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Schlagwort: grillen

Rauchzeichen vom Grill: Fisch und andere Spezialitäten ganz einfach selbst räuchern

Mit wenigen Handgriffen und den passenden Zutaten lässt sich ein Grill zum kleinen Räucherofen umfunktionieren. Foto: djd/www.cobb-grill.de

Mit wenigen Handgriffen und den passenden Zutaten lässt sich ein Grill zum kleinen Räucherofen umfunktionieren.
Foto: djd/www.cobb-grill.de

(djd). Muss es wirklich schon wieder Bratwurst oder Schweinebauch sein? Auch dem begeistertsten Grillfan werden die immer wieder selben Gerichte vom Rost auf Dauer doch etwas eintönig. Abwechslung muss her, und das ist mit etwas Kreativität und der passenden Ausstattung ein Kinderspiel. Geschlossene Grillgeräte zum Beispiel lassen sich mit dem passenden Räuchermehl und hochwertigem Holz in einen kleinen Räucherofen verwandeln. Zart geräucherte Forellen oder selbst geräucherter Lachs, noch lauwarm serviert, sind ganz besondere Spezialitäten, die garantiert jedem munden.

Ein Fest der Aromen

Geräucherter Fisch, hausgemachter Bacon, Pulled Pork – es gibt viele schmackhafte Rezepte zum Räuchern auf dem Grill. So mancher Hobbykoch glaubt, dass diese Zubereitungsart aufwendig ist und man viel Zusatzausrüstung benötigt. Das Gegenteil ist richtig: Viel mehr als einen geschlossenen Grill mit Deckel sowie die passenden Aromageber benötigt man nicht. Ein Cobb Grill beispielsweise lässt sich mit wenigen Handgriffen zum Räucherofen umfunktionieren, um beispielsweise Forellen zuzubereiten. Das Räuchern ist vor allem wegen der charakteristischen Aromen so reizvoll. Zudem werden die Forellen dabei auf niedrigen Temperaturen so schonend gegart, dass sie schön saftig bleiben. Wie der Hobbykoch dabei Schritt für Schritt vorgeht, erklärt das Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/forelle-raeuchern.

Räuchern Schritt für Schritt erklärt

Entscheidend für die Aromen der Fische ist ein hochwertiges Räuchermehl. Dieses wird in Alufolie eingeschlagen und diese an einer Seite mit kleinen Löchern, etwa mit einer Gabel, versehen. So können sich die Raucharomen gut entfalten. Anschließend den Grill anzünden und die Briketts gut durchglühen lassen. Das Päckchen mit dem Räuchermehl wird anschließend auf der Glut platziert. Forellen eignen sich sehr gut zum Räuchern, ebenso Saiblinge oder Bodenseefelchen oder auch mal eine Lachsseite für die ganze Familie. Eine Forelle braucht zum Räuchern rund anderthalb Stunden, Lachs etwas länger. Ausführliche Tipps und Rezeptideen dazu gibt es unter www.cobb-grill.de. Noch ein Tipp: Beim Räuchern lassen sich zusätzliche Aromen erzeugen, indem man den Graben des Grills mit Flüssigkeit befüllt. Bier etwa lässt sich sehr gut für einen besonderen Aroma-Kick nutzen. Und wer bereits vorher gegrillt hat, kann oft einfach die Resthitze nutzen, um etwa Fisch zu räuchern.

Mobile Grillgeräte sind immer dabei - nicht nur im heimischen Garten, sondern auch beim Picknick oder im Urlaub. Foto: djd/www.cobb-grill.de

Mobile Grillgeräte sind immer dabei – nicht nur im heimischen Garten, sondern auch beim Picknick oder im Urlaub.
Foto: djd/www.cobb-grill.de

Der Grill to go

Knusprige Würstchen oder saftige Steaks vom Grill munden keineswegs nur im heimischen Garten. Ob beim Picknick, im Urlaub oder beim Campen: Der Grill „to go“ liegt im Trend. Kompakte und leichte Geräte wie etwa der Cobb Grill machen es möglich, auch unterwegs für ein zünftiges BBQ zu sorgen. Das Gerät gibt es zum Betrieb mit Briketts oder mit Gas. Mit seinen kleinen Maßen und dem geringen Gewicht von unter vier Kilogramm kommt es bequem in der Transporttasche überallhin mit. Ein weiterer Vorteil: Die Außenhaut aus Edelstahl wird selbst bei voller Flamme höchstens handwarm, so dass das Grillen sicher ist und das Gerät direkt auf dem Tisch platziert werden kann. Noch vielseitiger wird die Outdoor-Küche mit verschiedenen Einsätzen, vom Wok bis zur Backform.

