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Schlagwort: Auto (Seite 1 von 5)

Der fahrbare Untersatz sorgt für höchste Mobilität, auch im Urlaub. Berichte darüber finden Sie hier.

Neue Regeln für Winterreifen: Jetzt wird auch der Halter zur Kasse gebeten

Im Winter ohne zugelassene winterliche Bereifung unterwegs zu sein, kann für den Fahrer und den Fahrzeughalter teuer werden. Foto: djd/Continental

Im Winter ohne zugelassene winterliche Bereifung unterwegs zu sein, kann für den Fahrer und den Fahrzeughalter teuer werden.
Foto: djd/Continental

(djd). Bereits seit einigen Jahren herrscht auch in Deutschland Winterreifenpflicht: Wer bei winterlichen Straßenverhältnissen mit Sommerbereifung unterwegs ist, der muss mit einem Bußgeld rechnen und kann zusätzlich einen Punkt in Flensburg kassieren. Galt dies bisher nur für den Fahrer, der erwischt wurde, so droht künftig auch dem Fahrzeughalter ein Bußgeld von 75 Euro. Und zwar unabhängig davon, ob er selbst am Steuer saß oder das Auto einem anderen Fahrer überlassen hat.

Mit der „O bis O“-Regel auf der sicheren Seite

Doch wie genau sieht die aktuelle Gesetzeslage eigentlich aus? „Zeitliche Vorgaben, von wann bis wann Winterreifen aufgezogen sein müssen, macht der Gesetzgeber nicht“, erklärt Klaus Engelhart, Pressesprecher des Reifenherstellers Continental. „Im Gesetz ist winterliche Bereifung aber bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte vorgeschrieben“, so Engelhart. Sinnvoll sei es daher, wenn man sich an die „O bis O“-Regel halte – also von Oktober bis Ostern auf Winterreifen unterwegs ist. Denn in dieser Zeit sei fast überall in Deutschland, zumindest vorübergehend, mit den im Gesetz definierten Witterungssituationen zu rechnen. Weiters ist eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern vorgeschrieben. Nach Empfehlungen des ADAC und vieler Hersteller sollten es aber mindestens vier Millimeter sein. „Darunter lässt der Grip zum Beispiel auf Schnee bereits zu wünschen übrig“, erläutert Engelhart. Wer im Winter nach Österreich fahren will, muss sich ohnehin an diese Mindestprofiltiefe halten – unter der Vier-Millimeter-Grenze gelten Winterreifen dort als Sommerreifen und sind auf winterlichen Straßen nicht zugelassen.

Vollwertige Winterreifen tragen das Alpine-Symbol auf der Reifenflanke. Foto: djd/Continental

Vollwertige Winterreifen tragen das Alpine-Symbol auf der Reifenflanke.
Foto: djd/Continental

Symbole auf der Reifenflanke beachten

Erkennbar sind im Winter zugelassene Reifen an Symbolen auf der Reifenflanke. Bisher genügte die „M+S“-Kennzeichnung für die Zulassung bei winterlichen Straßenverhältnissen. Sie steht für „Mud and Snow“, also Matsch und Schnee. Übergangsweise dürfen nur mit M+S gekennzeichnete Reifen bis Ende September 2024 weiter genutzt werden. Ab Ende 2017 gelten nur noch Pneus mit dem Alpine-Symbol – Bergpiktogramm mit Schneeflocke – als echte Winterbereifung. Künftig müssen die Hersteller bei definierten Tests im Kraftfahrtbundesamt nachweisen, dass sie definierte Anforderungen an das Traktions-, Brems- und Beschleunigungsverhalten auf Schnee erfüllen. Erst dann gelten sie als echte Winterreifen und bekommen die Zulassung, das Alpine-Symbol zu tragen.

Winterunfall auf Sommerreifen: Zahlt die Versicherung?

Zahlt die Kfz-Versicherung, wenn es im Winter mit Sommerreifen zu einem Unfall kommt? „Jein“, sagt Klaus Engelhart, Pressesprecher bei Continental Reifen. Den Schaden des Opfers reguliert die Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers. Ist ihm jedoch grobe Fahrlässigkeit nachweisbar, dann kann ihn die Versicherung danach in Regress nehmen. Und bei Schäden am eigenen Fahrzeug kann es passieren, dass die Kasko nur teilweise die Kosten übernimmt. Risiken gibt es auch für das Unfallopfer: Ist sein Bremsweg durch Sommerreifen zu lang, zahlt die Versicherung den Schaden unter Umständen ebenfalls nur teilweise. Wenn es bei Personenschäden um Verdienstausfall oder Rentenzahlungen geht, können die Folgen dramatisch sein.

