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Schlagwort: Frühling (Seite 1 von 4)

Berichte zu besonderen Erlebnissen im Frühling.

Auf zwei Rädern zu edlen Tropfen und genussvollen Events – Frühlings-Reisetipp: Abwechslungsreicher Kurzurlaub im Weinland am Neckar

Mit milden Temperaturen und vielen Sonnenstunden lädt das HeilbronnerLand im Südwesten Deutschlands schon früh im Jahr zu aktiven Entdeckungstouren ein. Foto: djd/Touristikgemeinschaft HeilbronnerLand/Jan Bürgermeister

Mit milden Temperaturen und vielen Sonnenstunden lädt das HeilbronnerLand im Südwesten Deutschlands schon früh im Jahr zu aktiven Entdeckungstouren ein.
Foto: djd/Touristikgemeinschaft HeilbronnerLand/Jan Bürgermeister

(djd). Vom Fahrradsattel aus die erblühende Natur erkunden, in einer Weinhütte zwischen den Reben süffige Weine und weite Aussichten genießen und auf einer Burgentour interessante Kulturdenkmäler kennenlernen: Während es in anderen Regionen Deutschlands oft noch recht kalt ist, lädt das HeilbronnerLand im Südwesten Deutschlands schon früh im Jahr mit milden Temperaturen und vielen Sonnenstunden zu aktiven Entdeckungstouren ein. Für einen Kurzurlaub in „Deutschlands Rotweinregion Nummer eins“ bieten sich im Frühling und Frühsommer vor allem die Brücken- und Feiertage an.

Tag der offenen Weingüter

Vier Urlaubstage reichen etwa, um sich an Ostern über zehn freie Tage zu freuen, über den 1. Mai bekommen Arbeitnehmer mit einem Urlaubstag vier Tage frei. Und mit dem Tag der offenen Weingüter am 28. und 29. April können sich Weinradler dann gleich auf eine besonders lohnenswerte Veranstaltung freuen: Über 20 Württemberger Weingüter im gesamten HeilbronnerLand öffnen an diesem Wochenende ihre Türen, laden zu Weinverkostungen, Kellerführungen und Weinbergrundfahrten ein. Bei einem „Weingut-Hopping“ entlang des Württemberger Weinradwegs haben Radausflügler Gelegenheit einige dieser Weinbetriebe kennenzulernen. Ab Mai beginnt in der Ferienregion zudem auch wieder die „Weinhüttle-Zeit“. Zwölf Ausschankhütten inmitten der Weinreben erwarten die Kurzurlauber mit leckeren Tropfen und kleinen Snacks – zum Beispiel der Weinausschank am Weinlehrpfad im Zweifelberg bei Brackenheim. Den schönen Blick über das gesamte Zabergäu gibt´s dabei umsonst. Wer möchte, kann den Besuch mit einem Spaziergang über den Weinlehrpfad nebenan verbinden. Informationen zu allen Veranstaltungen in der Region erhält man unter www.heilbronnerland.de.

Kultur und Kulinarik inmitten der Reben

„Wein ist Poesie in Flaschen“, verkündete bereits der Schriftsteller Robert Louis Stevenson im 19. Jahrhundert. Wer einen Kurzurlaub über Christi Himmelfahrt im Mai plant, kann sich davon auf zahlreichen Wein- und Hoffesten überzeugen. Poetisches erwartet Genussradler auch bei Ausflügen entlang der literarischen Radwege „Per Pedal zur Poesie“. Im Weinsberger Tal sowie im Zabergäu begeben sie sich dabei auf die Spuren von Dichtern und Denkern wie Mörike, Hölderlin oder Theodor Heuss. Da die Region aber nicht nur für gute Weine, sondern ebenso für ihre große Anzahl an Burgen, Schlössern und historischen Städten bekannt ist, bietet sich zudem eine Tour entlang des Burgenradwegs an. An Pfingsten wiederum sollten sich Genussradler diese Veranstaltung vormerken: „Wein über Berg und Tal“ in den Löwensteiner Bergen vom 19. bis 21. Mai 2018 – mit fünf Genussstationen und herrlichen Aussichten.

Kostenlose Raderlebniskarte

Aktivurlauber finden im HeilbronnerLand eine sehr gute Radinfrastruktur mit 1.500 km markierten Radwegen und über 30 beschilderten Radtouren. Für die Tourenplanung und Orientierung unterwegs bietet die Touristikgemeinschaft HeilbronnerLand unter www.heilbronnerland.de zahlreiche Radkarten, interaktive Karten sowie GPX-Daten für die mobile Navigation. Eine neu aufgelegte und erweiterte Raderlebniskarte „Radfahren in der Region der Bundesgartenschau 2019“ umfasst nun auch Touren in die weitere Umgebung, beispielsweise zum Unesco Welterbe Kloster Maulbronn oder entlang von Burgen- oder Fachwerkstraßen. Neben den Tourenbeschreibungen enthält die Karte u.a. Informationen zu Bett + Bike Betrieben, RadServiceStationen sowie E-Bike-Ladestationen.

 

Alpbacherhof: Gesund & Fit im Frühling

Schwebeliegen im Wellnessbereich - Bild  (c) Natur & Spa Resort Der Alpbacherhof

Schwebeliegen im Wellnessbereich – Bild (c) Natur & Spa Resort Der Alpbacherhof

Jeder kennt es, das Thermometer steigt das erste Mal über die magischen 10°C und verführt die Menschen zu einem Ausflug in die Berge. Die Wanderwege locken mit ersten Schneeglöckchen, Vogelgezwitscher und kräftigen Sonnenstrahlen. Geist und Seele erwachen aus dem Winterschlaf und sehnen sich nach Wiederbelebung. Das einzige Problem: die Couch ist in den letzten Wochen zum Dreh- und Angelpunkt des Lebens geworden. Der Alpbacherhof liefert mit seinem Urlaubspaket „Gesund & Fit“ im Frühling die richtige Lösung. Das Natur & Spa Resort liegt im Herzen von Alpbach, Tirol – dem schönsten „Blumendorf Österreichs“ – und begeistert durch Tradition, Herzlichkeit sowie einem vielfältigen Sport- und Wellnessprogramm.

