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Schlagwort: Hotels (Seite 1 von 10)

Übernachtung mit Frühstück, Mittagessen und mehr. Lesen Sie nach über das Leben im Hotel.

Faena Hotel Miami (USA): Traditionsreich – und dennoch seiner Zeit voraus

Faena Hotel, Miami Beach (USA) / Bild: Todd Eberle

Faena Hotel, Miami Beach (USA) / Bild: Todd Eberle

Experten gehen davon aus, dass sich der Spa- und Wellness-Markt in den USA in den nächsten Jahren radikal wandeln wird: Weg von der Konzentration auf kosmetische Behandlungen und Massagen hin zur ganzheitlichen europäischen Spa-Tradition, in der das gezielte Verbessern der Gesundheit und des Wohlbefindens im Fokus stehen. Ein Vorreiter dieses Trends ist das kürzlich nach einem Komplettumbau als Faena Hotel wiedereröffnete Traditionshaus Saxony in der amerikanischen Küstenmetropole Miami, an dessen neuem Spa-Bereich die Firma KLAFS maßgeblich beteiligt war.

Namensgeber und treibende Kraft dieses ambitionierten Projekts ist der aus Argentinien stammende Alan Faena. Er machte sich in seiner Heimat zunächst als Mode-Designer einen Namen und startete dann als Hotelier und Immobilienentwickler eine zweite Karriere. Sein bisher bekanntestes Projekt, dass ihn auch weit über die Landesgrenzen populär gemacht hat, ist der Faena District – ein komplettes Stadtquartier in der Nähe von Buenos Aires, das nach Meinung von Experten die Hitliste der beliebtesten Immobilienstandorte rund um die argentinische Hauptstadt anführt.

Nun will Faena in Miami an diesen Erfolg anknüpfen und einem ganzen Viertel zu neuem Glanz verhelfen – und damit die goldenen Zeiten der amerikanischen Küstenmetropole in den 1950-er-Jahren wieder aufleben lassen. In dieser Zeit, der Hochphase des Art Deco und der Blütezeit der Filmstudios in Hollywood, öffnet 1947 auch das Saxony erstmals seine Pforten und entwickelt sich schnell zu dem Hotel am Platz. Ein Ort, in dem das Leben pulsiert und sich die besten und bekanntesten Musiker, Maler und Schauspieler ihrer Zeit gerne sehen lassen.

An diese ruhmreiche Tradition will Alan Faena mit dem Faena Hotel Miami Beach anknüpfen – aber gleichzeitig auch ganz neue, in die Zukunft weisende Themen besetzen. Ein gutes Beispiel dafür ist der Spa-Bereich des Faena, den KLAFS, der Marktführer im Bereich Sauna, Pool und Spa, geplant und realisiert hat. Denn das gut 2.000 Quadratmeter große „Tierra Santa Healing House“ bricht ganz bewusst mit dem bisherigen amerikanischen Verständnis des Themas Spa, das dieses Thema mit den Aspekten kosmetische Anwendungen und Massagen gleichsetzt.

Im Faena erwartet die Gäste hingegen ein Angebot, dass alle großen Spa-Traditionen – also die skandinavische Tradition der Sauna, die römische Tradition des Dampfbads und die orientalische Tradition des Hamam – in ebenso luxuriöser wie extravaganter Form bietet. So erleben sie eine faszinierende Spa-Reise durch alle teils seit Jahrtausenden bewährten Facetten der Wellness-Bewegung und erfahren die wohltuenden Kräfte von Wasser, Wärme, pflegenden Substanzen und belebenden oder beruhigenden Düften am eigenen Körper. Wer dennoch nicht auf die für amerikanische Wellness-Hotels so typischen kosmetischen Anwendungen verzichten möchte, findet darüber hinaus auch noch annähernd ein Dutzend Behandlungsräume.

Damit ist das Faena ein Vorbote eines großen Trends, den Experten für den amerikanischen Spa-Markt prophezeien: Wie in Europa wird auch in Amerika das Thema Prävention, also das bewusste persönliche Engagement für mehr Gesundheit und Wohlbefinden, ein ganz prägendes Thema werden. Und da wird es eine große Rolle spielen, welche Hotels diesen Aspekt in Ihren Spa-Bereichen glaubwürdig und sinnvoll besetzen können.

Welchen enorm hohen Stellenwert der Spa-Bereich für die Investoren hat, zeigt die folgende Tatsache: In der Konzeptphase reiste ein Team eigens aus den USA an den Stammsitz von KLAFS in Schwäbisch Hall, um sich hier in aller Ruhe über die vielfältigen Möglichkeiten hinsichtlich Angebotsschwerpunkten, Gestaltung und Materialien zu informieren.

Dass dieser Besuch die Investoren nachhaltig beeindruckt hat, zeigt nicht nur die Entscheidung für KLAFS, sondern auch die Gestaltung der Sauna des „Tierra Santa Healing House“: Die 3,1 Meter tiefe und 4,1 Meter breite Kabine weist gleich drei extravagante Merkmale auf, die auch in der Ausstellungssauna im „House of Sauna & Spa“ genannten Ausstellungszentrum des Marktführers die Blicke auf sich ziehen – organisch geschwungene Liegen, eine Wandverkleidung aus großformatigen Paneelen und eine kunstvoll aus zahlreichen Lamellen gefertigte Rückwand.

Auch der Hamam-Bereich, in dem die Gäste auf beheizten Marmorplatten ihre traditionelle Seifenschaummassage genießen, lässt sich in ähnlicher Form im „House of Sauna & Spa“ erleben. Wie es sich für einen traditionellen orientalischen Hamam gehört, steht im Faena Hotel natürlich auch ein Dampfbad zur Verfügung, um Körper und Geist optimal auf die wohltuende Massage einzustimmen – ausgekleidet mit wertvoll-schimmernden Glasmosaikfliesen.

Großen Wert legten die Investoren auch auf eine besondere Lichtatmosphäre. Deshalb verfügt der Hamam-Bereich über ein extravagantes Kuppeldach, in das die Planer bei KLAFS einen Sternenhimmel aus unzähligen funkelnden LED-Lichtspots eingebaut haben. Auch im Dampfbad setzt ein solcher Sternenhimmel den heißen Dampf abwechslungsreich in Szene.

