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Schlagwort: Harz

Black Hole :: Effekt-Rutsche | Sea Land Halberstadt [NEU 2017]

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https://www.youtube.com/watch?v=pyfFiWiFRVo

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Onride-Video der 2017 eröffneten Black Hole Röhrenrutsche im Freizeit- und Erlebnisbad Sea Land Halberstadt. Die Riesenrutsche im Schwimmbad des Freizeit- und Sportzentrums Halberstadt wurde 2017 gebaut und ersetzt die alte Röhrenrutsche. Dabei wurde der Verlauf und die Landezone beibehalten. Für mehr Abwechslung sorgen die Lichteffekte und die Zeitmessanlage.

• 68 Meter lang
• Hersteller Aquarena
• Baujahr 2017

Brockenbad Wernigerode – Magic Eye Reifenrutsche Onride

Onride-Video der Magic Eye Reifenrutsche des schweizer Herstellers Klarer im Brockenbad im Hasseröder Ferienpark in Wernigerode. Das Brockenbad befindet sich im Stadtteil Hasseröder. Wernigerode ist vor allem durch die Harzquerbahn und die Brockenbahn bekannt und dank der direkten Lage am höchsten Berg Norddeutschlands ein beliebtes Ausflugsziel.

Mehr Infos und Bilder zum Freizeit- und Erlebnisbad Brockenbad Wernigerode gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbadverzeichnis/show/brockenbad-im-hasseroeder-ferienpark-wernigerode/

Vogelschau von Kolibri bis Roter Drache: Halberstadt lockt mit Ausstellungen und Ausflügen in den Vorharz

In der Halberstädter Ausstellung "Moderne Vogelbilder" wählen die Besucher ihren Publikumssieger unter den besten deutschen Vogelmalern. Foto: djd/Halberstadt Information/Museum Heineanum

In der Halberstädter Ausstellung „Moderne Vogelbilder“ wählen die Besucher ihren Publikumssieger unter den besten deutschen Vogelmalern.
Foto: djd/Halberstadt Information/Museum Heineanum

Bei einem Besuch in Halberstadt am Nordrand des Harzes lassen sich einzigartige Kultur- und Naturerlebnisse in diesem Jahr besonders gut verbinden: Vom 25. Juni bis 8. Oktober 2017 ist in der alten Bischofsstadt die deutschlandweit einmalige Ausstellung „Moderne Vogelbilder“ (MoVo) zu sehen, die alle zwei Jahre im Museum Heinanum läuft. Am Wettbewerb um den Deutschen Preis für Vogelmaler nehmen ausgewählte Künstler teil, die eine Vielfalt von Vogeldarstellungen in den verschiedensten Techniken zeigen, von Bleistift- und Pastellkreidezeichnungen über Aquarelle, Ätzradierungen und Seidenmalerei bis zu Acryl- und Ölbildern. Aus den mehr als 100 ausgestellten Werken dürfen auch die Besucher ihren Publikumssieger küren.

Dinosaurier und Rotmilan

Es lohnt sich jederzeit, das Museum Heineanum zu besichtigen, das im Zentrum der alten Bischofsstadt, am Fuße des Domes auf dem Domplatz liegt. Hier begründete der Halberstädter Ornithologe Ferdinand Heine im 19. Jahrhundert eine der größten vogelkundlichen Privatsammlungen Europas. Über die Hälfte der 9.000 Vogelarten der Welt sind vertreten, darunter auch sehr seltene und bereits ausgestorbenen Arten, eine umfangreiche Kolibri-Kollektion mit über 1.800 Stück und sogar zwei Dinosaurier-Skelette, die im heutigen Stadtgebiet von Halberstadt gefunden wurden. Eindrucksvoll ist auch die großzügig gestaltete Sonderausstellung zum Rotmilan. Sein englischer Name „Red Kite – Roter Drache“ beschreibt ihn als wahren Akrobaten der Lüfte. Da Halberstadt genau im Zentrum des Verbreitungsgebiets dieses imposanten Greifvogels liegt, sind seine Flugkünste auf Ausflügen rund um die Stadt auch häufig am Himmel zu beobachten. Alle Informationen sind unter www.halberstadt-tourismus.de zu finden.