Die ersten kräftigen Sonnenstrahlen des Jahres bahnen sich ihren Weg in die Bergtäler und die noch eben weiß getünchten Hänge weichen farbenfrohen Wanderwegen: die Wandersaison ist eingeläutet. Besonders bezaubernd ist zu dieser Jahreszeit die Region Alpbachtal Seenland. Über 900 km markierte Wander- und Spazierwege laden ein – angefangen bei den grünen Grasbergen vom Alpbachtal bis hin zu den schroffen Gipfeln im Rofangebirge – ausgezeichnet mit dem Österreichischen Wandergütesiegel. Inmitten imposanter Tiroler Berge, malerischer Wiesen und sprudelnder Gewässer, hat Der Alpbacherhof****s einen wahrhaft schönen Fleck auf Erden zum Verweilen auserkoren. Maria und Lois Margreiter sind Gastgeber aus Leidenschaft und haben sich der Liebe zum Genuss verschrieben. In Sachen Kulinarik zählen die Hoteliers auf Partner der Region und bescheren ihren Gästen mit Almbutter und Bergkäse aus der Alpbachtaler Heumilchkäserei und Milch und Joghurt aus der Erlebnis-Sennerei-Mayrhofen eine wahre Gaumenfreude. Dass die Hausherren neben regionalen Anbietern auch Wild aus der eigenen Jagd beziehen, lässt jedes Gourmetherz höherschlagen.

Die Region rund um den Alpbacherhof****s zeichnet sich durch ihre unverfälschte Natur, ein märchenhaftes Panorama und einer Reihe von Wanderrouten ab, die direkt vom Hotel starten. Es besteht die Möglichkeit Rucksäcke, Teleskopstöcke, Wanderkarten und Regenschirme unentgeltlich zu leihen.

Wer kein Wanderer ist und sich trotzdem gerne sportlich betätigt, wird von der Programmvielfalt keinesfalls enttäuscht. Wählen kann der Gast unter anderem zwischen E-Biken oder Mountainbiken, Schwimmen, Golfen und Tennis. Für etwas mutigere Kandidaten gibt es außerdem die Option sich beim Rafting, Wildwasserschwimmen, Paragleiten und Fallschirmspringen auszuprobieren.

Auch für diejenigen, die über Nacht den ersten Muskelkater verspüren oder ihren Urlaub gerne etwas gemütlicher verbringen, hat das Resort die perfekte Lösung zur Hand: der Natur-Spa des Alpbacherhofs****s. Auf einer Fläche von 1000m2 lässt der Natur-Spa des Superior-Hauses – edles Design gepaart mit liebevoller Ausstattung – keine Wünsche offen und bietet traumhafte Erholung für Geist und Seele.

Mit dem Paket „Gesund & Fit“ im Frühling bietet Der Alpbacherhof****s eine abwechslungsreiche Aktiv-Pauschale, um Körper und Geist nach den langen Wintermonaten zu revitalisieren. Neben vier Übernachtungen, inklusive der ¾-Verwöhnpension – bestehend aus Schlemmerfrühstück, Nachmittagsjause und 6-Gang-Gourmetmenü – beinhaltet das Paket auch eine Wellnesstasche samt Kuschelbademantel, Frotteepantoffeln und Badetüchern, die Nutzung des hauseigenen Wellnessbereichs und persönliche „Extras“ wie: Begrüßungsgetränk, tägliche Morgenpost und atemberaubende Aussichten auf malerische Berglandschaften. Das Angebot kostet ab 406,- Euro pro Person im „Doppelzimmer Alpbach“ für vier Tage und ist buchbar unter: http://www.alpbacherhof.at/de/y57/pauschalen/gesund-und-fit-im-fruehling.html

                                                                                          

Informationen zum Paket „Gesund & Fit“ im Frühling

Die Programmplanung sieht wie folgt aus:

Sonntag: Anreise, am Abend Kennenlernen mit Carina, Besprechung für die kommenden Tage bei einem Begrüßungsgetränk

Montag: Rhythmische Bewegungen oder Dynamische Wanderung mit SMOVEY®s

Dienstag: Kraft tanken in unserem Wellnessgarten (dynamische Übungen mit Klangstäben)

Mittwoch: Naturfitness-Parcours

Wellnessbehandlung: 1 Sportmassage

Begleitet werden Sie von Carina Margreiter, ausgebildete Fitnesstrainerin. Das Programm wird je nach Wetter angepasst, bleibt aber im Wesen gleich.

 

Allgemeine Informationen zum Natur & Spa Resort – Der Alpbacherhof****s

Das Natur und Spa Hotel Der Alpbacherhof****s ist ein 4-Sterne-Superior Haus im Herzen von Alpbach, im malerischen Alpbachtal und vereint Herzlichkeit mit moderner Tradition. Seit der Übernahme im Jahre 2008 setzt die Inhaberfamilie Margreiter auf Qualität, Bodenständigkeit und Tiroler Gemütlichkeit. Das familiengeführte Hotel zeichnet sich ebenfalls durch Leidenschaft und Klasse aus. Mit dem Umbau im Sommer 2016 hat das Hotel sein Angebot um traumhaft neue Zimmer und Suiten erweitert. Die neuartigen Wohnräume begeistern durch moderne Wohnatmosphäre. Alle Zimmer verfügen über Zirbenholz-Elemente, angenehme Stoffe und edle Accessoires.  Darüber hinaus begeistert das Haus durch seinen großzügigen Natur-Spa und vereint auf  1.000 m² Fläche 11 Bade-, Relax-, und Sauna-Attraktionen, darunter eine Zirben-Bio-Sauna, ein Kräuterdampfbad und ein großzügiges Panoramahallenbad mit Schwimmschleuse zu dem ganzjährig beheizten Außenpool. In der Beauty- & Relaxlounge des Alpbacherhofs vereinen sich edles Design und die liebevolle Ausstattung des Hotels mit erlesenen Wellnessanwendungen. Das fachlich hochqualifizierte Team verwöhnt die Gäste mit einem vielfältigen Angebot von Behandlungen, Massagen, Kosmetikanwendungen und Wohlfühlpaketen, die auf die Elemente der Natur: Erde, Wasser, Luft und Feuer – abgestimmt sind. Getreu dem Motto von Familie Margreiter „Wer sein Zuhause liebt, teilt es gerne“ findet sich Lebenslust und Charme in allen Elementen des Alpbacherhofs wieder.

