Das Blog über Erlebnisse, das Reisen und die vielen sehenswerten Orte auf unserem Planeten.

Schlagwort: Entführung

New York – die Artikelreihe: Inhaltsverzeichnis

[slideshow id=11]

An den letzten Tagen sind einige Artikel über einen Aufenthalt in New York erschienen. Der Vollständigkeit halber hier nochmal alle Berichte in einer Liste, damit Sie sichergehen können, keinen verpasst zu haben:

Noch mehr Bilder aus New York finden Sie in der EP-Gallery. Klicken Sie dazu hier!

New York: Der Central Park – Die grüne Lunge Manhattans

Der Central Park

Für den Central Park alleine sollte man einen Tag Zeit einplanen.

Der riesige Park wurde von den Landschaftsarchitekten Olmested und Vaux geplant und sollte im Kontrast zu dem immer hektischer und größer werdenden Manhattan stehen. Hier sollte Manhatten sein „ursprüngliches“ Gesicht zeigen können. 1873 wurde der Park eröffnet. Ein Ort der Ruhe und Entspannung.

Hat man den Eingang des Parks im Süden erreicht, bieten verschiedene Transportmittel ihre Dienste an. Beliebt sind die Fahrradtaxis und natürlich die geschmückten Pferdekutschen.

[singlepic id=265 w=320 h=240 float=center]

Soweit ich informiert wurde, befördern einen die Transportmittel nur in den südlichen Teil des Parkes –  da wir einen ausgiebigen Spaziergang geplant hatten, gingen wir zu Fuß.

Wir betraten den Park im Süden von der 59. Street Ecke 5th Ave. Von dort liefen wir leicht mittig orientiert den Weg entlang Richtung Norden. Vorbei an Gesteinsformationen, kleinen Brückchen und riesigen Grünflächen, auf denen sich bereits die ersten Sonnenanbeter räkelten.

[singlepic id=266 w=320 h=240 float=center]

Wir hatten Glück im Mai, es war schönes Wetter, alles fing an zu blühen oder blühte bereits. Uns bot sich ein farbenprächtiges Bild. Und trotzdem, gerade hier am Anfang hat der Park etwas Irreales – man läuft durch eine wunderschöne Natur und im Hintergrund erheben sich die hohen Gebäude Manhattans. Sogar die Türme des World Trade Centers soll man von hier gesehen haben.

[singlepic id=219 w=320 h=240 float=center]

Obwohl große Straßen parallel zum Park entlang führen, ist es im Park selber erstaunlich ruhig.

Wir erreichten „The Mall“. The Mall ist eine Allee, die direkt zur „Bethesda Terrace“ führt. Entlang der Allee stehen unzählige Bänke, auf die man sich auch mal setzen sollte. Im Schatten zahlreicher Ulmen hat man direkte Sicht auf die Leute, die vorbeigehen. Hier trifft man auf andere Spaziergänger, Sportler, die vorbeihechten, Darsteller, Musiker, Hundesitter, wie man sie aus dem Fernsehn kennt, mit fünf Leinen pro Hand, skurrile Gestalten, die sich für Künstler halten und Brautpaare, die sich für die Extrabeilage der Sunday Times fotografieren lassen. Die kleine Pause lohnt sich, glauben Sie mir.

Wir bummelten weiter zur „Bethesda Terrace“ mit „Fountain“. Ein schöner Ort, mit großer Freitreppe und sehr reizvoll  angelegten Blumenbeeten.

[singlepic id=220 w=320 h=240 float=center]

Direkt dahinter kann man auch schon das „boat house“ sehen, ein Restaurant am See „The Lake“ mit Terasse zum Wasser. Ein wirklich idyllischer Ort, wären nicht an der Freitreppe fanatische – ich vermute sehr reiche – Ehefrauen gewesen, die unter der Anleitung militärisch schreiender personal trainer unzählige Male die Treppe hoch und runter rannten.