Alan Faena beschreibt sein Konzept treffend mit den Worten: „Jedes Detail im Faena Hotel ist so gestaltet, dass es ein echtes Erlebnis ist“. Der extravagante Spa-Bereich ist dafür der beste Beweis.

Quelle: Klafs GmbH & Co. KG

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Erste Eröffnung in Indonesien: Mövenpick Resort & Spa Jimbaran Bali

Die internationale Hotelmarke mit Schweizer Wurzeln setzt mit einem neuen Resort in Asien das Wachstum in der Region fort – Ziel ist die Verdreifachung des Portfolios auf 30 Hotels bis 2020

Mövenpick Resort & Spa Jimbaran auf Bali. Bild: primo pr / Mövenpick Hotels & Resorts

Mövenpick Resort & Spa Jimbaran auf Bali. Bild: primo pr / Mövenpick Hotels & Resorts

Am 12. Januar 2017 hat das Mövenpick Resort & Spa Jimbaran Bali auf der Insel der Götter seine Türen für die ersten Gäste geöffnet. Inspiriert durch die fünf Elemente, bietet das Resort 297 komfortabel und geschmackvoll eingerichtete Zimmer und Suiten, jedes einzelne mit eigenem Balkon, kostenfreiem Wi-Fi und balinesischen Design bei Gemälden, Farben und stylischen Formen und Materialien des Interieurs.

In der Eröffnungsphase bis 25. Juni 2017 ist ein Spezialpreis für IDR 1.880.000 (umgerechnet rund 133 Euro) pro Nacht und Zimmer für zwei Personen inklusive Frühstück buchbar. Darin enthalten ist ein Gutschein über umgerechnet 15 Euro (IDR 200.000) für Speisen und Getränke nach Wahl.

Das neu erbaute Hotel liegt nur drei Fahrminuten vom Jimbaran Bay im Süden Balis entfernt, bekannt für seinen vier Kilometer langen unberührten Strand, sowie rund 20 Minuten vom internationalen Flughafen Ngurah Rai. Der Samasta Village Shopping Komplex, das neueste Lifestyle- und Ausgehviertel von Bali, liegt unmittelbar neben dem Resort und rundet das Erlebnis mit Shops, Restaurants und Unterhaltungsmöglichkeiten ab.

Eingebettet in eine weitläufige Landschaft zeichnet sich das neue Resort durch zahlreiche Familienaktivitäten sowie ein großzügiges und abwechslungsreiches kulinarisches Angebot aus, welches mit dem gastronomischen Erbe der Marke einhergeht.

„Wir sind sehr stolz auf die Eröffnung unseres ersten Hotels in Indonesien, ein Land, das für unsere Expansionspläne in Südostasien sehr bedeutend ist. Hier in Bali ist der beste Start dafür,“ erläutert Andrew Langdon, Mövenpick Hotels & Resorts Chief Development Officer und Senior Vice President für Asien: „Gäste aus aller Welt werden hier unsere Schweizer Gastfreundschaft in Verbindung mit der asiatischen finden.“

Eines der Highlights auf dem Gelände des Resorts ist der Swimming Pool, der mit seinem künstlich angelegten Strand und einem Sportbecken pures Wasservergnügen auf über 2.900 Quadratmetern verspricht. Für Familien mit Kindern steht der Meera (Ocean) Kid’s Club und ein Teen Club mit eigenem Schwimmbecken zur Verfügung. Hier werden die jungen Weltenbummler täglich mit einem speziellen Programm betreut.

Während Sport begeisterte Gäste Zugang zu einem 24-Stunden-Fitnessbereich haben, können Ruhesuchende ab April 2017 im hoteleigenen Spa die traditionell Spa-Kultur Indonesiens kennenlernen.

Die Vielzahl an gastronomischen Angeboten sprechen die unterschiedlichsten Geschmäcker an, ob im Spezialitätenrestaurant Anarasa mit Live Cooking und internationalen A-la-Carte Menüs oder im Above Eleven Bali, in dem Peruanisch-Japanische Gerichte mit einem atemberaubenden Blick von der Dachterrasse kombiniert werden (Eröffnung im März 2017). Die Katha Lobby Lounge & Library lädt seine Gäste zu besonderen Drinks ein und das Mövenpick Café zu süßen Delikatessen sowie dem berühmten Mövenpick Kaffee, Eis und Schokolade. Unkompliziert geht es im JeJaLa Pool Deck zu: hier werden eine große Auswahl an Erfrischungen an den 213 Sonnenliegen und in den acht Strand-Pavillons serviert.

Das neue Hotel ist ein weiterer wichtiger Meilenstein des Schweizer Hotelunternehmens bei der Expansion in der Region. Das strategische Ziel in Südostasien bis 2020 ist es, das Portfolio auf über 30 Hotels zu vergrößern.

Buchungen des Eröffnungsangebotes unter

http://www.movenpick.com/en/asia/indonesia/bali/jimbaran-bali/offers/

Quelle: primo pr / Mövenpick Hotels & Resorts

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Gesundheit und Wohlgefühl aus „starker Quelle“: Neue Kuren und Therapien im Grand Hotel Imperial Levico Terme

Die Schönheit Norditaliens. Bild: Thorsten Reimnitz

Die Schönheit Norditaliens. Bild: Thorsten Reimnitz

Ein knappes Jahr nach der Neueröffnung des Grand Hotel Imperial im Trentiner Ferienort Levico Terme, empfängt ab Mitte März 2017 auch die neu eröffnete Thermalabteilung des traditionsreichen Hauses ihre Bade- und Kurgäste wieder mit wohltuenden Anwendungen und Therapien. Als einziges Hotel in Levico Terme hat das Grand Hotel Imperial direkten Zugang zum wertvollen „Aqua Forte“ von Levico Terme – eine Quelle mit hoher Mineralienkonzentration, deren vielseitige gesundheitsfördernde Wirkung seit Jahrhunderten anerkannt ist. Am Ufer des Levico Sees gelegen und umgeben vom weitläufigen, grünen Idyll des historischen Kurparks, transportiert das prachtvolle Vier-Sterne-Hotel die Kur- und Bäder-Tradition seiner Gründungszeit nun stil- und wirkungsvoll ins Hier und Jetzt: mit modernen Anlagen, deren lichtdurchfluteten Räume noch immer die Grandezza der Jahrhundertwende ausstrahlen, sowie ärztlich begleitete, zeitgemäße Kuren und Anwendungen – von der Balneotherapie über Inhalationen und Fango bis hin zu mehrtägigen Gesundheitsaufenthalten mit maßgeschneidertem Therapieplan.