 

Richtig packen für den Skiurlaub: Die Gewichtsverteilung spielt eine entscheidende Rolle

Nicht gut gesicherte Gepäckstücke verwandeln sich schnell in gefährliche Geschosse. Foto: dtd/thx

Nicht gut gesicherte Gepäckstücke verwandeln sich schnell in gefährliche Geschosse.
Foto: dtd/thx

(dmd). Sicherheit sollte bei der Fahrt in den Ski-Urlaub großgeschrieben werden. Doch die Tücken lauern nicht nur in Form von Eis, Schnee und Glätte auf den Straßen. Auch im Auto lauern Gefahren, die man nicht unterschätzen sollte. Die beste Möglichkeit, sie zu reduzieren? Richtig packen. Hier die wichtigsten Tipps.

Sperrig, groß, schwer. Das Gepäck für einen ausgelassenen Skiurlaub ist definitiv vielfältiger und umfassender als ein paar Bikinis und Handtücher bei der Fahrt in den Sommerurlaub. Deshalb sollte man alles richtig im und auf dem Auto verstauen, sonst lauern oft unterschätzte Gefahren – und eines der Gepäckstücke verwandelt sich in ein gefährliches Geschoss.

Das Wichtigste: Egal, um welche Art von Urlaubsfahrt es sich handelt, niemals sollte man beim Packen das zulässige Gesamtgewicht überschreiten. Vor allem dann, wenn eine Dachbox beim Transport hilft. Falsches Verhalten führt hier zu einer schlechten Verteilung des Schwerpunkts. Die Folgen: Das Fahrverhalten in den Kurven sowie beim Beschleunigen und Bremsen wird negativ beeinflusst – was auf glatten Straßen noch schlimmere Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Wer sich entscheidet, die Skier, Stöcke und Snowboards im Inneren des Autos zu laden, muss vor allem auf eine gute Befestigung achten – selbst dann, wenn das Gepäck, wie bei einigen Automodellen möglich, in einer Durchladeöffnung liegt. Zudem gilt: Je schwerer die Gegenstände, desto weiter unten sollten sie liegen. Ein Trennnetz zwischen Gepäckraum und Sitzen schützt zusätzlich. Auch wichtig: Je schwerer die Gepäckstücke, desto näher sollten sie an der Rückenlehne liegen. So wird verhindert, dass sie sich beim Bremsen zu sehr bewegen.

Die Dachbox sollte nicht nur so wenig wie möglich gefüllt werden, auch dort ist die Verteilung der Gepäckstücke wichtig für das Fahrverhalten – vor allem in außergewöhnlichen Situationen. Schwere Dinge sollten mittig liegen, Zwischenräume müssen möglichst mit Jacken oder Schlafsäcken ausgefüllt werden. Denn auch in der Dachbox gilt dasselbe wie im Autoinneren: Lose Gegenstände bilden eine Gefahr und sind möglichst zu befestigen. Wer darauf achtet und in Ruhe packt, wird zumindest was das Gepäck betrifft, sicher in den Skiurlaub starten.

 

Umwelt-Plakette jetzt auch für Straßburg nötig

ADAC empfiehlt vor Städtereisen nach Frankreich, die Plakette rechtzeitig online zu bestellen

 

Quelle: ADAC

Quelle: ADAC

Nach Paris, Lille, Lyon und Grenoble führt nun auch Straßburg eine die neue Umweltplakette „Crit’Air“ ein. Autofahrer dürfen ab 1. November bei anhaltend hohen Feinstaub- und Stickoxidwerten nur noch mit der neuen Umweltplakette in die Elsass-Metropole fahren. Für Besitzer von älteren Fahrzeugen bedeutet das, dass sie künftig bei Luftverschmutzungsalarm mit einem Fahrverbot für Straßburg und die weiteren Kommunen des Gemeindeverbands rechnen müssen. Der ADAC empfiehlt Urlaubern, die einen Städtetrip nach Frankreich planen, die Umwelt-Vignette vorab online zu bestellen. Die Plaketten sind in allen französischen Umweltzonen einheitlich gültig. Detaillierte Informationen dazu gibt es in der ADAC Maps App oder unter www.adac.de/maut.

Die Umwelt-Plakette „Crit’Air“ ist nach Abgasklassen gestaffelt und kostet  4,80 Euro. Die Lieferzeit beträgt rund drei Wochen. Wer kurzfristig eine Reise plant, sollte laut ADAC in jedem Fall die Bestätigungs-E-Mail ausdrucken und gut sichtbar ins Auto legen. Denn Einfahrtsverstöße werden mit Bußgeldern zwischen 68 und 135 Euro (je nach Fahrzeugtyp) geahndet. Entsprechende Forderungen können auch in Deutschland vollstreckt werden.

