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Schlagwort: Bern (Seite 1 von 5)

Kunstjahr 2021: Exklusive Ausstellungen in der Schweiz

Kunst, Design und Fotografie zum Staunen und Genießen. Ein Besuch in einem der Art Museums of Switzerland garantiert auch 2021 einzigartige Kulturerlebnisse. Zu sehen sind hervorragende Sammlungen sowie spannende Ausstellungen. Eine Übersicht zu den wichtigsten Ausstellungen bietet die Seite www.MySwitzerland.com/ausstellungen. Informationen über moderne Kunstmuseen der Schweiz sind auf www.MySwitzerland.com/amos zu finden.

Tinguely Museum Basel © Schweiz Tourismus / Oliver Baer

Museum Tinguely, Basel: 25-Jahre-Jubiläum

2021 feiert das Museum Tinguely in Basel sein 25-jähriges Bestehen. Das für seine weltweit größ­te Sammlung an Werken des Schweizer Künstlers Jean Tinguely bekannte Museum feiert sein Jubiläumsjahr mit zahlreichen Höhepunkten, unter anderem mit dem Projekt „Tinguely Ahoi“. Dabei steht ein interaktives Museumserlebnis für alle Sinne im Zentrum. www.tinguely.ch

Zentrum Paul Klee, Bern: Max Bill Global

Das Zentrum Paul Klee in Bern präsentiert im Herbst 2021 eine Einzelausstellung des herausragenden Schweizer Künstlers, Architekten, Grafikers, Akti­visten und Publizisten Max Bill. Im Zentrum der Ausstellung steht das umfangreiche Werk der Design-Ikone und seine Rolle als globaler Netzwerker. www.zpk.org/de/ausstellungen/vorschau/max-bill-global-2186.html

Kunstmuseum Basel: Sophie Taeuber-Arp

Vom 20. März bis 20. Juni 2021 zeigt das Kunstmuseum Basel Werke der Schweizerin Sophie Taeuber­-Arp (1889–1943), einer Pionierin der Abstraktion. Die umfassende Retrospektive „Gelebte Abstraktion“ entsteht in Kooperation mit dem MoMA New York und der Tate London. Damit wird das Schaffen der Künstlerin, deren Portrait jahrzehntelang auf der Schweizer 50-Franken-Banknote zu sehen war, erstmals einer internationalen Öffentlichkeit vorgestellt. https://kunstmuseumbasel.ch/de/ausstellungen/2021/sophie-taeuber-arp

Kunsthaus Zürich: Gerhard Richter – Die umfassende Landschaftsausstellung

Die in der Zeit vom 26. März bis zum 25. Juli 2021 stattfindende Ausstellung umfasst mit rund 130 Werken sämtliche von Gerhard Richter zum Thema Landschaft ver­wendeten Medien: von Malerei, Zeichnung, Druck­grafik und Fotografie bis hin zu Plastiken und Künstlerbüchern. Anhand dieses Topos lässt sich die Wandlung von Richters Stilen und Bildformen hervorragend nachvollziehen. www.kunsthaus.ch/besuch-planen/ausstellungen/gerhard-richter/

Im Herbst 2021 eröffnet das Kunsthaus zudem den von David Chipperfield entworfenen lichtdurchfluteten Erweiterungsbau. Zusammen mit dem heutigen Gebäude bildet der puristisch-elegante Neubau ein dynamisches Ensemble und macht das Kunsthaus gleichzeitig zum größten Kunstmuseum der Schweiz. www.kunsthaus.ch/museum/ueber-uns/erweiterung/

Pavillon Le Corbusier, Zürich: Le Corbusier und die Farbe

Vom 7. Mai bis 28. November 2021 steht der Pavillon Le Corbusier in Zürich ganz im Zeichen des Themas Farben. Der Schöpfer des architektonischen Juwels, Le Corbusier, nutzte Farben konsequent als raum­bildendes und identitäts­stiftendes Element. Die Ausstellung zeichnet die wichtigsten Stationen seiner Polychromie nach und bietet ein sinnliches Farberlebnis. https://pavillon-le-corbusier.ch (ab Anfang 2021)

Musée d’art moderne et con­temporain (Mamco), Genf: Tony Conrad

Tony Conrad (1940-2016) gilt als Schlüsselfigur für Medien­künstler wie Tony Ours­ler oder Mike Kelley und hat einen wesentlichen Beitrag zur zeitgenössischen Kultur geleistet. Sein Werk nimmt die Form vielfältiger Interventionen in den unterschiedlichsten kulturellen Bereichen an: Musik, Kino, Video, Malerei und Lehre. Der Experimental-Künstler war als Violinist auch einer der Mitbegründer der Minimal Music. Die Aus­stellung, die vom 6. Oktober 2021 bis 30. Januar 2022 im Mamco in Genf gezeigt wird, ehrt Conrads künstlerisches Multitalent. www.mamco.ch/en/1624/Tony-Conrad

Fondation Beyeler, Basel: Goya

Die Fondation Beyeler widmet vom 10. Oktober 2021 bis 23. Januar 2022 Francisco de Goya (1746–1828) eine der bisher bedeutendsten Ausstellungen außerhalb Spaniens. Goya ist einer der letzten großen spanischen Hofkünstler und der erste Wegbereiter der modernen Kunst. Sein ebenso faszinierendes wie widersprüchliches Werk umfasst eindrückliche Porträts, aber auch rätselhafte persönliche Bildwelten. Die Ausstellung zeigt über 70 Gemälde und eine Auswahl meisterhafter Zeichnungen und Druckgrafiken, die die Besucher zu einer Begegnung mit dem Schönen wie auch dem Unfassbaren einladen. www.fondationbeyeler.ch/ausstellungen/goya