Der beliebte Ferienort Levico Terme, mit seiner imposanten Bergkulisse und dem klaren Levico See, ist am höchsten Punkt des norditalienischen Valsugana-Tals in den Trentiner Dolomiten gelegen. Hier entspringt auf rund 1600m Höhe das wertvolle Thermalwasser von Levico, das im Grand Hotel Imperial für Therapien und Wellness-Anwendungen genutzt wird. Das starke Wasser zeichnet sich durch eine hohe Mineralkonzentration aus. Es hat einen sauren pH-Wert und enthält Sulfat, Eisen, Arsen und weitere Metalle wie Kupfer oder Zink. Seine regenerative Kraft kommt Gästen und Patienten mit dermatologischen Problemen und gynäkologischen Leiden sowie Erkrankungen des Bewegungsapparates und der Atemwege seit Jahrhunderten zugute.

Eine Quelle, vielseitige Anwendung: Balneotherapie, Inhalation und Fango

Mit der Wiedereröffnung des Thermalbereichs bietet das Grand Hotel Imperial Levico Terme seinen Gästen ab Mitte März 2017 auch neu aufgelegte Therapien und Kuren an, die oftmals von gesetzlichen und privaten Krankenkassen bezuschusst werden und auf den drei Säulen Balneotherapie, Inhalation und Fango fußen. Die Balneotherapie setzt auf medizinische Voll-, Sitz- oder Teilbäder sowie auf Schlammbäder, die die Durchblutung fördern, den Kreislauf anregen und entzündungshemmend wirken. Sie kommen bei rheumatischen, dermatologischen und neurologischen Krankheiten, aber auch gegen Stress, Burnout und Ängste zum Einsatz. Das Thermalwasser von Levico Terme ist auch die Grundlage für die Durchführung von Inhalationstherapien in der wohltuenden Umgebung des ehrwürdigen Grand Hotels. Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege werden so unter ärztlicher Aufsicht behandelt, wovon Asthma-Patienten und Allergiker ebenso profitieren, wie Patienten mit verschiedenen Lungenerkrankungen. Unterstützend werden physiotherapeutische Atemübungen sowie Bäder und Massagen durchgeführt. Die dritte Säule, der italienische Fango, setzt sich aus Thermalwasser, Lehm, Algen und Mikroorganismen zusammen. Die gereifte, homogene Mischung wird erwärmt und als Fango-Packung auf erkrankte Partien des Körpers aufgetragen. Diese Therapieform kommt zum Beispiel bei Neurodystrophie und psychosomatischen rheumatischen Erkrankungen, bei Arthrose und zur Behandlung nach Knochenbrüchen zur Anwendung. Fango-Packungen wirken entzündungshemmend und entspannend, sie lindern Schmerzen und fördern die Beweglichkeit.

Auch für Gesundheitsaufenthalte, die nicht von der Krankenkasse als Kur bezahlt oder bezuschusst werden, hat das Grand Hotel Imperial besondere Angebote im Programm. So beinhaltet zum Beispiel das Gesundheitspaket Balneotherapie für 1239,50 Euro pro Person, neben sieben Übernachtungen mit Halbpension und leichtem Mittagessen, eine medizinische Voruntersuchung, sechs therapeutische Heilwasser- oder Schlammbäder und drei Thermalmassagen. Das Paket gibt es auch in Verbindung mit der wohltuenden Fangotherapie: Für 766,50 Euro pro Person beinhaltet es sieben Nächte inklusive Halbpension, je eine medizinische Vor- und Nachuntersuchung, drei Schlamm- und Badetherapien sowie drei Thermalmassagen. Der Zugang zum hauseigenen Wellnessbereich mit Schwimmbad, Sauna und Whirlpool ist bei allen Angeboten inbegriffen.

Das Grand Hotel Imperial

Das im Jahr 1900 eingeweihte Grand Hotel Imperial Levico Terme war einst eine geschätzte Sommerresidenz des österreichischen Kaiserhauses und zog viele illustre Gäste aus Adels- und Finanzkreisen an. Bis heute hat sich das geschichtsträchtige Vier-Sterne-Haus, das seit Frühjahr 2016 von Fidelity Hotels und Resorts gemanagt wird, seinen schlossartigen Charme bewahrt. Die 81 geräumigen Zimmer und Suiten sind charmant-verspielt und stilgerecht eingerichtet. Besonders in der märchenhaften Sissi-Suite wird die Faszination vergangener Zeiten erlebbar. Auch im modernen Tagungsbereich mit acht unterschiedlich großen Sälen wurde das außergewöhnlich stilvolle Ambiente bewahrt. So bieten die Räumlichkeiten einen idealen Rahmen für geschäftliche Anlässe und private Feierlichkeiten. Als besonderes Highlight laden der große Garten und das Amphitheater zu vergnüglichen Stunden im Freien ein und bieten die perfekte Kulisse für Empfänge und Events unter freiem Himmel. Als einziges Hotel in Levico Terme verfügt das Haus über eine direkte Zuleitung des wertvollen Thermalwassers von Levico und Vetriolo. In der hauseigenen Thermalabteilung und dem klassischem Spa können Gäste aus Kur- und Medical-Wellness-Anwendungen sowie einem umfassenden Massage- und Beauty-Programm wählen. Eine Sauna, ein Whirlpool, ein Hallenbad und ein großzügiger Außenpool mit Liegewiese runden den Wohlfühlbereich des Grand Hotels ab. Das gehobene Restaurant im prachtvollen historischen Speisesaal zieht neben Urlaubern auch Gäste aus Levico Terme und der Region an. In entspannter Atmosphäre werden hier feine italienische Köstlichkeiten serviert. Auch die reizvolle Umgebung des Trentino macht das historische Haus zu jeder Jahreszeit zu einem lohnenswerten Ziel. Inmitten des weitläufigen, einst nach englischem Vorbild angelegten Kurparks gelegen, ist es ein idealer Ausgangspunkt für Unternehmungen in freier Natur, an den idyllischen Levico See oder für Exkursionen in die nahegelegenen Städte Trient und Rovereto.