Unmittelbar vor Fahrtantritt sollten Autofahrer sich über die aktuell geltende Lage in der betreffenden Region informieren. Wenn der Schadstoffausstoß bestimmte Grenzwerte übersteigt, wird dies durch elektronische Anzeigen signalisiert. Liegt ein gebuchtes Hotel in der Umweltzone, müssen Hotelgäste ohne Umweltplakette auf öffentliche Verkehrsmittel oder Taxis umsteigen oder außerhalb der Fahrverbotszeiten anreisen. Bei Verschmutzungsalarm und Fahrverboten wegen Smog sind Umweltplakettenbesitzer berechtigt, kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.

Quelle: ADAC

 

Schneeketten nicht vergessen – Ratgeber Auto: Das sollte beim Winterurlaub zur Ausrüstung gehören

Vor allem bei Fahrten in schneereiche Gebiete sollten Schneeketten zur griffbereiten Grundausstattung von Autofahrern gehören. Foto: djd/RUD Ketten

Vor allem bei Fahrten in schneereiche Gebiete sollten Schneeketten zur griffbereiten Grundausstattung von Autofahrern gehören.
Foto: djd/RUD Ketten

(djd). Mit der richtigen Winterausrüstung fürs Auto ist man auch bei Fahrten in schneereiche Gebiete für alle Eventualitäten gewappnet. Für freie Sicht sorgen gute Wischerblätter, sie sind in der kalten Jahreszeit besonders gefordert. Gefährlich wird es, wenn sie nicht mehr sauber wischen oder Schlieren ziehen. Frostsicheres Wischwasser für die Scheibenreinigung zählt ebenfalls zur Grundausstattung, auch die Kühlflüssigkeit des Motors muss mit ausreichendem Frostschutz versorgt sein. Mit einem Handbesen lassen sich Motorhaube und Dach vom Schnee befreien – bleibt das Auto im Schnee stecken, kann man es mit einem Klappspaten freischaufeln. Neben einem stabilen Eiskratzer und einem Enteisungsspray sollten auch Decken und warme Getränke mit an Bord sein, falls es doch einmal zu längeren Staus oder einer Panne kommt. Und last but not least sollte man vor der Fahrt in alpine Regionen rechtzeitig an Schneeketten denken.

Montieren der Schneekette in der Garage üben

Denn auf langen und steilen Steigungen mit Neuschnee oder festgefahrener Schneedecke, worunter sich meist blankes Eis befindet, sind selbst die besten Winterreifen überfordert. Auf vielen Alpenstrecken sind Schneeketten bei winterlichen Straßenverhältnissen ohnehin vorgeschrieben. Wer ohne fährt, riskiert nicht nur, unterwegs hängen zu bleiben, sondern strapaziert auch die Urlaubskasse mit einem saftigen Bußgeld. Die Montage moderner Schneeketten geht meistens einfach vonstatten – dennoch sollte man das Aufziehen am Reifen vor der Abfahrt in der warmen Garage mindestens einmal üben. Nach einer kurzen Fahrstrecke von 50 bis 100 Metern sollte man im Übrigen den Sitz der Ketten noch einmal überprüfen.

Weiterentwicklung moderner Schneeketten

Vom Anbieter RUD etwa gibt es die weiterentwickelte Schneekette „innov8 Hybrid“, sie ermöglicht mit ihrem neuen Montagebügel eine noch schnellere und einfachere Montage. Ein weiteres Plus sind die sehr geringe Freigängigkeit im Radhaus von nur sieben Millimetern, die platzsparende Verpackung und der komplette Schutz der Leichtmetallfelgen. Weiterentwickelt hat der Hersteller auch die bewährte Schneekette „compact Grip“. Sie bekam ein neues Laufnetz, es sorgt bei den Ketten für eine verbesserte Freigängigkeit im Radhaus. Der integrierte Felgenschutz, die einfache Standmontage sowie die Demontage bleiben erhalten. Da die Standmontage von Ketten weiterhin eine große Bedeutung hat, wurde auch die „compact easytop“ einem Facelift unterzogen. Die Kette wirkt modern und sportlich zugleich und fällt am Reifen fast nicht mehr auf.

