Hütte ‘Mont Fort’ auf 2457 m, im Skigebiet von Verbier, Kanton Wallis. Copyright: Schweiz Tourismus / Bild: Christof Sonderegger

Bergrestaurant und SAC-Hütte ‘Mont Fort’ auf 2457 m, im Skigebiet von Verbier, Kanton Wallis. Copyright: Schweiz Tourismus / Bild: Christof Sonderegger

Schweizer Ferienorte reagieren zu Ostern mit attraktiven Angeboten auf den schwachen Euro. So trumpft die Walliser Winterdestination Verbier etwa mit 15 Prozent Rabatt auf Ferienwohnungen und Skimiete auf. In Crans Montana (Wallis) oder Engadin Scuol (Graubünden) erhalten Urlauber den Skipass bereits ab einer Übernachtung kostenlos. Die Region Graubünden weist auf der Website www.graubuenden.ch/mehrwert auf eine Vielzahl von Angeboten für den preisbewussten Gast hin. Derweil setzen Anbieter im Bern-Berner Oberland oder in Luzern-Vierwaldstättersee auf kostenlose Verpflegung für Kinder oder günstige Familienskipässe. Mit dem neuen Swiss Coupon Pass profitieren Gäste darüber hinaus von „2 für 1“-Angeboten und weiteren Vergünstigungen in elf verschiedenen Tourismusorten.

In Crans Montana im Wallis erhalten Gäste für jede Übernachtung jeweils einen Skipass und können so für die Dauer ihres Aufenthalts die 140 Pistenkilometer kostenlos nutzen. Zusätzlich erhalten die Wintersportler einen Rabatt von 30 Prozent auf die Leihausrüstung in den lokalen Sportgeschäften und profitieren von Vorzugspreisen der Skischule. Doch nicht nur Ski- und Snowboardfahrer stehen bei einem Urlaub in Crans Montana auf der Gewinnerseite. Auch der Golfplatz „Golf de Noas“ in Chermignon bietet den Besuchern eine 30-prozentige Ermäßigung für einen Parcours. Die Angebote gelten vom 15. März bis zum 19. April 2015.
Mehr Informationen zum Angebot für Wintersportler unter www.crans-montana.ch/hiver/de/skiforfree

Spezielle Rabatt-Aktionen gibt es noch bis Ende April auch in Verbier, ebenfalls im Wallis. Gäste erhalten bei jeder neuen Buchung von Ferienwohnungen und Chalets eine Ermäßigung von 15 Prozent. Den gleichen Rabatt gibt es auch in den Sportgeschäften vor Ort bei der Miete von Sportmaterial oder beim Kauf von Sportartikeln und Bekleidung. Außerdem können die Besucher des Skigebiets von fünf Prozent Rabatt profitieren, wenn sie den Skipass spätestens zehn Tage vor der Nutzung über die Website www.verbierbooking.ch kaufen.
Mehr Informationen unter: www.verbier.ch/de
Graubünden ist „mehr wert“
Unter dem Motto „Graubünden ist mehr wert“ hat die Region Graubünden auf der Website www.graubuenden.ch/mehrwert Angebote zusammengestellt, die den Gästen der Bündner Ferienorte einen Mehrwert bieten. In der Wellnessdestination Engadin Scuol ist zum Beispiel wahlweise der Skipass oder der Eintritt in die Wellnesslandschaft des Bogn Engiadina ab einer Übernachtung inklusive. Das Skipass-Angebot gilt noch bis zum 21. April 2015, das Wellness-Angebot für das ganze Jahr.
Auch das große Wintersportgebiet im Engadin in und um St. Moritz bietet einen vergünstigten Skipass an. Das 350 Pistenkilometer umfassende Gebiet kann ab der zweiten Übernachtung bereits für rund 32 Euro (35 Schweizer Franken) genutzt werden.
Mehr Informationen zu diesen und weiteren Angeboten unter: www.graubuenden.ch/mehrwert