Quelle: Schweiz Tourismus

Wildwassercanyon :: White Water Slide | Bernaqua Bern

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https://youtu.be/GpPZ3J1TQVs

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Onride-Video der Wildwasserrutsche im Freizeit- und Erlebnisbad Bernaqua Bern, Schweiz. Der Wildwassercanyon besticht durch einen extrem flotten Verlauf und riesige Wassermassen, die einen durch die scharfen Kurven und über flotte Geraden spülen. Die Rutsche ist aufgrund ihres Durchflusses und der Gestalt als Wildwasser-Rutsche nur für Schwimmer geeignet. Am Ende der rasanten Wildwasser-Abfahrt wartet ein großes Landebecken. Auch dort herrscht eine heftige Strömung, die einen teilweise unter Wasser zieht. Mehrere Zwischenbecken (sofern man sie denn erreicht) laden zum Verweilen in der Rutsche ein.

• Wildwasser-Rutsche
• Baujahr 2008

Emotion Ride :: White Hole Tube Slide | Bernaqua Bern

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https://youtu.be/HcIKzcOSu7s

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Onride-Video der White Hole Röhrenrutsche „Emotion Ride“ im Freizeit- und Erlebnisbad Bernaqua Bern, Schweiz. Die Riesenrutsche verfügt über zahlreiche Lichteffekte, die bei jedem Rutschvorgang anders leuchten bzw. blinken. So entsteht jede Menge Abwechslung und es macht Spaß, die 175 Meter lange Riesenrutsche hinabzurutschen. Highlight ist ein Drop im letzten Drittel der Rutsche, gefolgt von schnellen Richtungswechseln, sodass man kräftig hin und her schaukelt. Über eine lange Schlussgerade geht es per Sofa-Auslauf ins Landebecken.

• 175 Meter lang
• Baujahr 2008
• Hersteller Klarer

Magic Eye :: ovale Reifenrutsche | Bernaqua Bern

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https://youtu.be/qqUW-0isZ3o

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Onride-Video der Reifenrutsche „Magic Eye“ im Freizeit- und Erlebnisbad Bernaqua Bern, Schweiz. Die ovale Röhrenrutsche verfügt über Daylight-Spots und -Ringe und ist mit 173 Metern Länge die zweitlängste Rutsche im Bernaqua Bern. Am Ende der rasanten Rutsche landet man mit seinem Reifen in einem großen Auslaufbecken.

• 173 Meter lang
• Baujahr 2008
• Hersteller Klarer

Black Hole :: Dark Water Slide | Bernaqua Bern

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https://youtu.be/ebVsputyKJc

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Onride-Video der Black Hole Röhrenrutsche im Freizeit- und Erlebnisbad Bernaqua Bern, Schweiz. Die dunkle Wasserrutsche besticht durch einen flotten und teilweise unverhersehbaren Verlauf. Stroboskopeffekte und ein Lauflicht-Tunnel sorgen für Abwechslung während der Rutschpartie durch die 151 Meter lange Röhrenrutsche.

• 151 Meter lang
• Baujahr 2008
• Hersteller Klarer

Vom Bauhaus bis zum Mond: Das Kunstjahr 2019 in der Schweiz

Erstklassige Ausstellungen und Künstler erwarten Kunstliebhaber 2019 in den renommierten Museen der Schweizer Städte. Die Schweizer Kunsthäuser begeistern unter anderem mit einer hochkarätigen Picasso-Ausstellung in Basel und einer Turner-Schau in Luzern, dem Entstehungsort zahlreicher berühmter Aquarelle. Einen Überblick über die wichtigsten Ausstellungen der Schweiz bietet die Seite www.MySwitzerland.com/events.

Fondation Beyeler, Basel: „Der frühe Picasso – Blaue und Rosa Periode“

In ihrer bis dato hochkarätigsten Ausstellung widmet sich die Fondation Beyeler vom 3. Februar bis 26. Mai 2019 den Gemälden und Skulpturen des frühen Pablo Picasso aus der sogenannten Blauen und Rosa Periode von 1901 bis 1906. Die Meisterwerke dieser bedeutenden Phase, allesamt Meilensteine auf Picassos Weg zum berühmtesten Künstler des 20. Jahrhunderts, werden in einer ungewöhnlichen Dichte und Qualität gemeinsam präsentiert. Die Bilder dieser Schaffenszeit zählen zu den schönsten und emotionalsten der Moderne und werden voraussichtlich in dieser Fülle nicht mehr gemeinsam zu sehen sein. www.fondationbeyeler.ch/picasso

Fotostiftung Schweiz, Winterthur (Zürich Region): „Salvatore Vitale – How to Secure a Country“

Die Schweiz ist eines der sichersten Länder der Welt. Aber wie gewährleisten staatliche und private Einrichtungen dieses wertvolle Gut, das ebenso ein Grundbedürfnis wie ein Milliardengeschäft ist? Und wieviel Freiheit sind wir als Bürger bereit, für unsere Sicherheit preiszugeben? Salvatore Vitale (geb. 1986 in Palermo, lebt in Lugano und Zürich) untersucht in seinem mehrjährigen visuellen Forschungsprojekt die Mechanismen, die diesem Präventions- und Abwehrschild zugrunde liegen. Die Ausstellung macht die mitunter verborgene und oftmals abstrakte Herstellung von Sicherheit auf sinnliche Weise erfahrbar. Die Fotostiftung Schweiz präsentiert vom 23. Februar bis 26. Mai 2019 die erste umfassende Ausstellung dieser Arbeit des Schweizer Künstlers italienischer Abstammung. www.fotostiftung.ch