Österreich: Schneeketten benötigen Ö-Norm

Wer im Winterurlaub nach Österreich fährt, muss dort nach Angaben des Auto- und Reiseclubs Deutschland (ARCD) Schneeketten mit der Ö-Norm nutzen. Diese Norm lautet je nach Fahrzeugklasse V5117 oder V5119. Solche Ketten kann man im deutschen Fachhandel erwerben. In Österreich müssen Autofahrer wie auch in Deutschland und in der Schweiz auf bestimmten Strecken Ketten aufziehen. Ein spezielles, oft blaues Verkehrszeichen mit Schneekettensymbol weist diese Routen aus. Wer dagegen verstößt, muss in Österreich 35 Euro Strafe zahlen. In der Schweiz drohen umgerechnet rund 93 Euro Strafe. Dort müssen Allradautos Ketten auf allen Rädern tragen. Mehr Informationen zum Thema Schneeketten gibt es beispielsweise unter www.rud.com.

 

Ausgeschlafen starten Urlaubsbeginn: Ausgeruhte Fahrer sind sicherer unterwegs

Nur gut jeder dritte Autofahrer hält sich an die empfohlenen Pausenintervalle. Foto: djd/Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)

Nur gut jeder dritte Autofahrer hält sich an die empfohlenen Pausenintervalle.
Foto: djd/Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)

Bevor es in den Urlaub geht, überprüfen Autofahrer und Autofahrerinnen noch einmal Reifendruck und Ölstand, wissen den Verbandskasten am richtigen Ort, verstauen das Gepäck sicher und packen sich Proviant für die Fahrt ein. Der wichtigste Checkup kommt allerdings meistens zu kurz: die eigene körperliche Verfassung. Fahrer und Fahrerinnen sollten für ausreichend Schlaf insbesondere vor längeren Fahrten und für regelmäßige Pausen zwischendurch sorgen. Denn wer sich müde hinter das Steuer setzt oder während der Fahrt nicht regelmäßige Pausen macht, riskiert den sogenannten Sekundenschlaf.

Jeder Vierte ist schon einmal hinter dem Steuer eingeschlafen

Laut einer im Oktober 2016 vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) beauftragten TNS-Emnid-Umfrage sind rund 26 Prozent aller befragten Fahrer und Fahrerinnen schon mindestens einmal hinter dem Steuer eingeschlafen. Wer kurz einnickt, legt binnen drei Sekunden bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h über 80 Meter im Blindflug zurück. Die Wahrscheinlichkeit für einen solchen Sekundenschlaf steigt beispielsweise nach einem langen Zeitraum ohne Schlaf und in den frühen Morgenstunden zwischen vier und sieben Uhr, da hier die Einschlafneigung erhöht ist. Daher sollten Autofahrer und Autofahrerinnen sich nur ausgeschlafen ans Steuer setzen und von vornherein ausreichend Pausen einplanen.

Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf“ macht auf Gefahren aufmerksam

Letzteres kommt der TNS-Emnid-Umfrage zufolge häufig viel zu kurz. Es gilt jedoch: Wer ausgeschlafen und konzentriert startet, schützt sich und andere Verkehrsteilnehmer. Wer während der Fahrt akute Müdigkeit hinter dem Steuer verspürt, sollte einen Kurzschlaf von zehn bis 20 Minuten halten oder – wenn das nicht klappt – sich an der frischen Luft bewegen und den Kreislauf in Schwung bringen. Die Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf“ macht genau hierauf aufmerksam. Sie wird unterstützt vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Weitere Informationen zur Kampagne und zum Thema gibt es unter www.dvr.de/vorsicht-sekundenschlaf.

Quelle: djd/Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)

 

Sichere Bergfahrten: Die richtige Drehzahl zählt

Wer falsch fährt, bringt Bremsen und Motor zum Kochen

Bei der Bergabfahrt sorgt die Motorbremse für Sicherheit. Foto: dtd/thx

Bei der Bergabfahrt sorgt die Motorbremse für Sicherheit.
Foto: dtd/thx

Autofahren ist nicht gleich Autofahren. In den Bergen sind Fahrzeug und Fahrer anderen Umständen und Risiken als im Flachland ausgesetzt. Wer falsch fährt, riskiert überhitzte Bremsen und Motoren. Doch um Fahrten in Richtung Spitze und herunter sicher sowie ohne Stress zu bewältigen, reicht es schon, auf die richtige Drehzahl zu achten.

Die Grundregeln sind dieselben. Es sind die Kräfte, die den Unterschied machen zwischen einer Fahrt in den Bergen und einer Tour im flachen Land. Und genau dies ist der Faktor, den viele unerfahrene Fahrer unterschätzen, was zu unangenehmen und gefährlichen Situationen führt: zu überhitzten und damit womöglich nicht mehr funktionierenden Bremsen oder Motoren kurz vor dem Siedepunkt. Das Risiko ist groß – es zu vermeiden jedoch relativ einfach.