Wer gerne mit dem Bernina Express reisen möchte, kann jetzt vom Angebot von Chur Tourismus profitieren. Mit dem „3 für 2“-Bahnangebot erleben Bahnbegeisterte die Fahrt auf der UNESCO-Welterbe-Strecke von Chur nach Poschiavo im Panoramawagen der 1. Klasse und erhalten die dritte Übernachtung in Chur kostenlos. Zudem können Besucher kostenlos den Churer Audioguide leihen und damit die Sehenswürdigkeiten der ältesten Stadt der Schweiz entdecken. Das Angebot gilt noch bis zum 30. April 2015.
Mehr Informationen unter: www.churtourismus.ch/unterkunft-angebote/unsere-angebote/winterpauschalen

 

Berner Oberland: Skipässe für die ganze Familie für 92 Euro
Auf der Engstligenalp bei Adelboden im Berner Oberland können Familien noch bis zum 3. Mai von einem Spezialangebot profitieren: Skipässe für eine Familie mit zwei Erwachsenen und bis zu vier Kindern kosten dort nur rund 92 Euro (98 Schweizer Franken).
Etwas weiter östlich, im Skigebiet der kleinen Scheidegg sowie von Wengen, Grindelwald und Mürren können Kinder samstags kostenlos Skifahren. Bis zu drei Kinder zwischen sechs und 15 Jahren erhalten dann den Skipass gratis, sofern eine erwachsene Person für sich einen Skipass kauft. Das Angebot gilt noch bis zum Ende der Wintersaison 2015 am 3. Mai 2015. Gleichzeitig läuft in der Jungfrau Ski Region noch bis zum Saisonende die „2 für 1“-Aktion. Zwei Übernachtungen und je einen Skipass für drei Tage gibt es für zwei Personen zum Preis von einer und einem. Das Package ist ab rund 384 Euro (414 Schweizer Franken) erhältlich. Das „2 für 1“-Angebot gilt auch bei der Miete von Wintersportausrüstung: Eine Person bezahlt den normalen Preis, die andere Person erhält die Ausrüstung kostenlos.
Mehr Informationen unter: www.madeinbern.com/de/sonne und www.jungfrauregion.ch/de/Ferien/PAUSCHALEN/Winteraktion_Skipass_und_Hotel:_2fur1

 

Kostenlose Verpflegung für Kinder in Morschach (Luzern-Vierwaldstättersee)
Auch in der Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee profitieren Familien besonders. Für seine Hotelgäste hat der Swiss Holiday Park in Morschach viele Leistungen inkludiert. Kinder bis 15 Jahre können Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Nachmittagsverpflegung kostenlos genießen und erhalten ganztags freie Getränke im Hotel. Zusätzlich profitieren die Hotelgäste von Gratis-Eintritt in das Erlebnisbad, die Saunalandschaft und das Fitnesscenter, wo auch Fitnesslektionen und spezielle Fitnessgeräte für Kinder zur Verfügung stehen. Im angrenzenden Skigebiet Morschach-Stoos ist außerdem eine spezielle Familientageskarte erhältlich. Eltern und ihre Kinder bezahlen einen Pauschaltarif von rund 118 Euro (126 Schweizer Franken).
Mehr Informationen unter: www.swissholidaypark.ch/de/hotel und www.stoos.ch/de/winter/familien-kinder-winter/familien-tageskarten-winter

 

