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Schlagwort: Berner Oberland (Seite 2 von 3)

Schweizer Ferienorte locken zu Ostern mit attraktiven Angeboten

Bergrestaurant und SAC-Hütte ‘Mont Fort’ auf 2457 m, im Skigebiet von Verbier, Kanton Wallis. Copyright: Schweiz Tourismus / Bild: Christof Sonderegger

Bergrestaurant und SAC-Hütte ‘Mont Fort’ auf 2457 m, im Skigebiet von Verbier, Kanton Wallis. Copyright: Schweiz Tourismus / Bild: Christof Sonderegger

Schweizer Ferienorte reagieren zu Ostern mit attraktiven Angeboten auf den schwachen Euro. So trumpft die Walliser Winterdestination Verbier etwa mit 15 Prozent Rabatt auf Ferienwohnungen und Skimiete auf. In Crans Montana (Wallis) oder Engadin Scuol (Graubünden) erhalten Urlauber den Skipass bereits ab einer Übernachtung kostenlos. Die Region Graubünden weist auf der Website www.graubuenden.ch/mehrwert auf eine Vielzahl von Angeboten für den preisbewussten Gast hin. Derweil setzen Anbieter im Bern-Berner Oberland oder in Luzern-Vierwaldstättersee auf kostenlose Verpflegung für Kinder oder günstige Familienskipässe. Mit dem neuen Swiss Coupon Pass profitieren Gäste darüber hinaus von „2 für 1“-Angeboten und weiteren Vergünstigungen in elf verschiedenen Tourismusorten.

In Crans Montana im Wallis erhalten Gäste für jede Übernachtung jeweils einen Skipass und können so für die Dauer ihres Aufenthalts die 140 Pistenkilometer kostenlos nutzen. Zusätzlich erhalten die Wintersportler einen Rabatt von 30 Prozent auf die Leihausrüstung in den lokalen Sportgeschäften und profitieren von Vorzugspreisen der Skischule. Doch nicht nur Ski- und Snowboardfahrer stehen bei einem Urlaub in Crans Montana auf der Gewinnerseite. Auch der Golfplatz „Golf de Noas“ in Chermignon bietet den Besuchern eine 30-prozentige Ermäßigung für einen Parcours. Die Angebote gelten vom 15. März bis zum 19. April 2015.
Mehr Informationen zum Angebot für Wintersportler unter www.crans-montana.ch/hiver/de/skiforfree

Spezielle Rabatt-Aktionen gibt es noch bis Ende April auch in Verbier, ebenfalls im Wallis. Gäste erhalten bei jeder neuen Buchung von Ferienwohnungen und Chalets eine Ermäßigung von 15 Prozent. Den gleichen Rabatt gibt es auch in den Sportgeschäften vor Ort bei der Miete von Sportmaterial oder beim Kauf von Sportartikeln und Bekleidung. Außerdem können die Besucher des Skigebiets von fünf Prozent Rabatt profitieren, wenn sie den Skipass spätestens zehn Tage vor der Nutzung über die Website www.verbierbooking.ch kaufen.
Mehr Informationen unter: www.verbier.ch/de
Graubünden ist „mehr wert“
Unter dem Motto „Graubünden ist mehr wert“ hat die Region Graubünden auf der Website www.graubuenden.ch/mehrwert Angebote zusammengestellt, die den Gästen der Bündner Ferienorte einen Mehrwert bieten. In der Wellnessdestination Engadin Scuol ist zum Beispiel wahlweise der Skipass oder der Eintritt in die Wellnesslandschaft des Bogn Engiadina ab einer Übernachtung inklusive. Das Skipass-Angebot gilt noch bis zum 21. April 2015, das Wellness-Angebot für das ganze Jahr.
Auch das große Wintersportgebiet im Engadin in und um St. Moritz bietet einen vergünstigten Skipass an. Das 350 Pistenkilometer umfassende Gebiet kann ab der zweiten Übernachtung bereits für rund 32 Euro (35 Schweizer Franken) genutzt werden.
Mehr Informationen zu diesen und weiteren Angeboten unter: www.graubuenden.ch/mehrwert

Wer gerne mit dem Bernina Express reisen möchte, kann jetzt vom Angebot von Chur Tourismus profitieren. Mit dem „3 für 2“-Bahnangebot erleben Bahnbegeisterte die Fahrt auf der UNESCO-Welterbe-Strecke von Chur nach Poschiavo im Panoramawagen der 1. Klasse und erhalten die dritte Übernachtung in Chur kostenlos. Zudem können Besucher kostenlos den Churer Audioguide leihen und damit die Sehenswürdigkeiten der ältesten Stadt der Schweiz entdecken. Das Angebot gilt noch bis zum 30. April 2015.
Mehr Informationen unter: www.churtourismus.ch/unterkunft-angebote/unsere-angebote/winterpauschalen

 

Berner Oberland: Skipässe für die ganze Familie für 92 Euro
Auf der Engstligenalp bei Adelboden im Berner Oberland können Familien noch bis zum 3. Mai von einem Spezialangebot profitieren: Skipässe für eine Familie mit zwei Erwachsenen und bis zu vier Kindern kosten dort nur rund 92 Euro (98 Schweizer Franken).
Etwas weiter östlich, im Skigebiet der kleinen Scheidegg sowie von Wengen, Grindelwald und Mürren können Kinder samstags kostenlos Skifahren. Bis zu drei Kinder zwischen sechs und 15 Jahren erhalten dann den Skipass gratis, sofern eine erwachsene Person für sich einen Skipass kauft. Das Angebot gilt noch bis zum Ende der Wintersaison 2015 am 3. Mai 2015. Gleichzeitig läuft in der Jungfrau Ski Region noch bis zum Saisonende die „2 für 1“-Aktion. Zwei Übernachtungen und je einen Skipass für drei Tage gibt es für zwei Personen zum Preis von einer und einem. Das Package ist ab rund 384 Euro (414 Schweizer Franken) erhältlich. Das „2 für 1“-Angebot gilt auch bei der Miete von Wintersportausrüstung: Eine Person bezahlt den normalen Preis, die andere Person erhält die Ausrüstung kostenlos.
Mehr Informationen unter: www.madeinbern.com/de/sonne und www.jungfrauregion.ch/de/Ferien/PAUSCHALEN/Winteraktion_Skipass_und_Hotel:_2fur1

