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Schlagwort: Gruppe

Je mehr Leute zusammen reisen, desto billiger wird es. Das machen sich gerade Vereine oder Clubs zunutze. So reist man in der Gruppe.

Bei Center Parcs jetzt schon Urlaub für 2012 buchen – Frühbucher profitieren von attraktiven Rabatten und freier Terminwahl

Der Center Parcs Park Eifel - schnell buchen! Bild: Center Parcs

Der Center Parcs Park Eifel - schnell buchen! Bild: Center Parcs

Bei Center Parcs können Urlauber bereits jetzt ihren Aufenthalt bis Ende 2012 buchen. Dabei profitieren sie von Frühbucher-Rabatten von bis zu 20 Prozent und können sich darüber hinaus frühzeitig zu ihrem Wunschtermin wie Ostern oder Pfingsten ihre bevorzugte Unterkunft sichern. Durch die Kombination mit anderen Rabatten kann sogar eine Ermäßigung von bis zu 32 Prozent auf den Katalogpreis erreicht werden.

Attraktive Rabatte – Schnell sein lohnt sich: Wer frühzeitig bucht, hat nicht nur die längere Vorfreude, sondern kann attraktive Frühbucher-Rabatte nutzen. Bei Buchung bis spätestens sechs Monate vor Anreise beträgt die Ermäßigung 20, bis spätestens vier Monate vor Anreise 15 und bis spätestens zwei Monate vor Anreise immer noch zehn Prozent. Die Rabatte gelten für alle 20 Ferienparks in Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Frankreich.

Kostenlose Extras – Ein weiteres Highlight bei Buchung mindestens zwei Monate vor Anreise sind die Toppings: neben einem Ferienhaus in der gewünschten Lage (nach Verfügbarkeit) gibt es noch vier weitere Zusatzleistungen gratis. Zur Wahl steht eine Vielfalt von Aktivitäten und Services, etwa aus dem „Wannabe“-Programm für die Kleinsten, aus dem Wellness-Angebot und den verschiedenen Sport- und Abenteuer-Möglichkeiten, zum Beispiel Klettern im Hochseilgarten oder Wildwasser-Rafting. Neu ist, dass die Toppings auch für Aufenthalte in den französischen Center Parcs-Anlagen buchbar sind. Weitere Informationen unter www.centerparcs.de/toppings.

Zusätzliche Vorteile für Familien und „55-Aktiv“ – Einen zusätzlichen Nachlass von 15 Prozent auf die Ferienhausmiete erhalten Familien mit mindestens einem Kind unter 13 Jahren zu vielen Anreiseterminen in allen Anlagen in Deutschland, den Niederlanden und Belgien und in Center Parcs Moselle in Frankreich. Das „55-Aktiv“-Paket bietet Urlaubern, die 55 Jahre und älter sind, ebenfalls 15 Prozent Ermäßigung. Diese Ermäßigungen sind mit den Frühbucher-Rabatten kombinierbar.

Herbst bei Center Parcs genießen – Auch wer für diesen Herbst einen Kurzurlaub plant, kann sich jetzt noch über Frühbucher-Ermäßigungen von bis zu 10 Prozent freuen. In Center Parcs Park Eifel ist zum Beispiel ein Wochenende vom 11. bis 14. November 2011 im Comfort-Ferienhaus für zwei Erwachsene und zwei Kinder bereits ab 267 Euro buchbar.

Quelle: Center Parcs

Schlechtes Wetter? Ab in die Tropen – sie sind ganz nah! Center Parcs-Sommerschlussverkauf: Tropische Ferien zum Schnäppchenpreis

Abenteuer erleben im Jungle Dome. Bild: Center Parcs

Abenteuer erleben im Jungle Dome. Bild: Center Parcs

Wer das schlechte Wetter satt hat, muss nicht ins Flugzeug steigen. Tropische Badefreuden bei 30 Grad und Dschungel-Abenteuer gibt‘s auch daheim. Bei Center Parcs jetzt sogar zu Schnäppchen-Preisen ab 249 Euro für zwei Personen in einem Ferienhaus für vier oder fünf Tage. Auch noch während der letzten Tage der Sommerferien. Das Herzstück der 20 Center Parcs-Ferienanlagen in Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Frankreich ist das Badeparadies Aqua Mundo mit üppiger, subtropischer Bepflanzung, angenehm warmem Klima und einer Wassertemperatur von 28 Grad. Hier kann man schlechtes Wetter vergessen.