Die Umgebung des Hotels lädt zum Aktivsein oder auch zum Verweilen ein. Wander- und Fahrradtouren können in verschiedenen Schwierigkeitsabstufungen gefunden werden und reichen von den grünen Grasbergen im Alpbachtal bis hin zum schroffen Gipfel im Rofan. Auch Schwimmer, Tennisspieler, Reiter, Paragleiter und Golfer werden in der Umgebung fündig. Alpbach – ein in Tradition eingebetteter Ort – wurde aufgrund des einheitlichen Baustils zum „schönsten Dorf Österreichs“ gewählt sowie zum „schönsten Blumendorf Europas“. Wer den Urlaub weniger aktiv verbringen möchte, kann sich dem Natur-Spa widmen und sich von der im Zimmerpreis inkludierten ¾ -Verwöhnpension beeindrucken lassen. Kulinarisch setzt die Küchenbrigade des Hauses auf heimische Produkte und verzaubert seine Gäste mit einem schmackhaften Frühstücksbuffet, Leckereien für zwischendurch und einem 6-Gang-Gourmetmenü.

Und das Urlaubs-PLUS: Mit der Alpbachtal Seenland Card können alle Gäste des Hotels Alpbacherhof Badeseen, Museen, Bergbahnen und vieles mehr kostenlos nutzen.

Weitere Informationen unter www.alpbacherhof.at

Quelle: Natur & Spa Resort Der Alpbacherhof / Münchner Marketing Manufaktur GmbH

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Riesen-Ei und Nestbesetzer – Tipps für ein gelungenes Osterfest mit Kindern

Wie groß muss dann erst der Osterhase sein? Foto: djd/Ferrero

Wie groß muss dann erst der Osterhase sein?
Foto: djd/Ferrero

Vor allem Kinder freuen sich immer lange im Voraus auf das Osterfest. Zwar hat der Osterhase nicht das Format des Weihnachtsmanns, die Anzahl der Geschenke hält sich deshalb auch in Grenzen, doch die spannende Suche nach dem Osternest gleicht diesen Umstand wieder aus. Damit Ostern zum gelungenen Familienfest wird, sollten Erwachsene ihre Kinder gemäß ihres Alters in die Ostervorbereitungen mit einbeziehen.

So wird das Osterfest für den Nachwuchs zu einem echten Highlight:

– Wer mit kleinen Kindern Ostereier färben will, kann zu Zwiebelschalen greifen, die um die Eier gewickelt und dann mitgekocht werden. Genaue Anleitungen für diese natürliche Färbung finden sich im Internet. Direkt auf die Schale kann mit Filzstift oder Fingerfarben gemalt werden. Zudem bekommen Eier dank Tapetenkleister und Wollfäden ein buntes Kleid. Hübsche Sticker zum Aufkleben sind ebenfalls ein Hingucker.

– Eltern können mit ihren Sprösslingen Kresse in einem Topf auf dem Fensterbrett ansäen. So sehen die Kleinen, wie rasch die Pflänzchen wachsen und können das Ergebnis stolz beim Osterfrühstück über ihr Ei streuen und genießen.

– Damit das Osternest vom Nachwuchs auch gefunden wird, sollte es dem Alter entsprechend versteckt sein. Für kleinere Kinder kann man Verstecke in Sichthöhe wählen und mit Schokoladeneiern eine Spur legen. Größere Kids freuen sich über knifflige Verstecke wie hohle Baumstämme, leere Gießkannen, zwischen dichten Sträuchern oder unter Gartenmöbeln.

– Wem der obligatorische Schokohase zu langweilig ist, kann ein „Riesen-Ei“ von kinder Überraschung ins Osternest setzen. Im Ei für Jungs verstecken sich Spielsets von „HotWheels“. Für Mädchen gibt es Überraschungen aus der Welt von „My little Pony“. Zudem freuen sich die Kleinen über Knete, Buntstifte oder ein Bilderbuch.

– Eine tolle Möglichkeit, um einer Verwechslung der Nester etwa bei Geschwistern vorzubeugen, sind die mit „kinder Joy“ gefüllten „Nestbesetzer“ in vier verschiedenen Designs. Ins Osternest platziert, verrät die freche, plüschige Handpuppe durch ein Namensschild, wem der Osterschatz gehört. Und nach dem Fest wird sie ganzjährig zum Star im Kinderzimmer: als Figur des Kaspertheaters

Nach dem Mittagessen und dem Osterkaffee kann bei milden Temperaturen ein Ausflug in den Tierpark oder in den Zoo auf dem Programm stehen, denn dort gibt es um diese Zeit oftmals drolligen Nachwuchs zu bewundern.

Schmuddelwetter zu Ostern – kein Problem

Fällt der Osterausflug ins Wasser, können sich Groß und Klein die Zeit mit Spielen „Rund ums Ei“ vertreiben. Dabei ist der Eierlauf sehr beliebt: Zwei Spieler treten gegeneinander an und müssen mit einem Ei auf einem Löffel eine bestimmte Strecke zurücklegen. Wer es fallen lässt, beginnt von vorn. Gewonnen hat, wer das Ei als erster ins Ziel bringt. Kinder lieben auch den Wettkampf „Wer hat das härteste Ei?“: Die Spitzen von hartgekochten Eiern werden aneinander geschlagen – Sieger ist der, dessen Ei die Prozedur unbeschadet übersteht.