Quelle: Cognito Public Relations

 

Holiday on the rocks an 365 Tagen in Schwedisch Lappland

Der Eingang des ICEHOTEL 365. Bild © 2016 www.icehotel.com, Asaf Kliger

Der Eingang des ICEHOTEL 365. Bild © 2016 www.icehotel.com, Asaf Kliger

Es war so sicher wie das Amen in der Kirche und das Schmelzen des Schnees im Frühjahr: seit 1992 baut das Team um Yngve Bergqvist jedes Jahr im Herbst das ICEHOTEL in Schwedisch Lappland, Schwedens nördlichster Region. Und jedes Jahr im Frühjahr geht das Bauwerk den plätschernden Weg alles Irdischen: Aus Eis wird Wasser. So wird es auch weiterhin sein. Aber zusätzlich können Gäste seit November im neuen ICEHOTEL 365 ganzjährig übernachten und den Zauber der Arktis erleben: selbst im Hochsommer!

365 Tage im Jahr steht künftig das neue ICEHOTEL 365 (im Falle eines Schaltjahres sogar einen Tag länger). Am 1. Dezember wurde das weltweit einzige ganzjährige Eishotel in Jukkasjärvi, 200 Kilometer nördlich des Polarkreises, eingeweiht. Das bewährte Konzept bleibt gleich: Eiskünstler gestalten Suiten, gefrorene Kunstwerke, in denen die Gäste übernachten. Sie kreieren Eis-Bars, -Galerien und andere eisige Orte, an denen man beispielsweise heiraten oder unvergessliche Events feiern kann. Zusätzlich öffnet das bekannte ICEHOTEL aber auch weiterhin während des Winters seine eisigen Pforten.

Eine riesige Kühlhalle sorgt dafür, dass in den warmen Monaten die gefrorenen Mauern des ICEHOTEL 365 nicht schmelzen. 600 Quadratmeter Solarpanels produzieren die Energie für den 2.100 Quadratmeter großen Raum, rund 130.000 kWh im Jahr. Gut, dass die Sonne während der Mitsommernacht für rund 100 Tage (und Nächte) nicht untergeht. Energie, die übrig bleibt, speist das ICEHOTEL 365 gratis in das örtliche Stromnetz.

In der Halle sind bei einer Temperatur von konstant minus fünf Grad neun Deluxe-Suiten mit privater Sauna und Badezimmer untergebracht, elf Kunst-Suiten, eine Eis-Bar und eine Eis-Galerie. Alle Räume (mit so vielversprechenden Namen wie Hydro Smack oder Oh Deer!) sind von Eiskünstlern aus der ganzen Welt kunstvoll ausgestaltet. Der schwedische Architekt Hans Eek gestaltete die Halle mit traditionellen Baumethoden. Er fand eine Formensprache, die sich harmonisch in die Umgebung einfügt.

Auch das Baumaterial für das neue ICEHOTEL 365 entsteht nachhaltig: Es wird nicht irgendein daher geflossenes Wasser verwendet, sondern nur das Wasser aus dem Fluss Torne. Aus ihm entsteht mit Hilfe von Schneekanonen snice, eine Mischung aus Schnee und Eis. Vermischt mit Luft ist diese Mischung stabil genug für die höheren Decken des weltweit einzigen ganzjährigen Eishotels.

Buchungen und Informationen: www.icehotel.com/

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Quelle: Swedish Lapland Tourism

Städtetipp im Lutherjahr: Auf Zeitreise durch Magdeburg

Von weither sichtbar: Der Magdeburger Dom – einer der größten Kirchenbauten Deutschlands. Foto: Maritim Hotelgesellschaft/akz-o

Von weither sichtbar: Der Magdeburger Dom – einer der größten Kirchenbauten Deutschlands. Foto: Maritim Hotelgesellschaft/akz-o

Genau 500 Jahre ist es her, dass Martin Luther seine 95 Thesen in Wittenberg veröffentlichte. Bundesweit wird dieses große historische Ereignis deshalb im ‚Lutherjahr‘ 2017 gefeiert. Ein spannender Anlass also, um sich bei einem Kurzurlaub oder einem Wochenendtrip auf die Spuren des großen Reformators zu begeben. Eine Möglichkeit ist der Besuch der Stadt Magdeburg, denn hier hielt sich Luther mehrfach im Laufe seines Lebens auf.

Auf den Spuren Luthers

Wer Magdeburg bereist, sollte sich auf keinen Fall den Besuch des Doms entgehen lassen. Er gilt als der erste gotische Kathedralbau auf deutschem Boden und einer der größten Kirchenbauten Deutschlands überhaupt. Außerdem sollte man sich auch Zeit für eine Besichtigung der Wallonerkirche und der Johanneskirche nehmen, denn hier hielt der Reformator einige seiner einflussreichen Predigten.

Bummeln, shoppen und genießen

Ein weiteres architektonisches Meisterwerk der Stadt ist die Grüne Zitadelle des exzentrischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser. Unübersehbar reiht sich der auffallend bunte Wohn- und Geschäftshauskomplex mit seinen attraktiven Geschäften, Restaurants und Cafés in die Magdeburger Innenstadt ein und lädt ebenso wie die modernen und großen Shoppingmalls Magdeburgs zum ausgiebigen Bummeln und Flanieren ein.