 

Kostenlose Verpflegung für Kinder in Morschach (Luzern-Vierwaldstättersee)
Auch in der Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee profitieren Familien besonders. Für seine Hotelgäste hat der Swiss Holiday Park in Morschach viele Leistungen inkludiert. Kinder bis 15 Jahre können Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Nachmittagsverpflegung kostenlos genießen und erhalten ganztags freie Getränke im Hotel. Zusätzlich profitieren die Hotelgäste von Gratis-Eintritt in das Erlebnisbad, die Saunalandschaft und das Fitnesscenter, wo auch Fitnesslektionen und spezielle Fitnessgeräte für Kinder zur Verfügung stehen. Im angrenzenden Skigebiet Morschach-Stoos ist außerdem eine spezielle Familientageskarte erhältlich. Eltern und ihre Kinder bezahlen einen Pauschaltarif von rund 118 Euro (126 Schweizer Franken).
Mehr Informationen unter: www.swissholidaypark.ch/de/hotel und www.stoos.ch/de/winter/familien-kinder-winter/familien-tageskarten-winter

 

Neuer Swiss Coupon Pass – Mit „2 für 1“ ins Restaurant in elf Tourismusorten
Mit dem neuen Swiss Coupon Pass erhalten Reisende in ausgewählten Restaurants und für touristische Attraktionen Vergünstigungen von bis zu 50 Prozent. Das Rabattheft beinhaltet zum Beispiel „2 für 1“-Angebote in einem Geschäft für Schweizer Taschenmesser in Luzern, für einen Altstadtrundgang in St. Gallen oder für ein Mittagsmenü im Ristorante Vetta Monte Brè bei Lugano. Für die insgesamt elf Tourismusorte Basel, Bern, Genf, Interlaken, Luzern, Lugano, Montreux, St. Gallen, St. Moritz, Zermatt und Zürich finden sich im Coupon Pass Angebote.
Der Swiss Coupon Pass, der bei einem Gegenwert von über 1850 Euro (2000 Schweizer Franken) nur 56 Euro (60 Schweizer Franken) kostet, ist erhältlich in den Touristeninformationen der beteiligten Orte (Ausnahme: Genf, St. Moritz, Zermatt) und kann ab dem 10. März auch online unter www.swisscouponpass.ch bestellt werden.

 

Weitere Informationen zu Frühlingsangeboten in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com/preiswerteSchweiz oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

Wenn der Altjahr-Esel bockt – Silvesterbräuche in der Schweiz

Die Silvesterfeierlichkeiten in der Schweiz beginnen bereits am 26. Dezember 2014 mit der Trychelwoche im Haslital (Bern-Berner Oberland). Traditionell feiert man den letzten Tag des Jahres in Schwarzenburg (Bern-Berner Oberland) mit dem „Altjahrsesu“, einem Umzug mit verkleideten Gestalten. In Amden (Ostschweiz) wagen Mitglieder des örtlichen Skiclubs beim Fassdaubenrennen am 1. Januar 2015 eine waghalsige Pistenabfahrt auf alten Fasshölzern. Das „längste Silvester der Schweiz“ findet am 2. Januar 2015 mit dem traditionellen „Harderpotschete“ in Interlaken seinen Abschluss, bei dem die bösen Geister aus der Region vertrieben werden.

Das Trycheln ist das Läuten von großen Viehglocken und Schellen, die aus gehämmertem Blech gefertigt sind und somit einen laut scheppernden Klang erzeugen. Oft werden die Trychler noch von Trommeln begleitet. Der noch aus der vorchristlichen Zeit stammende Brauch soll in den längsten Nächten des Jahres die bösen Geister fernhalten. Die lärmigen Umzüge im Berner Haslital finden im sogenannten Ubersitz ihren Abschluss. An diesem Tag kommen die verschiedenen Trychlergruppen aus den Dörfern des Tales in Meiringen zusammen, verkleidet als Fabelwesen und andere schreckliche Gestalten. Dieser eindrücklichen Tradition wohnen jedes Jahr viele Einheimische und Touristen bei.
Weitere Informationen unter: www.haslital.ch/de/page.cfm/Veranstaltungen/Topevents/2458

 

DerAltjahrsesu“ zieht durch Schwarzenburg

Ebenfalls verkleidet sind die Teilnehmer des „Altjahrsesu“ (Altjahr-Esel) in Schwarzenburg (Bern–Berner Oberland). Bei diesem Brauch ist die Verkleidung aber fest vorgegeben, da die rund 40 Teilnehmer die unterschiedlichsten Charaktere darstellen. Zum einen gibt es den „Esu“ (Esel) als zentrales Element, der vom Eselführer angeführt wird. Zu ihnen gesellen sich die Musiker, der Pfarrer, der Teufel, ein Fässchenträger, das Brautpaar, die Briefträger und viele weitere ulkige Gestalten. Die Gruppe zieht von Lokal zu Lokal, um ihre närrische Vorstellung abzuhalten. Die Musik spielt, der Esel macht seine störrischen Sprünge, das Brautpaar tanzt, die Briefträger verkaufen das Altjahrsblatt und der Fässchenträger lässt sich vom Wirt die mitgebrachten kleinen Fässer mit Weißwein füllen. Sobald der Anführer das Wort dem Pfarrer übergibt, wird es still im Lokal, denn keiner der Anwesenden will seine pointierte Rede verpassen. Insgesamt wird das Spektakel in acht verschiedenen Lokalen vorgetragen sowie auf einer Bühne auf dem Dorfplatz. Am nächsten Tag trifft sich die Gruppe wieder, um am „Ussuufe“ den vom Fässchenträger gesammelten Wein zu trinken. Wer diesen Anlass verpasst, darf im nächsten Jahr keinen der heißbegehrten Plätze in der kostümierten Gruppe einnehmen. Wer den Altjahrsesel Schwarzenburg erleben will, hat jeweils an Silvester ab 20 Uhr Gelegenheit dazu. Ungefähr um 21.30 Uhr wird die – nicht ganz ernst gemeinte – Predigt auf dem Dorfplatz verlesen.
Weitere Informationen unter: www.altjahrsesu.ch