Quelle: djd/Ferrero

Radeln, Wandern und Sandburgen bauen – djd-Thementipp: „Reise im Frühling“

Wenn im Frühjahr auf Rügen die Rapsfelder leuchtend gelb blühen, ist eine Radtour rund um die Boddengewässer besonders reizvoll. Foto: djd/www.seepark-sellin.de

Wenn im Frühjahr auf Rügen die Rapsfelder leuchtend gelb blühen, ist eine Radtour rund um die Boddengewässer besonders reizvoll.
Foto: djd/www.seepark-sellin.de

(djd). Endlich ist die kalte Jahreszeit vorüber – und nicht nur die Natur, sondern auch der Mensch taut regelrecht auf: So manchen packt bei freundlichen Temperaturen wieder die Reiselust. Zum Start in die Saison haben wir vier Tipps für einen Urlaub in heimischen Gefilden. Unsere Tour beginnt auf Rügen, danach machen wir Station an der mecklenburgischen Ostseeküste, von dort ist es ein weiter Weg bis nach Unterfranken. Die Reise endet schließlich im Bayerischen Wald.

Meerblick inklusive: Radeln im Frühling auf Rügen

Wer Radfahren mit ein wenig sportlicher Betätigung gleichsetzt, findet auf der größten Insel Deutschlands viele reizvolle Touren. „Auf recht kleinem Raum kann man auf Rügen durch unterschiedlichste Landschaften fahren. Nach schattigen Wäldern kommen sonnige Feldwege und immer wieder gibt es schöne Ausblicke aufs Meer“, schwärmt Michael Thies, Inselkenner und Geschäftsführer der Seepark Sellin Ferienwohnungen. Dabei sei Sellin ein besonders guter Ausgangspunkt für Radtouren, weil von hier aus viele idyllische Touren möglich sind. Eine der schönsten führt tief hinein in das Naturschutzgebiet Granitz mit seinen ausgedehnten Buchenwäldern. Auf breiten Waldwegen geht es mal bergauf, mal bergab Richtung Jagdschloss.

Schipp ahoi: Graal-Müritz startet in die Strandsaison

Die Strandkörbe stehen parat, die Ostsee zeigt sich von ihrer schönsten Seite – in Graal-Müritz kann die Saison beginnen. Das kleine Seeheilbad an der Küste Mecklenburg-Vorpommerns, direkt vor den Toren der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, startet mit einem bunten Programm, vor allem Familien kommen dabei auf ihre Kosten. „Schipp ahoi“ heißt es beispielsweise beim jährlichen Sandburgenwettbewerb am 7. Mai 2017. Ein Riesenspaß, bei dem aus dem feinen Ostseesand wahre Kunstwerke entstehen. Jeder darf mitmachen, egal ob allein oder im Team. Schippe und Eimer werden zur Verfügung gestellt. Anmeldungen sind jetzt schon möglich unter www.graal-mueritz.de.

500 Jahre Reformation: Entdeckungen in Unterfranken

Das Lutherjahr 2017 wird in vielen deutschen Städten gefeiert. Was kaum jemand weiß: Auch ein Sohn der kleinen unterfränkischen Stadt Karlstadt war ein Wegbegleiter des Reformators. Sein Name war Andreas Bodenstein, genannt Dr. Carlstadt, er wurde 1483 geboren. Das Geburtshaus befindet sich im Herzen der Karlstadter Altstadt. Die Zeichen der Zeit standen Anfang des 16. Jahrhunderts auf Sturm. Vor allem der päpstliche Ablasshandel trieb die Menschen auf die Straße. Und es war Bodenstein, der als Erster die Stimme erhob und am 26. April 1517 seine 152 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg schlug. Ihm folgte Luther erst mehr als ein halbes Jahr später am 31. Oktober 1517. Mit zahlreichen Veranstaltungen gedenkt Karlstadt 2017 ihres großen Sohnes. Alle Informationen dazu findet man unter www.karlstadt.de.

Unverfälschte Natur: Das Dreiländereck im Bayerischen Wald

Das sogenannte Dreiländereck vereint Teile des Bayerischen Waldes auf deutscher, des Böhmerwaldes auf tschechischer und des Mühlviertels auf österreichischer Seite zu einem der größten und unberührtesten Waldgebiete Europas. Heute können sich vor allem Wanderer von der unverfälschten Natur und Schönheit der abwechslungsreichen Kulturlandschaft verzaubern lassen. Der 1.167 Meter hohe Haidel im Bayerischen Wald ist mit seinem Aussichtsturm das Wahrzeichen der Region: Von dort aus geht der Rundblick über die bayerisch-böhmischen Grenzwälder bis weit hinein in die Alpen. Bizarre Felsformationen, die sich im Laufe von Jahrtausenden gebildet haben, verhalfen dem 1.312 Meter hohen Dreiländerberg Dreisessel zu seiner sagenumwobenen Berühmtheit. Alle Informationen zur Region gibt es unter www.dreilaendereck-bayerischer-wald.de.

 

Malerischer Frühling auf Rügen: Die Ostseeinsel mit ihren Kreidefelsen präsentiert sich in frischen Farben

Im Frühjahr präsentiert sich die Ostseeinsel Rügen in besonders frischen Farben. Foto: djd/Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL/NZK-Lehmann

Im Frühjahr präsentiert sich die Ostseeinsel Rügen in besonders frischen Farben.
Foto: djd/Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL/NZK-Lehmann

Kontrastreich heben sie sich gegen den blauen Himmel und das türkisfarbene Meer ab: Die Kreidefelsen auf Rügen sind ein oft gemaltes und fotografiertes Motiv. Im Frühjahr gesellt sich ein weiterer Farbtupfer hinzu. Denn nun treiben die Buchenwälder im Nationalpark Jasmund wieder aus und mischen ihr helles Blattgrün zum erfrischenden Anblick dazu.