Wandern und Natur erleben

Für Familien mit Kindern ist ein Ausflug in den Landschaftspark Spiegelsberge zu empfehlen, in dem der Nachwuchs zwischen Jagdschloss, Grotten und Aussichtsturm Verstecken spielen kann. Im angrenzenden Tiergarten mitsamt Streichelwiese warten Kängurus, Berberaffen, Erdmännchen, Wölfe und viele andere Tierarten auf Besucher. Es werden auch geführte Vogelstimmenwanderungen durch die Spiegelsberge oder über die Friedhöfe der Stadt angeboten. Zum Wandern lädt der Huywald vor den Toren von Halberstadt ein. Dort sind die schönsten Routen ausgeschildert und monatlich gibt es geführte Naturerkundungen. Vom Höhenzug Huy durch Halberstadt und weiter nach Quedlinburg führt auch der Jakobsweg. Und im nahen Harz verlaufen beliebte Etappenrouten wie der Klosterwanderweg oder der Harzer Hexenstieg.

Broschüren für Ausflüge

Das kostenlose Faltblatt „Wanderkarte durch den Huywald“ verzeichnet die vier schönsten Rundwege durch den reizvollen Höhenzug bei Halberstadt. Es stellt auch die Sehenswürdigkeiten am Wegesrand vor, vom Kloster Huysburg über die legendäre Höhle des Räubers Daneil bis zu historischen Aussichtstürmen. Auch über den Landschaftspark Spiegelsberge gibt es eine informative Broschüre. Darin sind etwa Führungen und Veranstaltungen, Weinseminare und Parkfeste zu finden. Weitere Information gibt es unter www.halberstadt-tourismus.de.

Quelle: djd/Halberstadt Information/Museum Heineanum

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Reise zu den Fabelwesen: Auf in den Harz – zum Festival Fantasia in Schierke am Brocken

Am Fuße des Brockens treffen sich faszinierende Wesen auf dem Fantasy-Festival. Foto: djd/Wernigerode Tourismus/MMerlin Noack/Model: Hammerflausch

Am Fuße des Brockens treffen sich faszinierende Wesen auf dem Fantasy-Festival.
Foto: djd/Wernigerode Tourismus/MMerlin Noack/Model: Hammerflausch

Feen, Elfen und Zwerge, Faune und andere Gestalten aus dem Reich der Fantasie werden beim Festival Fantasia am 29. und 30. Juli 2017 zum zweiten Mal den Kurpark von Schierke bevölkern. Der kleine Ort ist ein Stadtteil von Wernigerode und liegt am Fuße des Brockens – also bei dem Berg, auf dem sich nach alten Volksglauben in der Walpurgisnacht die Hexen treffen. Welcher Ort könnte besser geeignet sein, um sich auf die Suche nach Einhörnern, geflügelten Pferden und den Geisterpferden aus „Der Herr der Ringe“ zu machen? Ein großer Fantasy-Markt, Elfen- und Feuershows, Geschichtenerzähler sowie fantastische Tänze und epische Klänge versetzen die Besucher des Harzer Fantasy-Festivals in eine andere Welt.

Märchenhafte Kulisse, perfekte Inszenierungen

Das spektakuläre Veranstaltungshighlight wartet erneut mit einer international hochkarätigen Künstlerbesetzung und perfekt inszenierten Shows aus der Welt der Fantasie auf. Die märchenhafte, naturbelassene Kulisse des Parks verleiht der Veranstaltung ihr mystisches Ambiente. Farbige Illuminationen und aufsteigende Nebel schaffen eine Stimmung, wie man sie sonst nur aus Märchen oder Filmen kennt – episch, übersinnlich, geheimnisvoll. Das ist ein unvergessliches Erlebnis für kleine wie große Besucher und für alle diejenigen, die die Welt der Magie und des Zaubers lieben und leben. Nähere Infos gibt es auf www.schierke-am-brocken.de und www.festival-fantasia.de.

Figuren aus „Der Herr der Ringe“

Das Festival wird auch in diesem Jahr wieder zur Bühne und Plattform für Rollenspieler. Orks, Elben, Dunkelelfen und andere Figuren aus Tolkiens „Der Herr der Ringe“ und der „Hobbit“ treffen auf andere Wesen der Fantasy-Welt. Neu wird ein großer, farbenfroher Themenbereich sein, der sich ganz dem japanischen Verkleidungstrend Cosplay widmet. Das Festival wird auch dieser Interessensgruppe großen Raum zur Entfaltung bieten und sogar einen eigenen Fotoshooting-Bereich für Cosplayer einrichten.