 

Auf Fasshölzern die Skipiste hinab

Bei den traditionsreichen Abfahrten mit den „Fasstuge“ in Amden (Ostschweiz) sind einfallsreiche Verkleidungen und schier halsbrecherische Stürze vorprogrammiert, was das am 1. Januar 2015 stattfindende Event zu einem sehenswerten Spektakel macht. Bei diesem etwas anderen Rennen bestehen die Skier aus Hölzern, die aus alten Fässern hergestellt sind. Die Skistöcke werden durch einen alten Holzstock ersetzt. Somit stellt sich das Fahren mit den gebogenen Fasshölzern jedes Jahr erneut als Herausforderung für die Teilnehmer heraus – auch für sonst geübte Wintersportler. Mitmachen können alle Mitglieder des Skiclubs Amden, bei dem sich jeder ganz unkompliziert anmelden kann.
Weitere Informationen unter: www.myswitzerland.com/de-de/events/event-279593911.html

 

Angst und Schrecken zum neuen Jahr in Interlaken

Das „längste Silvester der Schweiz“ beginnt am 31. Dezember mit einem Galadinner und Feuerwerk in Interlaken. Am 1. Januar findet ein Freiluft-Konzert statt und endet am 2. Januar mit dem „Harder-Potschete“, bei dem Interlaken von gruseligen Gestalten heimgesucht wird. An diesem Tag rennen die „Potschen“ mit handgemachten Holzmasken durch die Straßen von Interlaken, brüllen, reißen Zuschauer mit sich und verbreiten Angst und Schrecken. Der Ursprung dieses Brauchs liegt beim Totenkult. Damals stellten die Maskierten Verstorbene dar, denen man eine Gabe zur Besänftigung anbot. Nachdem der Brauch mit wilden Prügeleien ausartete, gab man dem Brauchtum im Jahr 1956 eine neue Form. Man kombinierte den ursprünglichen Brauch mit der Sage eines Mönchs, der als Strafe für ein Verbrechen für immer auf den Harder, den Hausberg Interlakens, verbannt wurde und von dort aus ewig auf seinen Tatort blicken muss. Damit war die heutige Form des „Harder-Potschete“ geboren. Der Umzug wird von Guggenmusik, Musikgesellschaften, Trychlerformationen und zahlreichen weiteren Gruppen begleitet.
Weitere Informationen unter: www.interlaken.ch/de/activities-excursions-adventure-festivals/meetings-events-festivals/harder-potschete-interlaken.html

 

Weitere Informationen zu Silvesterbräuchen in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

 

Quelle: Schweiz Tourismus

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Schweiz: Neue Hängebrücke ermöglicht Spaziergang zwischen zwei Berggipfeln

Der "Peak Walk" auf dem Glacier 3000. Bild: Schweiz Tourismus

Der „Peak Walk“ auf dem Glacier 3000. Bild: Schweiz Tourismus

Auf dem Glacier 3000 bei Gstaad eröffnet im November die erste Hängebrücke der Welt, die zwei Berggipfel miteinander verbindet. Im Winter 2014/2015 erwarten Gäste der Region Bern-Berner Oberland weitere Neuerungen: Das Saison- und Mehrtagesabonnement „Superpass“ erweitert seinen Gültigkeitsbereich um das Gebiet Adelboden-Lenk. Wintersportlern stehen mit dem „Superpass“ nun 188 Anlagen und 630 Pistenkilometer offen. In Wengen können Urlauber diesen Winter wie Skiweltcupfahrer das Lauberhornrennen bewältigen.

Vom 107 Meter langen „Peak Walk“ aus können Schwindelfreie ab November 24 Viertausender – darunter den Mont-Blanc, das Matterhorn und die Berner Alpen – bestaunen. Die Hängebrücke auf 3000 Metern Höhe wird aus nächster Nähe einen Blick auf die zwei Gipfel des Scex Rouge ermöglichen.

Die Brücke ist ganzjährig geöffnet und für alle Besucher der Bergstation Glacier 3000 zugänglich. Wer das Gipfelerlebnis sucht, fährt mit der Luftseilbahn vom Col du Pillon direkt auf den Scex Rouge und stärkt seine Nerven im Restaurant Botta. Der Star-Architekt Mario Botta konzipierte die Bergstation Glacier 3000.
Weitere Informationen unter: www.glacier3000.ch/de/newspeakwalk

 

Superpass-Skipass um Adelboden-Lenk erweitert

Ab der Wintersaison 2014/2015 umfasst der 2012 lancierte „Superpass“, das Saison- und Mehrtagesabonnement, neu auch das Gebiet Adelboden-Lenk. Wintersportlern stehen somit mit einem einzigen Skipass 188 Anlagen und 630 Pistenkilometer offen. Neben Adelboden-Lenk gehören Skigebiete rund um Gstaad und das Genferseegebiet (Leysin, les Mosses, la Lécherette, les Diablerets, Glacier 3000, Villars, Gryon Vaudoises) zum Superpass-Verbund. Ein Superpass über vier Tage kostet für Erwachsene 200 Euro (242 Schweizer Franken).
Weitere Informationen unter: www.superpass.ch

 

Skirennen-Tradition erleben

Sich wie ein Skistar fühlen – das ist bei den Gästeskirennen in Wengen möglich. Das erste Schweizer Skirennen mit internationaler Beteiligung fand vor über 100 Jahren auf dem Berner Hausberg Gurten statt. In der Region Bern-Berner Oberland bedeuten die Bretter seither die Welt. Das Lauberhornrennen in Wengen zählt zu den Klassikern des alpinen Skiweltcups. Beim Gästerennen können alle –vom Anfänger bis zum fortgeschrittenen Skifahrer – teilnehmen. Wie im Weltcup starten die Teilnehmenden im Starthaus der Internationalen Lauberhornrennen auf der Lauberhornschulter. Von da folgt die Strecke einem Riesenslalom-Lauf bis zum Russi-Sprung. Wie beim richtigen Skirennen wird bei den Hobby-Weltcupfahrenden die Zeit gemessen. Selbstverständlich dürfen am Ende eine Rangliste und die Rangverkündigung nicht fehlen. Die Teilnahme am Skirennen ist kostenlos.
Weitere Informationen unter: www.wengen.ch