Neuer Swiss Coupon Pass – Mit „2 für 1“ ins Restaurant in elf Tourismusorten
Mit dem neuen Swiss Coupon Pass erhalten Reisende in ausgewählten Restaurants und für touristische Attraktionen Vergünstigungen von bis zu 50 Prozent. Das Rabattheft beinhaltet zum Beispiel „2 für 1“-Angebote in einem Geschäft für Schweizer Taschenmesser in Luzern, für einen Altstadtrundgang in St. Gallen oder für ein Mittagsmenü im Ristorante Vetta Monte Brè bei Lugano. Für die insgesamt elf Tourismusorte Basel, Bern, Genf, Interlaken, Luzern, Lugano, Montreux, St. Gallen, St. Moritz, Zermatt und Zürich finden sich im Coupon Pass Angebote.
Der Swiss Coupon Pass, der bei einem Gegenwert von über 1850 Euro (2000 Schweizer Franken) nur 56 Euro (60 Schweizer Franken) kostet, ist erhältlich in den Touristeninformationen der beteiligten Orte (Ausnahme: Genf, St. Moritz, Zermatt) und kann ab dem 10. März auch online unter www.swisscouponpass.ch bestellt werden.

 

Weitere Informationen zu Frühlingsangeboten in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com/preiswerteSchweiz oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

Ski fahren wie zu Großmutters Zeiten

Mit alten Holzlatten und Wollkleidern auf die Piste – Schweizreisende haben zahlreiche Möglichkeiten, Ski wie anno dazumal zu fahren. Diese Wintersaison können Gäste in Wengen (Bern-Berner Oberland) jeden Freitagnachmittag an einem Nostalgie-Skinachmittag teilnehmen. Zum Telemarkfest am 7. März 2015 im Selital (Bern-Berner Oberland) wedeln Einheimische wie Touristen in alter Kluft den Hang hinunter. Die Belle-Epoque-Woche Kandersteg (Bern-Berner Oberland) vom 18. bis 25. Januar 2015 widmet sich ganz dem Winterurlaub wie vor 100 Jahren und dazu gehören auch nostalgische Ski- und Telemarkfahrten.

Vom 26. Dezember bis zum 27. März 2015 findet in Wengen jeden Freitag ab 14 Uhr ein Nostalgie-Skinachmittag statt. Gäste werfen sich in alte Kleider, Schuhe und Skier und versuchen, betreut von einem Skilehrer, die Piste Figeller abzufahren. Der Übungshang liegt inmitten des Skiortes. Zum krönenden Abschluss können die wackeren Skifahrer sich am Ende des Tages in der alten Ausrüstung bei einem Skirennen messen. Wer das Fahrgefühl traditioneller Holzskier erleben möchte, meldet sich beim lokalen Tourismusbüro an. Für Wengen-Gäste kostet eine Teilnahme am Skinachmittag knapp 17 Euro (20 Schweizer Franken).
Weitere Informationen unter: www.wengen.ch

 

Buntes Nostalgieskirennen im Selital

Am 7. März 2015 findet bereits zum 35. Mal das legendäre und faszinierende Nostalgie-Skirennen und Telemarkfest im Selital statt. Egal, ob mit Pommes-Frites-Skis oder den Holzbrettern, mit Umhang oder in kurzen Hosen, fersenfrei oder alpin, an diesem Event finden alle eine passende Kategorie. Der Riesenslalom auf den Pisten der Skilifte Selital ist entsprechend vielfältig und für alle eine Herausforderung. Immer schon an Telemark Interessierte können sich an den Nachmittagen vom 7. und 8. März von erfahrenen Telemarkern anleiten lassen. Für den Anlass verleihen die lokalen Skiverleiher Skimaterial kostenlos.
Weitere Informationen unter: http://schneeselital.ch/sidan/event/teli-mal-im-selital-2015/

 

Skiurlaub wie vor hundert Jahren – die Belle-Epoque-Woche Kandersteg

Belle-Epoque-Woche lässt Kandersteg den Urlaub wie vor 100 Jahren nochmals aufblühen. Einheimische und Gäste vergnügen sich beim Telemarkskifahren auf alten Holzskiern, beim Nostalgie-Eislauf oder beim historischem Winterspaziergang. Am Nachmittag wird zur Tea Time und zum Thé Dansant geladen. Die Gesellschaften in historischer Kleidung amüsieren sich bei Musik und Spiel, bevor in den Jugendstilhäusern der Jahrhundertwende gediegen diniert wird.