Auf Entdeckungstour im Elbauenpark

Ein ganz besonders beliebtes Ausflugsziel in Magdeburg ist die Kulturlandschaft Elbauenpark mit ihren zahlreichen Attraktionen wie Themengärten, Seebühne oder Schmetterlingshaus. Ein besonderer Publikumsmagnet ist der Jahrtausendturm, das mit 60 Metern höchste Holzgebäude Deutschlands, denn hier erwartet die Besucher eine interaktive Reise durch die Zeit: Auf fünf Ausstellungsebenen werden bedeutende Forscher und Erfinder präsentiert, die während der vergangenen 6.000 Jahre die Welt verändert haben.

Wunderschöne Lage fürs Sightseeing

Perfekter Ausgangspunkt für die Erkundung der zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt ist das Maritim Hotel Magdeburg. Es liegt ideal im Zentrum der Stadt, sodass sich touristische Highlights bequem zu Fuß erkunden lassen. Für das Lutherjahr bietet das Maritim Hotel Magdeburg ein besonderes Arrangement, das unter anderem eine Stadtführung und den Besuch der Sonderausstellung „Gegen Kaiser und Papst“ im kulturhistorischen Museum beinhaltet. Zur Entspannung nach der Stadtbesichtigung laden Schwimmbad, Sauna und Fitnessbereich sowie zwei Restaurants ein.

Quelle: Maritim Hotelgesellschaft/akz-o

Skispaß in der Frühlingssonne: Ladis in Tirol lockt mit Wohlfühlstationen auf und neben der Piste

Das Bergdorf Ladis liegt auf einem sonnigen Plateau im oberen Inntal und bietet Schneesicherheit bis ins Frühjahr hinein. Foto: djd/www.hotel-puint.at/Foto Atelier Wolkersdorfer

Das Bergdorf Ladis liegt auf einem sonnigen Plateau im oberen Inntal und bietet Schneesicherheit bis ins Frühjahr hinein.
Foto: djd/www.hotel-puint.at/Foto Atelier Wolkersdorfer

Schneesportler lieben die Frühlingssonne, die ihnen morgens und abends eine Extraportion Licht sowie viele wärmende Strahlen liefert. In Wintersportorten wie etwa dem urigen Bergdorf Ladis, das auf einem sonnigen Plateau im oberen Inntal liegt, kommen Skifahrer, Langläufer, Rodler oder Winterwanderer bis in den April hinein auf ihre Kosten. Schließlich erstreckt sich das Tiroler Großraumskigebiet Serfaus-Fiss-Ladis mit seinen insgesamt 204 Pistenkilometern und einem 120 Kilometer umfassenden Loipen-Netz auf eine schneesichere Höhe bis 2.820 Meter. Sonnenbaden und Kraft tanken, das kann man nicht nur auf den Terrassen der vielen Berghütten, sondern auch in den sogenannten Wohlfühlstationen im Skigebiet – auf ergonomischen Genussliegen über bequeme Hängematten bis hin zu chilligen Loungemöbeln.

Vom Skigebiet in die Kräutersauna

Wer einen gemütlich-stilvollen Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Aktivitäten an der frischen Luft sucht, kann im 540-Einwohner-Ort Ladis aus einem breiten Spektrum an Unterkünften wählen. Das familiengeführte Hotel Puint etwa liegt nahe dem Einstieg ins Skigebiet und bietet seinen Gästen einen wohltuenden Ausgleich zur sportlichen Betätigung. Denn auch hinter der Hoteltür gibt es eine große Auswahl an Wohlfühlstationen – von Dampfduschen und Infrarotkabinen auf den Zimmern bis zur Kräutersauna im Wellnessbereich. Vom Ruheraum aus lässt sich der Blick auf die mittelalterliche Burg genießen. Unter www.hotel-puint.at gibt es ausführliche Informationen zum Haus und zur Region.

Viel Holz und warme Farben

Die Hoteliersfamilie Kirschner legt großen Wert auf den persönlichen Kontakt mit ihren Gästen und gibt gerne Tipps für die Freizeitgestaltung. Vor allem sollen sich die Urlauber im Hotel wohlfühlen und erholen können. Viel Holz und warme Farben bestimmen das Ambiente des Vier-Sterne-Hauses. Kulinarisch beginnt der Tag mit einem abwechslungsreichen Frühstücksbuffet mit Produkten aus der Region und endet mit internationalen oder traditionellen Tiroler Schmankerln.

Alles günstiger

Während der „Genusswochen“ vom 18. März bis 7. April 2017 kosten Skipässe im Skigebiet Serfaus-Fiss-Ladis für Erwachsene nur 30 Euro, für Kinder 17 Euro, vom 8. bis 23. April 2017 entsprechend 32 und 20 Euro. Die Skischulen bieten Sechs-Tage-Kurse zum Preis von drei oder vier Tagen an. Die Sportgeschäfte schließlich locken mit Sonderpreisen beim Skiverleih, zudem gibt es 50 Prozent Rabatt auf Events wie die „Adventure Night“ in Serfaus sowie auf Attraktionen wie den Familien-Coaster „Schneisenfeger“. Unter www.serfaus-fiss-ladis.at steht ein Flyer zum Download bereit.

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Quelle: djd/www.hotel-puint.at/Serfaus-Fiss-Ladis/Tirol

Aktion Winter-Tell-Pass – unkompliziert die Zentralschweiz entdecken

MS Waldstätter auf dem Vierwaldstättersee. Bild © SGV / Christian Perret

MS Waldstätter auf dem Vierwaldstättersee. Bild © SGV / Christian Perret

In der Zeit vom 1. Januar bis 31. März 2017 erhalten alle Hotelgäste, die für mindestens zwei Nächte in einem Luzerner Hotel logieren, kostenlos einen Winter-Tell-Pass für zwei Tage im Wert von CHF 110,- pro Person geschenkt. Der Tell-Pass ermöglicht Individualgästen freie Fahrt mit Bahn, Bus, Schiff und zahlreichen Bergbahnen in der Erlebnisregion Luzern – Vierwaldstättersee. Das limitierte Angebot kann direkt bei den Luzerner Hotels unter +41 (0)41 227 17 27 oder unter www.luzern.com gebucht werden.