 

Ulkig-traditionelles Rodelrennen in Adelboden

Ein Rennen der urigen Art ist jenes mit Hornschlitten am 15. Februar 2015 bei Adelboden. Beim traditionellen „Horäschlittä-Renä“ am Chuenisbärgli lebt eine alte Tradition auf. Früher wurde das Heu im Winter von den Bauern auf großen Schlitten ins Tal gebracht. Aus diesem Brauchtum ist in Adelboden ein Rennen entstanden, das an Spannung und Spektakel kaum zu übertreffen ist. Ob in urigen, halbleinenen Kleidern und Zipfelmütze oder im sportlichen Outfit mit Helm – alle Teams versuchen, so schnell wie möglich die kurvenreiche Strecke zu absolvieren. Einheimische und Touristen am Pistenrand und im Zielgelände in der Chälä feuern die Teams an und sorgen für gute Stimmung.
Weitere Informationen unter: http://www.adelboden.ch/de/hornschlittenrennen

 Weitere Informationen zum Winter in Bern-Berner Oberland gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Schweiz: Mit Elektro-Antrieb über Stock und Schnee flitzen

Der Buggypark in Interlaken.  Copyright: BuggyPark

Der Buggypark in Interlaken.
Copyright: BuggyPark

Im seit August 2014 eröffneten Buggy Park Interlaken (Bern-Berner Oberland) können sich Schweizurlauber auf geländegängigen Elektromobilen (Cross-Buggies) umweltfreundlich und geräuscharm in die Kurven legen. In Gstaad (Bern-Berner Oberland) öffnet am 20. Dezember 2014 nach Engelberg der zweite snowXpark, der Elektro-Schneemobil-Fahrten auf abgesperrten Pisten anbietet.

Der Rundkurs des Buggy Park Interlaken wartet auf mit engen Kurven und Geschicklichkeits-hindernissen, welche die Fahrkünste von Adrenalinjunkies herausfordern. Erwachsene und Jugendliche ab dem Alter von 16 Jahren können sich hinter das Steuer der Cross-Buggies setzen. Die Buggies werden mit einem Elektromotor angetrieben und sind deshalb umweltverträglich. Sie verursachen keinen CO2-Ausstoß und fahren sehr leise. Der elektrische Antrieb tut dem Fahrspaß keinen Abbruch. Die E-Buggies beschleunigen eindrücklich und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 40 Stundenkilometern.Jeder Cross-Buggy bietet Platz für zwei Personen. Kinder ab 10 Jahre dürfen als Beifahrer mitfahren.

Bis zum 19. Oktober können Wagemutige noch den Parcours in Interlaken erkunden und die einmalige Lage zu Füßen von Eiger, Mönch und Jungfrau auskosten. Eine Buggy-Fahrt dauert 25 Minuten und kostet für einen Zweiplätzer 54 Euro (65 Schweizer Franken). Eine Reservierung ist erforderlich. Weitere Informationen unter: www.buggypark.ch/de/sommer
Anfang Dezember eröffnet der Buggy Park Engadin / Pontresina. Reservierungen für Gruppen sind bereits möglich unter: booking.hb-as.ch

 

Mit dem Elektro-Snowmobil zu Berge fahren

Der kleine snowXpark Gstaad eröffnet zur Wintersaison 2014. Im Schneegestöber driften verkappte Rennfahrer mit dem Elektro-Snowbike über den Schnee oder legen das Elektro-Snowmobile mit Körpereinsatz in die engen Kurven. Zwei Rundkurse bieten im leicht hügeligen Gelände Raum, um sich auszutoben. Dank des leisen und umweltschonenden Elektroantriebs kann man die Ruhe der majestätischen Bergwelt des umliegenden Saanenlands genießen.

Bei dem Snowbike handelt es sich um ein Elektro-Motocrossbike, das mit Raupe und Lenkski ausgerüstet ist und damit zum Schneefahrzeug wird. Damit sich auch Familien an diesem Erlebnis erfreuen können, können die Schneemobile in einen Junior-Modus geschaltet werden und so bereits von Kindern ab 12 Jahren gelenkt werden.
Weitere Informationen unter: www.snowxpark.ch/de/in-gstaad/oeffnungszeiten.html

 

Weitere Informationen zu Freizeiterlebnissen in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Aussichtsreiche Abenteuer in der Schweiz: Aus der Luftseilbahn in den See springen

Bungee-Jumping aus der Stockhornbahn. Bild (c) Stockhornbahn AG

Bungee-Jumping aus der Stockhornbahn. Bild (c) Stockhornbahn AG

Die Stockhornbahn im Berner Oberland bietet Bungee-Jumping der besonderen Art: Wagemutige springen aus der Gondelbahnkabine in den 134 Meter tiefer gelegenen Hinterstockensee. Schwindelfreiheit, Geschwindigkeitsrausch und freier Fall – die Schweizer Berge locken Höhensuchende und Adrenalinjunkies. Wem Hochseilgarten, Rodelbahn und Bungee-Jumping nicht ausreichen, dem raubt spätestens das Alpenpanorama den Atem.

Von der Höhe in die Tiefe – James Bond hat es vorgemacht, als er für den Film Goldeneye am Gummiseil von der 220 Meter hohen Verzasca-Staumauer im Tessin sprang. Neben diesem bekannteren Bungee-Sprung gibt es in der Schweiz weitere spektakuläre Bungee-Angebote.