Atemberaubende Wasserwelt

Im Aqua Mundo gibt es zahlreiche Attraktionen wie Wasserspiele, Wellenbäder, Lagunen, Stromschnellen, Wildwasserbahnen und spektakuläre Wasserrutschen. Mehrere Parks bieten Tauchschnupperkurse an. Sogar das Schnorcheln mit tropischen Fischen ist möglich, so zum Beispiel in Center Parcs Het Heijderbos und De Kempervennen in den Niederlanden sowie De Vossemeren und Erperheide in Belgien.

Abenteuer für die Kleinen

Ein Hit bei den Kindern ist der mit dem WWF entwickelte „Jungle Dome“ in Het Heijderbos, eine Kombination aus botanischem Garten, Tierpark und Klettergarten. In der „Discovery Bay“ in De Vossemeren können die Kleinen in einem tropischen Universum Piraten-Abenteuer à la Jack Sparrow erleben. Kids Bingo und Kids Disco, die Spielewelt BALUBA und vieles mehr garantieren dafür, dass dem Nachwuchs drinnen nicht langweilig wird.

Entspannung für die Großen

Gut abgeschirmte Ruhe- und Erholungszonen sowie Saunen und Dampfbäder laden Erwachsene in jedem Aqua Mundo zum Ausspannen in wohliger Wärme ein. Unter anderem in Center Parcs Bispinger Heide nahe Hamburg, Moselle in Lothringen/Frankreich und De Vossemeeren in Belgien können sie sich außerdem im „Nature & Spa“ mit Schönheits- und Wellness-Behandlungen verwöhnen lassen.

Preisbeispiel: Im Sommerschlussverkauf kostet ein Ferienhaus für zwei Personen in Center Parcs Het Heijderbos nur 249 Euro (bitte Zeiten beachten!). Genaue Informationen erhalten Sie auf der Webseite von Center Parcs.

Quelle: Center Parcs

Strampelnder Vogel und Crazy Horse treffen Sitting Bull – Der wilde, wilde Westen fängt gleich hinterm Europa-Park an

Morgennebel kräuseln sich zierlich über dem Birkensee. Idyllisch säumen urige Blockhäuser und Planwagen das Ufer. Erste Sonnenstrahlen bahnen sich ihren Weg durch die Wolkendecke und kitzeln Wildkaninchen in der Nase, wenn sie zwischen Indianerzelten Verstecken spielen. Im Tipidorf spürt man die unendliche Weite der Prärie, die bis zu den Rheinauen des Naturschutzgebietes Taubergiessen reicht. Nur 5 Minuten vom Haupteingang des Europa-Park gelegen, braucht man keine Siebenmeilenstiefel, um aus dem Wilden Westen in den hohen Norden Islands oder den tiefen Süden Spaniens zu kommen.
Echte Indianerzelte und Planwagen sowie rustikale Blockhütten bieten müden Cowboys und Indianern nach der Jagd nach Spaß und Abenteuer in Deutschlands größtem Freizeitpark ein wildromantisches Lager, um Kraft zu tanken für neue Expeditionen. Am kuscheligen Lagerfeuer gibt es statt blauen Bohnen saftige Steaks und knackige Würstchen. Und wer seine Beute nicht selbst grillen möchte, beißt im neuen, mit 190 Sitzplätzen ausgestatteten „Silver Lake Saloon“ herzhaft in Texas Burger, Western Steaks und Spare Ribs. Hinter der hölzernen Fassade, die sich in eine Westernstadt des 19. Jahrhunderts fügt, verbirgt sich der neue Saal mit einer Western-Bar, einer kleinen Bühne für Darbietungen aller Art und einer Vielfalt an Sitzgelegenheiten. Runde Tische und kleine Sitznischen bieten für 130 Revolverhelden Platz. Sie lassen genügend Raum für wilde Cowboygeschichten in geselliger Runde. Die Galerie im Obergeschoss ist mit weiteren 60 Sitzplätzen ausgestattet. Wer bei seinen lebendigen Erzählungen den Blick über das Camp Resort schweifen lassen will, ist bestens auf der Terrasse im Erdgeschoss oder auf dem darüber liegenden Balkon aufgehoben. Zusätzlich steht den Besuchern das Selbstbedienungsrestaurant „Cantina Amigo“ mit 60 Plätzen zur Verfügung.