Laut den Experten von Hochtouren.net ist der wichtigste Tipp, darauf zu achten, im richtigen Drehzahlbereich zu fahren. Sowohl bei den Berg- wie auch bei den Talfahrten. Dieser liegt im mittleren Bereich. Wer aus Gründen der Sicherheit meint, im ersten Gang steile Stücke bewältigen zu müssen, tut sich und den anderen Verkehrsteilnehmern keinen Gefallen. Wer zu langsam unterwegs ist, bekommt weniger kühlenden Fahrtwind ab. Und der Motor wird schneller warm. Also lieber hochschalten in den mittleren Drehzahlbereich.

Und genau der Gang, mit dem man den Berg in Richtung Spitze „erklommen“ hat, sollte bei der Talfahrt wieder eingesetzt werden. Natürlich nur, wenn die Steigung mehr oder weniger dieselbe ist und man das Gefühl hat, die Motorbremse funktioniert. Sie soll dafür sorgen, dass die Bremsen nicht permanent sondern nur ab und zu gebraucht werden. Ansonsten überhitzen sie sich. Je höher der Gang, desto schneller drehen sich die Räder, je kleiner, desto weniger Umdrehungen pro Minute können sie absolvieren. Die richtige Wahl sorgt also dafür, dass die Fahrgeschwindigkeit trotz der nach unten ziehenden Kräfte bei einer Bergabfahrt gleich bleibt. Ohne die Bremse dafür zu strapazieren.

Quelle: dtd/thx

 

Ratgeber: Die besten Mittel gegen Übelkeit

So bekommt man die Reisekrankheit im Auto unter Kontrolle

Dazu muss es nicht kommen - die besten Tipps gegen Übelkeit im Auto. Foto: dtd/thx

Dazu muss es nicht kommen – die besten Tipps gegen Übelkeit im Auto.
Foto: dtd/thx

Sommerzeit ist Reisezeit – eigentlich die schönste Zeit des Jahres. Wären da nicht unzählige Kinder (und Erwachsene), die auf der Fahrt zum Urlaubsort und zurück gegen Übelkeit kämpfen müssen und darüber natürlich ganz und gar nicht begeistert sind. Doch es gibt ein paar Maßnahmen, die Reisekrankheit zu bekämpfen.

Am besten wird man schon vor dem Startschuss aktiv. Wer mit Medikamenten oder alternativen Heilmitteln gegen die Übelkeit kämpft, sollte diese nicht erst einnehmen, wenn die Übelkeit sich im Körper ausbreitet. Eine Stunde vor der Abfahrt eingenommen, haben die Mittel Zeit, im ganzen Körper ihre Wirkung zu entfalten und lassen es unter Umständen erst gar nicht so weit kommen.

Zur guten Vorbereitung zählt auch die Reiseplanung: Die Etappen sollten nicht zu lang sein. Regelmäßige Zwischenstopps, mindestens alle zwei Stunden, vermindern das Eintreten von Reisekrankheiten. Sind die Reisenden nachts unterwegs, verhindert der Schlaf unter Umständen das Einsetzen der unangenehmen Symptome.

Auch der Fahrer sollte sich ein paar Gedanken machen, wie er den potentiellen Übelkeits-Kandidaten im Auto die Fahrt so angenehm wie möglich macht. Häufige Spurwechsel sowie heftige Geschwindigkeitsveränderungen durch schnelles Beschleunigen und abruptes Abbremsen schlagen sich schneller in Reisekrankheit nieder als ein ruhiger Fahrstil.

Das Wichtigste für die Betroffenen selbst ist, die Augen auf den Horizont zu richten. Schnelle optische Wechsel wie zum Beispiel Bäume am Straßenrand sorgen eher für Unwohlsein. Eine andere Art von Ablenkung sind Phantasiespiele: Sie bilden eine gute Alternative zum Lesen oder Fernsehen, das eher zu Schwindelgefühlen führt, als diese zu verhindern.

Ebenso gilt: Je kühler das Auto-Innere, desto besser. Knallt die Sonne ins Auto, hilft ein Sonnenschutz an den Seitenfenstern, der gleichzeitig den Blick nach vorne kanalisiert und so besser hilft, Übelkeit zu vermeiden. Ist die Fahrt auf dem Rücksitz gar nicht mehr zu ertragen, sollte man den Betroffenen- natürlich mit Kindersitz – auf den Beifahrersitz verfrachten. Außerdem können Salzstangen und Wasser gegen die Übelkeit helfen und beruhigend wirken.