Wir liefen weiter zum „boat house“. Hier konnten wir nicht hinein, da offenbar gerade ein Film gedreht wurde. Soweit ich aber der Karte entnehmen konnte, hat es recht moderate Preise. Und ein großes Positivum: Die Toiletten können auch von außen betreten werden! Vor dem „boat house“ schaukeln Ruderboote im Wasser, daher nehme ich an, dass man hier auch dieselbigen mieten kann.

[singlepic id=221 w=320 h=240 float=center]

Von hier machten wir einen kleinen Abstecher nach Osten, quasi im rechten Winkel zum „boat house“. Man kommt auf direktem Wege zum „conservatory water“, einem kleinen Teich. Hier ist das Mekka der Modellbootliebhaber. Sie sind sich nicht sicher, ob sie die richtige „Pfütze“ gefunden haben, weil grad zufällig kein Modellboot zu sehen ist? Halten Sie Ausschau nach den Statuen von „Alice im Wunderland“ und „Hans Christian Anderson mit seiner Ente“. Wenn Sie diese entdeckt haben, dann sind Sie richtig!

[singlepic id=222 w=320 h=240 float=center]

[singlepic id=223 w=320 h=240 float=center]

Zurück am „boat house“ wanderten wir weiter Richtung Norden bis zum Obelisk, auch „Cleopatra’s Needle“ genannt. Er war ein Geschenk Ägyptens. Die Hieroglyphen darauf ehren die Taten von Tutmosis II.

[singlepic id=267 w=320 h=240 float=center]

Weiter ging’s Richtung Norden, bis wir das „Jacky Kennedy Onassis Reservoir“ erreichten. Hierbei handelt es sich um einen „See“, genauer gesagt ein großes Trinkwasserreservoir, das nach ihrem Tod zu ihren Ehren diesen Namen erhielt. Kreisrund angelegt ist das Reservoir ein Ort der Sportler, ein Joggingpfad führt um das Reservoir herum. Wir umrundeten ihn trotzdem, wenn auch im moderatem Schritttempo!

[singlepic id=268 w=320 h=240 float=center]

An dieser Stelle möchte ich noch eine Warnung ausgeben:

1. Es wird nicht empfohlen, nördlicher als das Reservoir zu wandern! Der Park geht noch ein bedeutendes Stückchen weiter, allerdings wird es hier einsamer. Hier gilt der Park nicht mehr als sicher was Gewalt und Überfälle angeht!

2. Besuchen Sie den Park ausschließlich bei Tageslicht! Sobald die Dämmerung einsetzt, verlassen Sie den Park! Das ist die Zeit der zwielichtigen Gestalten und Dealer, denen sollten Sie nicht in die Quere kommen!

Der Rückweg führte uns westlich des Reservoirs Richtung Süden. Wir durchquerten „Shakespeare’s Garden“, eine gepflegte Gartenanlage bis zum „Belvedere Castle“, von dem man eine herrliche Aussicht hat. Er wird auch das „Märchenschloss“ genannt. Hier erhält man auch nützliche Hinweise über Flora und Fauna des Parkes. (er enthält übrigens über 50% sämtlicher Vogelarten, die es in den USA gibt! Und das in einer solchen Großstadt!)

Wir liefen am Westufer des Sees „The Lake“ entlang bis zu den „Strawberry Fields“. Dieser Teil des Parkes wurde von Yoko Ono finanziert, der Witwe John Lennons, und liegt gegenüber den „Dakota Appartments“, in denen sie heute noch lebt und vor denen John Lennon von einem verwirrten Fan erschossen wurde.

[singlepic id=224 w=320 h=240 float=center]

Ein schwarz-weißes Mosaik mit den Worten „Imagine“ soll an John Lennon erinnern. Dieses Wort stammt aus einem von ihm geschriebenen Textsong.