Museo d’arte della Svizzera italiana, Lugano (Tessin): „Hodler – Segantini – Giacometti”

Das Kunstmuseum der italienischsprachigen Schweiz steht in diesem Jahr im Zeichen einheimischen Schaffens. Bereits am 10. Februar 2019 öffnet die Ausstellung über die Schweizer Surrealisten mit Werken von Klee, Arp und Giacometti und dauert bis zum 16. Juni. Vom 24. März bis 28. Juli 2019 findet dann die Ausstellung „Hodler – Segantini – Giacometti. Meisterwerke der Gottfried Keller-Stiftung“ statt. Unter anderem werden Werke dieser drei wichtigsten Schweizer Maler gezeigt, die seit 50 Jahren nicht mehr ausgestellt wurden. www.masilugano.ch/en/794/hodler-segantini-giacometti

Kunstmuseum Zürich: „Fly me to the Moon. 50 Jahre Mondlandung”

2019 jährt sich die Mondlandung zum 50. Mal. Dieses historische Ereignis hat unser Verhältnis zur (Um-)Welt so sehr verändert wie kein anderes: Der Blick von außen auf den Erdball hat ein neues Bewusstsein für die Fragilität unserer Existenz geschaffen. Die Ausstellung ist ein Streifzug durch die Geschichte künstlerischer Auseinandersetzung mit dem Mond – von der Romantik bis in die Gegenwart. Gezeigt werden vom 5. April bis 30. Juni 2019 rund 200 Werke von Darren Almond, René Burri, René Magritte, Hannah Höch, John Russell, Andy Warhol und anderen. Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. entstanden und wird anschließend im Museum der Moderne Salzburg gezeigt. Am 11. Mai 2019 findet außerdem ein Mond-Ball statt. www.kunsthaus.ch/de/ausstellungen/vorschau/fly-me-to-the-moon/

Musée d’art et d’histoire, Genf: „Silences“

Die bildenden Künste sind per se lautlos. Aber ist jedes Kunstwerk leise? So gibt es durchaus auch gesprächige Bilder, einige schreien sogar (nahezu). Die Ausstellung im kunsthistorischen Museum Genf fokussiert sich vom 14. Juni bis 27. Oktober 2019 ganz auf die Stille und mischt Genres, Motive und Epochen. Es zeigt sich, dass Stille nicht einfach nur die Abwesenheit von Geräuschen ist, sondern eine Präsenz, die jeden Betrachter in den Bann zu ziehen vermag. www.mah-geneve.ch

Kunstmuseum, Luzern (Luzern-Vierwaldstättersee): „Turner. Das Meer und die Alpen“

William Turner, der bedeutendste Romantik-Maler Englands, war fasziniert von der Schweiz. Auf der Suche nach Motiven reiste er zwischen 1802 und 1844 insgesamt sechsmal durch das Land, und jedes Mal war er auch zu Besuch in Luzern. Dabei entstanden weltberühmte Aquarelle, die bisher jedoch nur in der Tate Gallery in London zu sehen waren. Zum 200-jährigen Jubiläum der Kunstgesellschaft und des Kunstmuseums Luzern sind nun die Meisterwerke vom 6. Juli – 13. Oktober 2019 an ihrem Entstehungsort zu sehen. www.kunstmuseumluzern.ch/ausstellungen/turner-meer-alpen/

Zentrum Paul Klee, Bern: „bauhaus imaginista“

1919 in Weimar begründet, 1925 nach Dessau umgezogen und 1933 in Berlin unter dem Druck der Nationalsozialisten geschlossen, bestand das Bauhaus nur 14 Jahre. Und doch wirkt die legendäre Hochschule für Gestaltung bis in die Gegenwart fort. Erstmals wird die Rezeptionsgeschichte des Bauhauses außerhalb Europas untersucht und damit eine neue Sicht auf das Bauhaus vermittelt. Die Ausstellung wird vom 14. September 2019 bis 12. Januar 2020 im Zentrum Paul Klee gezeigt. www.zpk.org

Weitere Informationen zum Urlaub in den Schweizer Städten gibt es im Internet unter MySwitzerland.com/staedte, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

Schweizer Designer auf der Designmesse blickfang

Im Fotomuseum Winterthur - Bild (c) Schweiz Tourismus, Ivo Scholz
Im Fotomuseum Winterthur – Bild (c) Schweiz Tourismus, Ivo Scholz

Die Schweiz ist nicht nur das Land der Berge, der Schokolade und des Käses. Das Alpenland besitzt auch eine vielfältige Kunst-, Kultur- und Designlandschaft, die Besucher der Designmesse blickfang in Köln, Hamburg und Stuttgart zwischen Januar und März 2019 in der „Schwiiz Lounge“ erleben können. Neun Schweizer Designer stellen dort sich und die Städte, in denen sie leben und arbeiten, vor. Gäste können so vor Ort Ideen für ihren nächsten Städtetrip sammeln, denn alle Designer haben nicht nur ihre neuesten Produkte im Gepäck, sondern auch eine Liste ihrer ganz persönlichen Lieblingsplätze.