Mit insgesamt 412 Betten bietet das Camp-Resort jede Menge Platz für Alltagsindianer und Großstadtcowboys. Hier finden Familien, Schulklassen und Outdoor-Liebhaber romantische Lagerplätze in einer landschaftlich reizvollen Umgebung. Ob idyllischer Badesee mit weitläufigen Grünflächen, Beach-Volleyballplatz, Tennisanlage oder überdachter Kinderspielplatz – in unmittelbarer Nähe des Campresorts werden vielfältige Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung geboten. Alle Tipizelte, Planwagen und Blockhäuser sind beheizt, haben eine Steckdose und elektrisches Licht und verbinden so die große Freiheit mit allen Annehmlichkeiten der Zivilisation. Wo sonst kann man sich in einem Zelt in echte Betten kuscheln? Moderne sanitäre Anlagen machen den Abenteuerurlaub zum komfortablen Erlebnis.

Angekommen im Wilden Westen weisen Holzschilder den Weg vorbei am Marterpfahl zu 27 Tipizelten, in denen sich Sitting Bull und Nscho-tschi „Gute Nacht“ sagen. An romantischen Feuerstellen mit kostenlosem Feuerholz können aufgeweckte Indianer gemeinsam die Friedenspfeife rauchen und sich von den Erlebnissen des Tages in Deutschlands größtem Freizeitpark berichten. Und wenn die letzten Rauchzeichen in den Abendhimmel gestiegen sind und die Häuptlinge auf leisen Mokassin-Sohlen in ihre Zelte schleichen, kämpfen sich bereits süße Träume durch die Nacht.

Sind die Pferde erst einmal abgespannt, können sich auch tapfere Cowboys in ihre Planwagen zurückziehen, um sich in den Wilden Westen fortzuträumen und Kräfte für neue Expeditionen zu tanken. Sechs stilechte Planwagen für jeweils vier Personen stehen am Ufer des idyllischen Birkensees und laden Charles Goodnight & Co. mit Sack und Pack zum Übernachten ein.

Auch fünf urige, beheizte Blockhäuser bieten jede Menge Platz für abenteuerhungrige Outdoor-Fans. Die Übernachtungsalternativen zu den Hotels wurden aus einzelnen Holzstämmen gefertigt und in 4er bis 16er Zimmer unterteilt. Hier können die Gäste nach einem abwechslungsreichen Tag im Europa-Park Lasso und Chaps vor der Tür lassen und sich schon auf Bullriding am nächsten Tag freuen.

Für alle, die lieber in ihren eigenen vier Wänden übernachten, bietet das Caravan-Gelände 200 Stellplätze mit Stromanschlüssen, Brötchenservice, Frischwasser- und Entsorgungsstation. Geräumige Schließfächer, Heiß- und Kaltgetränke- sowie Snackautomaten stehen den Campinggästen direkt neben der Rezeption zur Verfügung.

Quelle Text: Offizielle Pressemitteilung (c) by Europa-Park / Bild: selbst

Vorarlberg: Schöne Pisten, natürliche Freiräume

Vorarlberg versteht sich darauf, den perfekten Rahmen für exzellentes Skivergnügen zu schaffen. Kein Wunder, denn Skifahren wurde im Land vor dem Arlberg „erfunden“. Wintersport spielt seit über 100 Jahren eine bedeutende Rolle.

Das Skiland Vorarlberg

Vorarlberg profitiert als Skiland von seiner konsequenten Qualitäts­strategie und von idealen topografischen Voraussetzungen. Rund zwei Drittel Vorarlbergs liegen über 1.000 Meter hoch. Täler und Gebirgs­züge strukturieren das Land in kompakte, angenehm überschaubare Räume. Viele der Skigebiete reichen in schneesichere Höhen von 1.400 bis 2.400 Metern. Von ganz oben reicht der Blick wunderschön weit über die Vorarlberger und Schweizer Bergwelt. Die Landschaft zeigt sich eindrucksvoll imposant, aber nicht so schroff, wie es in noch höheren Lagen der Fall sein kann. Für eine gute Mischung aus sanften und anspruchsvollen Skihängen ist genügend Platz. Genügend Raum lassen einige Skigebiete auch für eine Kombination aus präparierten und unpräparierten Hängen. In allen Regionen Vorarlbergs – besonders am Arlberg – hat das Fahren im freien Gelände eine lange Tradition.