Im Berner Oberland öffnet die Stockhornbahn jeweils nach Fahrplanschluss für Bungee-Springer. Die Gondelkabine positioniert sich dazu knapp vor der Mittelstation. Beim Absprung aus der Gondelbahn in den klaren Hinterstockensee mit seiner kleinen Insel thronen zur Rechten die grünen Hänge des mächtigen Stockhorns und zur Linken das Alpenpanorama. Nach dem Eintauchen in das kühle Nass katapultiert das Bungee-Seil die Springer noch mehrmals in die Höhe. Selbstverständlich sind auch Sprünge ohne Eintauchen buchbar. Am Ende bringt ein bereitstehendes Boot die Springer zurück an Land. Ein Sprung kostet rund 145 Euro (179 Schweizer Franken). Die Bungee-Sprünge werden jeweils von Mai bis Oktober täglich außer sonntags durchgeführt.
Weitere Informationen unter: www.stockhorn.ch/erleben/sommer/bungy-jumping

 

Mit Schwung von der Hängebrücke

Eine doppelte Portion Mut braucht es für den Bungee-Sprung von der Nioucker Hängebrücke im Wallis. Bereits der Zugang zur Absprungplattform auf der 50 Zentimeter breiten Hängebrücke erfordert Schwindelfreiheit. Die 1922 erbaute und 1997 renovierte „Spinnenbrücke“ verdankt ihren Namen dem Netz aus Stahlkabeln, welches die Brücke stabilisiert. Die spektakuläre Aussicht auf das Val d’Anniviers und die markanten Felswände werden dann nur noch vom Adrenalinkick übertroffen, den 190 Meter freier Fall garantieren. Bis Ende Oktober ist die Anlage jedes Wochenende von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Sprung kostet rund 170 Euro (210 Schweizer Franken).
Weitere Informationen unter: www.valdanniviers.ch/tourismus/eurobungy-swiss.html

 

Sommerliches Rodeln mit 24 Viertausendern im Blick

Der Alpine Coaster oberhalb von Gstaad (Berner Oberland) ist eine der höchstgelegenen Sommer-Rodelbahnen. Bereits die Fahrt mit der Luftseilbahn auf den Gipfel des Berges Scex Rouge auf 2971 Meter Höhe ist ein besonderes Erlebnis. Auf dem Aussichtspunkt ist man umringt von 24 Viertausendern, darunter die berühmten Gipfel Eiger, Mönch und Jungfrau sowie das Matterhorn. Die metallenen Schienen der Rodelbahn führen über 520-Grad-Kreisel sowie Wellen, Brücken und Sprünge und bieten Abwechslung auf der tausend Meter langen Gletscherfahrt. Das Tempo bestimmen die „Piloten“ selbst. Die Bahn ermöglicht Geschwindigkeiten von bis zu 40 Kilometern pro Stunde.
Der Alpine Coaster ist abhängig von der Witterung zwischen Mai und Oktober täglich von 9.15 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet. Eine Fahrt kostet rund 7 Euro (9 Schweizer Franken).
Weitere Informationen unter: www.glacier3000.ch/de/ausflugszielglacier3000/alpinecoaster

 

Kraxeln im Hochseilgarten-Pionier

Der im Jahr 2000 errichtete Baumabenteuerpark Point Sud in Champoussin (Wallis) ist ein Pionier der Schweizer Hochseilgärten. Kinder und Erwachsene hangeln, klettern und steigen auf gut 400 Metern Länge über 34 Plattformen, die über Lianen, Hängebrücken, verknotete Seile sowie Hänge- und Drahtseile erreicht werden können. Der Park bietet auf drei Hektar Waldgrundstück jede Menge Abwechslung. Die Besucher sind dabei jederzeit durch eine Sicherheitsleine gesichert. Wer eine Pause einlegen möchte, erreicht jederzeit rasch über Leitern den Waldboden und den Wanderweg, der quer durch den Wald führt.

Im Point Sud werden wohl wenige die Devise „nur nicht runterschauen“ befolgen. Das auf 1600 Metern Höhe gelegene Bergdorf bietet einen fantastischen Blick auf die majestätische Bergkette der Dents du Midi. Die sieben aneinandergereihten Gipfel sind alle rund 3200 Meter hoch.

Die Kleinsten bis sechs Jahre können kostenfrei im Mini-Park toben, Kinder von sechs bis zehn Jahren nutzen den Junior-Park und bezahlen rund 12 Euro (15 Schweizer Franken). Die Tickets kosten rund 20 Euro (25 Schweizer Franken) für unter 16-Jährige und rund 28 Euro (35 Schweizer Franken) für Erwachsene. Der Seilpark ist von Juni bis Oktober täglich geöffnet.
Weitere Informationen unter: www.valais.ch/de/erlebnisse/point-sud-champoussin#activity213

 Weitere Informationen für Schwindelfreie und Adrenalinjunkies gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Mit dem Jet Boat über einen Alpenrandsee brausen und weitere Highlights im Berner Oberland

Auf dem Brienzersee in Interlaken kommen Adrenalinjunkies bei Jet-Boat-Fahrten auf ihre Kosten. Speisen in schwindelerregenden Höhen können Gäste am Gondel-Night-Dinner in Gstaad. Die kulinarische Alpwanderung am 16. August 2014 im Kandertal verbindet gemütliches Wandern mit regionalem Essen und Musik.

Gondel-Night-Dinner in Gstaad

Gutes Essen inmitten einzigartiger Bergidylle – das versprechen die Gondel-Night-Dinner am Rinderberg in Zweisimmen. In den kleinen Gondeln wird nicht nur bergauf gefahren, sondern an ausgewählten Abenden auch im intimen Rahmen diniert. Selbstverständlich werden die Gondeln dafür mit einem Tisch für zwei bis vier Personen ausgestattet. Die Vorspeise erhalten die Gäste in der Talstation und der Hauptgang wird auf der Mittelstation serviert, bevor sich das Abendessen in 2.000 Meter Höhe verlagert. Die heimischen Köche der Hamilton Lodge und des Restaurant Derby stellen ein ausgefeiltes Menu zusammen.

Daten: 23.08.2014 und 13.09.2014.

Die Preise starten ab rund 78 Euro (95 Schweizer Franken) pro Person in der Vierergondel.
Weitere Preise und Informationen unter: www.hamiltonlodge.ch/gondel-night-dinner

 

Genussvolles Wandern im Kandertal – Alp-Cher

Am 16. August findet im Kandertal die 7. Kandersteger Alp-Cher statt. Die kulinarische Alprundwanderung startet um 8:30 in Kandersteg.