Info: Schierker LARP- und Fantasy-Festival

Am 29. und 30. Juli 2017 findet der zweite Teil des Schierker LARP- und Fantasy-Festivals unter dem Motto „Prinzessin Äera und die Wächter des Lichts“ statt. Das fein abgestimmte Gesamtprogramm der Veranstaltung mit insgesamt zehn Aktionsflächen und vielen Walk Acts bietet Unterhaltung für die ganze Familie. Weitere Infos gibt es bei Wernigerode Tourismus und der Tourist-Information Schierke, Brockenstraße 10, 38879 Wernigerode OT Schierke sowie unter Telefon 039455 8680 und auf www.festival-fantasia.de.

Quelle: djd/Wernigerode Tourismus

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Winterspaß im Harz: Wandern und Skifahren in herrlicher Landschaft

Foto: ©Wurmbergseilbahn/akz-o

Foto: ©Wurmbergseilbahn/akz-o

Wer eine kleine Auszeit oder seinen Urlaub im Harzer Mittelgebirge verbringt, findet dort lichte Mischwälder und dichte Nadelwälder, herrliche Bergwiesen und plätschernde Bäche vor. Traumhafte Voraussetzungen also, um aktiv zu sein und die Natur zu genießen. Nicht ohne Grund ist das Gebiet rund um den Brocken mehr denn je bei Wanderern, aber auch Skifahrern, Rodlern und Langläufern so beliebt: Die Freizeitbedingungen sind einfach märchenhaft.
Tatsächlich gibt es kaum eine Region in Deutschland, um die sich so viele Märchen und Legenden ranken wie den Harz. So sollen sich von alters her jedes Jahr in der Walpurgisnacht die Hexen auf dem berühmten Blocksberg – auch Brocken genannt – getroffen haben.

Schneevergnügen im Skigebiet Wurmberg

Das Skigebiet Wurmberg gilt als eine der schönsten Skiregionen des Nordens und bietet rund 13 Kilometer bestens präparierte Abfahrten. In den Wintermonaten bis Ende März sorgen Beschneiungsanlagen für sicheres Schneevergnügen, auch wenn der Winter milder sein sollte. Am berühmten ‚Hexenritt‘ bringen moderne Sessellifte große und kleine Skifahrer zum Gipfel.
Ein hervorragend ausgebautes Loipennetz für Langläufer, die längste beschneite Rodelbahn Deutschlands und schließlich der neue Snow-Tubing-Hang, auf dem Abenteuerlustige auf großen Gummireifen ins Tal rutschen können – das Skigebiet Wurmberg lässt keine Wünsche offen, wenn es um unbeschwerten Schneespaß geht.

Herrliche Lage: das Maritim Berghotel Braunlage

Direkt am Fuße des wunderschönen Skigebietes gelegen bietet das Maritim Berghotel Braunlage den idealen Ausgangsort für herrliche Schnee-Wanderungen durch den märchenhaften Wald, aber auch für unbeschwertes Skivergnügen ohne lange Wege. Denn direkt auf dem Hotelgelände können große und kleine Gäste sich ihre Skier anschnallen und ganz einfach zur Piste und zur Seilbahnstation gelangen.

Entspannung pur

Nach einem aktiven Tag bietet das Maritim Berghotel Braunlage Entspannung pur im ‚spa & beauty care‘. Hier erwartet die Besucher ein 12×25 Meter großer Innenpool, Sauna, Fitnessraum und vieles mehr. Genüsslich schlemmen lässt sich anschließend im hauseigenen Restaurant mit köstlichen regionalen und saisonalen Spezialitäten.

Quelle: akz-o

Warm anziehen und loswandern – Winterspaß: Die schönsten Strecken rund um die Harzer Fachwerkstadt Osterode

Wintervergnügen: Durchatmen und die Aussicht ins Harzvorland genießen. Foto: djd/Touristinformation Osterode am Harz

Wintervergnügen: Durchatmen und die Aussicht ins Harzvorland genießen.
Foto: djd/Touristinformation Osterode am Harz

Schnee und Eis sind für echte Wanderfans kein Grund, um auf ihr liebstes Hobby zu verzichten. Sie schnüren wie eh und je den Rucksack, nehmen ihre Stöcke und erkunden das Winterwunderland zu Fuß. Zu den besten Ausgangspunkten im Norden gehört Osterode am Harz. Gleich vier Fernwanderwege führen durch die malerische Fachwerkstadt. Von dort aus geht es auf abwechslungsreichen Strecken über Berg und Tal. Informationen zu Touren und Unterkünften gibt es unter www.osterode.de. Hier sind nun fünf Tipps für ein eisiges Wandervergnügen.