Skifahren im freien Gelände

Leicht und elegant sieht es aus, wenn Könner durch den Tiefschnee schwingen und irgendwo im Gelände ihre eigene Spur ziehen. Das Skifahren auf unpräparierten Hängen hat einen besonderen Reiz und gewinnt immer mehr Anhänger. Nicht unbedingt wegen des Abenteuers, sondern vielmehr wegen der herrlichen Ruhe und dem Zauber der unberührten Natur. Vorarlbergs Skischulen bieten Kurse und Touren in folgenden drei Gelände-Varianten an:

  • Skitourengehen – Skitourengeher steigen mit Fellen an den Skiern auf den Berg und suchen sich im Gelände ihren Weg ins Tal.
  • Freeriding – Freerider fahren mit dem Lift auf den Berg, steigen vielleicht noch ein kurzes Stück bergan und schwingen auf unpräparierten Hängen talwärts. Für einige Freerider steht das Abenteuer im Vordergrund.
  • Variantenskifahren – ist die besonders genussvolle Version des Freeridings. Freeriding und Variantenskifahren erfreuen sich zunehmender Beliebt­heit. In Lech Zürs am Arlberg und in Warth-Schröcken bewegen sich geübte Fahrer praktisch nur im freien Gelände. Auch in den anderen Regionen steigen die Nachfrage und das Angebot an Kursen stetig. Für das Fahren abseits von Pisten bietet Vorarlberg sehr gute Bedingungen und erstaunlich viele Variationsmöglichkeiten auf kleinem Raum.

Die Hauptgebiete liegen oberhalb von 1.800 Metern, also oberhalb der Waldgrenze. Ein wichtiger Aspekt im Sinne des Naturschutzes, denn das Skifahren durch winterliche Wälder kann Bäume schädigen und stört die Tierwelt. Die Kampagne „Respektiere deine Grenzen“ fordert Gäste zudem dazu auf, sich im Sinne des Naturschutzes zu verhalten. Weil man im Gelände üblicherweise in einer kleinen Gruppe unterwegs ist, wird diese Form des Skifahrens auch zu einem ganz besonderen Gemeinschaftserlebnis. Ausflüge ins freie Gelände sind nur in fach- und ortskundiger Begleitung ratsam. Ein Service, das selbst Einheimische gern in Anspruch nehmen. Die notwendige Ausrüstung kann man vielerorts ausleihen. Zur Grundausstattung zählen ein LVS-Gerät (Lawinen­Verschütteten-Suchgerät), eine Sonde und eine Schaufel.

Kurse für Freerider, Variantenskifahrer, Skitourengeher

Ein besonders schönes Freeriding-Gebiet mit traumhaften Pulverschneehängen ist der Sonnenkopf im Klostertal. Neben mehreren anspruchsvollen Touren können geländeerfahrene Freerider die etwa drei Kilometer lange Touren-Abfahrt in Richtung Nenzigasttal wählen. Kurse – auch Freestyle- und Snowboard-Kurse – bietet die Skischule Klostertal an (www.sonnenkopf.com/ www.skischule-klostertal.at).
Ein prächtiges Gebiet für Freerider ist auch die Region Silvretta Montafon. Freeride-Ausrüstungen (Ski, Rucksack, Sonde, Schaufel, LVS-Gerät etc.) gibt es in den Filialen des Alpinsport Centers auszuleihen.
Neu in den Skigebieten Silvretta Montafon Hochjoch und Silvretta Montafon Nova sind vier Checkpoints. An diesen Punkten erhalten Freerider Informationen zur aktuellen Lawinensituation und können ihre Ausrüstung kontrollieren lassen. Zu bestimmten Terminen finden Freeride-Camps statt (www.silvretta-montafon.at).
Für Variantenskifahrer und Tourengeher ist der Bregenzerwald mit seiner großen Menge an Naturschnee besonders schön. Bregenzerwald-Tourismus bietet maßgeschneiderte Packages mit geführten Touren an – mehr dazu im Kapitel „Praktische Angebote“ (www.bregenzerwald.at).
Eine der anspruchsvollsten Skitouren führt auf den höchsten Gipfel des Rätikons, die 2.965 Meter hohe Schesaplana. Vom Ortsende von Brand in der Alpenregion Bludenz dauert der Aufstieg gut fünf Stunden. Dafür belohnen der Ausblick vom Gipfel und eine wundervoll lange Abfahrt. Übernachten kann man in der Totalphütte. Fachkundige Begleitung bieten die Ski- und Bergführer von Bergaktiv Brandnertal (www.bergaktiv.info). Mehr Informationen über die Angebote der Skischulen finden sich auf www.skischulen.at.