 

Auf den Geschmack gekommen: Uriges Emaillegeschirr für Grillen und Garten liegt im Trend

Mit Wegweiser, Kaffeekanne und feuerfester Pfanne schmeckt es aus der Outdoor-Küche nochmal so gut. Foto: djd/www.Muender-Email.com

Mit Wegweiser, Kaffeekanne und feuerfester Pfanne schmeckt es aus der Outdoor-Küche nochmal so gut.
Foto: djd/www.Muender-Email.com

Schon unsere Großmütter wussten: Emailletöpfe sind nahezu unverwüstlich, sie eignen sich für den Herd ebenso wie fürs offene Feuer und sie geben Gerichten oft den besonderen Kick. Über viele Jahre geriet das Traditionsmaterial etwas in Vergessenheit, doch nun erlebt es seinen zweiten Frühling – als unverzichtbares Utensil etwa für die urige Landküche oder die nächste Grillparty. Heute wird Emaille, oft als Krug, Becher oder Pfanne, zur Tischdekoration mit praktischem Nutzen.

Genießen mit nostalgischer Optik

Ein paar Spiegeleier im Garten über offenem Feuer garen oder den deftigen Eintopf über Stunden schmoren – Pfannen und Töpfe aus dem Traditionswerkstoff machen so einiges mit. Zugleich lässt sich Emaille anschließend leicht reinigen, ist geschmacksneutral und hygienisch. Auf allen gängigen Herdarten von Gas bis Induktion lassen sich die Kochutensilien nutzen, ebenso wie über einem offenen Grillfeuer oder im Backofen. Nur für die Mikrowelle sind sie tabu. Die meisten kaufen Töpfe, Krüge, Schalen und Geschirr im Nostalgie-Look aber vor allem aus dekorativen Gründen. Das Geschirr, das in vielen Farben und Designs etwa unter www.muender-email.com erhältlich ist, gibt der Tafel im Handumdrehen eine urige Note. Zusätzlich ist das unverwüstliche Material mit dem traditionellen Look immer auch eine gute Geschenkidee, zum Beispiel wenn Freunde zur Grillparty einladen.

Die Landküche kreativ dekorieren

Der Phantasie sind beim Dekorieren kaum Grenzen gesetzt: Im Onlineshop des Emaille-Produzenten finden sich noch viele weitere Ideen, von Steckschildern für Kräuter- und Blumentöpfe bis zum wetterfesten Wegweise in die heimische „Outdoor Area“. Und auch die passende Dekoration für den Stammtisch ist schnell gefunden.

Ein Wegweiser aus Emaille

Damit die Gäste den Weg zur Gartenparty finden, gibt es auch originelle Schilder und Hausnummern aus solider Emaille. Der eigenen Phantasie bei Text, Farbe und Größe sind kaum Grenzen gesetzt, selbst Klingelschilder nach Wunsch sind etwa unter www.muender-email.com zu bekommen. Höchst haltbar sind die kleinen Kunstwerke obendrein: Das Stahlblech wird durch das Traditionsverfahren der Emaillierung besonders robust, die Beschichtung macht das Schild wetterfest und korrosionsfrei. Eine Lebensdauer von bis zu 100 Jahren ist nach Herstellerangaben problemlos möglich.

Quelle: djd/www.Muender-Email.com

 

Tipps und Rezepte: So kann die nächste Grillparty kommen

Das Grillvergnügen mit der ganzen Familie gehört für viele zum Sommer einfach dazu. Foto: djd/Cobb Scandinavia

Das Grillvergnügen mit der ganzen Familie gehört für viele zum Sommer einfach dazu. Foto: djd/Cobb Scandinavia

(mpt-14/48649). Ohne Grillvergnügen geht es einfach nicht: Ein zünftiges BBQ mit Steaks, Würstchen, Salat und kühlen Getränken gehört für die meisten Bundesbürger zum Sommer einfach dazu. Wer nicht ständig zu Steaks und Grillwürstchen greifen mag, findet heute genug Abwechslung und besondere kulinarische Genüsse – von mediterran abgeschmecktem Gemüse bis zu asiatisch geprägten Fischrezepten. Hier finden Sie Tipps und Rezeptideen für die Grillsaison 2014.