Schwiiz Lounge auf der Designmesse blickfang in Köln, Hamburg und Stuttgart

Die „Schwiiz Lounge“ auf der blickfang gastiert vom 18. bis 20. Januar in Köln, vom 1. bis 3. Februar in Hamburg und vom 15. bis 17. März in Stuttgart. Sie bietet eine kurze Auszeit im hektischen Alltag – genau dafür stehen auch die Schweizer Städte Bern, Basel, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern, St. Gallen, Winterthur und Zürich mit spektakulären Ausstellungen, gemütlichen Restaurants und versteckten Bars, Szenequartieren, altehrwürdiger und innovativer Architektur und kleinen, aber feinen Design- und Modelabels. www.blickfang.com

Schweizer Boutique Towns: Tipps für Design- und Kunstliebhaber

Eine Reise nach Basel lohnt sich allein schon wegen eines Besuchs der 40 Museen der Stadt am Rhein. Modefreaks werfen einen Blick hinter die Kulissen der Haute Couture im Atelier des Basler Couturier Raphael Blechschmidt und erfahren, wie eine Kollektion entsteht.

In St. Gallen zeigt ein weltweit einzigartiges Textilmuseum in- und ausländische Stickereien aus dem 14. bis 20. Jahrhundert. Bekannt ist die kleine Metropole der Ostschweiz zwischen Bodensee und Appenzellerland auch für ihre reizvolle Altstadt mit den typischen bunt bemalten Erkern.Doch kaum eine andere Stadt hat ihre historischen Züge so bewahrt wie Bern, die Bundeshauptstadt der Schweiz. Abseits des UNESCO Welterbes bietet sich der Flohmarkt bei der Dampfzentrale oder das Szenequartier Marzili zum Flanieren an. Kunstinteressierte tummeln sich im Zentrum Klee, der weltweitbedeutendsten Sammlung der Werke Klees in faszinierender Architektur von Renzo Piano.

Ein Muss für Architekturfans ist auch das MAMCO, das Museum zeitgenössischer Kunst in Genf. Die traditionelle Schweizer Stadt mit humanitärer Tradition und Weltflair lässt sich hervorragend in Begleitung eines Locals kennenlernen. Die Geneva Greeters zeigen kostenlos ihre Stadt.

Am anderen Ende des Genfer Sees liegt Lausanne, bekannt für seine unverwechselbaren Festivals. Im Sommer wird das Festival de la Cité Lausanne gefeiert, auf dem internationale Künstler bei Konzerten, Tanz und Theater unter freiem Himmel auftreten. Durch die Lage in einer bekannten Weinregion ist der Wein untrennbar mit der Geschichte der Stadt verbunden. Verschiedene Rebsorten können in den Kellereien, im Restaurant oder in einer Weinstube probiert werden.

Ebenfalls idyllisch am See gelegen ist Lugano – nicht nur wichtiger Finanzplatz der Schweiz, sondern auch die Stadt der Parks und Blumen, der Villen und Sakralbauten. Wer sich für südländische Kunst interessiert, besucht das MASI, das Museo d’arte della Svizzera italiana, und taucht in die italienische Kultur der Region ein.

Eingebettet in ein eindrückliches Bergpanorama liegt Luzern am Vierwaldstättersee. Designliebhaber merken sich das belebte und bunte Trendquartier Hirschmatt-Neustadt. Hier findet sich eine tolle Mischung aus Boutiquen, Galerien, Restaurants, Bars und Clubs. Genauso bunt geht es im mittelalterlichen Herz der Stadt Winterthur zu – ein guter Ausgleich zu der Fülle an Kunstsammlungen, die sich im Laufe der Jahrhunderte dank industrieller Mäzene angesiedelt haben. Das Fotomuseum Winterthur ist dabei eine der spannendsten Adressen für Fotografie in der Schweiz.

Last but not least: Zürich. Die kosmopolitische Stadt am Wasser verbindet kreatives Stadtleben mit wunderbarer Natur. Adressen, die bei einem Zürich-Besuch nicht fehlen dürfen, sind das Kunsthaus Zürich und das Museum für Gestaltung. Designinteressierte entdecken das Stadtviertel rund um die Zürcher Langstrasse.

Design & Lifestyle Hotels in der Schweiz

Wer auch bei der Übernachtung nicht auf Design verzichten möchte, ist bei den Design & Lifestyle Hotels in der Schweiz gut gebettet, denn diese stehen für innovative Architektur und stilsicheres Interieur. Ob als modern gestaltete Rückzugsoase mitten in der Stadt oder als inspirierendes Juwel inmitten der ursprünglichen Bergwelt: Die Design & Lifestyle Hotels sind an keine Sterne-Kategorie gebunden. Sie verbindet eine zeitgemäße Atmosphäre und die individuelle Note des Gastgebers. Kein Haus ist wie das andere, jedes lebt von seinem konsequent umgesetzten Designkonzept. Ein gutes Beispiel ist das Hotel Teufelhof in Basel. Das kleine, feine Kunsthotel verfügt über acht Zimmer und eine Suite, die als bewohnbare Kunstwerke eingerichtet sind und alle vier Jahre neu gestaltet werden. Mitten in der Basler Altstadt gelegen, beherbergt der Teufelhof ein Theater, zwei Restaurants, eine Bar und einen Weinladen. www.myswitzerland.com/de-ch/empfehlungen/design-und-lifestyle-hotels.html

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

Wintergeschichten aus der Schweiz

Die Französin Françoise Stahel beim Engadin Ski-Marathon. Bild © Schweiz Tourismus / Lorenz Richard

Die Französin Françoise Stahel beim Engadin Ski-Marathon. Bild © Schweiz Tourismus / Lorenz Richard

Bereits die Landschaft mit den verschneiten Bergen und Tälern ist im Winter ein Genuss. Wenn dann noch eine Begegnung mit einer interessanten Persönlichkeit hinzukommt, wird der Urlaub in der Schweiz schnell zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Seite www.MySwitzerland.com/wintergeschichten präsentiert neun inspirierende Geschichten mit spannenden Menschen.