Malerische Wanderung auf dem Hochuferweg

Eine schöne Möglichkeit, sich an der Farbenpracht zu erfreuen, ist eine Wanderung entlang der Steilküste. Wer von Sassnitz aus zum sogenannten Hochuferweg bis nach Lohme aufbricht, gelangt bald zu malerischen Aussichtspunkten wie den Wissower Klinken oder der Ernst-Moritz-Arndt-Sicht. Weiter geht es durch hohe, zum Unesco-Weltnaturerbe zählende Buchenwälder, bis hin zur Victoriasicht. Von dort eröffnet sich der Blick auf den Königsstuhl, den berühmtesten Kreidefelsen Rügens. Strahlend erhebt sich der majestätische Felsen 118 Meter über der blauen See. Auf dem Weg zum Königsstuhl gibt es mehrere Möglichkeiten, auf eigene Verantwortung zum Kiesufer der Ostsee abzusteigen.
Wer mehr über die Kreideküste Rügens und die Entwicklung der außergewöhnlichen Flora und Fauna im Nationalpark Jasmund erfahren will, sollte das Nationalpark-Zentrum direkt am Königsstuhl besuchen. Alle Informationen gibt es unter www.koenigsstuhl.com.

Auf Zeitreise durchs Kreidemeer

In der 2.000 Quadratmeter großen Erlebnisausstellung können Kinder und Erwachsene auf eine spannende Zeitreise gehen. Per Audioguidesystem erfährt man mehr zum Ursprung der Insel Rügen im Kreidemeer, dem Leben unter der Erde und den Lebenszyklen verschiedener Nationalparkbewohner. Anschließend kann man mit dem Bus zurück nach Sassnitz fahren oder aber den Hochuferweg weiter entlang wandern und das Zusammentreffen von Wald und Wasser genießen. Am Zielpunkt in Lohme verkehren dann ebenfalls regelmäßig Busse. Eine andere, aber nicht minder spektakuläre Aussicht auf die Kreidefelsen bietet sich im Übrigen vom Meer aus. Von Sassnitz etwa fahren regelmäßig Ausflugsschiffe zum Königsstuhl. Eingebettet in die hohen Buchenwälder präsentiert sich die Kreideküste als eine der schönsten Panoramaansichten der Insel Rügen.

Geschichte des Kreideabbaus

Wer nach Rügen kommt, kommt auch wegen der Kreidefelsen. Das gilt insbesondere für den „Königsstuhl“, den berühmtesten Kreidefelsen der Insel. Die Geschichte des Kreideabbaus sowie Sammlungen und Sonderausstellungen zu Fossilien präsentiert das Kreidemuseum Gummanz. Und im Nationalpark-Zentrum Königsstuhl erfahren Besucher mehr über die vielfältigen Lebensräume im Nationalpark Jasmund. Die wohltuende Wirkung von Heilkreide kann man schließlich auch noch hautnah erleben: In vielen Hotels auf der Insel werden dazu spezielle Anwendungen und Massagen angeboten. Mehr Informationen gibt es beispielsweise unter www.koenigsstuhl.com.

Quelle: djd/Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL

Krankheitsübertragung durch Zeckenstich? Experte informiert über Ansteckungsgefahren und Schutzmöglichkeiten

Besonders in Süddeutschland gibt es FSME-Risikogebiete. Foto: djd/www.gsk.com

Besonders in Süddeutschland gibt es FSME-Risikogebiete.
Foto: djd/www.gsk.com

(djd). Zecken haben von Februar bis Oktober Saison – liegt die Temperatur über fünf Grad Celsius, werden die Blutsauger aktiv. Sie können beim Blutsaugen gefährliche Erreger, wie die der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und der Borreliose, auf den Menschen übertragen.

Wo befinden sich FSME-Risikogebiete?

„In Deutschland besteht vor allem in Bayern und Baden-Württemberg das Risiko, sich mit dem FSME-Erreger anzustecken, aber auch Hessen, Thüringen, Saarland und Rheinland-Pfalz sind betroffen“, erklärt der Düsseldorfer Parasitologe Professor Dr. Heinz Mehlhorn. Zecken könnten verschiedene Erreger in sich tragen – durch einen Stich könnten Bakterien, Viren und Einzeller auf den Wirt übergehen. „Borelliose gehört zu den häufigsten Erkrankungen, die von Zecken übertragen werden. Da die Symptome einer Erkrankung leicht mit anderen Krankheiten verwechselbar sind, ist die Diagnostik meist schwierig“, so Mehlhorn. Während eine Borreliose mit Antibiotika therapiert werden könne, gebe es für die Frühsommer-Meningoenzephalitis, auch Zeckenenzephalitis genannt, noch keine Therapie. FSME werde durch Viren ausgelöst, die eine Hirnhautentzündung verursachen könnten, die bei schweren Verläufen auf das Gehirn und das Rückenmark übergreifen könne. „Schwindelgefühl, Sprach- und Schluckstörungen sowie Lähmungen sind dann die Folgen“, erläutert Mehlhorn.

Wie kann man sich schützen?

Zeckenenzephalitis ist die einzige von Zecken übertragene Krankheit, gegen die man sich impfen lassen kann. Die Ständige Impfkommission empfiehlt dies vor allem für Risikogebiete wie Süddeutschland. „Für einen vollständigen Schutz sind drei Impfungen notwendig“, so Mehlhorn. Bei der Grundimmunisierung erfolgten die ersten beiden Impfungen im Abstand von ein bis drei und die dritte nach neun bis zehn Monaten. Die erste Auffrischung sollte nach drei Jahren erfolgen. Es stehe aber auch eine Schnellimpfung zur Verfügung, die nach zwölf bis achtzehn Monaten aufgefrischt werden sollte. „Zudem kann man sich durch Repellentien und geschlossene Kleidung bei Spaziergängen in der Natur vor Zeckenstichen schützen“, rät Mehlhorn.

Zecken richtig entfernen

Nach einem Zeckenbiss ist es wichtig, die Zecke richtig zu entfernen. Sie sollte mit einer vorne spitzen Pinzette am Saugrüssel erfasst und gerade aus der Haut gezogen werden. Da die Borrelien sich im Darm des Spinnentieres befinden, steigt die Gefahr der Übertragung erst nach etwa acht bis zehn Stunden. Bei FSME-Viren kann die Übertragung hingegen bereits nach wenigen Stunden erfolgen. Sinnvoll ist es, die Einstichstelle nach dem Entfernen zu desinfizieren. Eine Schutzimpfung kann gegen eine Infektion mit FSME-Viren schützen.