[singlepic id=225 w=320 h=240 float=center]

Von dort aus ging es weiter Richtung Süden, vorbei an einem ehemaligen Schafsstall „Tavern of the Green“, der zu einem Restaurant umgebaut wurde. Hier kann man essen oder an der Bar einen Drink einnehmen.

Schließlich verließen wir den Park wieder am Südende am „Columbus Circle“.

Fazit: Ein wunderschönes Fleckchen Natur! Auf keinen Fall verpassen! Sollte Ihnen der Spaziergang zu lang sein, können Sie jederzeit den Park auch unterwegs verlassen. Überall führen kleine Wege rechtwinklig von den Hauptwegen zurück zu den großen Straßen. So kann man den Park auch „etappenweise“ erkunden. Die sportlichen Leute unter uns werden sich freuen zu hören, dass man hier auch Mountainbikes mieten kann und an einer geführten Tour teilnehmen kann!

Und die Reihe über New York ist noch nicht beendet. Es geht noch weiter…

Sicherheitshinweise und Teilreisewarnung: Jemen

Aus aktuellem Anlass gibt das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland für den Jemen folgende Sicherheitshinweise heraus und spricht eine Teilreisewarnung aus:

  • Wegen des in Jemen bestehenden erheblichen Risikos terroristischer Anschläge, des ständig hohen Entführungsrisikos sowie der in einzelnen Landesteilen immer wieder aufflammenden Stammeskonflikte wird derzeit von nicht unbedingt erforderlichen Reisen in den Jemen abgeraten.
  • Vor Einzelreisen über Land und vor Reisen in die Regionen Marib und Sa’ada (einschließlich angrenzender Bezirke), Abyan, Al-Jawf, Shabwa und Hadramaut wird ausdrücklich gewarnt.
  • Derzeit besteht ein erhöhtes Risiko terroristischer Anschläge in der gesamten Nah- und Mittelostregion. Die länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweise sollten sorgfältig beachtet werden.
  • Am 12. Juni 2009 wurden mehrere Ausländer, darunter auch Deutsche, in der Region Sa’ada verschleppt. Es muss davon ausgegangen werden, dass drei Frauen aus dieser Gruppe brutal ermordet wurden. Über das Schicksal der übrigen Gruppenmitglieder und die Täter ist derzeit nichts bekannt.
  • Am 15. März 2009 wurden bei einem Selbstmordanschlag, der auf das Terrornetzwerk Al-Qaida zurückgeht, bei Shibam (Provinz Hadramaut) vier Touristen aus Südkorea und ein jemenitischer Reisebegleiter getötet. Bei einem weiteren Selbstmordanschlag in der Nähe des Flughafens der Hauptstadt Sanaa am 18. März 2009 wurde der Attentäter getötet.
  • Im Dezember 2008 und im Januar 2009 wurden mehrere deutsche Staatsangehörige in Jemen kurzzeitig entführt. Die Entführungen ereigneten sich in der Nähe der Hauptstadt Sanaa und bei Ataq (Provinz Shabwah).
  • Alle Deutschen in Jemen und Reisende nach Jemen werden zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen.
  • Die von Somalia ausgehende Gefahr von Piratenüberfällen erstreckt sich auch auf die Gewässer vor der Küste Jemens. Schiffsreisende werden um besondere Aufmerksamkeit gebeten. Bitte beachten Sie die Reisewarnung des Auswärtigen Amts für Somalia und die Gewässer um das “Horn von Afrika”. Aktuelle Informationen gewährt das IMB Piracy Reporting Centre auf der Website www.icc-ccs.org

Genauere und aktuelle Informationen über die Situation und die Reisewarnungen erfahren Sie auf der Webseite des Auswärtigen Amtes über den Jemen (klicken Sie hier). Bitte informieren Sie sich vor Antritt einer Reise in die Region noch aus anderen Quellen über die genaue Lage. Die Betreiber des EP-Blog können keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit für die Angaben in diesem Bericht übernehmen, und auch keine Haftung für eventuell eintretende Schäden.