Der rollende Barkeeper

6000 Höhenmeter überwindet der gebürtige Portugiese Victor Coste mit dem Après-Ski-Wagen jeden Tag. Von seiner neuen Heimat Andermatt (Region Luzern – Vierwaldstättersee) über den Oberalppass bis nach Disentis (Region Graubünden). Die gute Stimmung ist immer dabei – denn dafür sorgt er selbst. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/der-rollende-barkeeper.html

Madame Engadin Skimarathon

Im März feiert der Engadin Skimarathon in der Region Graubünden seinen 50. Geburtstag. Bei jeder Austragung seit 1969 war Françoise Stahel dabei. Nicht einen einzigen Lauf hat sie ausgelassen. Nun fiebert die 80-jährige Langläuferin dem großen Jubiläum entgegen. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/madame-engadin-skimarathon.html

Im siebten Himmel

Beim Heliskiing in Gstaad (Kanton Bern) ist der Weg ein Teil des Ziels. Gut möglich, dass eine der wenigen Schweizer Berufspilotinnen die Maschine steuert. Bevor es losgeht, schiebt Julie May zusammen mit einem Flughelfer einen Ecureuil B3 ins Freie und schaut in die Runde: „Na, bereit für den siebten Himmel?“ www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/keystory-im-siebten-himmel.html

Auf zwei Latten ins Paradies

40 Kilometer südlich von Sion (Wallis), zuhinterst im Val d’Hérens, liegt Arolla. Wer hier aufwächst, sieht im Winter vor allem Schnee und Berge. Dass Dédé Anzévui Bergführer wurde, erstaunt darum nicht. Früher ein Extrem-Skifahrer, heute ein Freeride- und Skitourenguide mit spektakulären Geschichten im Gepäck. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/auf-zwei-latten-ins-paradies.html

Der Ski des Rätoromanen

Rasant wie ein junger Athlet carvt Duri Wieland die Piste hinab. Vollgas gibt der bescheidene Bündner auch bei seiner Arbeit in der Manufaktur von zai in Disentis (Region Graubünden), wo der 65-Jährige mit voller Hingabe Hightech-Ski baut. Für diesen Traumjob hat er sogar seinen Architektenberuf an den Nagel gehängt. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/der-ski-des-raetoromanen.html

Zwei Hütten, zwei Typen

Ruhe oder Trubel? Gerstensuppe oder Hamburger? Nostalgie oder Moderne? Mehr Kontrast als Alp Fops und Sit-Hütte (beide Arosa Lenzerheide, Region Graubünden) geht kaum. Und doch haben sie eines gemeinsam: Ihre Gastgeber Gian Malär und Mirko Schadegg sind jung, unkonventionell und voller Tatendrang. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/zwei-huetten-zwei-typen.html

Sein Knall rettet Leben

Ein Donnerschlag und schon tosen Tonnen von Schnee ins Tal: Dies ist das Werk von Raphy Gillioz. Früher war er selber einer der besten Freerider der Welt, heute sorgt er für die Sicherheit im Skigebiet „4 Vallées“ im Wallis. Jeden Winter bringt der Sprengmeister bis zu acht Tonnen Sprengstoff zur Detonation. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/sein-knall-rettet-leben.html

Ein Star zum Anfassen

Um ihren unermüdlichen Bewegungsdrang unter Kontrolle zu halten, forderte ihre Kindergärtnerin eine zusätzliche Aufsichtsperson an. Und so entwickelte sich Fanny Smith von der Zappel-Liese zur Profi-Sportlerin mit drei WM-Medaillen. Heute leitet sie die „Fanny Smith Academy“ in Villars (Genferseegebiet) und bringt der nächsten zappeligen Generation Skicross nahe. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/ein-star-zum-anfassen.html

Generationenduell auf zwei Brettern

In den 2000ern war Didier Moret einer der Cracks der Schweizer Tourenskifahrer-Szene. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere gewann er 2008 die prestigeträchtige „Patrouille des Glaciers“. Besonders gerne misst er sich mit dem 13 Jahre jüngeren Trainingspartner Cédric Remy – auf einer der vier Trainingsstrecken „Vitaski“ in der Region Fribourg. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/generationenduell-auf-zwei-brettern.html

Alle Geschichten in ausführlicherer Form gibt es auf www.MySwitzerland.com/wintergeschichten.

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Quelle: Schweiz Tourismus

 

Luxuriöse Alphütten in der Schweiz

Chalet Berghof Sertig in Davos Clavadel. Bild © Dolores Rupa

Chalet Berghof Sertig in Davos Clavadel. Bild © Dolores Rupa

Mitten in der Natur gelegen bieten Alphütten eine Möglichkeit, sich weit weg vom alltäglichen Stress zu erholen: Das weite Panorama und die Stille genießen, durch den Schnee wandern, ein Buch lesen oder Zeit mit Familie und Freunden verbringen. Und manchmal darf es eben auch ein bisschen mehr sein – knisterndes Feuer im Kamin, ein Hot Pot mit Blick in den Sternenhimmel, eine einzigartige Lage, Ferien im Baudenkmal oder eine exklusive Einrichtung. Luxuriöse Alphütten aus der Premium Selektion jetzt auf www.myswitzerland.com/alphuetten.