 

Das Ticket ins Vergnügen

Mit dem Tell-Pass kann die Erlebnisregion Luzern – Vierwaldstättersee auf ganz einfache Art bereist werden: Freie Fahrt mit Schiff, Bahn, Bus und unzähligen Bergbahnen sowie attraktive Reduktionen auf zahlreiche weitere Ausflugsziele in der ganzen Region. Beim Check-in im Hotel erhalten Gäste vom 1. Januar bis 31. März 2017 einen Voucher für den Winter-Tell-Pass. Dieser Voucher wird am Informations- und Ticketschalter beim Schiffsteg 2 vor dem Bahnhof Luzern eingelöst. Die Pässe sind limitiert, müssen vorab gebucht werden und gelten nur für Individualgäste. Bei Familien erhält jedes Familienmitglied einen eigenen Tell-Pass. Wichtig zu wissen: Der Tell-Pass enthält kein Skiticket. Buchung und Informationen unter www.luzern.com/tellpass und unter +41 (0)41 227 17 27.

Mit dem Tell-Pass erkunden Besucher imposante Berggipfel, tiefblaue Seen, unberührte Schneefelder und Aussichten, so weit das Auge reicht. Die Erlebnisregion Luzern – Vierwaldstättersee bietet eine unglaubliche Vielfalt an Ausflugszielen. Eine Schifffahrt auf dem Vierwaldstättersee ist im Winter um einiges ruhiger, doch nicht weniger spektakulär als im Sommer. Mit der ersten Bergbahn Europas gelangt man auf die Rigi, mit der Drehluftseilbahn „Rotair“ auf den Titlis und mit der Luftseilbahn „Dragon Ride“ auf den Luzerner Hausberg Pilatus.

 

Rasante Schlittenfahrten garantiert

Wunderschöne, familienfreundliche Rodelpisten auf der Melchsee-Frutt, der Klewenalp oder in Sörenberg sorgen für rasante Abfahrten und können mit dem Tell-Pass unkompliziert erreicht werden. Wer es noch etwas abenteuerlicher mag, besucht die Airboard-Piste auf dem Stoos. Schlitten können an praktisch allen Stationen vor Ort gemietet werden.

 

Mehr erleben dank zahlreicher Bonuspartner

Bei 14 Bonuspartnern profitieren Inhaber des Tell-Passes von vielen Vergünstigungen. 20 bis 25 Prozent Rabatt offerieren zum Beispiel das Mineralbad & Spa Rigi-Kaltbad, der Gletschergarten in Luzern, das Verkehrshaus oder auch das Tropenhaus in Wolhusen. Wer die Stadt Luzern erkunden möchte, bucht eine Stadtführung von Luzern Tourismus oder besucht einen der drei großen Umzüge der Fastnacht vom 23. bis 28. Februar 2017, wenn skurrile Gestalten durch die Gassen ziehen, Guggenmusiken blasen und tausende kostümierter Menschen durch die Stadt tanzen.

 

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

Neues aus dem Winter-Wunderland Wallis

Neues Hotel Onya direkt an der Piste. Bild © Roger Geissberger

Neues Hotel Onya direkt an der Piste. Bild © Roger Geissberger

Die Schweizer Ferienregion Wallis hält auch in diesem Winter wieder einige Neuigkeiten für ihre Gäste parat: Die eindrucksvolle „Piste de l’Ours“ in Veysonnaz erhält eine neue Gondelbahn, und in Bellwald eröffnet ein exklusives 4-Sterne-Boutique-Hotel.

 

Veysonnaz: Neue Gondelbahn für die „Piste de l’Ours“

Die spektakuläre Piste de l’Ours in Veysonnaz erhält in der Wintersaison 2016/2017 eine neue Gondelbahn: Die aus dem Jahr 1981 stammende und pro Gondel 4 Personen fassende Anlage wird durch eine neue Installation ersetzt, die pro Gondel 10 Personen aufnehmen und pro Stunde bis zu 1.500 Personen befördern kann. Mit der neuen Gondelbahn verkürzt sich auf gleicher Strecke auch die Fahrzeit von 15 auf knapp 8 Minuten. Eröffnet wird die neue Gondelbahn an Weihnachten 2016. www.veysonnaz.ch

 

Bellwald: Neues Boutique Hotel „Onya Resort & Spa“

Als Schwesterhotel des bekannten Bellwalder Hotels „Zur Alten Gasse“ öffnet am 18. Dezember 2016 das 4-Sterne-Boutique-Hotel „The Onya Resort & Spa“ mit 17 Zimmern direkt neben der Sesselbahnstation Richinen auf 1700 Meter Höhe. Auf über 300 Quadratmetern erwartet die Gäste ein Wellnessbereich mit Hallenbad, Fitnesscenter, Spa, Sauna, Dampfbad und Whirlpool sowie eine Lounge Bar mit Walliser Spezialitäten. Im Winter besonders praktisch: Das Hotel hat teilweise gedeckte Autounterstände und liegt direkt an der Sesselbahn. Im Sommer stehen Tennisplätze, Spielplatz, Bikevermietstation und Badesee zur Verfügung. Übernachtung inklusive Frühstück ab 120 Schweizer Franken (rund 110 Euro) pro Person. www.onya.ch

 

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

Tag der Berge: Nachhaltiger Tourismus in der Schweiz

Monte-Rosa-Hütte - Bild © Schweiz Tourismus / Christof Sonderegger

Monte-Rosa-Hütte – Bild © Schweiz Tourismus / Christof Sonderegger

Der 11. Dezember ist der „Internationale Tag der Berge“. Der von der UNO eingeführte Gedenktag soll das Bewusstsein für die Probleme der Berglandschaften schärfen. In den Alpen rückt der Tourismus in den Fokus: Wie kann der Spagat zwischen dem Wunsch nach Authentizität und der notwendigen Wirtschaftlichkeit gelingen? Seit über hundert Jahren zeigen nachhaltige Projekte in der Schweiz, wie der Tourismus beiden Ansprüchen gerecht werden kann.