  • Harzer-Hexen-Stieg: Auf der sagenumwobenen Tour wandert man über 94 Kilometer auf alten Handelswegen in den Oberharz und über den Brocken bis hin zum Bodetal im Ostharz. Überall locken Ausblicke ins Harzvorland. Festgelegte Etappen gibt es nicht, man läuft ganz nach Lust und Laune und macht dort eine Pause, wo es gerade am schönsten ist – etwa an der Seenplatte des Oberharzes, deren Ufer im Raureif glitzern. Wer mag, schickt sein Gepäck bequem voraus ins nächste Quartier.
  • Harzer Baudensteig: „Bauden“ sind die urigen Wander-Gasthäuser im Harz, in denen man sich bei regionalen Spezialitäten zünftig stärken kann. Gleich zehn dieser gemütlichen Häuser stehen entlang des Steiges, der von Bad Grund bis nach Walkenried über rund 98 Kilometer auf den Gipfeln des Westharzes führt. Ein Muss in Bad Grund – nicht nur für Familien – ist ein Besuch des dortigen Höhlenerlebniszentrums. In den riesigen Kavernen im Gipskarst wurden bronzezeitliche Gräber gefunden. In Walkenried wandelt man im Zisterzienserkloster auf den Spuren der Weißen Mönche.
  • Försterstieg: Mit 60 Kilometern ist der Wanderweg recht kurz, dafür aber besonders abwechslungsreich. Denn er verbindet die sehenswerte Kaiserstadt Goslar mit dem kleinen Nationalparkort Riefensbeek-Kamschlacken. Dabei führt er am Unesco-Welterbe „Oberharzer Wasserwirtschaft“ bei Clausthal-Zellerfeld vorbei. Gräben, Teiche und schmale Kanäle sind darin zu einem verzweigten Netz verbunden. Ausblicke zum Stauen bieten die drei Harztalsperren, die man auf dem Försterstieg ebenfalls passiert.
  • Der Karstwanderweg: Tropfsteinhöhlen, Erdfälle und Relikte aus der Eiszeit gibt es auf diesem winterlichen Weg zu entdecken. Er führt auf 121 Kilometern um den Harz herum bis nach Pölsfeld und Grillenberg in Sachsen-Anhalt. Diese Strecke ist durchgehend auch für Mountainbiker geeignet.
  • Schlittenfahrt: Auch auf diese Weise kann man die winterliche Region erkunden. Vor allem mit dem Porutscher klappt das prima – übrigens auch schon bei geringer Schneehöhe.

Osterode am Harz

Das mittelalterliche Osterode ist das ganze Jahr über ein idealer Ausgangspunkt für Wandertouren in den Harz. Doch auch Skifans kommen auf ihre Kosten, denn der Oberharz ist in nur wenigen Autominuten erreichbar. Dort warten Alpinskigebiete für Anfänger und Profis, Rodelbahnen und 500 Kilometer Langlaufloipen. Nur einen Katzensprung von Osterode entfernt liegt zudem ein 300 Meter langer Ski- und Rodelhang, den man bei Flutlicht hinabsausen kann. Aufwärmen und abschalten heißt es anschließend im „Aloha“-Erlebnisbad mit Saunalandschaft.

Quelle: djd/Touristinformation Osterode am Harz

Winterspaß im Oberharz: Schnee und Eis machen den Aktivurlaub zum frostigen Vergnügen

Im Oberharz führen schöne Winterwanderwege an den Stauseen entlang. Foto: djd/Tourismusbetrieb der Stadt Oberharz am Brocken - Rübeländer Tropfsteinhöhlen/M.Leonhardt

Im Oberharz führen schöne Winterwanderwege an den Stauseen entlang.
Foto: djd/Tourismusbetrieb der Stadt Oberharz am Brocken – Rübeländer Tropfsteinhöhlen/M.Leonhardt

Der Winter ist in der norddeutschen Tiefebene häufig nass und grau – doch ein paar Etagen höher auf den Bergen im Harz sieht die Welt plötzlich ganz anders aus. Hier tragen die Tannen dicke weiße Schneehauben, an den hübschen Harzer Fachwerkhäusern hängen glitzernde Eiszapfen und die klare kalte Luft lockt Aktivurlauber ins Freie. Gespurte Loipen, Abfahrtsskigebiete, Rodelberge und idyllische Wanderwege laden dazu ein, die gebirgige Natur und den Nationalpark Harz zu erkunden. Die Tourismusregion Oberharz am Brocken liegt auf circa 475 Höhenmetern, hier werden Schnee und Eis zu einem frostigen Vergnügen.