Berghof Sertig in Davos Clavadel (Graubünden)

Der Berghof, die neue Dependance des Waldhotels Davos, liegt mitten in der alpinen Ruhe des wildromantischen Sertig-Tals und ist eine Hommage an Thomas Mann, der den Berghof als einen der fiktiven Schauplätze in seinem Roman „Der Zauberberg“ verwendete. Hier sind aus teilweise alter Bausubstanz mit viel Liebe zum Detail drei großzügige Ferienresidenzen für vier bis sechs Personen mit jeweils zwei Bädern, Loft-Wohnzimmern, Kamin, voll ausgestatteten Küchen, TV, Balkon und Terrasse in warmem Fichten-Altholz und Naturstein entstanden. Die drei Gebäude werden mit Erdwärme beheizt. Alpines Ambiente, stilvolle Innenarchitektur und zeitgemäßer Luxus verbinden sich zu einem magischen Ferienort. Link zum Berghof

Alphütte Grindelwald mit Blick auf Eigernordwand (Bern)

Die äußerst komfortable Alphütte für eine romantische Woche zu zweit steht ganz alleine auf einer sonnenreichen Geländeterrasse mit einmaligem Panorama auf Gletscher und Eigernordwand. Die moderne Infrastruktur wurde mit ungewöhnlichen Ideen in den Ausbau mit altem Holz integriert – so brutzelt in der Küche immer noch Urgroßmutters Holzkochherd. Drumherum ist eine Stube mit massivem Esstisch und eine Lounge angeordnet. Auf der darüberliegenden Galerie lädt die Schlaflandschaft zum Träumen ein. Das fantasievolle Steinbadezimmer wird ergänzt durch eine große Sonnenterrasse mit Liegestühlen und Hot Pot. Der Aufstieg vom Parkplatz zur Alphütte ist kurz, und im Winter geht es dann von der Hütte auf Skiern direkt zur nahe gelegenen Piste. Link zur Alphütte

Mayens in Forclaz alte Maiensässe mit neuem Innenleben (Wallis)

Eigentlich sollten die fünf uralten Mayens (Maiensässe) abgerissen werden, aber der Architekt Olivier Cheseaux baute die Gebäude in La Forclaz wieder auf und verwandelte sie in Ferienhäuser. Dabei wurde die alte Bausubstanz und Identität soweit wie möglich erhalten. Mit Beton und Glas wurden zeitlose, lichte Räume geschaffen. Wie bei den meisten Maiensässen handelt es sich um eine kleine Ansiedlung aus Hütten und Stallscheunen auf einer Bergwiese in der Mittellage der Alpen, die einst den Bauern beim Alpaufzug und Alpabzug Unterkunft bot. Ganz traditionell wird in den Mayens in Forclaz mit Holz geheizt – auch im Hot Tub! Eine echte Rückkehr zu den Quellen und der Natur. Link zum Mayen Pierre

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Quelle: Schweiz Tourismus

 

Schnee-Spaß im Dunkeln: Nächtliche Winter-Aktivitäten in der Schweiz

Vollmond-Skifahren auf der Diavolezza. Bild © Engadin St. Moritz

Vollmond-Skifahren auf der Diavolezza. Bild © Engadin St. Moritz

Wenn im Winter die Sonne hinter den Bergen untergeht, ist noch lange nicht Schluss auf den Schweizer Pisten, Wanderwegen oder Schlittelbahnen. In vielen Urlaubsdestinationen werden die Beleuchtungen angeknipst, die Stirnlampen aufgesetzt – oder Gäste sind im Schein des Vollmondes in der geheimnisvoll glitzernden Winterwelt unterwegs.

Unglaublich romantisch – Der Laternliweg im Appenzell (Ostschweiz / Liechtenstein)

Der Laternliweg auf der Schwägalp lädt nach Einbruch der Dunkelheit zu Spaziergängen durch den verschneiten Winterwald ein. Der rund zwei Kilometer lange Rundweg ist nur mit Petroleumlampen beleuchtet und führt durch den NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis. Der Laternliweg ist vom 16. November 2017 bis 17. März 2018 jeweils am Donnerstag-, Freitag- und Samstagabend beleuchtet, zwischen Weihnachten und Neujahr sogar täglich. Nach dem Spaziergang können die hungrigen Wanderer den Abend bei einem gemütlichen Fondue- oder Raclette-Plausch im Gasthaus Passhöhe oder im Hotel Säntis ausklingen lassen. https://saentisbahn.ch/aktivitaeten/winter/

Nächtlicher Ski-Spaß in L’Orient (Genferseegebiet)

Im Vallée de Joux bietet die L’Orient-Piste den Skifans ein in der Region einzigartiges Erlebnis: Skifahrer können hier ihren Lieblingssport auch spät abends noch betreiben und Snowboarder die 12 Module des Snowparks nutzen. In der Wintersaison ist die Piste von Mittwoch bis Samstag von 19.30 bis 22.00 Uhr geöffnet. Auf keinen Fall verpassen sollten die nächtlichen Ski-Fans das Komplett-angebot „Ski-Fondue“, das neben dem abendlichen Fahrspaß auch ein typisches Schweizer Fondue am Fuße der Pisten oder im nahen Sportzentrum umfasst. Der Preis für Erwachsene beträgt 30 Schweizer Franken (rund 25 Euro) und für Kinder 28 Schweizer Franken (rund 24 Euro). www.myvalleedejoux.ch/de/P4234

Erst Schneespaß, dann Gaumenfreuden – Nächtliche Schneeschuhtouren & Kulinarik im Wallis