Rezeptidee: Lachs mit asiatischer Note

Fisch ist fettarm und gesund – das ist längst gemeinhin bekannt. Daher überrascht es nicht, dass auch auf dem Grillrost immer häufiger schmackhafte Fischrezepte zubereitet werden. Mit einer besonders exotischen Note überrascht beispielsweise Lachs, den der Grillmeister zuvor mit einer Orangen-Soja-Glasur eingepinselt hat. Mit Zucker, chinesischem Five-Spice-Gewürz, Koriander, Pfeffer und Salz wird dazu die eigene Gewürzmischung zubereitet. Außerdem Sojasoße, Orangensaft, Honig, Frühlingszwiebeln und Knoblauch, geriebenen Ingwer und ein wenig Sesamöl zu einer Marinade vermischen. Zur Zubereitung benötigt man einen Grill mit einem Wokeinsatz, beispielsweise von „Cobb Grill“. Den Wok vorwärmen und die Marinade etwas köcheln lassen. Den Lachs mit der Gewürzmischung einreiben und grillen, dabei immer wieder mit der Glasur übergießen, bis er gegart ist. Heiß und frisch servieren, etwa mit einem Salat dazu.

Süße Chiligarnelen vom Grill

Ebenfalls mit einer besonderen, asiatischen Note verwöhnen süße Chiligarnelen. Zur Vorbereitung dieses Grillgerichtes einfach Chilisauce mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und Zitronensaft anrühren und diese Marinade über die Garnelen gießen. Den „Cobb Grill“ und den Pfanneneinsatz vorwärmen und die Garnelen braten, bis sie gar sind – dies benötigt nur wenige Minuten. Anschließend die Garnelen mit der Marinade ablöschen und noch etwas ziehen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Reis oder einem Stück Baguette servieren.

Der „Grill to go“ für unterwegs

Mit der passenden geschmacklichen Abwechslung macht die nächste Grillparty gleich noch einmal so viel Spaß – nicht nur im eigenen Garten, sondern auch unterwegs, beim Picknick, beim Camping oder im Urlaub. Praktisch sind zu diesem Zweck kompakte und leichte Grills (www.cobb-grill.de), die sich einfach transportieren und fast überall nutzen lassen. Ob mit Gas, mit Holzkohle oder mit Spezialbriketts geheizt wird, bleibt jedem selbst überlassen. Mit speziellen Einsätzen lässt sich der Grill sogar für Wokgerichte, für eine knusprige Pizza oder einen Eintopf nutzen – im eigenen Garten oder auf dem Balkon ebenso wie unterwegs.

 

Quelle: Cobb Scandinavia, Roslev, Dänemark

Wenn’s dem lieben Nachbarn stinkt – Start in die Saison: Was Griller bei ihrem Freiluftvergnügen beachten sollten

(djd/pt). Das Grillen gehört zu den sommerlichen Lieblingsbeschäftigungen der Deutschen. Was dem einen schmeckt, kann dem Nachbarn allerdings unter Umständen stinken. Immer wieder beschäftigen sich Gerichte deshalb mit Klagen wegen der Nebenwirkungen des Grillens. Das Problem: Konkrete gesetzliche Vorgaben gibt es nicht, die Richter selbst müssen die entsprechenden Spielregeln formulieren.