Vor der Haustür liegt die Loipe

Zehn kleine Ortschaften bilden die Tourismusregion Oberharz. Übernachten kann man in familiengeführten Hotels und Pensionen, in Ferienwohnungen und Ferienhäusern. Sie sind so gelegen, dass man sofort den erfrischenden Winterausflug starten kann. Direkt vor der Haustür liegen beispielsweise in Benneckenstein fünf leichte bis mittelschwere Langlaufstrecken – vom gut sechs Kilometer kurzen Pfeiferberg-Grauberg-Rundweg bis zur 18 Kilometer langen Grenzloipe an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze. Ein Muss für alle Urlauber im Oberharz ist zu jeder Jahreszeit ein Besuch der weltberühmten Rübeländer Tropfsteinhöhlen: Sie tauchen in eine verzauberte unterirdische Welt ein, in der bizarre Tropfsteine glitzern und sich in unterirdischen Seen spiegeln. In der Hermannshöhle sind mit etwas Glück sogar Deutschlands einzige Grottenolme zu sehen. Und gleich gegenüber in der Baumannshöhle lockt im imposanten Goethesaal das Höhlentheater mit unterhaltsamen Aufführungen für Groß und Klein. Unter www.oberharzinfo.de gibt es alle Informationen sowie interaktive Loipenkarten.

Wanderwege und Abfahrtspisten

Auch für die schönsten Winterwanderwege stehen interaktive Karten zur Verfügung, etwa für die aussichtsreiche Route vom kleinen Dorf Elend nach Schierke. Der fünf Kilometer lange Weg führt entlang des Harzquerbahnviadukts und aufwärts am romantischen Bode-Radweg bis Unter-Schierke, über einen steilen Aufstieg am Kirchberg und entlang der Brockenstraße vorbei an der Ursprungsquelle des Schierker Feuersteins weiter bis nach Ober-Schierke zum Rathaus. Wer es sportlicher mag, findet in unmittelbarer Nähe auch Abfahrtspisten: Der Wurmberg, mit 971 Metern zweithöchster Gipfel im Harz, bietet sechs Skipisten in allen Schwierigkeitsgraden, einen 400 Meter langen Snowboardhang, drei Schlepplifte und einen Sessellift. Schneekanonen machen das moderne Skigebiet schneesicher.

Ausflüge und Veranstaltungen im Oberharz

Die zentrale Lage der Tourismusregion Oberharz am Brocken ist auch der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge: Zu Besichtigungen laden die Weltkulturerbe-Städte Quedlinburg und Goslar ein, in denen mächtige mittelalterliche Burgen und idyllische Fachwerkgassen, namhafte Museen sowie einladende Einkaufsstraßen locken. Aber auch Wernigerode, Halberstadt, Braunlage und Bad Harzburg lohnen einen Besuch. In der Adventszeit verzaubern kleine festliche Weihnachtsmärkte die urigen Dörfer und Fachwerkstädte im Harz. Tipps und Anregungen gibt es unter www.oberharzinfo.de.

Quelle: djd/Tourismusbetrieb der Stadt Oberharz am Brocken – Rübeländer Tropfsteinhöhlen

Wandern wie die Könige – Kilometer für Kilometer der „Harzer Wandernadel“ näherkommen

(djd/pt). Wandern ist im wahrsten Sinn des Wortes wieder zu einer Massenbewegung geworden: Das Erlebnis mitten in der Natur begeistert Menschen jeden Alters. Wer dies mit einer gesunden Portion sportlichem Ehrgeiz verbinden möchte, findet dazu im Nationalpark Harz alle Möglichkeiten. Kilometer für Kilometer kann man zu Fuß die „Harzer Wandernadel“ in Bronze, Silber oder Gold erlangen, besonders Engagierte können sogar die Auszeichnung „Wanderkönig“ erringen. An insgesamt 222 sehenswerten Plätzen im Harz stehen Stempelstellen bereit, meist in der Nähe von Waldgaststätten, Schutzhütten und interessanten Aussichtspunkten. Wer möglichst viele Stempel in seinem Wanderpass sammelt, kommt der Königswürde immer näher.