Wanderer mit einem Flair für regionale Köstlichkeiten verköstigen sich an sieben verschiedenen Alpwirtschaften. Vom Züpfenzmorgen (Frühstück) über den Jägerznüni (Imbiss) bis zum feinen Raclette und Sennä-Znacht (Abendessen) sorgt Organisator Bruno Hüppi für einen umfassenden Einblick in die lokale Küche. Zur Atmosphäre tragen die musikalische Unterhaltung an den verschiedenen Stopps und die eindrucksvolle Bergkulisse bei. Der Preis für Erwachsene liegt bei knapp 70 Euro (85 Schweizer Franken), Kinder bis 15 Jahre zahlen rund 33 Euro (40 Schweizer Franken).
Weitere Informationen zum Bezug der Karten unter: www.alp-cher.ch

 

Geschwindigkeitsrausch in Interlaken

Interlaken bietet seit diesem Jahr die ersten Jet-Boat-Touren der Schweiz an.
Auf dem malerischen Brienzersee wechseln sich Adrenalin und Geschwindigkeit mit wunderschönen Landschaften ab. Die Fahrt geht ab dem Hafen Bönigen bis zu den atemberaubenden Giessbach-Wasserfällen und zurück. Buchbar sind die Fahrten zwischen April und Oktober, gefahren wird bei jedem Wetter. Kinder bis zum 16. Geburtstag müssen von einem Erwachsenen belgeitet werden. Ein Einzelplatz für Erwachsene kostet rund 81 Euro (99 Schweizer Franken), Kinder bis 16 Jahre zahlen ungefähr 57 Euro (69 Schweizer Franken).
Weitere Informationen unter: www.jetboat.ch

 

Weitere Informationen zu Bern – Berner Oberland gibt es im Internet unter www.myswitzerland.com und der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

 

Quelle: Schweiz Tourismus

Schweizer Ingenieurskunst schafft atemberaubende Aussichten

Die Plattform SKYLINE WALK wird eine Fortsetzung der aktuellen Terrasse Birg. Die Konstruktion, vorwiegend aus Stahl und Glas sowie einem Boden aus Gitterrosten, fügt sich durch ihre eckige Form nahtlos in die Landschaft rund um die exponierte Station Birg und die erratische Felslandschaft ein.  Copyright: SCHILTHORNBAHN AG

Die Plattform SKYLINE WALK wird eine Fortsetzung der aktuellen Terrasse Birg. Die Konstruktion, vorwiegend aus Stahl und Glas sowie einem Boden aus Gitterrosten, fügt sich durch ihre eckige Form nahtlos in die Landschaft rund um die exponierte Station Birg und die erratische Felslandschaft ein.
Copyright: SCHILTHORNBAHN AG

Ab dem 15. August 2014 schweben Ausflügler im Berner Oberland bodenlos an der Felswand. Am Schilthorn eröffnet die spektakuläre Aussichtsplattform „Skyline Walk“. Den Blick schweifen lassen, den Kopf befreien, Entspannung finden; Aussichten genießen gelingt in der Schweiz besonders gut. Ingenieure und Architekten machen das scheinbar Unmögliche möglich: Atemberaubende Blicke auf traumhafte Berg- und Seelandschaften, in Schluchten hinein, über Länder hinweg aus den ungewöhnlichsten Perspektiven – von Plätzen aus, die sonst unerreichbar wären.

Bodenlos am Schilthorn

Am 15. August 2014 eröffnet die neue Attraktion am Schilthorn im Berner Oberland: Die Plattform „Skyline Walk“ wird die aktuelle Terrasse Birg erweitern und den Besuchern sensationelle Sicht ermöglichen. Durch den transparenten Boden der Plattform gibt es für Schwindelfreie den nervenkitzelnden Blick in die Tiefe. Wer den Blick hebt, erlebt Alpenpanorama vom Feinsten. Felsanker mussten gebohrt, Fundamente betoniert werden – doch die einzigartige Konstruktion, vorwiegend aus Stahl und Glas, fügt sich durch ihre eckige Form nahtlos rund um die Station Birg in die Felslandschaft ein.
Mehr zum Thema: www.schilthorn.ch

Zwischen Himmel und Erde im Wallis

Eine beeindruckende Aussicht 900 Meter über dem Thermalbadeort Leukerbad bietet die Gemmi-Aussichtsplattform an der Sonnenterrasse des Restaurants Wildstrubel. Knapp zehn Meter ragt die trapezförmige Stahlkonstruktion über die Steilwand hinaus. Eine 20 Quadratmeter große Empore bietet Platz für mehr als ein Dutzend Besucher, die nicht nur den kribbelnden Blick 250 Meter in die Tiefe, sondern auch einen entspannenden Weitblick auf die Welt der Viertausender des Wallis erleben. Die Aussichtsplattform wurde im Sommer 2011 in einer spektakulären Aktion unter anderem unter Einsatz eines Großhubschraubers auf dem Gemmipass installiert.Die Plattform ist über eine zweistündige leichte, aber steile Bergwanderung zu erreichen oder ganz bequem mit der Gemmibahn.
Mehr zum Thema: gemmi.ch/highlights/highlights-sommer/aussichtsplattform

Schweben über der Rheinschlucht

Nach dem Rückzug der Gletscher vor 10.000 Jahren begann der Rhein, die Gesteinsmassen des Flimser Bergsturzes zu durchbrechen. Seine Kraft schuf das Naturschauspiel der Ruinaulta (Vorderrheinschlucht). Die Aussichtsplattform „Il Spir“ (romanisch für: der Mauersegler) bietet einen einmaligen 180-Grad-Blick über diese geschichtsträchtige Schlucht mit dem wilden jungen Rhein, der sich kurvenreich durch die weißen Steilwände windet. Das Meisterwerk der Ingenieurskunst wurde von der Churer Architektin Corinna Menn entworfen und im September 2006 eingeweiht. Die Plattform besteht aus einem einzigen Pfeiler, der an zwei Stellen verankert ist. Der Pfeiler, zurückgehalten von einem Zugkabel, ragt zwischen die Föhren und neigt sich über die Schlucht. Auf dem Pfeiler liegt die dreieckige Plattform aus Lärchenholz, die dem Bauwerk die Form eines Mauerseglers verleiht. Die Aussichtsplattform kann von Flims Waldhaus auf einer Wanderung in weniger als einer Stunde erreicht werden. Übrigens befindet sich fünf Gehminuten entfernt das Restaurant Conn, das regionale kulinarische Leckerbissen anbietet.
Weitere Informationen unter: www.myswitzerland.com/de-de/aussichtsplattform-il-spir.html

Weitere Informationen zu den Aussichten der Schweiz finden sich unter www.myswitzerland.com und der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Neues Wellness-Hostel und Jugendherberge im Chalet-Stil

Im September 2014 öffnet in Saas-Fee (Wallis) das erste Wellness-Hostel der Schweiz seine Tore. Und in Gstaad Saanenland (Bern-Berner Oberland) feiert im Juni eine neue Jugendherberge Eröffnung, die sich an aktive Familien, Einzelreisende, Sportler und Kulturliebhaber richtet.