Urteile zum Thema Grillen

Solange die Lärm- und Geruchsbelästigung im Rahmen bleibt, hat ein Kläger generell schlechte Karten. Erst wenn Höchstwerte überschritten werden, könnte das Grillen im Garten verboten werden, befand etwa das Landgericht München. Ein Mann hatte zwischen Mai und August 16 Mal gegrillt. Darin sah das Gericht keine wesentliche Beeinträchtigung der Nachbarschaft (Az. 15 S 22735/03). Übertreiben sollte man es aber auch nicht. Das OLG Oldenburg hatte über einen Fall zu entscheiden, in dem die Nachbarn täglich grillten. Diese ständige Beeinträchtigung durch Geruch und Lärm müsse niemand akzeptieren, urteilten die Richter (Az. 13 U 53/02). Ein Hauseigentümer darf seinen Mietern per Hausordnung das Grillen auf Balkonen verbieten. Weil „Rauch und Geruch grundsätzlich dazu geeignet sind, die Mitmieter zu belästigen“, kann das Verbot die „zu erwartenden Streitigkeiten von vornherein unterbinden“ (LG Essen, Az. 10 S 438/01).

Private Haftpflicht für Griller ein Muss

Ungemach droht Grillfreunden aber nicht nur durch Konflikte mit Nachbarn. Aufgrund von Unachtsamkeit und leichtfertigen Umgang mit offenem Feuer kommt es Jahr für Jahr in Deutschland zu 3.000 bis 4.000 Grillunfällen. „Aktive Griller und deren Gäste sollten eine private Haftpflichtversicherung haben“, rät Markus Kasper von den Ergo Direkt Versicherungen. „Wird auf einer Grillparty etwa die Holzkohle mit Spiritus entzündet und durch die Stichflamme ein Gast verletzt, muss der Verursacher Schadensersatz und Schmerzensgeld zahlen.“ Die private Haftpflicht springe, so Kasper, immer dann ein, wenn dabei kein Vorsatz vorlag. Das gelte auch bei Sachschäden, falls etwa die Markise des Nachbarn verkokelt.

Private Unfallversicherung für den Grillmeister

Wer häufig selber grillt, sollte nicht nur über eine private Haftpflicht, sondern möglichst auch über eine private Unfallversicherung verfügen. Markus Kasper: „In diesem Fall ist der Grillmeister nicht nur bei Schadensersatzansprüchen anderer gegen sich abgesichert, sondern kann auch mit Leistungen rechnen, wenn er selbst durch eine Unachtsamkeit eine dauerhafte Invalidität erleidet.“

Quelle: djd/Ergo Direkt Versicherungen

Die Marinade macht die Musik: Ganz einfach besser grillen

Richtig mariniert schmeckt ein Steak gleich noch mal so gut. Foto: djd/proFagus

Richtig mariniert schmeckt ein Steak gleich noch mal so gut. Foto: djd/proFagus

(djd/pt). Schon eine Stunde vor dem eigentlichen Grillen sind erfahrene Grillmeister kräftig am Werkeln. Sie wissen, dass erst mit einer raffiniert abgeschmeckten Grillmarinade aus einem Steak oder einem Fischfilet eine kulinarische Köstlichkeit wird. Da Fleisch und Geflügel eine Stunde Marinierzeit brauchen, gilt es also, vorzuarbeiten.

Ob mediterran abgeschmeckt, karibisch-scharf oder asiatisch gewürzt: Marinaden geben jedem Gericht eine individuelle Note, selbst einfache Gerichte gewinnen so an Aroma. Die Basis für eine gute Marinade ist zumeist ein gutes Öl. Es überträgt nicht nur die Aromen der Gewürze und Kräuter, sondern sorgt zugleich beim Grillen dafür, dass das Fleisch oder der Fisch schön saftig und zart bleiben. Hinzu kommen Gewürze, Kräuter, Knoblauch, Salz und Pfeffer. Auch ein kleiner Schuss Essig oder Zitronensaft schadet nicht: Die Säure macht das Fleisch besonders zart. Auf www.ratgeberzentrale.de, Stichwort „Rund ums Grillen“, beispielsweise findet sich eine Vielzahl weiterer Tipps, die dabei helfen, besser zu grillen. So sollte das Grillgut an einem kühlen Ort in der Grillmarinade durchziehen. Aber nicht im Kühlschrank, sonst muss es vor dem Grillen erst wieder Zimmertemperatur erreichen. Ebenfalls wichtig: Vor dem Grillen die Marinade vom Steak oder der Hähnchenbrust abtropfen lassen, damit überschüssiges Öl nicht in die Glut fallen und giftige Dämpfe entwickeln kann.