Der Schweizer Nationalpark

Der Schweizerische Nationalpark ist der älteste Nationalpark der Alpen und Mitteleuropas. Er befindet sich in der Ferienregion Graubünden im Engadin. Der Nationalpark umfasst 170 Quadratkilometer unberührte Naturlandschaft mit 80 Kilometern markierten Wanderwegen. Es gehört zur Grundidee des 1914 gegründeten Nationalparks, dass die Natur sich selbst überlassen bleibt. Der Mensch bleibt als Beobachter im Hintergrund. Genau wegen dieser Wildheit und Echtheit ist der Park ein sehr beliebtes Ausflugsziel und wird von seinen zahlreichen Besuchern geschätzt.

Energieautarkie in der Monte-Rosa-Hütte

Die Monte-Rosa-Hütte liegt auf 2833 Metern Höhe und befindet sich zwischen dem Matterhorn und der Dufourspitze, dem mit 4634 Metern über Meer höchsten Berg der Schweiz. Die 2009 neu eröffnete Hütte bietet 120 Übernachtungsgästen Platz und ist ein Gemeinschaftsprojekt des Schweizer Alpin-Clubs (SAC) und der Eidgenössischen Technischen Hochschule für Technik Zürich (ETH Zürich). Das energieautarke Gebäude lässt sich schon von weitem an der eindrucksvollen abstrakten Hausfassade erkennen. Diese besteht praktisch vollständig aus Photovoltaik-Paneelen, die 90 Prozent des Strombedarfs abdecken. Das Frischwasser kommt aus einer unterirdischen 200 Kubikmeter fassenden Kaverne, die das Regen- und Quellwasser sammelt, bevor es durch eine UV-Anlage entkeimt und in die Hütte gepumpt wird. Das Wasser kann durch eine integrierte Abwasseranlage mehrmals genutzt und anschließend in beinahe Trinkwasserqualität an die Natur zurückgegeben werden.

UNESCO Biosphäre Entlebuch

Das Entlebuch beheimatet die größte Moorlandschaft der Schweiz und verfügt über eine Tier- und Pflanzenwelt von nationaler Bedeutung. Aus diesem Grund wurde das Entlebuch als erstes Biosphärenreservat der Schweiz von der UNESCO ausgezeichnet. Die auch als „wilder Westen“ der Schweiz bezeichnete Region bietet eine Vielzahl von Naturexkursionen. Im Sommer überzeugt das Entlebuch mit seinen faszinierenden Moorlandschaften und seiner Unberührtheit, im Winter mit seinen zahlreichen Winterwanderwegen und als Skitourenparadies. Mit der Aufnahme als UNESCO Biosphäre verpflichtete sich die Region, besonders auf diese erhaltenswerte Landschaft zu achten und sie zu schützen. Als Resultat davon entstehen qualitativ hochwertige Produkte, die mit der Qualitätsmarke „Echt Entlebuch UNESCO BIOSPHÄRE“ geschützt sind.

Die Schweizer Jugendherbergen – auch in den Bergen eine Erfolgsgeschichte

Die 52 Jugendherbergen der Schweiz bieten preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten und gute, gesunde Verpflegung auf einem hohen Qualitätsniveau. Und sie nehmen eine Vorreiterrolle im Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit ein: Seit dem Jahr 2000 konnten sie durch viele Maßnahmen den Kohlendioxid-Ausstoß um 55 Prozent senken. Die Hostels befinden sich oft in besten Lagen und haben mit „Massenunterkünften“ nicht mehr viel zu tun. Das 2014 eröffnete wellnessHostel4000 in Saas-Fee zum Beispiel befindet sich direkt an der Bergbahnstation und hat einen eigenen Wellness- und Fitnessbereich. Die meisten Hostels bieten Vierer- und Doppelzimmer an. Geschlafen wird fast ausnahmslos in Federbetten, und die Baumwollschlafsäcke können so zu Hause bleiben. Nicht zu Hause bleiben sollen Skier und Snowboards. Denn gerade im Winter lohnt sich der Besuch in den preiswerten Jugendherbergen in den Schweizer Bergen. Attraktive Angebote finden Sie unter www.youthhostel.ch/de/angebote/winter

Der umweltfreundliche Skilift

Im Bündnerischen Safiental befindet sich der weltweit erste Skilift, der mit einer Solaranlage betrieben wird. Die 450 Meter lange Anlage transportiert nicht nur Schneesportler, sondern produziert dabei gleichzeitig auch Solarstrom. Möglich machen dies 82 Pannels, die über dem Tragseil hängen und sich jeweils nach der Sonne ausrichten. So erzeugt das Skilift-Kraftwerk 90.000 Kilowattstunden pro Jahr und stellt für die Betreiber eine zusätzliche Einnahmequelle dar. Noch wichtiger aber ist die Botschaft, die der innovativste Skilift der Welt verbreitet: Nachhaltigkeit und Wintersport passen bestens zusammen.

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

Aufregende Familienferien im Hotel Suite Villa María auf Teneriffa

Aufregende Familienferien im Hotel Suite Villa María auf Teneriffa. Bild: Hotel Suite Villa María

Aufregende Familienferien im Hotel Suite Villa María auf Teneriffa. Bild: Hotel Suite Villa María

Alle, die die Kombination von entspannendem Hotelurlaub am Strand und besonders vielfältigen Ausflugsoptionen lieben, sind mit dem Hotel Suite Villa María im sonnigen Südwesten Teneriffas bestens beraten. Ausgiebige Golfrunden auf dem umgebenden Court Costa Adeje, tierisches Vergnügen beim Zoobesuch des Loro Park oder doch lieber faszinierende Osterumzüge? Vielfältige Unternehmungen und Tagestrips jedweder Art lassen so manches Herz höher schlagen. Gäste des Hotel Suite Villa María müssen sich zum Glück nicht entscheiden, sondern gehen einfach all ihren Interessen nach.