Ein Hostel der etwas anderen Art öffnet im September in Saas-Fee. Das wellnessHostel4000 bietet einfachen Komfort kombiniert mit Sport- und Wellness-Angeboten.
Zimmer sind von zwei bis sechs Betten verfügbar. Ein Bett in einem Vierbettzimmer kostet ab rund 43 Euro (57,40 Schweizer Franken). Im Preis enthalten ist sowohl das Frühstück als auch die Benutzung des Hallenbades. Darüber hinaus haben die Gäste die Möglichkeit, den Sport- und Wellnessbereich mit verschiedenen Saunen und einem Dampfbad zu besuchen. Durch die hohen Glasfronten des Hostels ist auch die Aussicht auf die imposante Feeschlucht garantiert und sorgt für ein authentisches Bergerlebnis.

Weitere Informationen unter: http://www.wellnesshostel4000.ch

Auch im Berner Oberland errichten die Schweizer Jugendherbergen in Saanen bei Gstaad am bisherigen Standort ihres Betriebes eine neue attraktive Jugendherberge. Das Haus eröffnet am 4. Juni 2014. Mit der neuen Jugendherberge entsteht in Gstaad Saanenland ein Angebot, das sich unter anderem an aktive Familien und Einzelreisende richtet.

Der neue Bau ist eine moderne Interpretation des klassischen Saanenländer Chalets. Zur Ausstattung der Jugendherberge gehören Liegenstühle mit Blick auf die Alpen, Spielbereiche für die Kleinsten sowie Tischtennisplatten und Tischkicker.
In dem neuen Hostel stehen den Gästen Zwei- bis Sechsbettzimmer zur Verfügung. Preise in einem Vierbettzimmer starten bei rund 43 Euro (57,70 Schweizer Franken) pro Person.

Weitere Informationen unter: http://www.youthhostel.ch/de/hostels/gstaadsaanenland

Der Verein Schweizer Jugendherbergen betreibt ein Netzwerk von 53 Häusern, die von der romantischen Schlossherberge bis zum Design-Betrieb reichen. Im Fokus der Organisation steht der qualitätsbewusste, nachhaltige und preisgünstige Jugend- und Familientourismus. Außerdem sind ab diesem Sommer 31 aller 53 Schweizer Jugendherbergen barrierefrei.

Weitere Informationen zu Unterkünften in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

 

Quelle: Schweiz Tourismus

60 Jahre „Wunder von Bern“

Am 4. Juli 2014 ist es 60 Jahre her, dass die deutsche Nationalmannschaft im Berner Wankdorfstadion die Ungarn schlug und Fußballweltmeister wurde. Anlässlich des Jubiläums gibt es einiges in Bern – Berner Oberland zu entdecken. Auf die fußballbegeisterten Deutschen wartet in Spiez am Thunersee, wo damals die deutsche Mannschaft logierte, die Jubiläumsausstellung zum „Wunder von Bern“. Dort sind noch bis zum 30. September 2014 einzigartige Erinnerungsstücke zu sehen. Außerdem gibt es ein besonderes Übernachtungsangebot, begleitend zu dem Jubiläum des legendären Fußballereignisses – und passend zum Weltmeisterschaftsjahr 2014.

Noch heute ist das legendäre Fußballereignis, bekannt als das „Wunder von Bern“, für viele Deutsche ein Meilenstein der deutschen Geschichte – und nicht nur der „Fußballgeschichte“. Im Hotel Belvédère in Spiez, rund 40 Kilometer von Bern entfernt, gibt es jetzt eine Ausstellung zum Jubiläum. Dort, wo vor 60 Jahren die Mannschaft von Trainer Sepp Herberger logierte, sind Bild- und Tondokumente, Originaltrikots, Erinnerungsstücke sowie eine einzigartige Bildergalerie zu sehen.
Die Ausstellung ist bis zum 30. September jeweils Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr für Besucher geöffnet. Erwachsene zahlen ca. 4 Euro (5 Schweizer Franken), für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre ist der Eintritt frei.

Die Weltmeisterschaft 1954 ging mit dem Sieg der deutschen Nationalmannschaft im Finale in die Geschichte ein. Die deutsche Mannschaft galt als Außenseiter im Turnier und gewann das Endspiel überraschend gegen den haushohen Favoriten Ungarn. Nach einem 0:2-Rückstand schaffte Deutschland die Aufholjagd und gewann im Berner Wankdorfstadion nach regulärer Spielzeit mit 3:2.

2001 wurde das baufällige Wankdorfstadion abgerissen und fünf Jahre später als Stade de Suisse an gleicher Stelle wieder aufgebaut. Die Matchuhr aus dem alten Wankdorfstation wurde behutsam restauriert und steht heute vor dem Stade de Suisse.

Zum Jubiläum hat Interlaken ein besonderes Übernachtungspaket geschnürt: Dieses umfasst neben dem Eintritt zur Jubiläumsausstellung drei Übernachtungen in der Region inklusive Frühstück sowie einen VIP-Pass der Jungfraubahnen, der eine Reise auf das Jungfraujoch und weitere attraktive Ausflüge beinhaltet. Die Preise variieren – je nach Hotelkategorie – zwischen 275 und 645 Euro. Buchbar ist das Pauschalangebot vom 1. Mai bis zum 30. September 2014.
Weitere Informationen unter: http://www.interlaken.ch/de

Weitere Informationen zu Events und Ausstellungen in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com/events und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

 

Quelle: Schweiz Tourismus

Mit dem Wohnmobil in der Schweiz: neue Reiseführer mit nützlichen Tipps und Tourenvorschlägen

Auf einer Reise mit dem Wohnmobil lassen sich die atemberaubenden Berglandschaften der Schweiz, die zahlreichen kristallklaren Seen, die mittelalterlichen Burgen und kleinen Städtchen sehr gut erkunden. In den neu erschienenen Wohnmobil-Reiseführern „Westschweiz“ und „Schweiz (Mitte)“ gibt Autor Johannes Hünerfeld nützliche Tipps für Wohnmobil-Urlauber. Traumhafte Ausflugsziele, attraktive Stellplätze und eindrucksvolle Aussichtspunkte stellt der Autor vor, dazu gibt es viele Serviceinformationen.