Im Wallis finden den ganzen Winter über nächtliche Schneeschuherlebnisse statt. Zur Auswahl stehen Themenwanderungen oder kulinarische Touren. In La Tzoumaz findet jeden Dienstagabend vom 20. Dezember 2017 bis 18. April 2018 eine Schneeschuhwanderung durch die Wälder von Etablons statt. Optional kann nach der Wanderung ein Raclette-Essen dazugebucht werden. Der Preis für die Wanderung mit anschließendem Raclette beträgt für Erwachsene 35 Schweizer Franken (rund 30 Euro) und für Jugendliche von 10 bis 16 Jahren 30 Schweizer Franken (rund 25 Euro); Kinder wandern und essen gratis mit. www.latzoumaz.ch/de/fppoi-schneeschuh-nachtwanderung-und-oder-raclette-19510-10086.html

Ein ganz besonderes Erlebnis bieten die Wanderleiter des Weilers Colombire bei Crans-Montana. Nach dem gemeinsamen Aufstieg mit Schneeschuhen erhalten die Gäste eine individuelle Führung durch das Öko-Museum. Danach wartet als Abendessen ein feines Raclette mit Polenta und Kartoffeln. Nach dem Essen geht es den Berg mit Schlitten und Frontallampe hinunter zum Ausgangspunkt. Der Preis für Erwachsene und Kinder beträgt zwischen 80 und 100 Schweizer Franken (rund 69 bis 80 Euro). Im Preis inbegriffen sind Schneeschuhe, Schlitten, Stirnlampe, Raclette und die Führung durch den Wanderleiter. www.colombire.ch/de/assets/activiteshiverbaladesathemeallemand.pdf

Alpwirtschaft Laui: Im „Hot Pot“ unterm Sternenhimmel (Luzern – Vierwaldstättersee)

Für alle Wellness-Fans ist dieses Erlebnis etwas ganz Besonderes. Auf der nächtlichen Schneeschuhtour führt der Weg durch die unberührte Natur zur Laui-Hütte. Dort angekommen erwartet die Wanderer ein feines Schweizer Fondue. Anschließend geht es zur Entspannung in die übergroße Outdoor-Badewanne, dem „Laui Hot-Pot“, aus welcher der Sternenhimmel und die Bergwelt bestaunt werden können. www.alp-laui.ch/laui-hot-pot/index.html

Idyllischer Aufstieg, kulinarischer Höhenflug, rasante Abfahrt (Region Fribourg)

Die Alphütte Le Vuipay oberhalb von Les Paccots ist für ihre Käsespezialitäten bekannt, die im Sommer von François Liaudat eigenhändig produziert werden. Im Winter öffnet François die Hütte für seine Gäste, die sich mit Schneeschuhen auf dem Weg zu ihm gemacht haben. Nach dem Aufstieg (circa 1,5 bis 2 Stunden) tischt François seine selbst produzierten Spezialitäten wie Fondue moitié-moitié, Makkaroni, Käseschnitten, Trockenfleisch, Rösti oder Freiburger Beinschinken auf. Zurück geht es mit dem Schlitten. Die Alphütte ist ab Mitte Dezember bis Ende März jeden Tag außer montags geöffnet, sowie bei Mondschein oder bei vorheriger Anmeldung ab 15 Gästen. www.lespaccots.chwww.myswitzerland.com/de-de/idyllischer-aufstieg-kulinarischer-hoehenflug-rasante-abfahrt.html

Nachtschlitteln in Preda / Bergün (Graubünden)

Im Graubünden liegt die längste beleuchtete Schlittelbahn Europas. Mit ihrer Länge von mehreren Kilometern und ihrer kurvenreichen Strecke gehört sie auch zu den beliebtesten Bahnen unter Schlittenfahrern. Zum Startpunkt in Preda geht es ab Bergün mit der Rhätischen Bahn. Die Schlittelbahn befindet sich auf der Pass-Straße zwischen Bergün und Preda, die den ganzen Winter hindurch extra gesperrt wird, damit die Schlittler freie Bahn haben. www.schlitteln-berguen.ch/schlittelbahn-preda-berguen

Glüna Plaina – Vollmond-Skifahren auf der Diavolezza (Graubünden)

Abfahrt in die Nacht, lediglich das Licht des vollen Mondes beleuchtet die Piste: Auf der Diavolezza in Graubünden hat das Skifahren zu später Stunde Tradition. Wenn der Vollmond (romanisch: Glüna Plaina) sein weiches Licht anknipst, ruft das Bergrestaurant Diavolezza zum Gipfeldinner samt anschließender Mondscheinfahrt über ruhige Hänge zurück ins Tal. Das Nachtskifahren findetjeweils bei Vollmond von Dezember bis April statt. www.engadin.stmoritz.ch/winter/de/aktivitaeten/sport/ski-snowboard/diavolezza-skifahren/gluena-plaina-vollmond-skifahren-auf-der-diavolezza/

Langlauf total – sogar in der Nacht (Bern)

Kandersteg ist ein Langlauf-Mekka. Über 100 Kilometer Loipen umfasst das Netz. Auch bei Einbruch der Dunkelheit ist Langlaufen noch möglich – Beleuchtung sei Dank. Wer sich tagsüber noch zu wenig verausgabt hat, schnallt die dünnen Latten abends noch einmal an. Die 6 Kilometer lange Loipe wird täglich vor 17.30 Uhr nochmals präpariert und ist bis 21.00 Uhr beleuchtet. Die abwechslungsreiche Strecke führt mitten durchs Dorf. www.kandersteg.ch/de/w/loipen

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Süße Versuchung – Schokoladenmuseen in der Schweiz

Maison Cailler in Broc (Fribourg Region): Chocolatier und Familie. Bild © Maison Cailler

Maison Cailler in Broc (Fribourg Region): Chocolatier und Familie. Bild © Maison Cailler

Viele Jahre ist es her, dass Kolumbus als erster Europäer eine Kakaobohne sah. Die Schweizer Chocolatiers machen daraus Köstlichkeiten wie Truffes, Pralinés, Torten und Mousse au Chocolat. Wie sie das anstellen und was es mit der Schokolade auf sich hat, erfahren Interessierte am besten direkt vor Ort beim Produzenten. Wir stellen Ihnen deshalb die schönsten Besucherzentren, Schokoladen-Museen und -Ateliers der Schweiz vor. Die Webseite www.myswitzerland.com/schokolade informiert ausführlich über den süßen Genuss.