Reisewarnungen: Was ist mit Krisengebieten?

Immer noch gibt es unter den deutschen Touristen Vewirrung über den Unterschied zwischen „Reisewarnungen“ und „Reise- und Sicherheitshinweisen“ und was welche Konsequenzen hat. Wir haben vor, in Zukunft – soweit keine Artikelreihe dem entgegen steht – den Freitag zum Tag für die Reisehinweise zu machen. Wir wollen uns dabei an aktuellen Ereignissen orientieren, soweit das möglich und nötig ist. Deswegen heute nochmal der Hinweis darauf, was genau eine Reisewarnung ist, was ein Reisehinweis und was ein Sicherheitshinweis, und was daraus folgt.

Was ist denn mit Krisengebieten? Kann man denn überall hinfahren? Die Antwort lautet wie die vom berühmten „Radio Eriwan“: Im Prinzip ja. Natürlich, wenn Sie eine Hinreise organisiert bekommen, dürfen Sie theoretisch überall hinfahren. Nur die Frage ist, ob sie dort auch ankommen. Eine Reisewarnung ist grundsätzlich kein Verbot, ein bestimmtes Ziel anzusteuern. Nur erklärt Ihnen die Reisewarnung sehr drastisch, was Ihnen passieren kann, wenn Sie diese nicht beachten. Und sollte Ihnen etwas passieren, sind Sie für die Konsequenzen letztlich selbst verantwortlich. Zwar wird man Ihnen von offizieller Seite aus auch helfen, aber Sie erhalten dann eine Rechnung für die Bemühungen, zum Beispiel, wenn Sie entführt wurden und ein Unterhändler für Ihre Freiheit verhandelt hat.

Wann berechtigt eine Reisewarnung zum kostenlosen Stornieren oder Umbuchen einer Reise? Grundsätzlich berechtigt eine Reisewarnung eigentlich nur auf Umwegen zur kostenlosen Stornierung oder Umbuchung, nämlich weil die Ereignisse, die zum Aussprechen der Reisewarnung führen, von Gerichten als „höhere Gewalt“ anerkannt werden, die ein Reisender nicht zu verantworten hat. Und das gilt nur dann, wenn die Reisewarnung zum Zeitpunkt der Buchung noch nicht bestanden hat. Buchen Sie einen Urlaub in einem Gebiet, für das bereits eine Reisewarnung besteht, wird davon ausgegangen, dass Sie sich informiert haben. Ein nachträgliches Berufen auf die Reisewarnung ist dann nicht möglich, respektive, Sie können es versuchen, aber ob sich Ihr Veranstalter darauf einlässt, bleibt ihm überlassen. Aber Vorsicht: Auch wenn eine Reisewarnung nach ihrer Buchung ausgesprochen wird, kann es sein, dass sich ein Reiseveranstalter querstellt. Dann müssen Sie Ihre Ansprüche auf dem rechtlichen Weg geltend machen.

Was muss ich machen, wenn während meines Urlaubs ein Fall eintritt, der das Auswärtige Amt dazu veranlasst, für mein Reiseziel eine Reisewarnung auszusprechen, während ich dort bin? Eine Reisewarnung ist nicht nur eine Warnung davor, in ein Land oder Gebiet nicht einzureisen, es ist gleichzeitig auch noch eine Aufforderung an alle dort befindlichen deutschen Staatsbürger, unverzüglich auszureisen. Nehmen Sie in dem Fall Kontakt mit der jeweiligen Niederlassung der Bundesrepublik Deutschland auf. Dort kann man Ihnen weiterhelfen.