Pro Reiseführer sind vier abwechslungsreiche Routen zusammengestellt, gespickt mit zahlreichen praktischen Tipps für Reisen mit dem Wohnmobil. Die beiden Reiseführer „Westschweiz“ und „Schweiz (Mitte)“ sind nützliche Begleiter für Wochenendausflüge, Kurzreisen sowie den Haupturlaub. Sie sind im Online- oder im Buchhandel für je 14,90 Euro erhältlich.

Die Bände bieten aktuelle Informationen über offizielle Stellplätze, Campingplätze und Parkplätze, auf denen das freie Übernachten geduldet wird.

Für alle Stellplätze gibt es genaue GPS-Daten und Kurzinformationen zum bequemen Auffinden. Auch für Aktivitäten wie Wandern oder Radfahren bieten die Reiseführer Tourenvorschläge. Bei den Stellplatzvorschlägen gibt es jeweils Infos zu Restaurants, Berggasthöfen, Käsereien oder Hofläden in der Nähe. Zu allen Stellplatztipps sind die Kontaktdaten der Ansprechpartner angegeben. Informationen für Familien über Spielplätze und Badeseen sowie Streichelzoos oder Angebote für Kinder, die Arbeit auf einem Bauernhof kennenzulernen, sowie praktische Tipps von A bis Z sind ebenfalls im Urlaubsplaner enthalten.

mobil & aktiv erleben – Westschweiz: Jura-Genferseegebiet-Dreiseenland

mobil & aktiv erleben – Schweiz (Mitte): Mittelland-Voralpen-Berner Oberland-Wallis-Zentralschweiz

Quelle: Schweiz Tourismus

Bern & Berner Oberland mit neuer Bond-Welt, bärenstarken Stadtführungen und Nordwand-Jubiläum

Neue Bond-Welt auf dem Schilthorn, 75 Jahre Erstdurchstieg der Eiger-Nordwand, Alpenpanorama vom Feinsten mit dem PIZ GLORIA VIEW und neue öffentliche Stadtführungen in Bern: In Bern und dem Berner Oberland kann sich der Besucher im Jahr 2013 von einem abwechslungsreichen Angebot bezaubern lassen.

Das Touristorama auf dem Gipfel des Schilthorns wird im Moment noch von tüchtigen Handwerkern beherrscht, die dafür sorgen, dass der Film „On Her Majesty’s Secret Service“ schon bald für die Besucher zu neuem Leben erwacht. Die interaktive Ausstellung BOND WORLD 007 entführt ab dem 29. Juni 2013 in die Welt von James Bond. Szenen aus dem Film werden geboten, aber auch Attraktionen, die die Besucher die eigenen James-Bond-Fähigkeiten erleben lassen. Vom gekonnten Hutwurf in Miss Moneypennys Büro bis hin zur rasanten Bobfahrt wird keine Schlüsselszene fehlen. Auch der Helikoptersimulator, im Originalgehäuse der ausgemusterten Alouette III der Air Glaciers, die ihren letzten Flug zum Schilthorn absolvierte, garantiert persönliche Bond-Minuten. Das hauseigene Kino zeigt Ausschnitte des Films und gibt über die Panorama-Video-Show beeindruckende Ein- und Ausblicke in die Alpenwelt des Schilthorns. Viele weitere Attraktionen, Informationen und Überlieferungen von Zeitzeugen erwarten die Besucher in der BOND WORLD 007.

Und es gibt noch mehr News vom Schilthorn: Eiger, Mönch und Jungfrau – eine einzigartige Sicht auf die drei berühmten Gipfel wird nun mit dem PIZ GLORIA VIEW vom Schilthorngrat aus möglich. Über eine Außentreppe wird der Zugang zum Fußweg auf dem Schilthorngrat erschlossen. Über rund 80 Meter erstreckt sich der Weg über den Grat und eröffnet beeindruckende Ein- und Ausblicke in die Bergwelt. Atemberaubend und mit einzigartigem Erinnerungswert öffnet sich von der Plattform die Sicht zum Drehrestaurant Piz Gloria, zusammen mit Eiger, Mönch und Jungfrau.

Die Eigernordwand ist eine der größten Nordwände der Alpen. Durch dramatische Besteigungsversuche dieser Wand wurde der Eiger weltweit bekannt. Nach vielen Tragödien gelang es im Jahr 1938 den Deutschen Anderl Heckmair und Ludwig Vörg sowie den Österreichern Fritz Kasparek und Heinrich Harrer, vom 22. bzw. 21. bis 24. Juli die Wand erstmals zu bezwingen. Zum 75-Jahre-Jubiläum des Erstdurchstiegs erweckt die Jungfrau Region viele Geschichten rund um den berühmten Berg zu neuem Leben. Mehr unter www.eigernorthface.ch

Die Hauptsaison für Stadtführungen ist in der Bundesstadt Bern gestartet: Seit diesem Jahr bietet Bern Tourismus viele thematische Führungen öffentlich an. Wer noch nie das Innere des Zytglogge (Zeitglockenturm) gesehen hat, dem steht der Turm bis Ende Oktober täglich auf einer Zeitglockenturmführung um 14.30 Uhr offen (Kosten: rund 12 Euro/15 Schweizer Franken). Ein weiterer Klassiker ist der UNESCO-Altstadtbummel, der täglich um 11 Uhr bei der Tourist Information im Bahnhof startet (Kosten: rund 16 Euro/20 Schweizer Franken). Mehr zu den spannenden Stadtführungen in Bern findet sich unter www.bern.com

Weitere Informationen gibt es unter www.MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

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