 

Auf den Spuren von Kommissar Wallander: In der Nachsaison die poetisch-romantische Atmosphäre Südschwedens erleben

(djd/pt). Seit Henning Mankell im Jahr 1991 mit „Mörder ohne Gesicht“ seinen ersten Band der Romanreihe um Kurt Wallander geschrieben hat, ist die kleine Hafenstadt Ystad an der Südküste Schwedens Ziel von Krimifans aus nah und fern. Bei einer „Wallander“-Führung kommen sie am Hotel Continental, in dem der oft mürrische Kommissar häufig zu Abend isst, an der Polizeistation, wo er arbeitet, oder seiner Wohnung an der Mariagatan vorbei. In den Gassen, Straßen, Restaurants und Kneipen werden Mankells Geschichten um den sympathischen Anti-Helden lebendig und an jeder Ecke erwartet man, auf Wallander, seine Tochter Linda oder auf Nyberg zu treffen.

Relaxen und sparen

In der Nachsaison lässt sich die poetisch, romantische Atmosphäre Südschwedens, die schon so viele Künstler und Autoren inspiriert hat, fast noch typischer erleben als im Sommer. Ystad liegt nur eine gute Autostunde vom Seebad Åhus entfernt, wo Schweden-Winterurlauber in der Regenbogen-Anlage mit dem Arrangement Wellness-Relax-Tage verwöhnt werden. Zwischen dem 2. Januar und 13. Mai 2012 sind im Preis von 59 Euro pro Person neben der Übernachtung auch ein Begrüßungsdrink, Frühstück und Drei-Gang-Abendmenü im Restaurant sowie der freie Eintritt in die Wellness-Landschaft „Paradies“ und zwei Anwendungsgutscheine inklusive.
Mit dem Angebot „Fünf Nächte bleiben, vier Nächte zahlen“ gibt es den erholsamen Wellness-Kurzurlaub zudem schon für 236 Euro pro Person.

Krimis schmökern am Kamin

In den liebevoll eingerichteten Tipi-Ferienhäusern der Regenbogen-Anlagen fühlen sich die Gäste sofort wie zu Hause. Ausgestattet mit einer komplett eingerichteten Küche, einem modernen Bad sowie Schlaf- und Kinderzimmer, bieten ungewöhnliche 39 Quadratmeter alle erdenklichen Freiheiten eines Ferienhauses. Und die langen schwedischen Winterabende bieten ausreichend Gelegenheit, um in „Wallanders letztem Fall“ vor dem knisternden Feuer des Kaminofens zu schmökern. Unter www.regenbogen-camp.de findet man weitere Informationen.

Für wellnesshungrige Wintercamper

Auch Urlauber, die mit dem eigenen rollenden Hotelzimmer nach Schweden fahren, können in der Regenbogen-Anlage Åhus in der Nebensaison sparen. Denn zwischen dem 16. Dezember 2011 und dem 13. Mai 2012 kosten zwei Nächte für zwei Personen auf einem Wohlfühlstellplatz nur 49 Euro. Im Preis enthalten sind Strom- und Wasseranschluss, moderne, saubere Sanitäranlagen sowie der Zugang zum Wellness-Bereich mit Erlebnisduschen, Dampfbad, Finnischer Sauna, Massagen und Kneippgang inklusive. Interessierte erhalten unter www.regenbogen-camp.de weitere Informationen.

Quelle: djd/Regenbogen

Das Geheimnis des Weintorkels – Nonnenhorn: Entdecken und Genießen am See

Nach dem Jahreswechsel blicken wir voraus auf den Frühling 2012. Diesen kann man an verschiedenen Orten erleben, zum Beispiel am Bodensee. Der ist bekannt für sein mildes, oft mediterranes Klima. Hier reihen sich Obst- und Weingärten harmonisch aneinander. Ideal für kulinarische Entdeckungstouren und einen erholsamen Aufenthalt ist zum Beispiel der Weinort Nonnenhorn am nördlichen Ufer.

Lesen Sie mehr über Nonnenhorn in der Bodensee-Abteilung der ErlebnisPostille hier >>>>>>>

Entdeckerurlaub mit der SchwarzwaldCard: Den ganzen Schwarzwald zum Sparpreis erleben!

SchwarzwaldCard Familie / (c) Schwarzwald Tourismus GmbH

SchwarzwaldCard Familie / (c) Schwarzwald Tourismus GmbH

Der 1. April ist der Stichtag: Die neue Saison der beliebten SchwarzwaldCard beginnt. 130 Attraktionen bieten für Unternehmungslustige und Sparfüchse unter den Urlaubern freien Eintritt beziehungsweise freie Fahrt und weitere Vorteile in der gesamten Ferienregion. Sie gilt seit dem 1.April 2011 und noch bis 31.März 2012 an drei frei wählbaren Tagen. Entdeckungsfreudige Nutzer können so einiges sparen – insgesamt leicht um die 60 Euro. Begeisterung löst bei den jungen Besuchern des Schwarzwaldes immer wieder der Besuch in einem der Freizeitparks aus. Der größte in der Ferienregion ist der »Europa-Park« in Rust, beliebt sind auch der Vogelpark in Steinen bei Lörrach oder, für die Allerjüngsten, der Funny-World-Mexikopark in Kappel-Grafenhausen. Und sollte es dann einmal regnen, findet man leicht ein Ausflugsziel im Trockenen – so zum Beispiel mit einem Besuch in einem Bergwerk oder in einem der Infozentren zu Natur und Landschaftsgeschichte des Schwarzwaldes. Viele Attraktionen – so genannte Bonuspartner – gewähren auch über die drei Tage hinaus einmalig freien Eintritt. Wer also gut plant, kann mit der Vorteilskarte noch viel mehr unternehmen.

Die an der SchwarzwaldCard beteiligten Unternehmen und Einrichtungen sind in folgende Rubriken unterteilt: Spiel und Spaß, Gesund und Fit, Natur, Kulinarisch, Kultur und Erlebnis und Sport.