Die Organisatoren legen Wert auf eine authentische Umsetzung der Themenwoche – das vor 100 Jahren im eigenen Dorf Geschehene wird aktiv nachgelebt. Die Veranstaltungen stehen jedem Gast offen. Davor heißt es sich in einem Kleiderverleih das passende Outfit zu besorgen und sich in den Anstandsregeln des jungen 20. Jahrhunderts zu versuchen.Während der ganzen Woche wird ein umfangreiches Programm geboten. Aufgrund der großen Nachfrage und der beschränkten Teilnehmerzahl sollten sich Interessierte frühzeitig bei Kandersteg Tourismus anmelden.
Weitere Informationen unter: www.kandertal.travel/belleepoque

 

Weitere Informationen zu Ski-Erlebnissen in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Erlebnis Gierseilfähre: Tradition bleibt lebendig

Das Weserbergland neben und auf dem Wasser entdecken

Eine Fahrt mit einer der traditionellen Gierseilfähren sollte zu einem Besuch im Weserbergland auf jeden Fall dazugehören. Foto: djd/Weserbergland

Eine Fahrt mit einer der traditionellen Gierseilfähren sollte zu einem Besuch im Weserbergland auf jeden Fall dazugehören. Foto: djd/Weserbergland

Lautlos, ganz ohne Motorkraft, schiebt sich die Fähre über den Fluss und bringt die Passagiere sicher und trockenen Fußes an das andere Ufer der Weser: Wie eine kleine Zeitreise mutet eine Fahrt mit einer der Gierseilfähren im Weserbergland an. Dabei handelt es sich um eine alte Tradition, die bis heute lebendig geblieben ist. Ganz ohne Kraftstoff, nur mit Wasserkraft, pendeln die Fähren, von einem Seil geführt, zwischen ihren Stationen hin und her.

Erlebnisse auf dem Weser-Radweg

Damit die Gierseilfähren ihren Kurs behalten, werden sie vom Fährmann gesteuert und einem dicken Stahlseil geführt. Eine Tour mit einer Gierseilfähre ist somit ein besonderes Erlebnis, das es kaum ein zweites Mal gibt. Urlauber und Ausflügler, die das Weserbergland besuchen, sollten dieses Erlebnis also nicht verpassen. Gerade Radfahrer, die den beliebten, rund 500 Kilometer langen Weser-Radweg (weserradweg-info.de) zu Streifzügen durch die Region nutzen, haben an verschiedenen Fährstationen die Möglichkeit zu einer Überfahrt.

Sieben traditionelle Fährstationen

Unterwegs hält das Weserbergland viele weitere Sehenswürdigkeiten bereit. Die charakteristischen Schlösser und Herrenhäuser der Weserrenaissance zählen ebenso dazu wie idyllische Ortschaften. An gleich sieben Überquerungen bietet sich zudem die Chance auf eine Weser-Überquerung mit einer der Gierseilfähren. Weitere Informationen zu Urlaubsmöglichkeiten in der Region und zu den Fährstandorten gibt es per E-Mail an info@weserbergland-tourismus.de oder telefonisch unter 05151-9300-0.

Naturphänomene im Weserbergland

Nicht nur, weil zahlreiche Sagen und Märchen wie der „Rattenfänger von Hameln“ oder „Aschenputtel“ dort ihren Ursprung haben, mutet das Weserbergland regelrecht „märchenhaft“ an. Vielmehr ist es auch die traumhafte Landschaft, die das Weserbergland zu einer der schönsten und abwechslungsreichsten Ferienregionen der Bundesrepublik macht. Egal, ob man mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist: Im rund 200 Kilometer langen Weserbergland gibt es für große und kleine Besucher allerhand zu entdecken – zum Beispiel einzigartige Naturphänomene, wie dieses Video zeigt:

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http://youtu.be/pdcVqaGmPXo

Quelle: djd/Weserbergland

 

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