SAAC-Camps im Bregenzerwald

Warth-Schröcken zählt zu den schneereichsten Skigebieten der Alpen, ein ideales Terrain also für „pulvrige“ Genüsse abseits der Pisten. Darauf abgestimmt veranstaltet das SAAC Competence Center Warth-Schröcken praxisbezogene Workshops. In den kostenlosen Basic-Camps lernen die Teilnehmer, den Lawinenbericht zu analysieren, Wetter und Geländeformen richtig einzuschätzen und erhalten Tipps zur Tourenplanung und Ausrüstung. Außerdem steht beim Steffisalp-Express eine moderne und kostenlos zu bedienende LVS-Trainingsanlage zur Verfügung. Die Camps finden zu bestimmten Terminen von Dezember bis März statt (www.snowworld.at).

Auf Silvretta-Skisafari im Montafon

Ein Abenteuer der besonderen Art ist die Silvretta-Skisafari, die die Skischule Silvretta Nova bei entsprechender Personenzahl täglich bzw. auf Anfrage veranstaltet. Die Safari startet in Partenen. Nach der Bergfahrt mit der Vermuntbahn geht es mit dem Tunnelbus weiter auf die Bielerhöhe zum zugefrorenen Silvrettasee. Hier eröffnet sich ein faszinierendes Panorama auf die Dreitausender der Silvretta-Gruppe. Danach folgen die Abfahrt nach Galtür in Tirol und der Transfer mit einer Pistenraupe aufs Zeinisjoch. Krönender Abschluss ist die Abfahrt nach Partenen. Mit durchschnittlicher Kondition und einem sicheren Stemm- bzw. Parallelschwung ist die Tour leicht machbar, Touren­ausrüstung ist keine erforderlich (www.skischulesilvrettanova.at).

Heli-Skiing in Lech Zürs am Arlberg

Heli-Skiing wird in Vorarlberg einzig in Lech Zürs am Arlberg angeboten. Mit exakten Auflagen im Sinne des Naturschutzes, also nur in Begleitung von Skiführern, an bestimmten Plätzen und ausschließlich unter der Woche. Der günstigste Flug kostet 330,- Euro. Mitfliegen können vier Personen. Dazu kommen die Kosten für den Skiführer, die sich zwischen 235,- und 425,- Euro für einen bis sieben Teilnehmer bewegen (www.lech-zuers.at).

Ski & Tanz beim Ski! Projekt im Bregenzerwald

Einen anderen Zugang zum Skifahren bietet das Ski! Projekt mit einem innovativen, vom zeitgenössischen Tanz inspirierten Unterrichts­konzept. In Au-Schoppernau mit dem Skigebiet Diedamskopf und in Kooperation mit der Schneesportschule Au-Schoppernau finden Ski! Alpin Kurse für alle Könnensstufen statt sowie Ski & Physiotherapie-Kurse für Wiedereinsteiger, speziell nach Pausen oder Verletzungen. Dazu kommen Freeride-Kurse und Skitouren nach der Feldenkrais-Methode (www.skiprojekt.at).

Back to ski im Klostertal

Wer nach einer längeren Skifahrpause an sein früheres Können anknüpfen möchte, findet in der Skischule Klostertal den passenden Partner. Sie veranstaltet zu bestimmten Terminen Kurse für Wiedereinsteiger: vom 6. bis 18. Dezember 2009, vom 10. bis 29. Januar und vom 21. März bis 9. April 2010. Das „Back to Ski“-Package inkludiert vier Übernachtungen mit Frühstück in einer Unterkunft nach Wahl, zwei Tage Wiedereinsteiger-Kurs, den Skipass und Leihski für zwei Tage. Das Arrangement kostet ab 265,- Euro pro Person im Doppelzimmer (www.klostertal.info).