Noch mehr sparen können Urlauber mit einer »KONUS«-Gästekarte. Sie wird in über 130 Gemeinden im gesamten Schwarzwald für ihre Gäste ausgegeben und gewährt freie Fahrt in Bussen und Bahnen der neun Verkehrsverbünde der Region.

Hier einige FAQs:

Wann ist die SchwarzwaldCard gültig?

Die Karte berechtigt zum mehrmaligen freien Eintritt in die in der Faltkarte aufgeführten Attraktionen an drei frei wählbaren Tagen zwischen 1.4.2011 – 31.03.2012 sowie für viele ausgesuchte Attraktionen zum einmaligen Eintritt auch außerhalb dieser drei Tage (Bonus-Partner). Die Belchen-Bahn im Skibetrieb, der Liftverbund Feldberg und das Waldkurbad sowie die kulinarischen Angebote können nur einmal genutzt werden. Das Vita Classica Therme gewährt 2 Tageseintritte.

Die SchwarzwaldCard Europa-Park bietet zusätzlich einmalig freien Eintritt innerhalb der drei ausgewählten Tage in Deutschlands größten Freizeitpark in Rust.

Wie sehen die Preise aus?

Die SchwarzwaldCard ist für Minis (bis 3 Jahre) gratis und kostet für

• Kinder (4–11 J.) 21,- €
• Erwachsene (ab 12 J.) 32,- €
• Familien (2 Erw. + 3 Kinder bis max. 17 Jahre) 99,- €

Die SchwarzwaldCard Europa-Park ist für Minis (bis 3 Jahre) ebenfalls gratis und kostet für

• Kinder (4–11 J.) 48,- €
• Erwachsene (ab 12 J.) 58,- €
• Familien (2 Erw. + 3 Kinder bis max. 17 Jahre) 199,- €

Kann Max nicht, geht halt Moritz!

Die SchwarzwaldCard ist von einem Nutzungstag auf den anderen übertragbar. Innerhalb eines Nutzungstages ist die Karte nicht übertragbar.

Familienfreundlich!

Die Schwarzwald FamilienCard gilt für 2 Erwachsene und 3 Kinder. Kinder dürfen hier sogar Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre sein. Es wird nur eine Karte ausgegeben, die von einer Familie nur als Einheit genutzt werden kann (Familienmitglieder erhalten keine Einzelkarten).

Wo gibt’s die SchwarzwaldCard?

Die Karte ist in vielen Tourist-Informationen im Schwarzwald erhältlich. Außerdem verkaufen die meisten teilnehmenden Partnerunternehmen die Karte. Eine Auflistung der Verkaufsstellen befindet sich auf dem Flyer zur SchwarzwaldCard und unter www.schwarzwaldcard.info.

Man kann sie auch online bestellen unter www.schwarzwald-tourismus.info oder direkt anfordern bei der Schwarzwald Tourismus GmbH, Telefon 0761/8 96 46 93, Fax 0761/8 96 46 94.

Quelle: Schwarzwald Tourismus GmbH

Landpartie am Muttertag: Bayerns schönste Familienausflüge

Die bayerischen Alpen.

Die bayerischen Alpen.

Wer den Muttertag zu einem Ausflug aufs Land mit der ganzen Familie nutzen will, wird rund um Bayerns Städte fündig: In geringer Entfernung warten ungewöhnliche Entdeckungen, von der Leiterwagentour durch Deutschlands älteste Abtei bis hin zum Gartenmarkt im ehemaligen Kloster. Die Produktlinie Städte & Touren der BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH stellt vier Ausflugsideen vor.

ab Augsburg: Leiterwagenführung im Schwäbischen Volkskundemuseum

Nur knapp 15 Kilometer von Augsburg entfernt liegen die Abtei Oberschönenfeld und das Schwäbische Volkskundemuseum. Dort können Besucher eine ungewöhnliche Führung erleben: Begleitet von einem Leiterwagen mit vielen rätselhaften Objekten und in Familiengruppen von mindestens zehn Personen geht es durch die älteste Zisterzienserabtei Deutschlands und seine Stallungen und Scheune, wo das Museum eingerichtet wurde. Hier warten nicht nur spannende Exponate aus der schwäbischen Geschichte, sondern auch ein Biergarten, der klösterliche Schau- und Lehrgarten, ein Spielplatz mit Weltsonnenuhr, Naturlehrpfade und ein Skulpturen-Pfad. Stadt-Kinder lernen in der Dauerausstellung „Vom Wohnen auf dem Lande“, wie das dörfliche Leben früher ausgesehen hat und erfahren im Naturpark-Haus viel über die heimische Tier- und Pflanzenwelt.

ab Passau: Rivertour mit Picknick

Abenteuer-Trip in Passaus Umgebung: Auf einer rund vierstündigen Bootstour des Dschungel- und Bogencamps Neuhaus paddelt die ganze Familie unter Anleitung eines erfahrenen „Riverguides“ auf den Flüssen Rott und Inn. Bei der etwa zehn Kilometer langen Tour geht es vorbei an Biberburgen, romantischen Auenlandschaften und historischen Bauten. Am Endpunkt der Reise, der Hängebrücke zwischen dem österreichischen Wernstein und dem deutschen Neuburg, wartet ein leckeres Picknick auf die hungrigen Paddler. Schon ab Gruppen von vier Personen kann es losgehen – bis zu 40 Personen sind möglich.

ab Nürnberg: Fränkische Entdeckungsreise mit dem Fahrrad

Knapp 60 Kilometer südlich von Nürnberg breitet sich das Altmühltal aus, ein Paradies für Radler. Entlang des gut ausgebauten SandAchse Radwegs von Nürnberg bis nach Weißenburg im Altmühltal reiht sich Sehenswürdigkeit an Sehenswürdigkeit. Orte wie die Goldschlägerstadt Schwabach, wo seit über 500 Jahren hauchdünnes Blattgold hergestellt wird, oder die Barockstadt Ellingen mit ihrem berühmten Schloss der Deutschordensritter wechseln sich ab mit Auenlandschaften, durchzogen mit staudenumsäumten Gräben, bunt blühenden Wiesen, Heiden und verwunschenen Auenwäldern. In Weißenburg warten die imposante Wülzenburg und zahlreiche Einkehrmöglichkeiten. Zurück nach Nürnberg gelangt man bequem mit dem Zug.