Große und kleine Urlauber erleben vor allem in der Osterzeit ganz besondere Spektakel auf der Vulkaninsel. In der „Semana Santa“, der Woche vor Ostern, verschmelzen christliche Traditionen, Theater und Musik während der berühmten Osterprozessionen miteinander. Der nachgestellte Einzug Jesu Christi nach Jerusalem wird vor allem in den Städten La Laguna, Güímar und La Orotava prachtvoll zelebriert. Berauschende Feste und verwunschene Städtchen, aber auch geheime Badeorte verheißen unvergessliche Urlaubsmomente. Panorama, Ruhe, die Gastfreundlichkeit der einheimischen Tinerfeños und ein Hauch von Magie prägen die paradiesische Insel.

Unter www.hotelsuitevillamaria.com/de/ erhalten Entdecker und Erholungssuchende viele Anregungen, Angebote und ausführliche Hotelinformationen oder buchen direkt ihre nächste Reise.

Quelle: Hotel Suite Villa María

Erstmals Michelin-Stern für das Romantik Hotel Kieler Kaufmann

Mathias Apelt im neuen Restaurant „Ahlmanns“, Romantik Hotel Kieler Kaufmann © Foto: Kieler Kaufmann

Mathias Apelt im neuen Restaurant „Ahlmanns“, Romantik Hotel Kieler Kaufmann
© Foto: Kieler Kaufmann

Mathias Apelt ist Kiels erster Sternekoch: In Berlin wurde gestern das neue Gourmet-Restaurant „Ahlmanns“ mit dem begehrten Stern des Guide MICHELIN 2017 ausgezeichnet. Das Romantik Hotel Kieler Kaufmann, oberhalb der Kieler Innenförde gelegen, hatte sich bis Anfang des Jahres einem umfassenden Neu- und Umbaukonzept unterzogen. Dabei wurde auch der Gastronomie- und Veranstaltungsbereich erheblich erweitert. So konnte Mathias Apelt in seiner neuen Wirkungsstätte jetzt den renommiertesten Hotel- und Gastronomieführer in Deutschland überzeugen. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.kieler-kaufmann.de oder telefonisch unter (04 31) 88110.

„Ich bin sehr glücklich und freue mich, dass die viele Arbeit und Mühe belohnt wurde“ gibt Apelt freudig zu. Ganz spontan folgte er der persönlich ausgesprochenen Einladung, zur Preisverleihung nach Berlin zu fahren. Zurück im Hotel gab er das Lob dann an sein junges Team weiter: „Vielen Dank für Euren tollen Einsatz! Einen MICHELIN-Stern erkocht man nicht allein!“ Und dann bedankt er sich für die hervorragende Zusammenarbeit bei Britta Künzl, der Gastgeberin und Sommelière im Ahlmanns und ihrem Serviceteam.

Mathias Apelt ist bereits seit 5 Jahren im Romantik Hotel Kieler Kaufmann tätig und hat das neue Gastronomiekonzept maßgeblich mitgeprägt. Es unterstreicht mit den zwei neuen Restaurants „Ahlmanns“ und „Kaufmannsladen“ den authentischen Charakter des Hauses. Sowohl Hotel- als auch Umlandgäste haben die Wahl zwischen herzhaften Gerichten wie Steaks und Burger im Kaufmannsladen sowie feinsten kreativen Tafelfreuden, stilvoll präsentiert von Chefkoch Mathias Apelt im neuen Ahlmanns. Thema Historie und Kiel sowie die regionale Einbindung hat für die Gastgeber einen großen Stellenwert und wird daher in den Namen der einzelnen Bereiche besonders berücksichtigt.

Im Ahlmanns (benannt nach der Bankiersfamilie Ahlmann, die die Villa des Hauses 1911 erbaute) kocht Mathias Apelt an vier Abenden in der Woche vor Kreativität. Gut 22 Gäste haben Platz seine aromenreiche Küche mit vielen regionalen Produkten in stilvoll legerer Atmosphäre zu genießen.

„Wir sind sehr stolz, dass das Romantik Hotel Kieler Kaufmann nun mit dem ersten Michelin-Stern Kiels gekürt wurde“, sagt Carl-Heinz Lessau, Inhaber des Romantik Hotel Kieler Kaufmann. Vor rund 15 Jahren übernahm er mit seiner Frau Marlies Lessau das stattliche Anwesen im Kieler Villenviertel Düsternbrook als Pächter und startete mit dem Eigentümer des Hauses, dem Verein „Der Kieler Kaufmann e. V.“, das im März 2016 abgeschlossene Neu- und Umbaukonzept.

Über das Romantik Hotel Kieler Kaufmann

Die Historie der Villa reicht zurück bis ins Jahr 1911, als das Gebäude als Familienwohnsitz der Bankiersfamilie Ahlmann erbaut wurde. Bankierssohn Dr. Ludwig Ahlmann ließ das heutige Haupthaus des „Romantik Hotel Kieler Kaufmann“ erbauen. Seine Familie bewohnte die Villa über mehrere Jahrzehnte, bis sie diese 1937 an die Marine verkaufte. Nach einem Umbau diente das Gebäude als Admiralssitz. Von den Bomben des Zweiten Weltkriegs schwer gezeichnet, übernahm und restaurierte es ab 1947 der neu gegründete Kieler Kaufmann e.V. Seit dieser Zeit ist es sowohl Hotel als auch Restaurant und immer noch das Clubhaus der Kieler Kaufmannschaft. Im Jahr 2000 wurden Carl-Heinz und Marlies Lessau neue Pächter des damaligen „Parkhotel Kieler Kaufmann“. Gemeinsam mit dem Eigentümer des Hauses, dem Verein „Der Kieler Kaufmann e. V.“, begann ein umfassendes Neu- und Umbaukonzept zu reifen, welches im März 2016 abgeschlossen wurde. Seit 2008 gehört der Kieler Kaufmann zur Hotelkooperation Romantik Hotels & Restaurants AG. Die Familie Lessau ist Betreiber des Romantik Hotels Kieler Kaufmann. Die Zimmerpreise starten ab 142 Euro pro Nacht inklusive Frühstück, Parkplatz, W-LAN und mehr.

Quelle: Kieler Kaufmann / Primo PR

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