Von rauschenden Wasserfällen bis zum Luchsgehege: Im Harz erwartet den Wanderer viel unberührte Natur. Foto: djd / Stadtmarketing Bad Harzburg

Ein zentral gelegener Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen ist der traditionelle Kurort Bad Harzburg: Zahlreiche Sehenswürdigkeiten liegen hier in direkter Reichweite. Wer möchte, kann auf eigene Faust auf den gut gekennzeichneten Routen loswandern. Daneben werden aber auch zahlreiche geführte Touren angeboten, ob die 26 Kilometer lange Brockenwanderung oder – etwas ruhiger – kürzere Strecken auf dem Besinnungsweg. Der Wanderurlaub im Harz ist inklusive sieben Übernachtungen, Wandernadel und zwei Eintritten in die Bad Harzburger Sole-Therme ab 279 Euro pro Person buchbar. Unter Telefon 05322-75330 oder unter www.bad-harzburg.de gibt es alle Details.

Quelle: djd/Stadtmarketing Bad Harzburg

Winterzauber im weiten Wanderland: Von Bad Harzburg aus auf Schusters Rappen den Harz erkunden

(djd/pt). Der Winter stellt für passionierte Wanderer eine besonders reizvolle Jahreszeit dar: Im schmucken weißen Kleid und bei klarer Kälte präsentieren sich heimische Mittelgebirgsregionen wie der Harz jetzt von ihrer romantischen Seite. Weite Blicke über die verschneite Natur sind der Lohn für Kletterpartien wie auf den Teufelsstieg im Harz mit seinen 950 Höhenmetern. Wer meint, dass die Natur sich komplett in Winterschlaf begeben hätte, der irrt gewaltig: Im Luchsgehege lassen sich die heimischen Wildkatzen bei jeder Witterung beobachten, eine Wildfütterung ist im Winter ein besonderes Erlebnis. Um den zentral in Deutschland gelegenen Harz auf Wanderrouten zu erkunden, bildet Bad Harzburg den idealen Startpunkt.

Per Seilbahn auf den Burgberg

Von hier aus lässt sich der Nationalpark Harz auf gut gekennzeichneten und auch im Winter geräumten Wanderwegen nach Lust und Laune erkunden. Direkt aus der verträumten Innenstadt von Bad Harzburg führt die traditionsreiche Seilbahn hinauf auf den Großen Burgberg. Dort starten viele Routen, die mit unterschiedlichen Längen und Schwierigkeitsgraden für jeden etwas zu bieten haben. Selbst der verschneite, mit Mythen behaftete Brocken ist gut auf Wanderschuhen zu erreichen. Wer möchte, kann auf eigene Faust starten, es werden aber auch fast täglich geführte Wanderungen angeboten.

Kufenvergnügen auf der Eisbahn

Nach so viel körperlicher Anstrengung tut Erholung gut, zum Beispiel beim anschließenden Besuch der Sole-Therme mit Sauna-Erlebniswelt oder bei einem der vielen Beauty- und Wellness-Angebote. Auch auf Schlittschuhen kann man in Bad Harzburg endlich wieder stehen. Die beliebte Frei-Eisbahn zwischen Großparkplatz und Sole-Therme wird voraussichtlich bis Sonntag, 26. Februar 2012, aufgebaut sein. Hier dürfen sich die Besucher auf schmalen Kufen sportlich oder eher gelassen auf der Eisbahn unter freiem Himmel bewegen – ein besonderes Erlebnis gerade nach Einbruch der Dunkelheit. Alle Informationen zum Winterzauber im Harz und zu Pauschalangeboten sowie zu Übernachtungsmöglichkeiten gibt es bei der Tourist-Information im Internet unter www.bad-harzburg.de oder unter Telefon 05322-75330.

Schluss mit dem Stress

In der inneren Ruhe liegt die Kraft: Getreu diesem Motto verbinden die „Anti-Stress-Tage“ Wanderungen durch den Nationalpark mit Wellness-Anwendungen. Im Paket sind wahlweise drei oder sechs Übernachtungen, der Eintritt in die Sole-Therme mit Sauna-Erlebniswelt sowie Anwendungen, wie eine Ganzkörpermassage, eine Fußreflexzonenmassage oder ein begleiteter Nordic-Walking-Ausflug, enthalten. Das Wellness-Wochenende ist für 2011 noch ab 113 Euro (ab 1. Januar 2012 ab 146 Euro), die „Anti-Stress-Woche“ ab 281 Euro (ab 1. Januar 2012 ab 354 Euro) buchbar. Unter www.bad-harzburg.de sind weitere Informationen zu finden.

Quelle: djd/Stadtmarketing Bad Harzburg