Quelle: dtd/thx

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Startklar für die Ferien: Ein Check des Autos schützt vor ärgerlichen Pannen unterwegs

Fast jeder Zweite startet mit dem eigenen Auto in die Ferien. Ein gründlicher Check des Fahrzeugs schützt vor ärgerlichen Pannen unterwegs. Foto: djd/Robert Bosch

Fast jeder Zweite startet mit dem eigenen Auto in die Ferien. Ein gründlicher Check des Fahrzeugs schützt vor ärgerlichen Pannen unterwegs.
Foto: djd/Robert Bosch

Die An- und Abreise flexibel gestalten und auch am Urlaubsort mobil bleiben: Gute Gründe sprechen dafür, mit dem eigenen Auto in die Ferien zu reisen. Fast jeder Zweite startet in diesem Sommer auf vier Rädern in die Erholung, das hat der aktuelle ADAC-Reise-Monitor 2017 ergeben. Doch allzu oft wirbelt ein technischer Defekt die Pläne für die schönste Zeit des Jahres durcheinander – kaum etwas ist ärgerlicher, als mit dem vollgepackten Fahrzeug auf der Autobahn liegenzubleiben. Nicht jede Panne lässt sich vermeiden, doch Autofahrer können mit einem gründlichen Check vor langen Fahrten vielen Problemen vorbeugen.

Ärger mit der Batterie vermeiden

Mit dem Ferienverkehr haben auch die Pannenhelfer Hochsaison – und immer wieder sind es dieselben technischen Ärgernisse, die für einen unfreiwilligen Zwischenstopp sorgen. So zählt die Fahrzeugbatterie nach wie vor zu den häufigsten Pannenursachen, berichtet Bosch-Experte Marc Pailler: „Nur die wenigsten Autofahrer machen sich Gedanken über den Zustand des Akkus. Es wird in den meisten Fällen erst getauscht, wenn der alte Akku leer ist.“ Dabei könnten auch nachträglich im Fahrzeug verbaute Geräte wie der mobile DVD-Player für die Kinder oder das Navigationsgerät zu Batterieproblemen führen. Damit es auf langen Strecken nicht zu einer Tiefentladung der Batterie kommt, empfehlen Experten, stets ein Ladegerät dabei zu haben. Die Batterielader CC, C1, C3 oder C7 von Bosch beispielsweise sind leicht und kompakt sowie universell für alle gängigen Batterien einsetzbar. Damit erfüllen sie nicht nur im Auto und Wohnwagen, sondern auch in Motorrädern, Quads, Booten, Oldtimern sowie bei Versorgungsbatterien ihren Zweck.

Für frische Luft auf langen Strecken sorgen

Eine Batterieinspektion sollte in jedem Fall zur Vorbereitung auf die Urlaubsfahrt dazu gehören. Zeigt sich dabei, dass die vorhandene Batterie veraltet ist, kann sie vor dem Ferienstart noch ersetzt werden. Daneben nimmt der Fachmann beim Urlaubs-Check in der Werkstatt auch Bremsen, Reifen, Wischblätter und Klimaanlage unter die Lupe. Gerade eine frische und klare Luft ist auf langen Strecken wichtig. Bosch empfiehlt daher, den Innenraumfilter einmal im Jahr oder alle 15.000 Kilometer zu wechseln. Gleich dreifach wirkt etwa der „Filter+“: Eine Aktivkohleschicht neutralisiert Gase und eine Mikrofaserschicht hält bis zu 99 Prozent der besonders feinen Feinstäube zurück. Zusätzlich macht eine Anti-Allergie-Schicht mit ihrer Gitterstruktur Allergene unschädlich. Noch ein Tipp: Vor dem Ferienstart beim Verbandskasten das Verfallsdatum überprüfen und auch Warnwesten nicht vergessen.

Immer gut beleuchtet

Eine intakte Beleuchtung des Autos ist ein wichtiger Sicherheitsgarant – sowohl für sich selbst als auch für andere Verkehrsteilnehmer. Eine regelmäßige Überprüfung sollte daher ebenso selbstverständlich sein wie eine Ersatzlampen-Box im Handschuhfach oder im Kofferraum. So lässt sich bei einem Defekt auch unterwegs schnell für Ersatz sorgen. Wichtig zu wissen für Auto-Touristen: In einigen Ländern wie Spanien, Bosnien-Herzegowina, Kroatien oder Serbien ist die Mitnahme von Ersatzlampen sogar eine gesetzliche Pflicht, sonst droht eine Geldbuße. Praktische Ersatzboxen sind in Werkstätten und im Fachhandel erhältlich, zum Beispiel von Bosch in einer Mini- und Maxi-Version und jeweils in H1-, H4- oder H7-Ausführung.