Neues Schokoladen-Museum „Chez Camille Bloch“ in Courtelary (Jura & Drei-Seen-Land)

Chocolats Camille Bloch ist ein traditionsreiches Familienunternehmen mit Sitz in Courtelary im Berner Jura. Es wurde 1929 von Camille Bloch in Bern gegründet. Heute leitet Daniel Bloch in dritter Generation die Geschicke des Schweizer Chocolatiers und fühlt sich einer nachhaltigen Unternehmensführung verpflichtet. Die neue Erlebniswelt im Besucherzentrum wurde Ende Oktober eröffnet. Ein 90-minütiger Rundgang lädt die Besucher ein, in die Höhepunkte der Unternehmensgeschichte einzutauchen und den Produktionsprozess in Echtzeit mitzuerleben. Eine Degustation der hauseigenen Spezialitäten „Ragusa“ und „Torino“ steht natürlich auch mit auf dem Programm. Für Erwachsene kostet der Eintritt 15 Schweizer Franken (rund 13 Euro), für Kinder ab 6 Jahren 8 Schweizer Franken (rund 7 Euro). https://camillebloch.swiss

Im Zug zur ältesten Chocolaterie der Schweiz Maison Cailler (Fribourg Region)

Schon die Hinfahrt zur Schokoladenfabrik von Cailler ist ein Erlebnis. Die authentischen Belle-Epoque-Wagen des Schokoladenzuges fahren von Juni bis Oktober ab Montreux durch schönste Landschaften nach Broc. Hier kreiert Cailler als älteste Chocolaterie der Schweiz seit 1819 feine und innovative Produkte aus der Kakaobohne. Géraldine Maras ist Chef-Chocolatier in Broc und wurde bei den World Chocolate Masters 2015 als weltbeste weibliche Chocolatière ausgezeichnet. Im Atelier du Chocolat des Hauses Cailler leitet sie höchstpersönlich große und kleine Besucher zu Eigenkreationen aus allerfeinster Gourmet-Materie an. Kosten für einen Workshop liegen bei 77 Schweizer Franken (rund 66 Euro). Der Eintritt in das Museum des Maison Cailler kostet 12 Schweizer Franken (rund 10 Euro); Kinder bis 16 Jahren haben freien Eintritt. www.cailler.ch

Maestrani’s Chocolarium – Schokoladenglück in Flawil (Ostschweiz / Liechtenstein)

Mit dem Chocolarium am Firmensitz in Flawil hat Maestrani im April 2017 ein architektonisch spektakuläres Besucherzentrum eröffnet. Ein sinnlicher, emotionaler Erlebnis-Rundgang bringt den Besuchern die Abläufe der Schokoladenherstellung näher und konzentriert sich auf die Frage, warum Schokolade glücklich macht. Er beginnt mit einem Film, führt in den Rohstoffraum und über eine 80 Meter lange Glasgalerie, von der aus die Gäste die Produktion der Schokolade einsehen können. Für Kinder wurde „Globis Schoggi-Erlebnis“ entwickelt. Sie können den Rundgang mit speziell entwickelten Exponaten absolvieren – und sich danach mit den Eltern im neuen Shop umsehen und im gemütlichen Café erholen.Für Erwachsene kostet der Spaß 14, für Kinder 8 Schweizer Franken (rund 12 und 7 Euro). www.chocolarium.ch

Funky Chocolate Club Interlaken – Vorsicht Spaßfaktor (Bern)

Der Funky Chocolate Club hat sich ganz der Konzeption von mitreißenden Workshops verschrieben. Dabei konzentrieren sich die Macherinnen Tatiana und Michaela auf Fairtrade- und Bio-Schokolade und bieten eine große Auswahl an veganen, milchfreien, glutenfreien und nussfreien Varianten an. Achtung – hoher Spaßfaktor garantiert. https://funkychocolateclub.com

Swiss Chocolate Adventure im Verkehrshaus der Schweiz (Luzern – Vierwaldstättersee)

Swiss Chocolate Adventure ist die süßeste Erlebniswelt des Verkehrsmuseums in Luzern. Seit 2014 erfahren Besucher hier in anregender Form Wissenswertes über Entdeckung, Herkunft, Herstellung und Transport von Schokolade. Sehen, Hören, Riechen und Schmecken: Diese multimediale Entdeckungsreise spricht verschiedene Sinne an. Vom Anbau der Kakaobohne über den Transport in die Schweiz bis zur Herstellung und zum Vertrieb des Fertigprodukts Schokolade wird die ganze Wertschöpfungs- und Transportkette veranschaulicht. Tickets für Erwachsene kosten 15, für Kinder 9 Schweizer Franken (rund 13 und knapp 8 Euro). Täglich geöffnet von 10.00 bis 17.00 Uhr. Um 13.00 Uhr, 15.00 Uhr und 17.00 Uhr findet jeweils im Lindt Chocolate Shop ein Tasting mit einem Lindt Maître Chocolatier statt. www.verkehrshaus.ch/de/swiss-chocolate-adventure

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

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