Wann wird überhaupt eine Reisewarnung ausgesprochen? In besonders schweren Fällen, zum Beispiel bei Kriegen, großen Naturkatastrophen, Unruhen oder wenn das Auswärtige Amt der Ansicht ist, die Behörden und Staatskräfte vor Ort sind nicht in der Lage, für die Sicherheit ausländischer Besucher zu garantieren. Konkrete Reisewarnungen bestehen zum Beispiel für den Irak und Afghanistan; für den Iran als Nachbarland des Irak gelten nur Sicherheitshinweise.

Welche Konsequenz haben Sicherheitshinweise für die Buchung meiner Reise? Kurz gesagt: Keine. Ein Reiseveranstalter ist nicht gezwungen, aufgrund eines Reise- oder Sicherheitshinweises eine kostenlose Stornierung oder Umbuchung einer Reise anzubieten, die Gerichte erkennen das auch nicht als „höhere Gewalt“ an. Sicherheitshinweise sind zumeist auf Örtlichkeiten oder Situationen beschränkt.

Was genau ist eine Teilreisewarnung? Das bedeutet, dass nicht grundsätzlich vor der Reise in ein bestimmtes Land gewarnt wird, aber davor, bestimmte Regionen dieses Landes zu besuchen. So ein Fall ist beispielsweise Pakistan. Es wird nicht grundsätzlich vor Reisen nach Pakistan gewarnt, aber vor Reisen in das Grenzgebiet zu Afghanistan, wo eine erhöhte Entführungsgefahr besteht.

Welcher Quelle ist für eine Reisewarnung oder für Sicherheitshinweise zu vertrauen? Grundsätzlich ist als Quelle nur dem Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland zu vertrauen. Wenn Sie irgendwo (auch in diesem Blog) lesen, dass es für ihr mögliches Reiseziel Hinweise oder Warnungen gibt, sollten Sie das unbedingt mit den offiziellen Informationen des Auswärtigen Amtes abgleichen. Das können Sie auf der Länderinfoseite der Internetpräsenz machen oder indem Sie Kontakt mit dem Amt aufnehmen (Kontaktinformationen hier). Im Notfall ist zudem das Auswärtige Amt unter einer Notrufnummer zu erreichen. Diese erfahren Sie ebenfalls auf der Webseite.

Ägypten: Aktuelle Sicherheitshinweise

Heute möchte ich die kleine Reihe über Reisen nach Ägypten mit den aktuellen Sicherheitshinweisen vervollständigen, die das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland herausgegeben hat. Ich kann allerdings keine Garantie dafür übernehmen, dass zu dem Zeitpunkt, da Sie diesen Artikel lesen, sich die Situation nicht schon grundlegend geändert hat. Informieren Sie sich daher unbedingt noch aus anderen Quellen, wie etwa die Webseite des Auswärtigen Amts, um die neuesten Informationen zu erhalten.

Wichtig ist: Diese Sicherheitshinweise sind keine Reisewarnung! Sie können aufgrund dieser keinen Anspruch erwirken, eine bereits gebuchte Reise nach Ägypten zu stornieren oder umzubuchen. Konkret wird zu erhöhter Vorsicht gemahnt und zum Fernbleiben aus Menschenansammlungen oder Demonstrationen geraten, im Hinblick auf den Anschlag auf einen Markt in Kairo im Februar 2009. Ägypten ist allerdings sehr bemüht, durch entsprechende Präsenz von Polizei und Militär, das Risiko für Bevölkerung und Touristen, in einen Anschlag verwickelt zu werden, gering zu halten. Die Begleitung von Buskonvois entlang des Nils durch das Militär wurde Ende 2008 eingestellt.

Wovon dringend abgeraten wird, sind Reisen in entlegene Gebiete der Wüste, in denen ein Schutz durch das Militär nicht gewährleistet werden kann. Konkret wird davon abgeraten, in das südliche Grenzgebiet von Ägypten zum Sudan, Libyen und Tschad zu reisen, sowie in entlegene Gebiete der Sinai-Halbinsel. Hier wird auchvon Reisen in die Nähe des Grenzgebiets zum Gaza-Streifen abgeraten.