Quelle: djd/Robert Bosch

 

Die Grand Tour of Switzerland – die weltweit erste Ferienstraße für Elektrofahrzeuge

Ladestation bei St. Moritz für die Grand Tour of Switzerland. Copyright: Switzerland Tourism / Daniel Martine

Ladestation bei St. Moritz für die Grand Tour of Switzerland. Copyright: Switzerland Tourism / Daniel Martinek

Die Erfolgsgeschichte der neuen Ferienstraße „Grand Tour of Switzerland“ wird weitergeschrieben: Ab April 2017 können Tourenfahrer die malerische Schweiz auch mit umweltschonenden Elektroautos erkunden. Entlang der Strecke gibt es flächendeckend Ladestationen. Die Route führt über fünf Alpenpässe, an 22 Seen und zwölf UNESCO Welterbe-Stätten vorbei und verbindet die kulturellen und landschaftlichen Höhepunkte der Schweiz. Im Juni findet auf der Strecke die weltweit führende E-Mobil-Rallye WAVE statt.

Pünktlich zum Beginn der Sommersaison 2017 können Gäste die Grand Tour of Switzerland auch mit Elektrofahrzeugen entdecken. Ein dichtes Netz mit rund 200 Ladestationen in Hotels, Restaurants und bei touristischen Leistungsträgern entlang der Strecke garantiert auf über 1600 Kilometern ein ebenso bequemes wie sauberes Fahrvergnügen. Die E-Grand Tour ist damit ab Ende April 2017 die erste ausgeschilderte und für Elektroautos ausgerüstete Ferienstraße der Welt. www.MySwitzerland.com/e-grandtour

Zu den Höhepunkten der Strecke gehören die fünf Alpenpässe Flüela, Julier, San Bernadino, Gotthard und Furka. Wer sich entlang der Strecke eine Pause gönnen und ins kühle Nass springen möchte, hat dazu reichlich Gelegenheit: 22 Seen laden zum Badevergnügen ein, darunter der Thunersee, der Murtensee und der Vierwaldstättersee. Kulturelle Highlights an der Route sind insgesamt zwölf UNESCO-Welterbestätten wie die Altstadt von Bern, die Burgen von Bellinzona oder der Stiftsbezirk St.Gallen. Naturliebhaber kommen in der UNESCO-Biosphäre Entlebuch oder in der Tektonikarena Sardona auf ihre Kosten. www.MySwitzerland.com/grandtour

Im Juni 2017 steht die Feuertaufe der E-Grand Tour an: Dann wird dort die WAVE (World Advanced Vehicle Expedition) ausgetragen, die bedeutendste rollende E-Mobil-Veranstaltung der Welt und die weltweit führende und größte Rallye für Elektrofahrzeuge. Jede WAVE ist einzigartig und führt jedes Jahr über eine neue Route. 2017 wird sie bereits zum siebten Mal durchgeführt und findet vom 9. bis 17. Juni exklusiv auf der Grand Tour of Switzerland statt. www.wavetrophy.com

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Winterurlauber müssen sich auf Grenzkontrollen einstellen

ADAC empfiehlt, sich rechtzeitig über Alternativrouten zu informieren



Urlaubsrückkehrer müssen bei der Einreise von Österreich nach Deutschland weiterhin Staus und Wartezeiten aufgrund von Grenzkontrollen einplanen. Wer im Ausland unterwegs ist, kann sich kurzfristig über die ADAC-Telefonnummer +49 89 7676 1444 über die Wartezeiten an den Grenzen informieren.

Mit der ADAC StauInfo für das Ausland erhalten Autofahrer neben den Stauinformationen für Österreich, die Schweiz und Norditalien (Südtirol) auch aktuelle Verkehrsinformationen zu den Hauptreiserouten in den Süden. Über den aktuellen Verkehrsfluss informiert auch die App ADAC Maps.

Längere Autoschlangen bilden sich derzeit immer wieder vor allem an den Autobahnübergängen Suben (A 3 Linz – Passau), Walserberg (A 8 Salzburg – München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein – Rosenheim). Am stärksten angespannt ist die Situation an den Wochenenden. Entspannter fährt, wer auf kleinere Grenzübergänge ausweicht. Das sind:

  • Griesen (B 23/B 187) auf der Route Fernpass – Lermoos – Garmisch-Partenkirchen
  • Mittenwald/Scharnitz (B 2/B 177) auf der Route Zirler Berg – Seefeld – Mittenwald
  • Wildbichl (S 2093) auf der Route Kufstein – Aschau – Prien
  • Achenpass (B 307/B 181) auf der Route Jenbach – Lenggries – Bad Tölz
  • Kössen (B 176) auf der Route Kitzbühel – St. Johann i.T. – Marquartstein – Bernau (A 8)
  • Melleck/Steinpass (B 21/B 178) auf der Route Lofer – Unken – Bad Reichenhall
  • Simbach am Inn (B 12) auf der Route Braunau – Mühldorf (A 94)
  • Obernberg/Bad Füssing (S 2117, südwestlich von Suben)

Für Italien-Urlauber interessant: Österreich verzichtet momentan auf die zeitweise geplanten, stationären Kontrollen am Brenner, an den benachbarten Grenzübergängen Reschenpass und Pustertal (Innichen-Sillian) sowie am Übergang Tarvisio – Arnoldstein (A 23/A 2).

Auch am schweizerisch-italienischen Grenzübergang Chiasso (Gotthard- und San Bernardino-Route) gibt es bei der Einreise in die Schweiz vorerst keine systematischen Kontrollen.

Unabhängig davon wurde sowohl zwischen Italien und Österreich, als auch zwischen Italien und der Schweiz die Schleierfahndung im grenznahen Bereich verstärkt. Autofahrer müssen deswegen mit Polizeikontrollen rechnen.

Reisende – auch Kinder – müssen bei der Einreise von Österreich nach Deutschland gültige Ausweispapiere mit sich führen. Der ADAC empfiehlt, im Falle einer Kontrolle den Anweisungen der Beamten Folge zu leisten und keine Anhalter über die Grenze mitzunehmen.

Quelle: ADAC

Südamerika in Kleingruppen erleben

Der neue Katalog von Karawane Reisen erleichtert individuelle Urlaubsplanungen

Foto: Karawane Reisen / BFS

Foto: Karawane Reisen / BFS

Der Reiseveranstalter Karawane bietet in seinem neuen Katalog „Südamerika 2017/18“ sowohl neue Mietwagentouren als auch geführte Erlebnisreisen und Kreuzfahrten durch die schönsten Länder des Kontinents an. Unter Urlaubern gelten die südamerikanischen Staaten mit ihrem einzigartigen Flair inzwischen als echte Trend-Ziele.

Von Vulkanen und Riesenschildkröten
Die Durchführungen der organisierten Trips inklusive deutschsprachiger Führung sind häufig bereits ab einer Teilnehmerzahl von zwei Personen garantiert. Dabei gelten sämtliche Länder als sichere Reiseziele, wie der Veranstalter Karawane Reisen verspricht – gleich, ob es Urlauber nach Peru oder Kolumbien verschlägt. Zu entdecken gibt es im Süden Amerikas eine einzigartige Landschaftsvielfalt, die in kleinen Gruppen mit anderen Urlaubern oder auf einer Privatreise mit eigenem Driver-Guide erkundet werden kann. Eine 18-tägige Selbst-fahrer-Tour bringt Reisenden beispielsweise die Sehenswürdigkeiten von Chile, dem „längsten Land der Welt“, und Argentinien näher – hier warten weitläufige Trockenwüsten und Bergseen sowie verschneite Vulkane und spektakuläre Gletscherregionen auf Besucher (ab 3.364,- Euro pro Person). Wer im Schnelldurchgang vier Länder und deren Kulturen entdecken will, hat die Möglichkeit, sich einer 15-tägigen Gruppenreise durch Peru, Bolivien, Argentinien und Brasilien anzuschließen (ab 3.417,- Euro pro Person). Naturliebhaber kommen im Galapagos-Archipel auf ihre Kosten: Hier sind einige der seltensten Tiere der Welt beheimatet, unter anderem die berühmten Riesenschildkröten. Per „Inselhüpfen“ werden innerhalb von fünf Tagen Santa Cruz und Floreana besucht (ab 2.700,- Euro pro Person).

Mehr zu entdecken
Weitere Ergänzungen können dank des Bausteinprogrammes individuell durchgeführt werden. So besteht die Möglichkeit, seinen Aufenthalt im Hotel zu verlängern oder einen weiteren Kurztrip anzuhängen – etwa eine viertägige Erkundungstour der Osterinsel (ab 654,- Euro pro Person) oder eine viertägige Flusskreuzfahrt über den Amazonas mit der MV Anakonda (ab 1.972,- Euro pro Person). Diese und weitere Mietwagen-, Erlebnis- und Aktivreisen sowie Kurztouren und Kreuzfahrten nach Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Ecuador, Kolumbien, Peru und in die Antarktis sind unter www.karawane.de sowie über Reisebüros buchbar.

Quelle: Karawane Reisen

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