Rails & Kicks: Snowboardparks

Die größte Attraktion für Snowboarder ist der NovaPark im Montafon, er ist sogar der größte Snowboardpark Österreichs. Ausgestattet ist der Park mit über 20 Rails, Boxen und Kickern in allen Schwierigkeitsgraden sowie einer 120 Meter langen Halfpipe. Zehn Personen sorgen für die tägliche Betreuung des Parks (www.silvretta-montafon.at / www.novapark.info).
Bregenzerwald: Snowboarder schätzen den Snowboardpark und die Halfpipes in Damüls. Beliebt sind außerdem die Boardergebiete und Freeride-Hänge in Mellau, Au-Schoppernau (Sajas Forumpark am Diedamskopf) und Warth-Schröcken (Nitro-Park Salober).

Kleinwalsertal: Im Crystal Ground-Snowpark in Riezlern sind Snowboarder und Freeskier unterwegs. Drei Rail-Lines und eine Kicker-Line bieten für jede Könnensstufe das richtige Setup, dazu kommt der frisch adaptierte Woodtrail (www.crystalground.com).
Lech: Der Snowpark Lech beim Schlegelkopf Sessellift verfügt über einen Easy Park für Einsteiger, über eine Medium- und eine Pro-Line für die besonders geübten Luftakrobaten.

Der Weiße Ring – das längste Skirennen der Welt in Lech Zürs

Am 16. Januar startet das längste Skirennen der Welt. Einmal mehr gilt es, die rund 22 Pistenkilometer und 5.500 Höhenmeter der Weißen Ring-Skirunde zu bewältigen. Während die einen um Meter und Sekunden kämpfen, genießen es andere einfach, bei diesem Spektakel dabei zu sein und sich mit ehemaligen Renngrößen wie Patrick Ortlieb, Armin Assinger, Marc Girardelli oder Freeskier Chris Davenport zu messen. Mitmachen kann jeder, der Skifahren kann. Die Starterzahl liegt bei rund 1.000 Begeisterten.
Wegen des großen Interesses empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung jeweils ab Herbst (www.derweissering.at / www.lech-zuers.at). Diabolo Race am Golm im MontafonAm 13. März 2010 findet im Skigebiet Golm in Tschagguns/Vandans das „Diabolo Race“ statt. Das Tourenskirennen für geübte Freizeit­sportler führt über die Diabolopiste. Mit einer Hangneigung von 70 Prozent ist sie die steilste Piste Vorarlbergs. Zuerst steigen die Teilnehmer auf der Piste bergauf, danach folgt ein Riesentorlauf ins Ziel. Vom Grüneck aus können Zuschauer das Geschehen bei Diabolo-Drinks und DJ-Klängen live und auf Bildschirmen mitverfolgen (www.diabolorace.com).

Events für Freeskier im Kleinwalsertal

Nach dem großen Erfolg der letzten Jahre findet das freeskiers.net Style Camp erstmals an zwei Terminen statt: Vom 15. bis 17. Januar und vom 19. bis 21. März 2010 steht im Crystal Ground-Snowpark Kleinwalsertal professionelles Coaching mit vielen tollen Leuten auf dem Programm. Das Camp richtet sich an Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren (www.freeskiers.net).
Riden und Wohlfühlen „for Girls only!“ lautet die Devise bei der Girls rock the Park Tour vom 26. bis 28. Februar 2010. In lockerer Atmosphäre und bei professionellem Coaching haben die jungen Damen die Möglichkeit, erste Versuche im Snowpark zu wagen und ihre Freestyle-Qualitäten zu verbessern. Drumherum gibt es ein buntes Rahmenprogramm. Teilnehmen können Interessierte zwischen 14 und 35 Jahren. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmerinnen sicher auf Board oder Skiern stehen und Helme tragen (www.girlsrockthepark.com).

2. Tour & Climb Trophy in Gargellen

Am 10. April 2010 treffen sich zum zweiten Mal Skitourengeher und Kletterbegeisterte in Gargellen. Zuerst überwinden die Teilnehmer 700 Höhenmeter auf Tourenskiern. Dann steht ein Bewerb im Speedklettern in der Halle auf dem Programm (www.tourandclimb.at).

Quelle: Offizielle Pressemitteilung, (c) Vorarlberg Touristik