Quelle: djd / ProFagus

Raucharoma: ein Kulturgut – Wissenswertes zur Grillsaison

Köstliches Geflügel ist bei Grillfans heiß begehrt. Foto: djd/proFagus

Köstliches Geflügel ist bei Grillfans heiß begehrt. Foto: djd/proFagus

Wie Grillfans unerwünschten Beigeschmack vermeiden können

(djd/pt). Es ist der Geruch. Und der Geschmack. Viele Menschen können gar nicht anders, als sich beim Grillen richtig wohlzufühlen. Immerhin nutzen wir seit circa 800.000 Jahren Feuer, um Speisen zu erwärmen. Eines der Resultate dieser uralten Kulturtechnik ist, dass der Mensch eine der wenigen Spezies – neben Wespen, wie jeder Grillfreund weiß – ist, die den Geruch gegrillten Fleisches appetitanregend findet. Der Mensch schätzt außerdem als einzige Art den Geruch gerösteter Samen wie etwa Backduft, Popcorn oder Sesamöl. Wer Freunde zum Grillen einlädt und dann beginnt, den Gas- oder gar den Elektrogrill anzuwerfen, muss sich darum nicht über lange Gesichter wundern. Nicht nur eingefleischte Grillfans vertrauen zu solchen Anlässen vor allem einem – ihrer Nase.

Holzkohle oder Briketts?

Für die meisten Grillfreunde ist zünftiges Brutzeln gleichbedeutend mit der Nutzung eines Holzkohlegrills. Ob hier Holzkohle oder Briketts zum Einsatz kommen, hängt zum Beispiel davon ab, ob eine große oder kleinere Menge gegrillt werden soll und über welchen Zeitraum die Glut verfügbar sein muss. Bei großen Mengen und einem längeren Zeitraum sind Briketts zu empfehlen. Soll das Fleisch zusätzliches Aroma erhalten, raten Grillexperten zur Holzkohle. In jedem Fall lohnt es sich, beim Brennmaterial auf Qualität zu achten. Die Zeitschrift „Öko-Test“ hat verschiedene Produkte getestet und die original Buchen Grill-Holzkohle „Der Sommer-Hit“ drei Kilogramm sowie die Buchen Grill-Holzkohlebriketts „Grillis“ drei Kilogramm mit der Note „sehr gut“ bewertet (Heft 06/2009). Damit kommen beim Grillgenuss auch die Gesundheit und das ökologische Bewusstsein nicht zu kurz. Für diese Holzkohle werden ausschließlich unbehandelte Buchenhölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft verwendet (Informationen unter www.profagus.de). Auch die Herstellung im sogenannten Retortenverfahren ist besonders umweltfreundlich, da während der Produktion Abfallstoffe wie Essigsäuren, Raucharomen und Holzteere aufgefangen und sinnvoll weiterverarbeitet werden.

Geschmacksneutral anzünden

Um einen unerwünschten Beigeschmack zu vermeiden, sollte man außerdem auf chemisch getränkte Anzünder verzichten. Künstliche Brennstoffe hinterlassen ihre Spuren, die sich nicht nur im Geschmack der gegrillten Köstlichkeiten niederschlagen, sondern sich auch auf die Gesundheit auswirken können. Grillanzünder auf Basis nachwachsender Rohstoffe wie beispielsweise „Grill Flamis“ sind hingegen geruchsneutral und schonen die Umwelt.

Holzaroma für Briketts

Briketts sind weitgehend geruchsneutral. Wer trotzdem eine typische Rauchnote fürs Grillgut wünscht, kann Holzspäne in die Glut legen. Da Weichhölzer aber teilweise gefährliche Rußrückstände erzeugen, empfehlen sich hier ausschließlich Harthölzer. Zu den für das Grillen geeigneten Harthölzern zählen zum Beispiel Eiche, Kirsche oder Apfel. Wer nicht weiß, wo er solche Hölzer beziehen kann, sollte bei einem landwirtschaftlichen Betrieb nachfragen oder im Internet mögliche Bezugsquellen recherchieren (eine kleine Hilfe zu Bezugsquellen-Recherche gibt es hier).

Quelle: djd/pt  / proFagus

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