ab München: Gartentage in Freising

Freising liegt etwa 40 Kilometer von München entfernt und bietet vom 6. bis 8. Mai die 15. Freisinger Gartentage. Dabei präsentieren mehr als 130 Austeller einen Gartenmarkt mit neuen und besonderen Stauden oder seltenen Züchtungen. In diesem Jahr ist das Gartenland Frankreich zu Gast. Aussteller und Referenten geben Einblicke in die französische Gartenkultur. Als Kulisse für die Gartentage dient das ehemalige Kloster Neustift. Wer noch mehr Gartenkunst erleben möchte, kann mit der Familie die bekannten Weihenstephaner Gärten besuchen, die während der Gartentage extra bis 21 Uhr geöffnet sind.

Mehr Informationen über Ausflugsmöglichkeiten in Bayern und buchbare Angebote unter www.lebenslust.bayern.by und unter www.bayern.by.

Quelle: BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH (by.TM)

Die BodenseeErlebniskarte 2011 – 3 Karten, 4 Länder und über 180 Ausflugsziele

Bodensee und Rhein aus der Luft

Bodensee und Rhein aus der Luft

Rund um den Bodensee gibt es in vier Ländern unendlich viel zu entdecken – zu Land, zu Wasser und in der Luft. Wie kann der Gast bei diesem großen Angebot am besten die beliebtesten Ausflugsziele in der Bodenseeregion kennenlernen? Mit der BodenseeErlebniskarte ist es ganz einfach, den Urlaub abwechslungsreich und spannend zu gestalten – damit die Zeit am Bodensee für die Familie ein unvergessliches Erlebnis wird.

Die Saison beginnt am 17. April und endet am 16. Oktober 2011.

Die BodenseeErlebniskarte ist in drei verschiedenen Varianten erhältlich: für Landratten, Seebären und Sparfüchse. Alle Kartenarten sind für jeweils drei, sieben oder 14 Tage erhältlich – damit hat der Gast die Möglichkeit, die BodenseeErlebniskarte seinen individuellen Wünschen anzupassen.

Jede der drei Varianten gewährt freien Eintritt zu zahlreichen Attraktionen rund um den Bodensee, bei den Seebären und Landratten sind auch die Klassiker inklusive, ausgenommen der Insel Mainau. Bei der Sparfuchs-Karte sind diese ermäßigt. Die Klassiker sind Highlights unter den Ausflugszielen, wie zum Beispiel der Affenberg Salem, das Zeppelin Museum Friedrichshafen und das SEA LIFE in Konstanz.

Für jeden das passende Modell

Das Kartenmodell für „Seebären“ ist die beste Variante für alle, die den Bodensee als Ganzes erleben möchten. Die Fahrten mit den Schiffen der Bodensee-Kursschifffahrt sind inklusive. Damit lassen sich die Erlebnisziele rund um den See nicht nur bequem, sondern auch attraktiv miteinander verbinden.

Bei Urlaubern, die nicht die Kursschifffahrt nutzen möchten und ihr eigenes Fahrzeug bevorzugen, punktet die preisgünstige Erlebniskarte für „Landratten“. Sie bietet das gleiche Angebot wie die Seebären-Karte, nur ohne Schifffahrt.

Feriengäste, die viele Ausflugsziele am Bodensee bereits kennen, setzen auf die Erlebniskarte für „Sparfüchse“ – auch auf dem Schiff. Sie gewährt bei vielen Attraktionen freien Eintritt und bei den Klassikern bis zu 30% Ermäßigung. Für Gäste, die die Vorzüge der BodenseeErlebniskarten länger nutzen möchten, sind alle drei Varianten auch für sieben oder 14 aufeinander folgende Tage erhältlich.

Um den Überblick nicht zu verlieren

Egal, wo die Interessen liegen: Um die Urlaubsplanung zu erleichtern, empfiehlt die IBT den kostenfreien Bodensee Erlebnisplaner. Er enthält nicht nur Details zur BodenseeErlebniskarte, sondern auch ausführliche Informationen zu vielen Orten und Ausflugszielen rund um den Bodensee. Damit kann die Vorfreude auf den nächsten Urlaub direkt beginnen!

Klassiker: Insel Mainau, Pfahlbaumuseum, Zeppelin Museum, Schloss Salem, Affenberg Salem, SEA LIFE Konstanz, Pfänderbahn, Säntis Schwebebahn, Burg Meersburg, Bodensee Kursschifffahrt

Landratten: BEK mit allen Ausflugszielen und Freizeitaktivitäten inklusive, ohne Schifffahrt und die Insel Mainau

Seebären: BEK mit der Schifffahrt, allen Ausflugszielen und Freizeitaktivitäten inklusive, jedoch ohne die Insel Mainau

Sparfüchse: BEK mit der Schifffahrt, der Mehrzahl der Ausflugsziele und Freizeitaktivitäten inklusive. Beim Besuch der Bodensee-Klassiker ist der Eintritt ermäßigt.

Die Kinderpreise gelten für Kinder von 6 bis einschließlich 15 Jahren in Verbindung mit einer Erwachsenenkarte. Kinder unter 6 Jahren bekommen die BodenseeErlebniskarte kostenlos. Das Angebot der BodenseeErlebniskarte gilt vom 17. April bis 16. Oktober 2011. Sie ist bei den meisten Touristinformationen, der Bodensee-Schifffahrt und vielen Ausflugszielen am Bodensee erhältlich. Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte der offiziellen Webseite, dem Bodensee Erlebnisplaner oder dem Flyer zur BodenseeErlebniskarte.

Quelle: Internationale Bodensee Tourismus GmbH,  Konstanz

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